22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene / Ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe
Teils etwas veraltete Arbeitsweisen, woran derzeit allerdings stark gearbeitet wird
Viele positive Eigenschaften, die das Unternehmen früher ausgezeichnet haben, wurden im Laufe der Zeit schrittweise zurückgefahren oder abgeschafft.
Besonders bedauerlich ist, dass in den vergangenen Jahren zahlreiche kompetente und engagierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben. Gleichzeitig scheint die Bereitschaft gesunken zu sein, problematisches Verhalten konsequent anzusprechen. Die Folgen sind im Arbeitsalltag zunehmend spürbar.
Etablierte Strukturen sollten kritisch hinterfragt, modernisiert und stärker an heutige Anforderungen angepasst werden. Darüber hinaus wäre es wünschenswert, wenn manche Führungskräfte und Geschäftsführer ihren Führungsstil überdenken und auf eine Kultur der Einschüchterung oder Drohung verzichten würden.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert. Positiver Orientierungspunkt war lange Zeit der Firmeninhaber, dessen Werte und Engagement das Unternehmen geprägt haben. Mittlerweile wird dieser Eindruck jedoch durch zahlreiche negative Entwicklungen auf anderen Führungsebenen überschattet.
Das Unternehmensimage ist nach wie vor gut – noch. Allerdings zeigen sich zunehmend erste Risse. Viele Kollegen mit direktem Kundenkontakt investieren großen persönlichen Einsatz, um diesen guten Ruf weiterhin aufrechtzuerhalten.
Urlaub wurde in meiner Position stets unkompliziert und nach meinen Wünschen gewährt. Auch die Arbeitszeiten bewegten sich überwiegend im normalen Rahmen. Die Anzahl der Überstunden hält sich in Grenzen – was jedoch teilweise auch auf die inzwischen sehr geringe Motivation vieler Mitarbeiter zurückzuführen ist.
Weiterbildung scheint im Unternehmen keinen hohen Stellenwert zu besitzen. Schulungen finden nur selten statt und Eigeninitiative wird kaum honoriert. Karrierechancen ergeben sich meist erst dann, wenn eine Führungsposition frei wird. Viele bestehende Strukturen wirken festgefahren, sodass engagierten Mitarbeitern nur wenige Entwicklungsmöglichkeiten offenstehen.
Mein Gehalt habe ich stets als fair empfunden und die Entlohnung erfolgte immer pünktlich. Dennoch gibt es vereinzelt Fälle, die Fragen hinsichtlich der Lohngerechtigkeit aufwerfen. Teilweise verdienen schlechter qualifizierte Mitarbeiter mehr als Kollegen mit umfangreichen Weiterbildungen, Zusatzqualifikationen und höherer Fachkompetenz.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als Vorreiter in den Bereichen Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. In der Praxis habe ich jedoch erlebt, dass diese Werte nicht von allen Führungskräften gelebt werden. Teilweise standen Handlungen und Entscheidungen in einem derart deutlichen Widerspruch zur öffentlichen Darstellung, dass die Glaubwürdigkeit dieser Unternehmenswerte ernsthaft infrage gestellt werden muss. Besonders kritisch sehe ich, dass entsprechende Verhaltensweisen teilweise sogar gegenüber Auszubildenden als normal vermittelt wurden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen auf gleicher Hierarchieebene war durchweg gut und angenehm. Leider wird vereinzelt von Führungskräften Unruhe in Teams getragen, wodurch Kollegen oder sogar ganze Abteilungen gegeneinander ausgespielt werden. Dies schadet dem Betriebsklima nachhaltig.
Langjährige Mitarbeiter genießen innerhalb der Firma meist einen hohen Stellenwert und werden respektvoll behandelt – insbesondere diejenigen, die seit vielen Jahren zum Unternehmen gehören. Von später hinzugekommenen Kollegen hört man jedoch teilweise deutlich andere Erfahrungen.
Zwischen den einzelnen Abteilungen bestehen erhebliche Unterschiede. Meine Bewertung bezieht sich auf einen besonders negativen Bereich, dessen Probleme auch zahlreiche ehemalige Kollegen erlebt haben. Manche Führungskräfte stellen ihre eigenen, teils Jahrzehnte zurückliegenden Leistungen so stark in den Vordergrund, dass neue Ideen oder andere Leistungen kaum Anerkennung finden. Teilweise werden gezielt Maßnahmen ergriffen, um kritische Stimmen mundtot zu machen oder einzelne Mitarbeiter zu diskreditieren. Probleme werden selten offen angesprochen, sondern häufig hinter dem Rücken der Betroffenen diskutiert. Meinungen werden gebildet und verbreitet, ohne Sachverhalte vollständig zu prüfen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Führungskräfte sollten Vorbilder, Ansprechpartner und Rückhalt für ihre Mitarbeiter sein.
