13 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles geschieht auf Augenhöhe und zwischen Kollegen herrscht ein freundliches, aber dennoch professionelles Verhältnis.
Highlight sind die Co-Working Weeks bei denen sich zweimal pro Jahr getroffen wird um persönliche Kontakte zu pflegen. Zuletzt in Lissabon, davor auch mal in Barcelona, Prag, Innsbruck, Berlin, etc.
TeleClinic hat ein Top-Image. Der Mutterkonzern DocMorris eher durchwachsen. Im Arbeitsalltage bekommt man davon allerdings nichts mit.
100% Remote First.
Bis zu 6 Monate aus dem EU-Ausland arbeiten und 2x3 Wochen auch außerhalb der EU (mit Ausnahme bestimmter Risikoländer). Dazu 30 Tage Urlaub, die Möglichkeit mit unbezahlten Urlaubstagen auch mal länger wegzubleiben, und zusätzlich 2 Tage für Fortbildungen etc.
Kernarbeitszeit 10 - 16 Uhr, flexibler Umgang mit persönlichen Termin und gelebte Vertrauensarbeitszeit.
Besser kann man es in einem Angestelltenverhältnis wohl nicht umsetzen.
Bis zu 1500€ Budget für Sprachkurse, Konferenzen, Bücher, oder ähnliches. Interne Wechsel (auch lateral) möglich.
Marktüblich, für fully remote sogar leicht überm Durchschnitt.
Es gibt individuelle und transparente Jahresziele -- bei Erreichung dieser gibt es in der Regel jährlich eine ordentliche Gehaltserhöhung die man auch wirklich im Monatsnetto spürt.
Remote first, dadurch kaum Papier.
Bei Team-Events wird Schiene bevorzugt.
Super, sowohl in den einzelnen Missions als auch übergreifend.
Mittlerweile ist die Firma so groß, dass man nicht mehr alle kennt, aber trotzdem ist der Umgang immer sehr unkomplizert.
Die Belegschaft ist sehr jung, kaum jemand ü40.
Die wenigen älteren Kollegen werden dafür jedoch umso mehr geschätzt.
Durchweg Top, auch auf den höheren Ebenen. Man hört den Mitarbeitern zu und C-Level scheut sich auch nicht davor, mittleres Management zurechtzurücken, wenn die Mitarbeiter Unwohlsein äußern.
Du suchst dir deine Hard- und Software selbst aus, egal ob MacOS, Windows oder Linux.
Lizenzen für Software können bei berechtigtem Interesse schnell und unbürokratisch besorgt werden.
AI-Tooling mit Claude und Gemini top-modern und wirklich sehr üppiges Token Budget.
Super-transparent. Das Unternehmen ist extrem datengetrieben und alle unternehmensrelevanten Daten (Finanzen, Nutzerzahlen, interne und externe Targets) können von jedem Mitarbeiter eingesehen werden.
Bei unvorhergesehenen Events ist das C-Level sehr schnell und offen in der Kommunikation.
Unternehmenssprache Englisch, Kollegen aus allen möglichen Ländern Europas und jeden Geschlechts.
Man steht an vorderster Front der Digitial Health Revolution in Deutschland. Prinzipiell ist das sehr gut und die Aufgaben sind eigentlich immer interessant und finden direkt Anklang bei hunderttausenden Nutzern.
Ein Stern Abzug, da man dadurch häufig auch mal rechtliches Behörden-Ping-Pong zu spüren bekommt. Aus Sicht der Tech-Teams wird das aber recht gut von den Business/Legal/Ops-Team abgefangen.
Die Team-Events sind wirklich ein Highlight und vermutlich das, woran man am längsten positiv zurückdenkt. Hier wird spürbar und großzügig investiert – die Stimmung in diesen Momenten ist ausgelassen und macht deutlich, was möglich wäre, wenn dieselbe Energie in den Arbeitsalltag fließen würde. Die Kolleginnen und Kollegen sind größtenteils intelligent, ehrgeizig und fachlich kompetent. Remote-First ist konsequent umgesetzt und die Flexibilität in der Zeiteinteilung ist real – das ist nicht selbstverständlich.
Das Unternehmen verkauft sich nach außen als moderner, familiärer Arbeitgeber mit flachen Hierarchien und einer offenen Kultur. Die Realität sieht anders aus.
