9 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Miteinander in der Firma ist sehr gut und wirklich auf Augenhöhe. Dazu trägt auch die offene Managementkommunikation, sowie auch die neuen Büroräume am Standort Berlin bei. Ein aktives Einbringen in den Arbeitsalltag wird wahrgenommen.
Hier habe ich derzeit keine Punkte.
Weiter aktiv an der Außenwahrnehmung arbeiten. Social Media wird bereits eingebunden, kann aber sicherlich noch tiefer integriert werden.
Modernes, neues Büro. Helle Flächen mit Open Space und Büromöglichkeiten.
Die Firma steckt ganz klar im Wandel. Nach außen ist das Image in der Wahrnehmung noch recht konservativ, allerdings ist dies im Inneren nicht mehr zu merken. Das Team modernisiert sich, bzw. ist schon modernisiert im Tun und Handeln. Lediglich eine Frage der Zeit, bis dies auch komplett im Außen wahrgenommen wird.
Ist vorhanden. Gleitzeitmodelle und eine gute Regelung zum mobilen Arbeiten ist gegeben.
Es wird darauf geachtet nicht unnötig Dokumente zu generieren und zu drucken. Vieles läuft digital.
Offener, respektvoller Umgang unter den Kollegen
Ältere Kollegen sind wertgeschätzt und keinesfalls zurückgestellt. Die Erfahrung der älteren Kollegen wird in den Arbeitsalltag integriert.
Vorgesetzte sind jederzeit ansprechbar und haben ein "offenes Ohr". Auch auf Managementebene gibt es konstruktiven Austausch.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Siehe hierzu den Punkt Arbeitsatmosphäre. Zusätzlich wird durch kleine Annehmlichkeiten im Bürostandort für zusätzliches Wohlfühlen gesorgt.
Es wird offen und klar kommuniziert. Eine klassische Top-Down Mentalität gibt es hier nicht.
Keine Kritikpunkte. Es gibt die Möglichkeit der bAV.
Offene Struktur, Frauen in Führungspositionen
Durch den Aufbau eines neues Bereichs/Teams definitiv vorhanden. Eigene Ideen werden gehört.
Das wertschätzende und menschliche Miteinander, die offene und ansprechbare Führung, die moderne Arbeitsumgebung sowie die gute Work-Life-Balance. Eigene Ideen sind willkommen und es gibt Raum für Mitgestaltung und Verantwortung. Der Spirit der Firma springt schnell über.
Derzeit sind mir keine größeren negativen Punkte aufgefallen. Kleinere Prozesse befinden sich teilweise noch im Aufbau und entwickeln sich kontinuierlich weiter. Einzelne Abläufe benötigen gelegentlich etwas mehr Zeit, beispielsweise bei organisatorischen Themen.
Aktuell habe ich keine signifikanten Verbesserungsvorschläge. Perspektivisch wäre eine stärkere Außenwirkung sehr gut vorstellbar, die das junge und vielfältige Team noch besser widerspiegelt – wobei dies im verwaltungsnahen Kontext naturgemäß gewissen Rahmenbedingungen unterliegt. Positiv hervorzuheben ist bereits, dass man über soziale Medien Einblicke in das Unternehmen erhält und die Firma dort erlebbar wird.
Das Arbeitsumfeld ist modern, die Büroräume sind neu und hochwertig ausgestattet. Insgesamt wird viel Wert auf ein angenehmes und professionelles Umfeld gelegt. Wünsche der Mitarbeiter werden mit berücksichtigt.
Nach außen vermittelt die Firma ein eher traditionelles und formales Erscheinungsbild. Intern herrscht jedoch ein offenes, vielfältiges und modernes Miteinander mit engagierten und individuell geprägten Mitarbeitenden.
Die Work-Life-Balance wird aktiv unterstützt. Es gibt Gleitzeit mit festen Kernarbeitszeiten, was Flexibilität und Struktur gut miteinander verbindet. Auch gelebtes Homeoffice ist ein großer Punkt.
