54 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das das wenige Geld wenigstens pünktlich kommt
Alles was mit dem Umgang der Mitarbeiter zu tun hat
Wo soll man anfangen, Vorgesetzten besser auf Aufgaben vorbereiten, Druck anders weitergeben, Gehalt verbessern, Überwachung abschaffen usw
Am Rand der Legalität
Schlecht, da ehemalige Agenten davor warnen
Keine Chance. bei der Arbeitszeitplanung per Knopfdruck
Wenn, dann werden Jasager gefördert, sagt man mal was negatives bist du untendurch
Gehalt unterirdisch, Ohne die Garantierte Provision unter Mindestlohn und selbst dann unter 10€
Nach außen hui und innen pfui.Wichtig ist da nur nach außen gut darzustehen
Meistens top
Kann ich nichts zu sagen
Man wird ständig überwacht, auch werden Gespräche mitgehört ohne das die Anrufer das Wissen auf Datenschutz wird geschissen,Strafbar und ilegal
Permanenter Druck von der Vorgesetzten, es ist nie gut genug
Findet nicht statt, nur wenn sich Fehler zeigen wird man angeranzt und das geht i/mer da ständig Ab bzw mit gehört wird
Nein. Der kleinste hat zu Spuren, sonst bist du schneller weg wie du guken kannst
Telefonieren,Haha
Das das wenige Geld wenigstens pünktlich gezahlt wird
Wo fängt man an.... Würde den Rahmen sprengen
Die Chefetage sollte mal seine Mitarbeiter ernst nehmen und sich nicht alles schön reden
Besserer Umgang mit den Mitarbeiter die sind das Fundament einer jeden Firma
Man ist nur eine Nummer
Wie denn, bei Schichtplanung per Knopfdruck
Es werden Leute ausgebildet und die werden nach der Ausbildung an Telefon gesetzt Es werden Versprechungen auf Jobs gemacht jedoch nicht eingehalten
Ohne Provision unter Mindestlohn kann man nicht von leben
Hauptsache die Aussendarstellung ist gut
Top
Junge werden gepampert, die alten können ja gehen, sind eh nicht mehr belastbar
Bei Widerspruch oder Kritik werden Mitarbeiter abgestraft
veraltete Technik und Arbeitsmaterialien PC und das Zubehör, gruselig
Findet nicht statt auch nicht gewollt haltet die Leute dumm und presst sie aus
Wie auf einer Leiter, Scheiße fällt von oben nach unten und da wird immer dicker
Telefonieren halt
nichts, sorry
alles
Alles!
Hier wird gegen die Kollegen von der Führungsposition gestichelt. Man wird ständig beobachtet und es werden Lügen erzählt nur um den Mitarbeitern "rauszuekeln"
Mindestlohn!
Mal so, mal so
Unter aller Sau ! Man wird beleidigt und angeschrieben, vorallem im Bereich Vodafone war es heftig!
männliche Kollegen werden hier lieber gesehen
Wenn man im inbound gearbeitet hat ging es. Jedoch auch mit viel Stress verbunden
Feste Verträge, sichere Arbeitsplätze, spannende Projekte, flexible Arbeitszeiten
Auch nach der Corona-Pandemie Vertrauen zu den Mitabeitern haben, dass sie auch im Homeoffice produktiv und effizent arbeiten.
Alle Teams arbeiten Hand in Hand
Funktioniert auch während der Corona-Pandemie im Homeoffice, dank moderner Kommunikationskanäle, ausgezeichnet!
Tel-inform ist ein Familienunternehmen mit flachen Hierarchien und starkem Teamzusammenhalt. Das Unternehmen ist innovationsorientiert und entwickelt sich stetig weiter.
Der Veränderungsprozess des vergangenen Jahres hat bei einiges Mitarbeitern zu Unmut und demzufolge zu schlechten Bewertungen auf dieser Plattform geführt. Ich denke, dass diese nur bedingt aussagekräftig sind. Jeder der sich für das Unternehmen interessiert, sollte sich vorab in den abgebotenen, unverbindlichen Info-Runden sein eigenes Bild machen.