Führungspersonen können von heute auf morgen verschwinden – ohne Vorwarnung, ohne transparente Kommunikation, und scheinbar ohne Rücksicht auf die Teams, die dadurch orientierungslos zurückbleiben. Noch problematischer: Wer geht, wird intern kurzerhand schlechtgeredet. Menschen, mit denen man eng zusammengearbeitet hat und die man schätzte, werden plötzlich als Problem dargestellt – als würde das die Entscheidung im Nachhinein legitimieren. Das hinterlässt ein tiefes Misstrauen in die Führungsebene.
Wer selbst noch in der Einarbeitungsphase ist und so eine Situation miterlebt, steht vor einem echten Problem: Keine Führungskraft, keine Orientierung, keine Unterstützung. Statt das aufzufangen, wird einfach die nächste Führungsperson eingesetzt – und die setzt neue Ziele, als wäre nichts gewesen. Dass man in dieser Phase kaum die Möglichkeit hatte, die alten Ziele überhaupt zu erreichen, interessiert niemanden.
Coaching, Einarbeitung und echte Förderung existieren auf dem Papier, nicht in der Praxis. Fehler, die bei erfahrenen Mitarbeitenden als normaler Teil des Lernprozesses durchgehen würden, werden bei weniger erfahrenen Kolleginnen und Kollegen als schwerwiegende Versäumnisse behandelt. Gleichzeitig werden Mid-Level-Mitarbeitende an Standards gemessen, die eigentlich für Seniors gelten – und dann überrascht getan, wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden. Das ist kein Qualitätsanspruch, das ist strukturelle Überforderung.
Das 100%-Remote-Umfeld klingt attraktiv, verstärkt aber alle oben genannten Probleme. Echter Zusammenhalt entsteht nicht durch gelegentliche Team-Events, sondern durch gelebten Alltag. Den gibt es hier kaum. Viele Kollegen sind freundlich, aber der Kontakt bleibt oberflächlich – und wenn es darauf ankommt, ist man auf sich allein gestellt.
Besonders bitter ist die Art, wie Trennungen ablaufen. Kein offenes Gespräch, keine echte Begründung – stattdessen vage, fadenscheinige Formulierungen, die keiner ernsthaften Überprüfung standhalten. Dazu kommt: Der Zugang zu allen Systemen wird sofort und vollständig gesperrt. Keine Übergangszeit, kein Abschluss, kein Respekt. Man wird schlicht entfernt – so, wie es die "Familienkultur" eigentlich ausschließen sollte. Der Widerspruch zwischen Außendarstellung und gelebter Realität könnte kaum größer sein.
Weniger Geld für Events, mehr Investition in echte Führungsqualität. Wer "Familie" als Markenkern kommuniziert, muss das auch dann vorleben, wenn es unbequem wird – nicht nur wenn die Sonne scheint. Trennungen sollten mit Würde und Transparenz ablaufen, nicht mit sofortiger Sperrung und nichtssagenden Begründungen. Strukturiertes Onboarding, klare und faire Ziele, sowie ein realistischer Maßstab für die jeweilige Erfahrungsstufe wären ein Anfang. Solange das nicht passiert, bleibt die kommunizierte Kultur das, was sie ist: eine gut produzierte Außenfassade.
Remote-First funktioniert organisatorisch – aber echte Atmosphäre entsteht dadurch nicht. Der Alltag ist geprägt von Distanz, oberflächlichem Kontakt und dem Gefühl, dass man letztlich auf sich allein gestellt ist. Wer Pech hat mit dem Zeitpunkt, verliert mitten in der Einarbeitungsphase seine Führungskraft – und kämpft sich dann allein durch.
Das Unternehmen versteht es, sich gut zu verkaufen – nach außen. Modernes HealthTech-Startup, familiäre Kultur, innovative Produkte. Wer dann tatsächlich dort arbeitet, merkt schnell: Das Image ist sorgfältig gepflegt und hat mit der gelebten Realität wenig zu tun. Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und Innenwahrnehmung ist eine der prägendsten Erfahrungen bei diesem Arbeitgeber.
Einer der wenigen Bereiche, der funktioniert. Flexible Arbeitszeiten, 100% Remote, keine Präsenzpflicht. Das ist real und wird nicht nur kommuniziert. Wer sich selbst gut organisieren kann, profitiert davon.
