25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehalt, gleitzeit.
Viel Leistung zu bringen wird von älteren Mitarbeitern gekonnt schlecht geredet da sie Angst haben mehr Leistung bringen zu müssen, und man solle doch weniger machen.
Pflichten umsetzen und auch aktiv gestalten zur Gesundheit im Bezug auf Fürsorgepflicht
Andere Prioritäten bei der Geldvergabe. Funktionierende Heizung nützt mehr als neue Autos für zwei, drei Leute.
Man braucht dickes Fell
Direkte Kollegen sind teilweise okay
Büroausstattung ist veraltet und abgenutzt
Es gibt Emails und Teams
Null Hilfe bei Problemen, jeder schiebt Ärger zu Anderen und macht dann Druck um gut da zustehen, vor allem vor Führungspositionen. Einige Mitarbeiter sind ok. Es gibt dafür (fast) jährlich eine Firmenfeier und Altweiberfete.
Einige lange Kundenbeziehungen. Kunden arbeiten gerne mit uns zusammen.
Homeoffice ein Tag pro Woche maximal wegen Gleichberechtigung (nur für manche mehrere). Arbeitszeit sonst zu normalen Zeiten ohne Vorschrift solange man nicht erst Mittags kommt.
Wenn neue Sachen eingeführt werden gibt es eine Einweisung. Richtige Schulungen kriegen nur Techniker.
Nicht ortsüblich für so ein großes Unternehmen.
Es gibt eine Umwelt-Zertifizierung und es wurde viel Geld für Premium Elektro Firmenautos ausgegeben um das Klima zu schonen. Nebenan gibt es ausserdem eine Stromladesäule dafür. Es muss auch nicht mehr so viel gedruckt werden dank Sharepoint.
Wenn man Probleme anspricht Tauchstation, vor allem abteilungsübergreifend ist es ganz schlimm, obwohl es natürlich die eine oder andere Ausnahme gibt. Smalltalk ist aber immer möglich.
Ältere Kollegen können lange im Unternehmen bleiben und kriegen neue Aufgaben wenn sie wollen/müssen.
Wollen nichts von Problemen wissen und schieben sie weg, stellen Mitarbeiter als wenig kompetent hin, damit sie selber gut wirken.
Das Gebäude ist älter und entsprechend, die Ausstattung ok. Mitarbeiter mit körperlichen Problemen bekommen andere Ausstattung wenn es nötig ist. Im Sommer wird es sehr heiss weil die Sonne direkt auf das Dach scheint aber es gibt kostenloses Wasser und Kaffee.
Es wird seit geraumer Zeit aktiv versucht diverse Dinge, die uns Arbeitnehmer stören, bewusst zu verbessern. Der Arbeitsdruck ist aber häufig noch sehr hoch. Grundsätzlich ist hier in Bezug auf Verbesserungen noch "Luft" nach oben.
TAS ist aus meiner Sicht ein sehr interessante Unternehmen und kann sich mit anderen Platzhirschen in der Branche messen.
In einigen Bereichen läuft das relativ gut. Bei den Technikern im Aussendienst ist aber Verbesserungspotential vorhanden. In diversen Niederlassungen funktioniert es ja. Hier kommt das "WIR" dann zur Geltung.
In den nächsten Jahren werden viele junge Mitrabeiter neue Positionen bei TAS besetzten. Junge Mitrabeiter - neues KnowHow.
TAS hat in letzter Zeit die Lohnzahlungen eigenständig für alle (?) nach "oben" angepasst. War auch notwendig.
Natürlich würde ich trotzdem gerne mehr verdienen, wer nicht.
Klimaschutz ist ein stetiges Thema bei TAS
Das Wort "WIR" ist sehr oft unser Lösungsansatz.
Auch wenn es nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist, die älteren Mitarbeiter wissen was Sie an TAS haben!
Gesprächsbereitschaft ist fast immer vorhanden. Die Umsetzung von dem Besprochenen erfolgt aber nicht immer sehr schnell.
Werkzeug und Fahrzeuge OK
Neue Büros in MG und in den NL's
Kaffeemaschinen könnten erneuert werden ;-) , da auch ein Techniker gerne mal auf die Schnelle einen guten Kaffee ziehen möchte.