Bei der Werkzeug- und Arbeitsmittelausstattung gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Abteilungen. Einige Bereiche sind sehr gut ausgestattet, andere bleiben deutlich zurück. Die Eigenwerbung mit „modernsten Arbeitsmitteln“ entspricht daher nur teilweise der Realität. In vielen Bereichen wären spürbare Investitionen erforderlich. Auch hier hängt vieles vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Die Firma besteht aus vielen einzelnen, weitgehend unabhängig voneinander agierenden Abteilungen. In meinem Umfeld ist die interne Kommunikation so mangelhaft, dass sie den täglichen Arbeitsablauf erheblich beeinträchtigt – mit spürbaren Auswirkungen auch für die Kunden. In anderen Bereichen mag dies besser funktionieren. Allerdings haben sich einige Führungskräfte derart unbeliebt gemacht, dass selbst die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen darunter leidet.
Beim Thema Gleichberechtigung konnte ich keine nennenswerten Unterschiede zwischen Männern und Frauen feststellen. Die Aufstiegschancen erscheinen für beide Geschlechter gleichermaßen begrenzt.
Die Aufgabenverteilung erfolgt in meinem Bereich überwiegend von oben herab. Interessen, Fähigkeiten und Entwicklungspotenziale der Mitarbeiter werden dabei kaum berücksichtigt. Auf Nachfragen oder Verbesserungsvorschläge wird häufig ablehnend reagiert. Während manche Kollegen deutlich unterfordert sind, werden insbesondere jüngere und unerfahrene Mitarbeiter oftmals mit Aufgaben konfrontiert, die sie ohne ausreichende Unterstützung bewältigen sollen.
Gilt als Topp Arbeitgeber
Mindestens 2 Tage Weiterbildung Pflicht
Wenn eine passende Stelle frei ist, wird erst in den eigenen Reihen geschaut
Das wird hier richtig gelebt
Man holt sich Erfahrungen und macht sich die zu nutzen
Einfühlsam
Rahmenbedingungen lassen einen in Ruhe und mit Spaß arbeiten
Gegenseitige Wertschätzung
Immer interessante Projekte
Urlaub wird fast immer genehmigt. Keiner ruft noch nach Arbeitsende an. Wenn Ende gestempelt wurde ist auch Ende.
Einer der Geschäftsführer verlangt zu viel Perfektionismus. Sie könnten mehr Arbeit aufteilen da sie kaum durch den ganzen Stress erreichbar sind.
Es ist grundsätzlich eine tolle Stimmung, das Betriebsklima ist wirklich sehr gut und das Gehalt auch wirklich angemessen mit kleinen Aussetzern, sehr zu loben ist die Vielzahl an jungen Leuten und Auszubildenden die ins Unternehmen kommen, die Fluktuation ist auch sehr gering.
Es ist manchmal etwas übergriffig und die Zeit scheint für einige still zu stehen, Leistungen die lange in der Vergangenheit liegen, sollten auch nicht auf ewig über die Leistungen von jungen Kollegen gestellt werden. Eine Verjüngung in der Führung konnte nicht schaden.
Weniger Druck aufbauen und die Leute nicht gegeneinander ausspielen und bei Gesprächen "auf Augenhöhe" keine Drohungen und Einschüchterungen aussprechen. Außerdem sollte nochmal die Politik der Behandlung von Arbeitszeiten und Fahrtzeiten überdacht werden. Wenn sich damit mal jemand tiefergehend beschäftigt, dann könnte das sehr sehr teuer werden. Ich denke die Firma könnte einen Betriebsrat gebrauchen, auch um sich selbst vor den Allmachtsfantasien von wenigen zu schützen.
Die Atmosphäre ist allgemein in Ordnung, aber auch regelmäßig durchzogen von Unzufriedenheit und Streitereien.
Allgemein wird diese berücksichtigt, aber es ist noch viel Luft nach oben, Stichwort Home Office und Gleitzeit.