Kommunikation auf allen Hierarchiebenen
Sehr angenehme Arbeitsatmosphöre. Duz-Kultur auf allen Hirarchiebenenen, auch der Geschäftsleitung. Durch die Bauweise sind die Lichtverhältnisse gut und die Büros sehr hell. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Allzeit offene Türen sorgen für eine freundliche Atmosphäre und ermöglichen einen schnellen Austausch untereinander.
Wer noch nie Kontakt zu der Branche hatte verbindet damit leider oft ein eher negativ behaftetes Image. Dies kann ich absolut nicht bestätigen. Ich war vorher auch für ein Contact Center tätig, was meine Vorurteile absolut aus dem Weg geräumt hat. Man muss sich oftmals sein eigenes Bild machen.
Eine Work-life-Balance ist durch flexible Arbeitszeitenmodelle möglich. Auch bei Teilzeit Mitarbeitern wird auf persönliche Umstände in der Arbeitszeitgestaltung Rücksicht genommen.
Die Mitarbeiterentwicklung wird durch eine neu gegründete, hausinterne Akademie gefördert. Diese bietet individuelle Coachings und Workshops an. In Zukunft soll eine E-Learning Plattform eingeführt werden. Der Wunsch nach persönlicher Weiterbildung wird unterstützt.
Das Gehalt ist abhängig von Position und Projekt. Innerhalb der Projekte haben alls Mitarbeiter das gleiche Grundgehalt, welches durch Provisionen individuell erhöht wird.
Soziales Engagement ist Teil der Unternehmenskultur. Tel-inform engagiert sich seit Jahren in verschiedenen sozialen und kulturellen Einrichtungen, wie beispielsweise der Lichtblicke Aktion, der Klever Tafel oder dem Courage Festival. Auch überregional engagiert sich Tel-inform sowohl durch Kooperationen mit Organisationen wie SOS Kinderdorf und OnkyDonky als auch durch Spenden an soziale Einrichtungen um einen aktiven Beitrag zur Bekämpfung von Krankheit und Armut leisten.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut und familiär. Man wird herzlich in das bereits bestehende Team aufgenommen. Mittagspausen werden oft zusammen verbracht. Es herrscht ein offener, respektvoller Umgang untereinander.
Vorgesetzte leben einen sehr wertschätzenden Umgang. Es findet ein regelmäßiger Austausch statt.
Wie in den meisten Unternehmen ist Kommunikation stets verbesserungsfähig. Die interne Kommunikation erfolgt über das Intranet. Hier finden Mitarbeiter alle Neuigkeiten über das Unternehmen und die Abteilungen. Neue Mitarbeiter werden hier ebenfalls vorgestellt. Persönliches Feedback ist jederzeit erwünscht und wird auch gegeben.
Gleichberechtigung wird hier großgeschrieben und auch gelebt.
Die Arbeitsaufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Neue Ideen sind immer willkommen. Man kann eigenverantwortlich Arbeiten und sich seine Aufgaben frei einteilen.
Pünktliche Gehaltszahlungen. Mitarbeiterzusammenhalt ist überwiegend richtig gut
Wer Geld verdienen möchte, sucht sich besser einen anderen Job.
Vernünftiger und sachlicher Umgang mit euren Führungskräften wäre mal ein Fortschritt. Lernen Kritik anzunehmen ohne es persönlich zu nehmen und nicht nur Fehler eingestehen, vielleicht auch mal Fehler ausbügeln.
Leider nicht gut
Auftragslage z.Z leider mau. Immer mehr Auftraggeber brechen weg. Existenzängste bei Führungskräfte.
Daran muss dringend gearbeitet werden. Wer dort arbeiten möchte, muss es sich leisten können.
Schönes Gebäude
Gleich schlecht
tel-inform ist ein Unternehmen, das sich immer weiterentwickelt und die Mitarbeiter an der Entwicklung teilhaben lässt. Für Veränderungen und Verbesserungsvorschläge seitens der Mitarbeiter ist tel-inform immer offen.