Strukturierte Weiterbildung? Nicht vorhanden. Mentoring? Fehlanzeige. Wer sich entwickeln will, ist komplett auf sich allein gestellt. Statt gefördert zu werden, wird man mit Seniors verglichen – obwohl man die Erfahrung und die Rahmenbedingungen dafür schlicht nicht hatte. Karriere macht man hier nicht, man überlebt die Probezeit – oder auch nicht.
Marktüblich, keine besonderen Extras. Weder ein Grund zu kommen, noch ein Grund zu bleiben.
Als HealthTech-Unternehmen mit einem gesellschaftlich relevanten Produkt gibt es hier grundsätzlich Potential. Konkrete Maßnahmen oder eine gelebte Nachhaltigkeitskultur sind intern jedoch nicht spürbar – es bleibt bei der Außendarstellung.
Die Kollegen sind fachlich stark, keine Frage. Aber echter Zusammenhalt – gegenseitige Unterstützung wenn es drauf ankommt – ist selten. Durch das vollständig remote Umfeld bleibt vieles oberflächlich. Manche sind offen karriereorientiert bis hin zu karrieregetrieben, was das Miteinander spürbar beeinflusst. Wer Probleme hat, merkt schnell: Solidarität hat Grenzen.
Keine ausreichende Einschätzung möglich – das Unternehmen ist jung und die Belegschaft entsprechend. Neutrale Bewertung.
Das ist der Kern des Problems. Führungskräfte kommen und gehen – oft abrupt, ohne Erklärung, ohne Übergangsphase für die betroffenen Teams. Wer dann neu die Führung übernimmt, setzt einfach neue Ziele – ungeachtet dessen, was vorher passiert ist oder welche Rahmenbedingungen galten. Feedback wird nicht konstruktiv eingesetzt, sondern als Druckmittel. Wer in einem Feedbackgespräch hört, dass er "jetzt richtig Gas geben muss" – nach wochenlanger Führungslosigkeit und mitten in der Probezeit – versteht schnell, wohin das führt. Echte Führung, die entwickelt, fördert und schützt, existiert hier nicht.
Auf dem Papier modern. In der Praxis fehlt es an Struktur, klaren Prozessen und realistischen Erwartungen – besonders für neue Mitarbeitende. Ziele werden gesetzt, ohne den nötigen Kontext oder die nötige Unterstützung zu liefern. Wenn die Ziele dann nicht erreicht werden, trägt man die Schuld allein.
Kommunikation findet statt, wenn es dem Unternehmen nützt. Wenn es unangenehm wird – Führungswechsel, Kündigungen, Zieländerungen – herrscht entweder Schweigen oder es werden Informationen geliefert, die einer kritischen Nachfrage nicht standhalten. Transparenz ist ein Fremdwort. Entscheidungen werden verkündet, nicht erklärt.
Hoher Frauenanteil, auch in Führungspositionen. Insgesamt ein sehr offenes und respektvolles Umfeld, in dem Vielfalt und unterschiedliche Orientierungen selbstverständlich akzeptiert werden.
Das Potential wäre da – HealthTech ist ein spannendes Umfeld. In der Praxis gab es jedoch wenig konkrete Projekte und kaum strukturierte Entwicklungsmöglichkeiten. Man wartet mehr, als man gestaltet. Wer Eigeninitiative mitbringt, läuft Gefahr, ins Leere zu laufen.
Frauen sind in leitenden Positionen vertreten, und die Entscheidung über für/gegen Bewerber*innen erfolgt gemeinsam im Team.
Die Führung im Team war für mich der prägendste negative Aspekt, da die Vertrauensbasis zwischen Managment und Mitarbeitenden in den unteren Ebenen fehlte. Ohne dieses Fundament ist meiner Meinung nach, eine effektive und vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht möglich.
Hatte diese Erfahrung das erste Mal und in keinem meiner bisherigen Unternehmen.
Das Miteinander im direkten Kolleg*innenkreis war hilfsbereit und respektvoll. Die Zusammenarbeit auf gleicher hierarchischer Ebene verlief zumeist unkompliziert .
Allerdings gibt es einen ziemlich hohen Druck seitens der Führungsebene und ein fehlendes Vertrauensverhältnis, das sich in der ständigen Überprüfung von Arbeitsfortschritten zeigt.