In meiner persönlichen Situation bestanden eigentlich kaum Möglichkeit, es gab auch keinen erkennbaren Wunsch seitens des Vorgesetzten oder der Geschäftsführung dass ich mich entwickeln soll. Es werden viele kleine Indianer gesucht, die alle den Mund halten sollen, zum Häuptling steigt man nur auf, wenn der alte Häuptling in Rente geht. Wenn man aber 20 Jahre Zeit hat, dann kann auch ein paar Häuptlinge verabschieden und irgendwo ein Plätzchen einnehmen.
Das Gehalt ist okay und es gibt Weihnachts und Urlaubsgeld, dazu auch Inflationsprämie und Coronaboni, aber wie oft sollten stärkere Anpassungen über die Jahre gezahlt werden. 2% Erhöhung bei fast 10% Inflation sind natürlich ziemlich schwach, die cost of living crisis ist real. Andere Sozialleistungen Tekloth Rente, Berufsunfähigkeitsversicherung werden wenig beworben, man muss den Leuten das aus der Nase ziehen.
Tekloth gibt sich da im Rahmen der Möglichkeiten schon Mühe um den eigenen Fußabdruck zu verkleinern, E-Auto Flotte, erneuerbare Energien für die Liegenschaften, Klimawaldprojekt, der Wille wirklich alles beim Kunden noch zu reparieren und weiter zu betreiben und die starke Verwurzelung in der Region sind tragende Säulen des Umweltbewusstseins.
Der Zusammenhalt untereinander ist allgemein sehr gut, es wird ein freundschaftlicher respektvoller Umgang durch das gesamte Unternehmen gepflegt.
Die älteren Kollegen sind oft schon ihr gesamtes Arbeitsleben im Unternehmen geblieben und werden besonders wertgeschätzt und gelobt.
Ich hatte die meiste Zeit ein gutes Verhältnis zu den verschiedenen Führungskräften im Unternehmen, ich weiß allerdings, dass meine Kollegen auch andere Erfahrungen machen mussten.
Die Arbeitsumgebung könnte allgemein aufgewertet werden, es wirkt gelegentlich in die Jahre gekommen, besonders Werkstattaustattung und die Werkstattwagen könnten mal eine ordentliche Investition gebrauchen. Leider hadert es da mehr an den einzelnen Führungskräften, das Unternehmen ist grundsätzlich schon bereit zu investieren, aber die Mittel werden nicht angefragt.
Die Kommunikation von einem der Geschäftsführer lässt sehr zu wünschen übrig, diese ist von oben herab und in einer Art und Weise, die in einem professionellen Umfeld nichts zu suchen hat, Einschüchterung und Ausspielen sind bekannte Methoden.
Es gibt viele Frauen im Team die durch ihre Kompetenz und Motivation wertgeschätzt werden. Tekloth ist da sehr weit vorne.
Diese sind von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich und teilweise auch sehr saisonabhängig. Ich hatte in meiner Position viele interessante Aufgaben, aber auch manche wochenlange Durststrecke mit viel Langeweile und Aufgaben, die mich nicht erfüllt haben.
Ich danke meinen neuen Arbeitgeber das er mir schon jetzt mehr Möglichkeiten gibt als mein alter.
Das hier alle versuchen gegeneinander zu arbeiten.
Man kann Verbesserungen vorschlagen wie man möchte, diese werden auch gehört und als gut befunden doch die Umsetzung findet niemals statt.
Ist ok aber man sollte immer auf seinen Rücken achten. Es wird hinter dem Rücken viele geredet doch ins Gesicht bekommt man nichts gesagt.
Wie man dahin gekommen keine Ahnung. Wir als Monteure mussten viel ausgleichen draußen.
Wird hier GROSS geschrieben aber nur halb gelebt, vielleicht sollte man mal im Jahr 2022 ankommen und sich selbst überdenken.
Weiterbildungen kann man machen, nur etwas davon haben wird man erst wenn man das Unternehmen verlässt.
Das ist unter einzelnen vorhanden. Solange man auch alles mit macht und ja zu allem sagt.
Alt sind hier viele und wenn nicht alt vom Körper dann schon ewig am selben Tisch und bloß nicht viel bewegen.
Sehr nett aber zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
Diese sucht man hier vergebens.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber und freue mich, Teil des Teams zu sein. Die Kombination aus einem unterstützenden Arbeitsumfeld, interessanten Aufgaben und einem respektvollen Miteinander macht die Arbeit hier besonders angenehm.
