166 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt immer pünktlich.
Ständig neue Umstrukturierungen ohne sie komplett umzusetzen, Hauptsache neue Leiter im Organigramm. Geschäftsführung nicht wahrnehmbar.
Die Firma ist nicht mehr zu retten, trotz miserabler Ergebnisse keine Strategie oder Maßnahmen. Kunden laufen täglich davon, gute Kollegen auch. Mitarbeiterversammlungen zum fremdschämen.
Nur innerhalb der eigenen Ebene, von oben wird nur Druck ausgeübt.
Androhung von Konsequenzen, ohne mit den Menschen zu sprechen, was passierte. Launisch, an schlechten Tagen besser einen Bogen machen.
Einsparungen überall, außer bei Führungskräften
Homeoffice möglich
Nicht immer wird sich an Absprachen gehalten.
Führungspersonal nicht konstruktiv
Kommunikation ist alles!
Sozialleistungen wie Fitness leider nur in SZ und Peine, kein e-Bike Lesing,
Freizeitgestaltung, Firmenwagen, Abwechslung
Vorgesetztenverhalten, Struktur.
Ich glaube 2017 wurde bei einem Meeting in Göttingen mal gesagt das die ganze hierarchi abgeflacht werden soll.
Das klappte erst gut, danach wurde Sie größer als zuvor aufgebaut.
Prozesse dauern ewig, Vorgesetzte sind schlecht zu erreichen, die Dispostion dauert und ist nicht Reibungslos.
Kommunikation Dispo - Kunde klappt auch nicht wirklich.
Es war immer besser den Kunden vorher selber nocheinmal anzurufen ob auch wirklich alles passt.
Im Team sehr gut, sobald jemand von "oben" dabei ist wirkt alles sehr Künstlich gutgelaunt.
Desto weiter ober desto besser die wahrnehmung des Images...
Bei den Technikern/ Innendienst eher mäßig.
Oft lächerliche Interne Meetings mit der gesamten Firma in der das Eigenlob stinkt. Als Techniker fragt man sich bei diesen Session immer warum man für diese Leute dort zum Kunden fährt sich abrackert und dann sitzt man Freitag nachmittag in so einem Meeting und kann sich nur an den Kopf fassen.
Bei den Kunden ist das Image eigentlich sehr gut, nunja die kennen ja auch nur die Techniker/Vertrieb und nicht den Rattenschwanz der hinten dran hängt.
Nie einschärankungen beim Urlaub gehabt, Bereitschaft konnte flexibel getauscht werden, Stundenabbau auch kein Problem gewesen.
Fortbildungen wurden oft durchgeführt, die Sinnhaftigkeit mancher ist fragwürdig daher keine 5 Sterne.
Aber das was man zum Arbeiten brauchte war gegeben.
Zwischen Technik, Innendienst und Vertrieb lief es in meiner Zeit immer sehr gut.
Wurden wie alle anderen Kollegen auch behandelt, leider viel dann immer etwas die expertise dieser Kollegen unter den Tisch da diese nicht gewertschätzt wurde. Oder das wissen wo bei welchem Kunden welche Anlage und welche kniffe er gibt.
Meist kam man sich nur vor wie eine Personalnummer, einmal im Jahr muss diese oder jene Unterweisung gemacht werden, da hat man mal einen Termin bekommen. Die jährlichen Beurteilungen waren auch eher wage, da die Vorgesetzten die diese machen sollten die Person oft im Arbeitsalltag nicht kannten. Die Beurteilungen fielen oft gut aus und es wurde jedes Jahr gesagt " ich geb dir hier hier kein Sehr Gut, das können wir uns für nächstes Jahr aufheben" so lief fast jede Bewertung, jedes Jahr ... .
Das Arbeitszeugnis hätte fast schon KI generiert sein können.
à la
Schreibe ein Arbeitszeugnis für einen Mitarbeiter im Bereich ...
Er hat folgende Schulungen bei uns bekommen.
Arbeitsumfeld meisten modern, immer neue Dienstfahrzeuge.
Kommunikation von oben kommt immer nur mit Super Positiven aussichten.
Alles wird gut, wir sind die besten und in einzelgespächen wird einem sugeriert das man sich selber mehr anstregen und mehr leisten soll damit.
Fehler werden nur auf der Seite des schwächeren in dem Fall dem Technikern oder Innendienst gesehen. Kritik wird nicht wahrgenommen und will nicht gesehen werden.