Erwartungen wurden sehr hoch gesteckt – man hatte oft das Gefühl, nicht genug zu leisten. Es wird viel abverlangt und kontrolliert durch hohe Zielvorgaben, tägliche status quo Abfragen oder eine stark steuernde Einflussnahme seitens Managments
Trotz der Möglichkeit, remote zu arbeiten, ist es extrem schwierig gewesen, Arbeit und Familie zu vereinbaren. Die vielen Meetings, hoher Pace, und die enge Kontrolle darüber, an welchen Aufgaben man arbeitet, machten es schwer, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren.
Durch den hohen Pace, lassen sich Weiterbildungen kaum bewerkstelligen. Es gibt aber ein bereitgestelltes Buget.
Das Sozialbewusstsein war in Ordnung, häufig lag der Fokus primär auf der Gewinnung neuer Partner, als auf der Umsetzung der Mission.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen auf gleicher Ebene war grundsätzlich freundlich, hilfsbereit und auf Augenhöhe.
Gab keine älteren Kollegen
Es fehlte an einer stabilen, vertrauensvollen Führungskultur im Team.
Zuständigkeiten wurden häufig missachtet und Entscheidungen oft auf persönlichen Vorlieben getroffen. Führte dann zu Reibungen und Verschlechterung der Teamperformance, an der jeder im Team gemessen wird.
Entscheidungen werden häufig nach den persönlichen Vorlieben der verantwortlichen Person getroffen. Die ständige Kontrolle signalisierte fehlendes Vertrauen und erschwerte das eigenverantwortliche Arbeiten.
Es gibt die Möglichkeit, in München einen Co-Working-Space zu nutzen. Bei einem Remote-Unternehmen könnte man überlegen, diese Option deutschlandweit anzubieten.
Die offene Feedbackkultur wurde während meiner Zeit zwar kommuniziert, aber intern nicht wirklich umgesetzt. Rückmeldungen führten selten zu Veränderungen und wurden oft nicht sachlich behandelt, sondern als persönliche Schwäche ausgelegt.
Frauen sind in leitenden Positionen vertreten, was grundsätzlich ein positives Signal in Richtung Diversität sendet.
Dennoch empfand ich Beförderungen teilweise als nicht verhältnismäßig bzw. nicht ausreichend an Führungsqualitäten gekoppelt. Zu meiner Zeit wurde eine Kolleg:in befördert, deren Führungsstil stark von Micro-Management geprägt war: tägliche Kontrollen zum Arbeitsstand, wiederholte Eingriffe in Aufgabenbereiche außerhalb ihrer Zuständigkeit.
Zusätzlich habe ich in 1:1 einen sehr unschönen Umgang erlebt, in denen Rückmeldungen teils durch Schuldumkehr umgedreht wurden. Das führte im Team zu Unruhe und letztlich sogar dazu, dass andere Teammitglieder das Team gewechselt haben.
Soziale Kompetenz und Führungsfähigkeit sollten bei Beförderungen genauso berücksichtigt werden wie fachliche Skills – und das war aus meiner Sicht hier nicht gegeben.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant, jedoch war ich häufig nur ausführende Kraft ohne Einfluss auf den Entscheidungsprozesse.
Extreme Flexibilität, tolle Kommunikation und Transparenz, interessante und nette Kollegen aus ganz Europa.
Nichts.
Ein In-House HR Team wäre in vielen Fällen praktischer und unkomplizierter als die Nutzung der DocMorris-Infrastruktur.
Man arbeitet auf Augenhöhe und es gibt keine Clashes in der Hierarchie. Alle Teams haben klar Visionen und Missionen und man ist sich durchaus bewusst, dass man das Deutsche Gesundheitssystem maßgeblich verändert und vorantreibt.
TeleClinic ist eine DocMorris Firma aber kommt im Tagesgeschäft nur sehr selten mit dem Konzern in Berührung.
Jeder der TeleClinic genutzt hat war bislang begeistert. Während vor ein paar Jahren noch viele skeptisch waren, ist TC durch die Kooperation mit großen Versicherungen und verschiedenen ländlichen Bereitschaftsdiensten mittlerweile eine sehr starke Brand in Deutschland.
Unmatched. Komplett remote, flexible Arbeitszeiten mit Kernzeiten 10-16 Uhr.
Bis zu 6 Monate Workations innerhalb der EU ohne bürokratischen Aufwand. Bis zu 6 Wochen sogar weltweit.
30 Tage Urlaub plus unbezahlter Urlaub bei Bedarf, alles standardisiert.
Viele Kolleg:innen mit Kindern, die auch mal Meetings spontan absagen können ohne dafür schief angeschaut zu werden.