Der Umgang untereinander ist durchweg respektvoll, offen und kommunikativ - ob beruflich oder privat. Man wird als individueller Mensch ernst genommen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr wertschätzend. Der Unternehmens-Flair ist offen, freundlich und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Die Führungskräfte sind jederzeit ansprechbar. Der Geschäftsführer nimmt sich Zeit für Mitarbeitende und hört auch bei persönlichen Anliegen aufmerksam zu, ohne diese zu relativieren. Das schafft ein hohes Maß an Vertrauen und eine sehr offene Unternehmenskultur.
Der Arbeitgeber sorgt für das Wohlbefinden im Arbeitsalltag: Getränke werden gestellt, außerdem gibt es Snacks und gesunde Beilagen. Dass man im Arbeitsalltag auch einmal einem Bürohund begegnet, unterstreicht die moderne, offene und entspannte Unternehmenskultur.
Alle relevanten Zahlen, Daten und Fakten werden offen und transparent kommuniziert. Es wird nichts beschönigt, auch Herausforderungen und schwierige Situationen werden klar benannt.
Ich bin zufrieden.
Die Führungsstruktur ist gemischt besetzt. Bei Themen und Herausforderungen werden alle Mitarbeitenden gleichermaßen angehört und ernst genommen.
Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, u.a. im Rahmen eines neu aufgebauten Teams. Eigene Ideen sind ausdrücklich erwünscht, Raum für Mitgestaltung ist gegeben.
eigentlich nichts
- zu viel Bürokratie
- respektloser Umgang mit Angestellten
- Willkür in den Entscheidungen
- Zusagen werden nicht eingehalten
- an das, was gestern noch als einzige Wahrheit proklamiert wurde, kann man sich heute nicht mehr erinnern
- Vertrauen in die Mitarbeiter
- respektvoller zwischenmenschlicher Umgang
- ein offenes Ohr für Mitarbeiter
ständige Kontrolle und Überwachung, man weiß eigentlich nicht, wem man wirklich vertrauen kann
Die Firma genießt bei den meisten Kunden noch immer einen guten Ruf.
... gibt es nicht. Es wird keinen Wert darauf gelegt, dass sich Job und Privatleben in Einklang bringen lassen. Einzig was zählt, ist das, was direkt die Firma betrifft.
Wenn man selbst darum kämpft, kann man Glück haben und bekommt mal einen VHS Kurs, muss dann aber anschließend unendlich dankbar sein, das einem diese Gnade zu teil geworden ist.
Gehalt am untersten Rand.
... gibt es nicht.
Willkür und Mobbing sind an der Tagesordnung. Mitarbeiter sind nichts wert und werden respektlos nieder gemacht. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist unprofessinell, die Wortwahl gegenüber den Mitarbeitern (auch hinter deren Rücken) ist verletzend und menschenverachtend. Zusagen werden nicht eingehalten.
rückblickend gar nichts
Fehlendes Vertrauen und Wertschätzung der Mitarbeiter, widersprüchliches Verhalten der Geschäftsleitung, übertrieben bürokratisch
Üben in Vertrauen und Wertschätzung, eigenes Verhalten reflektieren, sich nicht hinter einem Vorschriftenkatalog verstecken
bei soviel Bürokratie ist allein die Papierverschwendung sehr hoch. Vieles könnte papierlos geregelt werden
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, geringe Aufstiegschancen,
Guter Zusammenhalt abhängig von den Kollegen, hier sollte man Vorsicht walten lassen
unprofessionell, Kontrolle statt Vertrauen, geringe Wertschätzung
ergonomischer Arbeitsplatz
Seitens der Geschäftsführung oft im Ton vergreifend
pünktliche Zahlung
Die Idee, arbeitserleichternde IT für die öffentliche Verwaltung zu entwickeln.
Die fehlende Wertschätzung und Anerkennung der Mitarbeiterinnen. Es fehlt an Lob und Motivation.
Das Misstrauen der Mitarbeiterinnen zueinander. Es mangelt an einer herzlichen Arbeitsatmosphäre.