Nichts!
Ein wichtiger Punkt sind die Benennung klarerer Strukturen innerhalb der Organisation. Eine bessere Transparenz in Bezug auf Entscheidungsprozesse und Verantwortlichkeiten würde dazu beitragen, dass alle Mitarbeiter genau wissen, wer für bestimmte Aufgaben verantwortlich ist. Dies könnte Missverständnisse vermeiden und die Zusammenarbeit im Team effizienter gestalten. Ein weiterer Verbesserungsvorschlag betrifft das Thema schnelles Handeln. In der heutigen, schnelllebigen Arbeitswelt ist es entscheidend, flexibel und zügig auf Veränderungen oder Herausforderungen zu reagieren. Schnellere Entscheidungsfindungsprozesse und die Bereitschaft, Dinge rascher umzusetzen, könnten uns helfen, effizienter zu arbeiten.
Das Miteinander ist durchweg freundlich und respektvoll, was sich in der täglichen Zusammenarbeit deutlich zeigt. Jeder Kollege unterstützt den anderen, es herrscht ein guter Teamgeist. Egal, ob man neu im Team ist oder schon lange dabei – jeder wird herzlich aufgenommen und es wird darauf geachtet, dass sich alle wohlfühlen. Fragen oder Anliegen werden stets ernst genommen, und es ist klar: Hier hilft jeder jedem. Diese kollegiale Unterstützung macht den Arbeitsalltag angenehmer.
Zusammengefasst: Dank des positiven Arbeitsklimas fühle ich mich motiviert und wertgeschätzt. Es ist schön zu wissen, dass man auf die Unterstützung seiner Kollegen zählen kann.
Das Image von Tekloth spricht für sich: Das Unternehmen ist nicht nur ein attraktiver Arbeitgeber, sondern auch ein Vorreiter in der Branche.
Der Arbeitgeber setzt sich aktiv dafür ein, dass wir Familie und Beruf bestmöglich miteinander vereinbaren können. Es wird versucht flexible Arbeitszeiten im Rahmen des Möglichen umzusetzen, damit jedem ermöglicht wird, den Arbeitstag an persönliche Bedürfnisse anzupassen.
Darüber hinaus reagiert das Unternehmen auf unvorhergesehene Situationen mit Verständnis und Flexibilität. Wenn einmal etwas dazwischenkommt – sei es ein familiäres Anliegen oder ein unerwartetes Hindernis – wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht, die sowohl den Mitarbeiter als auch die betrieblichen Anforderungen berücksichtigt.
Weiterbildungsmaßnahmen ob im privaten als auch im fachlichen Bereich werden stets unterstützt.
Die Bezahlung ist gut. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld aber auch zusätzliche Zahlungen wie Inflationsprämien werden gezahlt. Die Lohnzahlung erfolgt stets pünktlich. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, die vom Arbeitgeber finanziell bezuschusst wird. Darüber hinaus gibt es interessante Zusatzangebote wie Diensträder und die Möglichkeit, ein Firmenfahrzeug zu nutzen.
Lebensarbeitszeitkonten werden angeboten, die eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit über die Jahre hinweg ermöglicht.
Und dann sind da noch tolle Firmenevents!
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein in unserem Unternehmen ist außergewöhnlich hoch. Ich kenne kaum einen Arbeitgeber, der sich in so hohem Maße für soziale Projekte engagiert. Das Unternehmen unterstützt verschiedenste Projekte/Gruppen, ob regional oder auch über Grenzen hinweg, die darauf abzielen, zu helfen und positive Veränderungen in der Gemeinschaft zu bewirken.
Ein weiteres Beispiel für das Umweltbewusstsein des Unternehmens ist das Klimawaldprojekt, das ins Leben gerufen wurde. Durch das Pflanzen von Bäumen und die Förderung nachhaltiger Praktiken tragen wir aktiv zum Klimaschutz bei und hinterlassen einen positiven ökologischen Fußabdruck.
Es ist toll Teil eines Unternehmens zu sein, das nicht nur auf den eigenen Erfolg ausgerichtet ist, sondern auch Verantwortung für die Gesellschaft und die Umwelt übernimmt.
Der Kollegenzusammenhalt in unserem Unternehmen ist sehr gut. Wir arbeiten in einem Team, in dem sich jeder auf den anderen verlassen kann.