Ich finde es schade, dass die vielen negativen Bewertungen ein so schlechtes Bild auf tel-inform werfen. Ich denke, dass durch das persönliche Gespräch mit dem Vorgesetzten einige Kritikpunkte aus dem Weg geräumt werden könnten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Alle duzen sich, auch die Führungskräfte und die Geschäftsführung. Das Gebäude ist freundlich und hell, die Büros und Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. An das Arbeiten im Großraumbüro musste ich mich zu Beginn gewöhnen. Natürlich ist es häufig laut und es herrscht ein reger „Durchgangsverkehr“, dafür ist ein schneller und guter Austausch unter den Kollegen möglich.
Bevor ich bei tel-inform angefangen habe, kannte ich das Unternehmen nicht. Mir wurde tel-inform von einer Mitarbeiterin empfohlen und meine ersten Gespräche waren sehr positiv. Ich fühle mich sehr wohl, habe aber schnell festgestellt, dass das Image leider eher „negativ“ behaftet ist. Diese Wahrnehmung kann ich nicht teilen.
tel-inform legt Wert auf eine flexible Arbeitszeitgestaltung.
Seit Kurzem gibt es eine interne Akademie, die für die fachliche Weiterbildung der Mitarbeiter zuständig ist. Dort sollen in Zukunft Workshops und Schulungen stattfinden, an denen die Mitarbeiter freiwillig teilnehmen können. Außerdem gibt es die Möglichkeit, nach vier Jahren Betriebszugehörigkeit eine IHK-Prüfung zu absolvieren, um die Ausbildung zum Kauffmann/Kauffrau für Dialogmarketing abzuschließen. tel-inform gibt sich Mühe, dem individuellen Wunsch nach Weiterbildung nachzukommen. Neue Jobangebote werden immer zuerst intern ausgeschrieben, sodass sich operative Mitarbeiter zum Beispiel auf die Stelle eines Teammanagers bewerben können.
Das Gehalt variiert natürlich je nach Position und Projekt. Durch Provisionen / Prämien wird das Gehalt individuell erhöht. Ein schönes Plus: tel-inform bietet den Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge an.
Auch hier würde ich sagen, dass das Unternehmen sowohl umwelt-, als auch sozialbewusst ist. Es herrscht ein sehr familiärer Umgang. Es wird viel Wert auf einen respektvollen Umgang gelegt. Verschiedene Aktionen wie die Unterstützung des Weihnachtspäckchenkonvois oder der Ehrenämter der Mitarbeiter zeigen, dass auch das persönliche Engagement außerhalb des Unternehmens wertgeschätzt wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Kurz nachdem ich bei tel-inform angefangen habe, hat sich unser Team bei einem gemeinsamen Abendessen persönlich kennengelernt. Wir verbringen oft die Frühstücks- und Mittagspausen zusammen und sprechen auch über persönliche Dinge. Im Großraumbüro wird viel und oft gelacht und es herrscht ein lockerer, aber fairer Umgang.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut. Egal ob Jung oder Alt - der Zusammenhalt in den Teams ist sehr groß – unabhängig vom Alter.
Bisher habe ich meine direkten Vorgesetzten als sehr wertschätzend wahrgenommen. Von Beginn an wurde ich sehr gut betreut. Es findet ein regelmäßiger Austausch statt. Es wird um ein ehrliches Feedback gebeten und in regelmäßigen Teammeetings besprechen wir unsere Ziele.
Die Arbeitsbedingungen würde ich als angenehm bezeichnen. Das Gebäude sticht – im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche – deutlich heraus. Durch die helle, moderne Bauweise sind die Büros fast alle lichtdurchflutet.
Die interne Kommunikation findet überwiegend über das Intranet „Confluence“ statt. Dort finden alle Mitarbeiter Informationen über das Unternehmen, die Abteilungen und (neue) Mitarbeiter. Den sogenannten 'Flurfunk' gibt es wie in vielen Unternehmen auch bei tel-inform. Es könnte mehr über und an die direkten Vorgesetzten kommuniziert werden, sodass auch Probleme offen angesprochen und direkt aus dem Weg geräumt werden können. Der persönliche und offene Austausch ist aber immer gewünscht.