Mehr Ehrlichkeit!
Mehr ehrliche Wertschätzung!
Mehr ehrliche Herzlichkeit!
Mehr ehrliche Motivation!
Lob und Anerkennung sind eher Fremdwörter. Stattdessen wird viel Druck ausgeübt, MitarbeiterInnen werden klein gehalten. Man muss genau schauen, wem man vertrauen kann und wem nicht.
Die Mitarbeiterinnen stehen nicht zu 100% hinter der Firma. Es wird versucht, sie kleinzuhalten. Das Image der Firma stimmt mit der Realität nicht überein.
Überstunden werden erwartet und vorausgesetzt. Ohne Rücksichtnahme auf Familie und Privatleben.
Das Sozialbewusstsein ist deutlich verbesserungswürdig. Mitarbeiterinnen sollten mehr Anerkennung und Wertschätzung erfahren. Ein guter und fairer und vertrauensvoller Umgang muss von den Leitungskräften vorgelebt werden.
Verabredungen / Vereinbarungen über Perspektiven, Weiterbildung usw. sollten schriftlich festgehalten werden.
Es gibt sehr nette und hilfsbereite Kollegen. Man muss aber aufpassen, wem man vertrauen kann und wem nicht.
Es werden auch ältere Mitarbeiterinnen eingestellt. Es werden aber auch (ältere) Mitarbeiterinnen "wieder gegangen".
Es wird viel verlangt. Vorgesetzte neigen dazu, sich im Ton zu vergreifen, mitunter auch zu beleidigen.
Die PC's / Notebooks werden regelmäßig getauscht. Die technische Ausstattung ist in Ordnung.
Regelmäßige Meetings finden statt. Es wird unverhältnismäßig viel Druck ausgeübt. Teilweise werden Mitarbeiterinnen angeschrieen.
Verabredungen / Vereinbarungen über Gehaltsstufen und -aufstieg sollten schriftlich festgehalten werden. Gemessen an den erwarteten Überstunden entspricht der Lohn nicht der Verantwortung.
Die Aufgaben innerhalb der Firma sind sehr interessant, es wird aber viel erwartet. Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch, eigene Ideen werden häufig heruntergespielt.
Keine Überstunden, nette und zuverlässige Kollegen. Mehr ist es aber leider auch nicht.
Die Firma arbeitet Planlos, 0 Struktur und 0 Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeiter.
Die Führungsleuten sind Kompetenzlos, keinerlei Wissen wie der Umgang mit Mitarbeiter sein sollte. Respektlossigkeit hoch 100! Über Mitarbeitern lästern ist alltagsaufgabe der Führungskraft (sogar so, dass Mitarbeiter dies auch mitkriegen.
Unglaublich das in der IT-Branche mit veralterter Technik gearbeitet wird.
Teilnahme an diversen Seminare, Kurse, Schulungengen für die Führungskräfte. Investition für neue Technik.
Unzufriedene Mitarbeiter. Nicht nur in der IT "brodelt" es.
ausreichend
Die Mitarbeiter sind hilfsbereit und nett. Die Zusammenarbeit unter Kollegen klappt super
Respektlosigkeit, unfähig Lösungen zu treffen und keine Führungskompetenz
ERGONOMISCH ARBEITEN wird groß geschrieben aber NICHT umgesetzt!
Die Kommunikation findet nur unter den "Führungskräften" statt.
Innovative Ideen und Konzepte
Bürokratie
Kommunikation verbessern und Bürokratie abschaffen
Die Mitarbeiter sind selbst nicht zufrieden mit der Firma und bemängeln diverse Misstände und schlechter werdende Bedingungen.
Weiterbildungen gibt es zwar, allerdings ist der Nutzen für die betroffenen Mitarbeiter nicht immer gegeben.
Ausreichend, aber nicht zufriedenstellend.
Umwelt: Hier wird viel Wert auf Papier gelegt.
Die Kollegen sind sehr sympatisch und helfen gern.
Absprachen werden nicht eingehalten. Man wird für unpassende Aufgabenfelder abgestellt.