Weniger ist manchmal mehr. Fachspezifische Dinge bleiben des Öfteren noch "unterwegs" stecken.
Grundsätzlich vorhanden.
TAS ist eine Fima mit den veschiedensten Aufgabenbereichen. Wer hier nichts für sich findet, sollte als Fließbandarbeiter anfangen.
Echt entspannte atmosphäre da
Da kann man auf jedenfall durchstarten
Meeegaaaa entspannt immer von 7:30 - 15 uhr
Meiner meinung nach geht immer mehr wir sind im Minimum des durchschnittlichen gehaltes
Mega korrekt und chilliger Mensch
Man kann spaß haben aber kann auch anstrengend sein
Manchmal kompliziert aber kommt nicht so oft vor
Man hat verdammt viele variation die man in verschiedenen giebeten lernen kann
Ist auch jedenfall da
Durchschnittlich
Die Arbeitsatmosphäre ist in einigen Bereichen ausbaufähig, insgesamt aber gut.
Das Image ist ausbaufähig, hat sich in den letzten Jahren durch Öffentlichkeitsarbeit allerdings schon stark verbessert.
Es gibt ein Homeoffice-Angebot und attraktive Teilzeitmodelle.
Das Unternehmen ist sozial sehr engagiert. Auszubildende helfen beispielsweise im Kinder- und Jugendzentrum Villa aus und auch die örtliche Tafel wird durch die Mitarbeiter unterstützt. Über das Engagement wird regelmäßig im Intranet berichtet und es gibt viel positives Feedback.
Den Mitarbeitern werden regelmäßig Schulungen und Weiterbildungen in der internen Arthur Schwabe Akademie angeboten. Auch Lehrgänge von Partnern finden dort statt.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist sehr gut. Eventuelle Probleme werden offen kommuniziert.
Der Austausch ist sehr offen und es wird viel gestalterischer Spielraum für Kreative eingeräumt.
Die Auststattung des Arbeitsplatzes ist gut.
Durch die Einführung des Intranets, das mit vielen lesenswerten Artikeln gefüllt ist, sind die Mitarbeiter stets über aktuelle Vorgänge informiert. Ergänzt wird dies durch den offenen Austausch in Jour-Fixes.
Mit weiblichen Mitarbeitern wird ebenso respektvoll umgegangen wie mit den männlichen.
Das Aufgabenfeld ist abwechslungsreich und interessant.
Entwickelt selber Software und stellt selber Hardware her/Es gibt keine Hire and Fire-Mentalität/Man kann eigene Ideen einbringen und diese auch ggfs. umsetzen/Der Arbeitsalltag ist meistens abwechselungsreich und bietet interessante Aufgaben/kostenfeier Parkplatz
zu niedrige Gehälter/Gehaltsentwicklung nicht transparent/qualifizierte Weiterbildungen zwar möglich, werden aber zu selten durchgeführt/zu viele unnötige Meetings/Mitarbeiter werden mit Aufgaben und Projekten zugeschüttet/quasi keine Mitarbeiterbindung vorhanden/vor Corona war HomeOffice nicht möglich bzw. ein Tabu-Thema
Fairere Löhne zahlen und eine transparente Gehaltsentwicklung aufzeigen/Gehaltsdifferenzen innerhalb von Abteilungen abschaffen bzw. angleichen/Jungen Azubis Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten aufzeigen und sie unterstützen/Im eigenen Hause mehr qualifizierte Weiterbildungen anbieten/Meetings reduzieren und effizienter gestalten/Bei Dienstreisen vorher gut überlegen, ob diese sinnvoll und notwendig sind. Für Kaffeefahrten hat keiner Zeit und Geld./auch nach Corona HomeOffice einführen
Es wurden Mitarbeitern zu viele Projetkte zeitgleich aufgehalst. Da es in der Natur der Sache liegt, dass sich MAs nicht teilen können, blieben einzelne Sachen dann natürlich auf der Strecke. Das es an einer massiven Überlastung Einzelner, aufgrund eines zu hohen Workloads lag, wollte man aber nicht sehen. Den MAs sollten weniger Projekte zugewiesen werden, die sie dafür aber qualitativ besser bearbeiten/betreuen können.