Jeder wird hier gleich behandelt.
Mein Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich. Ich kann mir meine Aufgaben frei einteilen und auch neue Ideen werden offen aufgenommen. Eigenverantwortliches Arbeiten wird groß geschrieben.
Ausreichend Parkplätze mittlerweile.
Siehe oben, wenn hier nicht bald gehandelt wird, dann wird man keine neuen MA mehr finden. Der Ruf ist auf jeden Fall weit über die Grenzen von Kleve hinaus zerstört.
Hier gibt es ganz viel zu verbessern: Umgang der Chefetage mit den MA, den MA zuhören und mehrere Meinungen einholen. Entscheidungen sollten nicht von einer Person (die im Elfenbeinturm) gefällt werden. Diskussionen zulassen und nicht im Keim ersticken. MA binden, indem man auf sie eingeht. Nicht mehr nach Sympathie wählen, sondern Kompetenzen entscheiden lassen - Wenn in einem AC Mitarbeiter nicht als Führungskraft gewählt wurde, gewinnt man nicht an Glaubwürdigkeit, wenn genau diese Mitarbeiter dann kurz danach doch Führungskraft werden, weil es nach der Umstrukturierung Kündigungen der im AC ausgewählten Führungskräfte hagelt.
Mit den Kollegen super, mit der Chefetage lässt sie leider zu wünschen übrig. Ich persönlich habe oftmals das Gespräch mit Vorgesetzten, der Personalabteilung und dem Betriebsrat gesucht um diverse Themen anzusprechen, ohne Erfolg. Ich wurde abgeschmettert und belächelt.
Sehr hohe Fluktuation, jede Woche Anzeigen in der Zeitung zur MA Gewinnung. Wenn es da so toll wäre, dann bräuchte man nicht ständig neu rekrutieren. Dafür müsste man sich aber um die MA kümmern, ihnen zuhören und auch mal einen Schritt auf sie zugehen. Fazit: Ein durch und durch unseriöser, unprofessioneller und absolut nicht zu empfehlender Arbeitgeber.
Kaum vorhanden. Schichten werden durch einen Computer geplant, mit Familienfreundlichkeit wird zwar geworben, allerdings ist dieser Arbeitgeber weit davon entfernt.
Zu besetzende Stellen werden meist erst intern ausgeschrieben. An sich ja gut, allerdings gibt das neue Probleme, weil eben mit Nasenfaktor ausgewählt wird und diese MA gar nicht die nötige Qualifikation/Kompetenz haben. Interne Schulungen sind leider wenig effektiv, da sich die Inhalte in der Theorie prima anhören, in der Praxis aber nicht im Ansatz umsetzbar sind.
Mindestlohn. Bei ständig wachsendem Aufgabengebiet und Verantwortung eine Frechheit.
Nach außen hui, hinter den Kulissen sieht es leider ganz anders aus. Da helfen auch tolle Zeitungsartikel nicht.
Gut, viele MA sind nur jahrelang da, weil die Kollegen so gut zusammenhalten. Dass sich das Unternehmen selbst (also die Chefetage) diese Mitarbeiterbindung nicht auf die eigenen Fahnen schreiben kann, ist noch nicht angekommen.
Ebenfalls gut, auch hier gab es nie Probleme.
Da häufig operative MA ohne jegliche Erfahrung (Nasenfaktor) zur Führungskraft ernannt werden, ist das Verhalten auch dem entsprechend. Die Nase wird hoch getragen und die neue Position leider schamlos ausgenutzt. Es haben einige MA wegen dieser Vorgesetzten nach einer Umstrukturierung gekündigt, das sagt alles. Nachdem nach der Umstrukturierung die Auserwählten reihenweise gekündigt haben, wurden die MA zur Führungskraft, für die man sich im AC nicht entschieden hatte. Soviel zu den geprüften Kompetenzen.