Gehalt eher Durchschnittlich bis weniger gut.
Gehaltserhöhungen werden zurückgehalten oder in mehreren Schritten gemacht.
Dafür immer Pünktlich. Bereitschaftspauschale ist auch in Ordnung.
Abwechslung war geboten.
Teilweise war es aber auch zuviel Abwechslung da das Portfolio sich ständig änderte. Heute verkaufen wir dies, morgen das ... .
Dadurch für den Techniker immer eine Herausforderung.
Da installiert der Telefontechniker auch mal eine Firewall, im Notfall ruft er den Kollegen von der IT am Standort X an, der Kollege hält sich extra bereit ....
... dass er seit 1986 ein guter AG mit vielen sozialen Aspekten ist;
... dass es in den letzten 8 Jahren zu viele Leiter, Consulter, etc. (sogenannte "Möchtegern-Häuptlinge") gab;
Dienstwagen, die Kollegen sind super nett und können einen immer zum lachen bringen. Wenn man seine Arbeit macht, wird man weitestgehend in Ruhe gelassen, und auch Fehler werden nicht direkt mit einer Abmahnung bestraft.
Schuld wird immer an das schwächste Glied weitergereicht, hinterfragen der eigenen Entscheidungen gibt es oftmals nicht. Projektabarbeitung ist ein reines Chaos, man ist alle 2 Tage auf einer anderen Baustelle und fängt etwas neues an, ohne das alte abgeschlossen zu haben.
Die Schuld für eigenes Versagen nicht an die Techniker weiterreichen, die nichts für schlechte oder nicht vorhandene Planung können.
Leider zu viel Chaos in der Projektabarbeitung/Planung. Innerhalb des Teams macht man sich schon darüber lustig, und man rätselt zusammen welche Fails dieses mal auftreten.
Sowohl Intern als auch Extern ist das Image der TELCAT nicht das beste.
Nach Weiterbildungen fragt man vergeblich, Versprechungen werden nicht eingehalten und man rennt allem hinterher.
Durchschnittliches Gehalt, es könnte gerne etwas mehr sein, aber es geht auch schlechter.
Unter den Kollegen herrscht meist ein guter Zusammenhalt, es wird viel Gelacht bei der Arbeit.
Teils wirre Entscheidungen, welche oftmals wenig nachvollziehbar sind. Außerdem gibt es zu viele Zwischenstationen, an welchen wichtige Entscheidungen getroffen werden müssen. Das macht alles nur komplizierter und zieht alles in die Länge.
Oftmals fehlt es an den Grundvoraussetzungen um einige Arbeiten durchführen zu können, z.B bestimmte Werkzeuge oder Materialien
Leider wird oftmals nicht miteinander geredet, weshalb viele Informationen nicht an den Techniker herangetragen werden.
Von Wartung über Projekte, "Auswärtsfahrten" gibt es auch. Wenn man will, kann man sich seinen Job hier interessant gestalten.
Viel zu viel
Alles ab Teamleiter nach oben ersetzten. Absolute planlose Menschen.
Jeder gegen jeden
Am besten meiden. Kommt eh nur Schrott bei rum
Existiert zwar aber ist nur Schall und Rauch
2500€ als Brandmeldetechniker
Unter anderem die zahlreichen Benefits.
Nichts.
Hervorragend
Tochter der Salzgitter AG
Möglich
Auf Nachhaltigkeit wird geachtet
Möglich
Großartig
Ganz normal
Ausgezeichnet
Ausgezeichnet
Gute Balance
Gegeben
Jeden Tag aufs Neue
Teambuilding, Zusammenhalt fördern, Faires Klima schaffen, Firmenevents einführen (es gibt nicht einmal eine Weihnachtsfeier oder ähnliches - kein einziges Event, welches Zusammenhalt fördert)
keinerlei Teamgefühl. Jeder ist nur damit beschäftigt seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Fingerpointing ist an der Tagesordnung
Ignoranz bei Fehlverhalten von Mitarbeitern. Hier kann jeder machen was er will ohne das etwas passiert
Laden schließen und in einer anderen Branche versuchen Fuß zu fassen
Mitarbeiter raten einem ab hier zu arbeiten und wetten wann wer kündigen wird
Das gibt es da nicht
So verdient kununu Geld.