Zweimal pro Jahr trifft sich die gesamte Firma für jeweils eine Woche um sich persönlich besser kennen zu lernen und auszutauschen. Diese Events sind immer ein Highlight und fanden bisher in europäischen Metropolen (Berlin, Barcelona, Prag, ...) statt.
Es gibt ein stattliches Fortbildungsbudget pro Jahr/Mitarbeiter und zwei zusätzliche Abwesenheitstage zur Fortbildung.
Gehalt ist im oberen Mittelfeld und es gibt in der Regel jährliche (durchaus monatlich netto spürbare) Gehaltserhöhungen.
Zusätzlich Urban Sports Club, JobRad, täglicher Essenszuschuss, Zuschuss zu ÖPNV und ICEs (auch am Wochenende), Möglichkeit vergünstigt DocMorris-Aktien zu erwerben, Onlineshop-Rabatte, etc.
Bei den Company Events (2x pro Jahr) werden grüne Verkehrsmittel falls möglich bevorzugt. Ansonsten ist die Firma quasi papierlos unterwegs und vermeidet durch Remote Work unnötiges Pendeln von > 100 Menschen.
Hängt stark vom Team ab. In den Tech/Product Missions habe ich es bisher durchweg als gut empfunden. Es gibt wenige Hidden Agendas, man trifft sich auch privat mal mit (Ex-)Kolleg:innen und es macht einfach Spaß mit Menschen aus ganz Europa zu arbeiten.
Altersschnitt liegt, wie üblich für Tech Companies, deutlich unter 40. Gerade bei den Ärzten gibt es jedoch auch ältere Kollegen die durchweg hoch geschätzt und mit Respekt behandelt werden.
Bei mir bisher durchweg top. Man hört auf die "einfachen Angestellten", auch wenn Führungskräfte kritisiert werden.
Freie Auswahl der Hardware und Software, großzügiges Budget für Peripherie-Geräte.
Glücklicherweise kein Microsoft Teams, sondern schnelle und moderne Alternativen.
Sehr offen und transparent! Hier treffen sich auch C-Level Executives mit Werkstudenten auf einen Kaffee.
Jede Woche teilen die einzelnen Teams transparent mit, woran wer gerade arbeitet. Die finanziellen und operativen KPI's sind jederzeit von den Mitarbeitern einsehbar und auch die individuellen Ziele können gegenseitig eingesehen werden.
Wir haben Kolleg:innen aus vielen verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Sprachen, Hautfarben und Geschlechtern. Mehrere Frauen im C-Level und in Führungspositionen.
Moderne Technologien, innovative Projekte, internationale Kollegen. Es wird nur selten langweilig!
Tolle Kollegen und gute Zusammenarbeit
Mittlerweile ist die Konkurrenz stärker geworden mit besserem Angebot und zuverlässigerer Plattform.
Obwohl klar war, dass es ein Werkstudenten Vertrag ist wurde sehr viel Druck aufgebaut Leistung zu bringen. Wenn diese nicht erreicht wurde, wurde man einfach aussortiert.
nahezu keine Aufstiegsmöglichkeiten
eher mittelmäßige Bezahlung
Tolle Zusammenarbeit im Team
Es gab keine.
Sehr viel Druck, nur die Zahlen sind wichtig
Tolles und gut ausgestattetes Office
Wöchentliche Meetings, bei denen aber eher wenig Infos kamen.
Viele Frauen, auch in Führungspositionen
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten bzw. weiterentwicklung
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst motivierend, geprägt durch Kolleginnen und Kollegen, die gemeinsam an der ambitionierten Mission arbeiten, ein Produkt zu entwickeln, das Millionen von Nutzern erreicht. Dies schafft ein Gefühl von Einheit und Zielstrebigkeit.
Es gibt kein anderes Unternehmen in Deutschland, dass die Digitalisierung im Gesundheitswesen so vorantreibt und so viele zufriedene Kunden hat.
Es ist kein typischer "9 to 5 Job"! Es gibt viel zu erledigen und ein flexibles kleines Team, das dafür verantwortlich ist. Es gibt aber auch Phasen mit geringerem Arbeitsaufwand. Außerdem kann man seine Arbeitszeit recht flexibel gestalten.
Es wird viel in Weiterbildung investiert, und Führungspositionen werden oft intern besetzt, was attraktive Karrierechancen bietet.
Das Gehalt ist fair, und gute Leistungen werden mit Gehaltserhöhungen und mehr Verantwortung belohnt.