Großraumbüro mit veralteter Hardware. Da es keine Rückzugsmöglichkeit gibt, mussten auch MA Gespräche zwischendrin geführt werden. Das ist weder angenehm noch professionell.
Quasi nicht vorhanden. Häufig wird man vor vollendete Tatsachen gestellt, bekommt auf Nachfrage Informationen nur häppchenweise und wird für dumm verkauft.
Sagt man hier offen seine Meinung, so zieht das unweigerlich Ärger nach sich. Das ist nicht gewünscht. Wenn man nicht unternehmenskonform ist, dann steht man schneller auf der imaginären Abschussliste, als man gucken kann. Langjährige Mitarbeiter wurden schnell mal abgesägt/entsorgt, weil vermutlich zu teuer und weil die zuviel wussten. Da stellt man erst einmal neue MA ein, die in den ersten Jahren den Mund halten und lässt ganz viel Wissen gehen. Mit diesem Gebahren ist eine Weiterentwicklung wohl kaum möglich.
Gut, ist nie ein Thema gewesen.
Immer wiederkehrend und oftmals eintönig. Da es aus vergangenen Problemen keine Lernkurve gibt, werden jeden Tag die gleichen (alten) Sachverhalte durchgekaut. Natürlich nicht sehr erfolgreich.
Arbeitsklima, Zuverlässigkeit, Umgang mit den MA
Die Zeiterfassung, die uns schon quasi zwingt früher da zu sein, da man sich an seinem Arbeitsplatz am Computer einstempeln muss und dieser, je nachdem wo man seinen Platz hat, ewig hochfährt.
In manchen Projekten sollte der Lohn definitiv angepasst werden, da so mancher Aufwand und auch Aufgabenbereich wächst.
Warmes Wasser in den Wäschbecken der sanitären Anlagen.
Modernere Computer, da sich die Software mit der wir arbeiten sich weiter entwickelt aber die Hardware immer gleich bleibt.
Die Arbeitsatmosphäre bei tel-inform ist im allgemeinen sehr angenehm. Ausnahmen gibt es natürlich überall so auch hier, da liegt es natürlich an einem selber gewisse Phasen auszuhalten und sich nicht in negative Dinge hinein zu steigern.
Work-life balance ist etwas worüber man mit seinen vorgesetzten sprechen kann, ist aber tatsächlich auch ein wenig vom Projekt abhängig.
Von Ausbildung bis hin zur externen Prüfung alles dabei.
Neue Stellen in Führungspositionen werden immer zuerst intern ausgeschrieben, was den bereits vorhanden MA als Vorteil dient.
Kommt immer pünktlich.
Von Projekt zu Projekt unterschiedlich.
Für manche Bereiche leider zu niedrig.
Der Zusammenhalt mit den Kollegen, insbesondere der im Team war bisher immer sehr gut und dies wird sich sehr wahrscheinlich auch nie ändern.
Neue MA werden sofort ins Team einbezogen und nicht benachteiligt oder ausgeschlossen.
Sehr positiv, da sowieso MA gut miteinander umgehen egal wie alt man ist.
Mit den vorgesetzten kommt man super aus, man kann offen mit denen sprechen und auch bei Fragen nehmen diese sich gerne (wenn möglich) auch Zeit.
Zum Thema Kommunikation kann man bei tel-inform sagen, das die wohl in den letzten Jahren vernachlässigt wurde.
Im positiven darf man den Arbeitgeber an dieser stelle auch loben, da dies oft von den MA bemängelt wurde und sich daraufhin zu diesem Thema das Unternehmen zum positiven geändert hat.
Sollte etwas nicht kommuniziert werden kann man auch auf seine Vorgesetzten zugehen und fragen, wichtige Informationen werden nicht zurückgehalten.
War bisher kein großes Thema, da Gleichberechtigung für fast alle eine Selbstverständlichkeit zu sein scheint.
Schwarze Schafe gibt es leider überall aber diesen kann man in einer so großen Firma auch bequem aus dem Weg gehen.
