4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsbedingungen sind stark belastend. Man arbeitet häufig unter hohem Zeitdruck, permanentem Stress und unter teilweise sehr schlechten Rahmenbedingungen. Viele Arbeitsmittel sind veraltet oder in schlechtem Zustand, sodass man regelmäßig improvisieren muss, um Prozesse überhaupt am Laufen zu halten.
Das öffentliche und interne Image leidet unter den schwierigen Arbeitsbedingungen, der hohen Fluktuation und dem unprofessionellen Umgang in vielen Bereichen.
Durch den konstanten Druck und das hohe Arbeitstempo bleibt kaum Raum für eine gesunde Balance. Man ist häufig den gesamten Tag nur am Rennen und steht dauerhaft unter Strom. Zusätzlich erschwert das 3-Schicht-System jede Form von Work-Life-Balance erheblich, da feste Routinen, Erholung und ein geregeltes Privatleben kaum möglich sind.
Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt. Versprechen über Positionen oder Entwicklungen werden nicht immer eingehalten.
Die Bezahlung ist für die extrem körperlich belastende Tätigkeit deutlich zu niedrig. Sozialleistungen sind minimal und gleichen die Belastung nicht aus.
Ein systematisches Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist kaum wahrnehmbar. Entscheidungen wirken oft kurzfristig und wenig nachhaltig.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist schwach ausgeprägt. Hilfsbereitschaft ist selten, stattdessen herrscht oft ein Konkurrenzdenken. Respektvoller Umgang ist nicht an allen Standorten oder in allen Schichten gegeben.
Hier liegt eines der größten Probleme. Die Führungskräfte treten häufig unsicher oder unprofessionell auf, bevorzugen langjährige Mitarbeiter unabhängig von ihrer Leistung und greifen bei Konflikten oder Fehlverhalten kaum durch. Kritik wird selten sachlich behandelt, Abmachungen werden nicht immer eingehalten. Mobbingähnliche Situationen kommen vor, und jüngere Mitarbeiter werden teilweise nicht ernst genommen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr belastend: veraltete Arbeitsmittel, hohe körperliche Belastung, viel Schmutz und kaum ergonomische Unterstützung. Ständiger Zeitdruck prägt den Alltag.
Die Kommunikation im Unternehmen ist oft unklar, widersprüchlich oder findet teilweise gar nicht statt. Wichtige Informationen erreichen Mitarbeiter häufig zu spät oder über Umwege. Entscheidungen werden nicht transparent erklärt, Vorgaben ändern sich spontan und ohne nachvollziehbare Gründe. Rückmeldungen zu Problemen oder Verbesserungsvorschlägen bleiben meist aus. Dadurch entsteht viel Unsicherheit, und Missverständnisse sind an der Tagesordnung.
Die Gleichbehandlung ist nicht immer gegeben. Manche Mitarbeiter werden bevorzugt, andere hingegen kaum wahrgenommen oder unfair behandelt.
Die Aufgaben sind sehr eintönig und bieten kaum Abwechslung. Die Tätigkeiten wiederholen sich an jeder Maschine nahezu identisch, wodurch weder Weiterentwicklung noch neue Herausforderungen entstehen. Kreative oder vielfältige Aufgabenfelder sind nicht vorhanden, was langfristig zu Monotonie und fehlender Motivation führt.
Rahmenbedingungen.
Dazu Mitarbeiterbefragung in 2024.
Firmenjubiläum wird in 2024 mit den Mitarbeitern gefeiert.
Jährliche Feier für Jubilare mit einer gewissen Firmenzugehörigkeit.
US-amerikanischer Hire-and-Fire-Stil.
Stundenkonto nur bis +/-20 möglich, danach Auszahlung oder Abzug (letzteres in meinen Augen nicht mit deutschem Arbeitsrecht vereinbar).
Mitarbeiter wertschätzen und sich von unfähigen Führungskräften trennen.
Viel Stress und schlechte Laune.
Immerhin eine Weihnachstfeier und ein gemeinsamen Abendessen in vier Monaten.