Besonders wertvoll ist, dass in unserem Unternehmen unangemessenes Verhalten in keiner Form toleriert wird. Das sorgt für ein sicheres und respektvolles Klima, in dem sich jeder wohlfühlen kann. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass bei Konflikten offen und konstruktiv miteinander kommuniziert wird, sodass Probleme schnell aus dem Weg geräumt werden.
Ältere Kollegen werden sehr anerkannt und geschätzt. Ihre umfangreiche Erfahrung und das Fachwissen, das sie im Laufe ihrer Laufbahn gesammelt haben, werden von allen Teammitgliedern respektiert. Die älteren Mitarbeiter sind oft Mentoren für jüngere Kolleginnen und Kollegen und teilen bereitwillig ihr Wissen und ihre Erfahrungen. Dies schafft nicht nur eine unterstützende Lernumgebung, sondern fördert auch den Austausch zwischen den Generationen.
Das Verhalten der Unternehmensleitung sowie der Teamleiter ist vorbildlich und trägt wesentlich zu einem positiven Arbeitsklima bei. Sie haben jederzeit ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter und nehmen sich die Zeit, um individuelle Fragen und Bedürfnisse zu besprechen. Es ist erfreulich zu sehen, dass sie nicht nur als Führungskräfte agieren, sondern auch als Mentoren, die sich für das Wohl ihrer Teammitglieder einsetzen.
Darüber hinaus sind sie menschlich und zeigen Verständnis für persönliche Belange.
Die Arbeitsbedingungen in unserem Unternehmen sind insgesamt gut. Die Ausstattung ist modern und funktional, was es uns ermöglicht, effizient und komfortabel zu arbeiten. Es gibt gutes Equipment und Tools, die uns helfen, unsere Aufgaben bestmöglich zu erledigen. Räumlichkeiten und Umfeld sind schön und modern eingerichtet. Allerdings neigt das Unternehmen dazu, an alten Dingen festzuhalten, was manchmal zu einem gewissen "Rummeln" führt. Es wäre vorteilhaft, sich von veralteten Ausstattungsteilen zu trennen, die nicht mehr den aktuellen Bedürfnissen entsprechen.
Die Kommunikation in unserem Unternehmen ist grundsätzlich sehr respektvoll und fördert ein angenehmes Arbeitsklima. Es wird Wert darauf gelegt, dass alle Meinungen gehört und ernst genommen werden, was zu einem positiven Austausch beiträgt. Die kollegiale Atmosphäre macht es leicht, Ideen und Anregungen zu teilen, und es herrscht eine offenherzige Grundstimmung.
Allerdings habe ich auch den Eindruck, dass manchmal zu viel geredet wird, anstatt Entscheidungen zügig umzusetzen. Dies kann dazu führen, dass Prozesse sich unnötig verzögern oder Geschehen in der Diskussion verloren gehen. Es wäre hilfreich, einen besseren Fokus auf die Umsetzung von Ideen zu legen, sodass wir unsere Diskussionen effektiver in konkrete Handlungen umwandeln können.
Insgesamt überwiegen jedoch die positiven Aspekte der Kommunikation. Es ist schön zu sehen, dass Meinungsverschiedenheiten respektvoll behandelt werden und ein konstruktiver Dialog angestrebt wird. Dies trägt zu einem harmonischen Arbeitsumfeld bei, in dem jeder seine Stimme einbringen kann.
In unserem Unternehmen wird grundsätzlich Wert auf Gleichberechtigung gelegt.
Mein Arbeitsalltag ist abwechslungsreich. Jeden Tag warten neue Herausforderungen auf mich, die meine Fähigkeiten anregen. Es wird nie langweilig und ich habe immer wieder die Möglichkeit, Neues zu lernen und mich weiterzuentwickeln.
Jeder weiß was er zu tun hat. Und das Hand in Hand
"Die können das"
Z. B. Lebenarbeitszeitkonto, Unterstützung bei Pflege Angehöriger usw.
Gut
Z. B. Tekloth umweltwald Projekt
Trotz der Größe wird auch viel privates ausgetauscht
Sie werden sehr stark geschätzt
Rahmenbedingungen sind optimal
Wir sind alles gleichermaßen Zahnräder im Getriebe
Deckt die ganze Haustechnik sparte ab
Bisschen mehr Kommunikation und Struktur, mit manchen Kollegen die sich viel rausnehmen mehr Strenge und Durchgreifen.