Das kommt auf das Projekt an in dem man tätig ist und was man selbst natürlich als interessant empfindet.
Den Umgang mit den Mitarbeitern, man kann detailliert ins Gespräch gehen mit den Vorgesetzten, Mails schreiben und es werden so gut es geht auf Wünsche eingegangen und man versucht auf einen Nenner zu kommen
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Noch nie Probleme gehabt seit 4 Jahren
Alles gut wie es ist, der Rest sind einfach nur luxusprobleme
Bei einem anderen Arbeitgeber kann man nicht einfach so jede Stunde eben raus um eine zu rauchen, Café Wasser etc. trinken am Arbeitsplatz oder mit sitznachbarn reden und vieles mehr
Alles luxusprobleme wie gesagt
Die Arbeitsatmosphäre an sich ist sehr, da kann ich persönlich nicht meckern.
Man macht halt seinen Job wie wo anders auch, zudem hat man hier auch einige Freiheiten die bei einem anderem Arbeitgeber nicht selbstverständlich sind.
Es gibt immer Mitarbeiter die viel schlechtes erzählen, die gibt es aber überall und das sind diejenigen die unzufrieden sind und nicht das beste aus sich holen.
Im Team ganz gut, trotzdem muss und kann man sich nicht mit jedem verstehen. Es gibt immer jemanden der anders tickt als gewünscht aber das braucht man nicht groß zu reden da jeder einfach seine Arbeit machen sollte, man muss ja nicht direkt mit jedem enge Freundschaften schließen.
Wie gesagt jeder hat Gleichberechtigt.
Man kommt sehr gut mit den Vorgesetzten klar, sie kommen einem auch gerne mal entgegen. Klar der ein oder andere hat vielleicht nicht die Erfahrung die ein anderer Vorgesetzter hat der z.b. Seit über 10 Jahren im Unternehmen ist, aber man kann sich ja gegenseitig unterstützen. Tipps werden gerne weitergegeben und auch angenommen.
Sehr gutes Klima da drin, alles modern, keine Lärmbelastung oder sonstiges.
Klar ein call Center ist nicht so leise wie eine Bücherei aber ist ja kein Geheimnis und sollte jedem bewusst sein
Viele Parkplätze, ein großer Parkplatz wurde für uns angelegt und auf Wunsch neu gebaut, man hat Pausenräume, draußen einen Raucherbereich, Bänke etc.
Kommunikation an sich ist ganz gut, es gibt eine interne Internetseite namens “confluence“ wo man miteinander kommunizieren kann, klappt auch ganz gut. Dort sieht man nächstere Veranstaltungen wie z.B. das Sommerfest, die Weihnachtsfeier, allgemein Infos wenn neue Mitarbeiter dazukommen, alte Kollegen sich verabschieden, mitfahrgelegenheiten und vieles mehr..
Hängt ganz klar von jedem selber ab.
man kann sehr gut verdienen wenn man sich ins Zeug legt und die Arbeit einem Spaß macht :)
Ich als 35stunden Kraft verdiene gutes Geld und bin zufrieden :)
Lohn ist immer pünktlich drauf, schneller als beim Amt
Jeder ist hier gleichberechtigt auf jeden fall.
Jung, alt, dick, dünn,schwarz, weiß, neuagenten, alte Hasen
m/w/d
Aufstiegschancen liegen an einem selbst, die Aufstiegschancen hat man aber in der Regel z.b. zum Teamleiter. Gibt sehr viele die vorher telefoniert haben und jetzt teammanager sind als Beispiel.
Im Endeffekt macht man z.B. Im Projekt Vodafone „nur das gleiche“.
Man sollte so gut es geht den Kunden davon überzeugen die Kündigung zurück zu ziehen, den Vertrag zu verlängern und eventuell nach neuanschlüssen zu schauen bsp. dsl, tablet Karten usw.
(Je mehr und hochwertiger man verkauft desto mehr Provision)
ABER jeder Kunde ist natürlich unterschiedlich und es ist immer wieder interessant. :-)
So verdient kununu Geld.