Mutterkonzern aus den USA ist dafür bekannt, jederzeit selbst alteingesessene Mitarbeiter kurzfristig zu entlassen - das schlägt Kollegen auf die Stimmung.
In Rothenburg noch etwas unbekannt, was in 2024 über einen Tag der offenen Tür geändert werden soll.
Zwei Tage Home Office möglich, doch warum der Standort Rothenburg als einziger von Teknor Apex weltweit nicht drei Tage ermöglicht, ist allen Mitarbeitern ein Rätsel.
Messebesuch (FAKUMA) schon im ersten Monat, große Klasse das.
Weiterbildungen sind gewünscht und werden auch kurzfristig ermöglicht.
Jährliche Leistungsbeurteilung mit möglicher Gehaltserhöhung (so das bisherige Aufgabengebiet erweitert worden ist -> es wird scheinbar nicht verstanden, das jährliche Gehaltserhöhungen die Mitarbeitermotivation steigern).
Gehalt sehr gut.
Inflationsausgleich über Gesundheitsprämie.
Berufsunfähigkeitsrente nach Ende der Probezeit.
E-Bike zu günstigen Firmenkonditionen nach Ende der Probezeit.
Dickes Minus:
Nach Kündigung und bezahlter Freistellung wurden mir die noch vorhandenen Minusstunden vom Gehalt abgezogen, was nicht rechtens ist, da ich die bereit gewesen bin, diese reinzuarbeiten. Habe dazu nun einen Arbeitsanwalt eingeschaltet (Tip für jeden Angestellten: unbedingt Rechtsschutzversicherung Arbeit abschließen!).
Es wird seitens Entwicklung vermehrt auf recycelbare Materialen wert gelegt.
Unterstützung beim Einarbeiten, Urlaubsvertretung und umgängliche Kommunikation vorhanden.
In 2023 sind alte wie altgediente Mitarbeiter in 5-Minuten-Gesprächen über ihre Kündigung informiert worden.
Geleistete Arbeit wird nicht wertgeschätzt, sondern stattdesssen nur nach Fehlern gesucht.
Vergesslichkeit, Sprunghaftigkeit, Launenhaftigkeit, gar teils herrischer Umgangston.
Unkenntnis über die Aufgabenbereiche und das Tagesgeschäft der Mitarbeiter, daher zu viel Druck und zu hohe Erwartungen.
Meine Führungskraft hat ihre Führungskraft eingebunden, um Druck auf mich auszuüben und mich in einem persönlichen Gespräch gar in die Zange zu nehmen. Unmöglich!
Besserwisserei auf den beiden höheren Hierarchieebenen (Chef / Chef-Chef).
Schwache Charaktere, die sich im Umgang mit Ihren Mitarbeitern behaupten wollen.
40-Stunden-Vertrag.
30 Min. Mittagspause, ab 2024 Pause individuell wählbar und übers Zeitkonto nachzuhalten.
Zweier-Büros ein dickes Plus.
Kaffee, Getränke und Obst umsonst.
Kostenlose Mitarbeiterparkplätze.
Home-Office-Ausstattung wird gestellt.
Begrüßungsgeschenke (Teetasse u.a.).
Leider keine Kantine.
Kein Diensthandy (für einen strategischen Einkäufer an sich unverzichtbar).
Einmal die Woche Gruppenrunde.
Einwände von Mitarbeitern zu aktuellen Entwicklungen werden oft abgetan.
Kein Einarbeitungsplan erstellt.
Keine Jahresziele festgelegt (entgegen der Ankündigung im Vorstellungsgespräch).
Kündigungsgepräch etwas unsauber geführt.
Frauen und Männer in allen Bereichen (von Entwicklung über Finanzen und Einkauf zu Logistik) vertreten.
Karriere geschlechtsunabhängig möglich.
In der Theorie sehr interessante Aufgaben, leider in der Praxis wg. mangelhafter Struktur und anwenderunfreundlichen Systemen nicht umsetzbar.