Das Equipment hat schon bessere Tage gesehen. Bürokratie wird groß geschrieben.
Erwartungen werden nicht klar kommuniziert und die eigenen Aussagen werden verzerrt weitergegeben.
Keine Anrufe in der Freizeit, so gut wie keine Überstunden, vergleichsweise viel Urlaub, dazu angemessenes Gehalt und ein zum größten Teil kollegiales, gut zusammen arbeitendes Team.
Verknöcherte Strukturen, unangemessener Umgang der Führungsebene mit den Mitarbeitern (hier wird gelästert, Privates ausgeplaudert und Teams gegeneinander ausgespielt), veraltete Arbeitsmittel und stark veraltete Techniken.
- Mitarbeiter als erwachsene, qualifizierte Menschen behandeln
- offizielle Arbeitszeiterfassung statt heimliche Überwachung
- Investitionen in moderne Arbeitsgeräte und Techniken
Überstunden werden selten (eigentlich nur im Zusammenhang mit Dienstreisen) verlangt und können abgebummelt werden. 30 Tage Urlaub im Jahr, allerdings wird bei drei Wochen am Stück schon komisch geguckt und mehr wird nicht genehmigt.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten, Kurse müssen aufwendig beantragt und begründet werden. Flache Strukturen, daher wenig Aufstiegschancen.
Das Gehalt ist okay, allerdings ungleich verteilt, je nachdem wie gut man verhandelt. Auch hier ist Selbstvertrauen und Durchsetzungsvermögen gefragt.
Nicht erkennbar.
Die gesamte Führungsebene besitzt keinerlei Sozialkompetenz. Controlling und Mitarbeiterführung wird als Kontrolle, z.T. heimliche Überwachung und Bevormundung fehlinterpretiert. Man braucht eine Menge Kraft und Selbstbewusstsein um ernst genommen zu werden.
Ein Job wie jeder andere auch, es gibt eben Geld und einige Sozialleistungen welche ganz angenehm für den Arbeitnehmer sind.
Gruppenbildung und Hierarchien Ausnutzung zwischen den "Ebenen".
Regelmäßige Meetings im Jahr, nur bezogen auf die Atmosphäre und das Betriebsklima. Mitarbeiter mehr einbeziehen, Vorschläge von Mitarbeitern ernst nehmen und in einer Runde besprechen.
Neben grauen und leblosen Räumen gibt es nicht viel mehr, um sich wohlzufühlen. Einige Pflanzen und neue Möbel würden den ganzen Laden aufpeppen.
Eine Discobeleuchtung verlangt auch keiner. Aber hier und dort ein Wohlfühllicht wäre gleich viel angenehmer, gerade im zur dunklen Winterzeit.
Auch wenn Projekte anstehen und diverse Aufgaben fertig werden müssen. Es wird nie gemeckert wenn pünktlich nach Uhr Feierabend gemacht wird, doch gibt es keine Möglichkeit standard Überstunden abzubauen, falls diese sich ansammeln sollten.
Ab einer gewissen Anzahl von Personen kann man eine Weiterbildung beantragen, diese wird meistens auch stattgegeben und vom Arbeitgeber bezahlt. Jedoch nur auf eigener Anfrage. Regeltermine oder Branchenbezogene Anfragen von der Geschäftsleitung gibt es nicht.
Guter Durschnitt
Egal ob Jung oder Alt, zwischen den Angestellten herrscht ein mildes Klima.
Siehe Arbeitsatmosphäre...
An den Stellen wo Kommunikation für die Firma wichtig ist, funktioniert diese. Nur schade das der Ton sehr rau ist.
Zudem es um die Menschen geht, die dahinter stehen.
Mitarbeitergespräche gibt es zwar, aber diese bewirken meistens nichts.
Zwichen den "einfachen" Arbeitnehmern gibt es flache Hierarchien. Bei der Geschäftsführung sieht es ganz anders aus.
Treu nach dem Motto, "Ich Chef, du nichts."