Meine Vorgesetzten, Kollegen und der Geschäftsleitung liegt ein gutes Klima am Herzen, es gibt regelmäßig Events, Bonizahlungen und Anpassungen um die Wertschätzung zu zeigen.
Das Image als Premium Anbieter für technische Gebäudeausrüstung wird von den Kollegen nach außen getragen und auch von den Kunden so erfasst, die Arbeit stimmt mit diesem meistens überein.
Der Firma liegt sehr viel an diesem Thema, allgemein ist es kein Problem auch kurzfristigen Urlaub zu nehmen, es gibt ein Stundenkonto auf dem Überstunden gesammelt und auch zügig angebaut werden können.
Man wird einbezogen und kann auch Wünsche stellen, der Arbeitgeber teilt so ein, dass Kollegen in Weiterbildungen diese zeitig leisten können und geschont werden und vergütet Kollegen mit Aufstiegsfortbildungen entsprechend, eine finanzielle Unterstützung während der Maßnahme gibt es in diesem Sinne aber nicht.
Ein bisschen mehr geht immer, grundsätzlich ist die Vergütung aber durchaus angemessen und mit Boni und Sonderzahlungen fair.
Im Rahmen der Möglichkeiten werden diese Themen ernst genommen.
Die Kollegen und Vorgesetzten stehen füreinander ein, Freundlichkeit und Respekt herrschen, Mobbing wird unterbunden.
Die Wertschätzung gegenüber den älteren verdienten Kollegen ist unglaublich hoch und dem Unternehmen sehr wichtig, es gibt Altersteilzeitmodelle und einige AN die bei Tekloth gelernt haben und auch in Rente gegangen sind.
Manchmal wäre es schön von den eingebrannten Erfahrungen der letzten Jahrzehnte wegzukommen und ein bisschen mit der Zeit zu gehen, allgemein ist das Verhalten in meiner Abteilung aber sehr gut, die Abteilungsleitung steht für uns ein und vertritt unseren Standpunkt auch bei der Geschäftsführung.
Manchmal würde man sich über besseres und neueres Werkzeug freuen, aber das ist nur Jammern auf hohem Niveau.
Manchmal würde man sich über mehr Nachrichten und klarere Strukturen freuen, der Betrieb in in den letzten Jahren stark gewachsen, die Strukturen fehlen teilweise noch.
Ich denke schon dass Frauen sehr gut behandelt werden, aber grundsätzlich gibt es nur sehr wenige ca. 25% bei uns, bedingt durch unser Tätigkeitsfeld im Handwerk.
Im Kundendienst ist kein Tag wie der andere, jeden Tag lernt und sieht man etwas neues.
hat ordentlich aufgestockt an Personal, war auch dringend nötig / Übernahme von Azubis nach der Ausbildung
mangelnder Modernisierungswille und kein Gehör für Verbesserungsvorschläge
Denkt mal über flexiblere Arbeitszeitmodelle nach, wie der Rest von Deutschland es spätestens seit Covid bereits tut. Macht mehr digital, das spart euch Arbeit und schont das Papier. Tut was an dem altbackenen Image! ...und eure Homepage ist übel.
Vertrauen schenkt man hier nur den alteingesessenen Kollegen - neue scheinen sich erstmal xx Jahre beweisen zu müssen.
außen hui, innen pfui.
Weiterbildung kann gemacht werden, bloß kriegt man dann keine neue berufliche Perspektive geboten - egal, es freut sich der neue Arbeitgeber.
Gehalt war zufriedenstellend und kam pünktlich
hier sind widersprüchliche Handlungen zu erkennen: einerseits wird pinibelst auf korrekte Mülltrennung wert gelegt, andererseits wird eine Unmenge Papier verschwendet durch fehlende Digitalisierung. Oder: einerseits wird Elektromobilität angepriesen, andererseits aber mit 5 Autos zur Baustelle gefahren.
in den jeweiligen Grüppchen ist der Zusammenhalt gut, aber zwischen den Grüppchen wird viel gelästert
die Aufteilung in der Verwaltung ist echt nicht gut, zu wenig Platz, dafür aber massig unnötiger Flurraum; einige bis Oberkante zugemüllte Schreibtische wo man das Chaos in Stapeln sogar von draußen schon durch´s Fenster sehen kann; in Großraumbüros ist es auch schonmal laut; die PC-Anwendungen sind gefühlt 100 Jahre alt.
So verdient kununu Geld.