Das Team ist crossfunktional, mit vielfältigen Hintergründen, was zu einer spannenden Mischung an Skills und positiven Stimmung beiträgt. Trotz des Remote-Setups findet man schnell zusammen, unterstützt durch ordentlich Budget für Team-Events und regelmäßige ein-wöchige Meetups in München.
Trotz des relativ jungen Durchschnittsalters sind ältere Kollegen vollständig integriert und geschätzt.
Die Vorgesetzten und das C-Level zeichnen sich durch eine transparente Kommunikation über Ziele und Herausforderungen aus. Es wir Ownership eingefordert und mit Vertrauen belohnt.
Als Remote-Unternehmen bietet es die Flexibilität, von überall zu arbeiten, mit der Option, moderne Büros in München und Berlin zu nutzen. Für sein Home Office Setup steht kein Budget zur Verfügung und man ist selbst dafür verantwortlich.
Die Kommunikation ist offen und direkt, inklusive konstruktivem Feedback von Kollegen und Vorgesetzten. Es herrscht eine Kultur, in der alles angesprochen werden kann.
Geschlecht oder Äußerlichkeiten spielen keine Rolle.
Die Arbeit ist extrem spannend und das Produkt innovativ. Man merkt, dass man die Digitalisierung des Gesundheitswesens vorantreibt (mit allen vor und Nachteilen): Kein Jahr gleicht dem andere, und die Richtung kann sich durch Regulatorik anpassen.
Remote Company
Benefits
free work planning
high fluctuation of employees
Listen to employees
The individual teams stick together and you have the opportunity to work from anywhere.
Trusted working hours, work from anywhere
Sports activities, bicycle leasing, flexible vacation planning
Attention is paid to waste separation and cleanliness in the office. Bicycle leasing and car leasing (electric) are offered.
We work together at all times and no team member is left behind. Cross-team support. However, there is also a certain level of competition. Through many team events you get to know each other better and superficial friendships develop, but also true friendships outside of work.
A young, dynamic team. There are few older colleagues and if they do, they don't stand out because of their positive appearance. However, I think that people over 50 would have a hard time, as the team tends to have colleagues between 20 and 40 years old.
The behavior of superiors is not always perfect, but work is being done to ensure that all employees feel comfortable
You get the best equipment you need for your daily use. Core working hours 9 a.m. to 8 p.m
Communication was better before the company was sold. People were more involved in processes and there was a flat hierarchy. Nowadays, you only find out about changes when they have been implemented. Some management positions often don't know anything about them.
International and multicultural team
As a startup there are always changes and new challenges. Lots of good ideas, but it often takes a long time for them to be implemented. Structures and routine, but also a lot of freedom to grow.
- Work-Life Balance
- Kollegen
- Gehalt
Eigentlich nichts... das wäre jetzt sehr penibel hier was aufzuzählen. Eventuell ein paar mehr interessantere Aufgaben.
Man kann sich eigentlich nicht beklagen. In den letzten Monaten gab es aufgrund eines Führungswechsels immer mal wieder Probleme. Die sind "aufgearbeitet" worden. Jetzt sind alle motivierter den je!
Wer gut arbeitet hat auch viele Freiheiten. Arbeitszeiten sind unregelmäßig. Manchmal bis spät abends, dafür hat man mittags auch mal 2-3 Stunden Luft. Ich komm damit sehr gut klar.
Wird sich die kommenden Monate zeigen. Leider gab es in der Vergangenheit Positionen die nach Erfahrung und nicht nach Leistung besetzt wurden. Soll sich in Zukunft aber ändern.
Besser geht immer. Fixgehalt nicht sooo hoch, Provision dafür sehr hoch. Wer gut arbeitet, verdient viel.
Besser gehts nicht. Zum Teil private Freundschaften entstanden.
Gibt es nicht so viele.
Wieder super.
Handy plus Laptop wird gestellt. Wer einen Bildschirm braucht bekommt den auch. 100% Remote. Ich persönlich kann es mir nicht besser vorstellen.
Wieder super! Gab eine Zeit, da hat das etwas gelitten. Jetzt wieder direkte und klare Ansprachen. So wünsch sich das jeder
Kann man nicht so viel zu sagen. Da man noch eher ein Startup ist und die Atmosphäre auch schätzt, sind viele Kollegen recht jung.
Manchmal etwas eintönig. Man lernt anfangs extrem viel. Die Lernkurve steigt irgendwann nicht mehr so stark. Gibt trotzdem immer mal wieder neue Aufgaben.
Wenn Probleme durch die Mitarbeiter angesprochen werden, offenes Ohr für Feedback. Im medizinischen Team gute und sehr freundliche Atmosphäre. Technische Ausrüstung zur Verfügung gestellt.
Probleme werden durch den Arbeitgeber nicht angesprochen oder werden klein geredet. Starre Regeln. Manchmal angespannte Atmosphäre durch stressige Arbeit. Teilweise unklare oder wenig kommunizierte Ziele die für die Mitarbeiter stressig sind, ohne dass der Sinn klar ist.
Vorgeschriebene Auswertungen den Vorgesetzten (z.B jede 3 Monaten, spezieller Fragebogen mit geschlossenen und offenen Fragen). Öfters Feedbackgespräche. Offene Kommunikation, wenn Änderungen vorgenommen werden genügend Zeit einplanen bzw. Sonderkündigungsrecht, falls die Bedingungen nicht mehr passen (wichtig für Werkstudenten). Offen sein, wenn die Arbeit stressig wird und Gespräche anbieten (und initiiren). Medizinische Leitung auch kontrollieren/ auswerten. Interesse an den ''kleinen'' Mitarbeitern zeigen. Mülltrennung.
Vor allem gute und familiäre Atmosphäre in der Abteilung, fast alle Vorgesetzte offen für Feedback, teilweise aber sehr stressig. Oft keine Hilfe durch andere Abteilungen.
Gefühlt gutes äußeres Image, in der einzelnen Abteilungen variieren die Meinungen.
Für Werkstudenten leider oft nicht flexibel genug bzw. teilweise schwierig mit Uni zu vereinbaren. Bei Vollzeitangestelten vermutlich anders.
Fortbildungen angeboten, auch eigenes Budget für Entwicklung.
Werkstudentengehalt angemessen. Bonuses zu den stressigen Zeiten wären aber gut.
Umweltschutz ist kein Priorität.
Wirklich super, zumindest in den einzelnen Abteilungen. Highlight.
Es gibt fast keine (leider), die die da sind werden nicht anders behandelt als die ''Jüngeren''. Weitere Kollegen mit mehr Erfahrung bzw. Ältere wären aber von Vorteil.
Wirklich sehr offen für Feedback, ein Paar leider etwas grob und ''von oben schauend''. Ziele meistens realistisch, oft sind aber die Regeln starr.
Büro ist ganz neu, technische Ausstattung auch super.
Meetings oft, auch außerhalb der Arbeit zum Austausch (oft online wegen COVID). Manche Entscheidungen leider sehr kurzfristig mitgeteilt, zum Glück nur wenige.
Soweit ich das beurteilen kann, keine Benachteiligung von Frauen, Wiedereinsteiger, Neu-Deutsche usw.
Kein Einfluss auf den Aufgaben, diese können aber interessant sein.
Gemeinsam mit tollen Kollegen einen echten Mehrwert schaffen.
Sehr positive Arbeitsatmosphäre, die durch u.a. Teamevents, vergünstigte Sportangebote sowie kleine Überraschungen im Briefkasten während des Corona Lockdowns verstärkt wird.
Faire Anzahl an Urlaubstagen und im Normalfall geregelte Arbeitszeiten.
An sich ein Produkt das einen starken Mehrwert für das Gesundheitssystem hat.
Jähresliches Fortbildungsbudget
Starker Zusammenhalt im Team. Auch unterschiedliche Teams versuchen sich bestmögliche zu unterstützen.
Mitarbeiter werden gefordert und gefördert. Mehrmals pro Jahr finden detaillierte Feedback Gespräche mit dem Vorgesetzten statt, die stark bei der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung helfen.
Sehr schönes und gut angebundenes Office. Gleichzeitig besteht auch die Möglichkeit remote zu arbeiten.
Sehr offene und transparente Kommunikation aller strategischen Entscheidungen seitens der Geschäftsführung. Die Kommunikation zwischen einzelnen Teams könnte teilweise etwas verbessert werden.
Multikulturell aufgebautes Team. Anteil von Frauen und Männern in Führungspositionen ist ziemlich ausgeglichen.
Sehr interessante und herausfordernde Aufgaben in einem sehr dynamischen Umfeld.
So verdient kununu Geld.