Bei Mitarbeitern/innen würde ich sagen durchschnittlich.
Bei Kunden hat TAS allerdings einen ganz guten Ruf. Ob immer zu recht, das sei dahingestellt. Vieles wurde richtig gemacht, vieles andere aber auch nicht.
Es gab viel zu viele Dienstreisen, die in Kaffeefahrten geendet sind. Diese gingen auf Kosten der Freizeit und damit der WL-Balance. Die "flexiblen" Arbeitszeiten waren am Ende keine, da in Service-Zeiten ja Kunden betreut werden mussten. Oder man konnte die flexible AZ am Ende aufgrund der zahlreichen und unnützen Meetings nicht nutzen.
Hier gibt es ebenfalls großes Verbesserungspotential. Die neue TAS-Akadmie an sich bietet Mitarbeitern/innen zwar kleine (wenige Stunden dauernde) Kurse an, die es ermöglichen sollen, auch mal über den Tellerrand hinausschauen zu können. Das ist zwar ganz nett, aber hier sprechen wir nicht von qualifizierten Kursen, die einem am Ende auch etwas bringen. So gibt es hier kein Zertifikat und wenn es eines gäbe, dann nur ein hauseigenes, was wiederrum nichts wert wäre. Hier müsste REGELMÄßIG mit externen, am Markt bekannten, Dienstleistern zusammengearbeitet werden, wo interessierte Mitarbeiter/innen regelmäßig qualifiziert weitergebildet werden können. Es wird zwar immer gesagt, dass Schulungen jederzeit möglich sind, aber am Ende muss man sich dann selber darum kümmern und alles planen und organisieren, damit etwas passiert. Dafür hat man häufig keine Zeit und ist im Regelfall auch nicht der Job.
Interessierten Azubis sollten auch klare Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Da das nicht passiert, gehen auch diese reihenweise.
Ernsthafte Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es somit kaum und es bleibt nur der private Weg sich weiterzubilden.
Das Gehalt ist bestenfalls als durchschnittlich zu betrachten. Auch waren selbst innerhalb einzelner Abteilungen bei gleichen Arbeiten erhebliche Unterschiede auszumachen. Es kam leider immer darauf an, wie gut man sich verkaufen konnte.
Auch ein großer Kritikpunkt war, dass es keine klaren Gehaltsentwicklungen gab. Man wusste also nicht, was man auf der und der Stelle mal verdienen kann. Noch nicht mal Pi mal Daumen. Das machte es schwer für sich zu planen.
Auch wurde häufig getrickst. So gab es Situationen, bei denen man dann ganz plötzlich in der Gehaltsverhandlung erfahren hat, dass es bald eine Gehaltserhöhung für alle geben wird (kam allerdings sehr selten vor!) und diese wurde einem dann vom ausgehandelten neuen Gehalt abgezogen. Am Ende allerdings unfair, da man das neue Gehalt aufgrund seiner erbrachten Leistungen ausgehandelt hatte. Die generelle Erhöhung hätte es aber auch ohne Leistung gegeben.
Wird zwar immer mit geworben, weil es sich gut ließt, aber getan wird wenig. Z.B. gibt es auch hier Kollegen/innnen die meinen, sie müssten jede E-Mail ausdrucken etc.
Klare Gruppenbildung vorhanden. Innerhalb der Gruppen aber ganz ok. Abteilungsübergreifend sind allerdings häufig aufgrund von Vorurteilen "Feindschaften" zu erkennen. Diese erschweren unnötigerweise den Arbeitsalltag.
Es gab gegenüber älteren Kollegen keine Vorurteile oder ähnliches. Das Verhalten war diesbezüglich einwandfrei.
Das allgemeine Verhalten von Vorgesetzten, bis auf wenige Ausnahmen, war meist in Ordnung.
Durch den Bau eines neue Gebäudes wurden diese drastisch verbessert. Allerdings gibt es seitdem soetwas wie eine "Zwei-Klassengesellschaft", da nicht alle Mitarbeiter/innen im neuen Gebäude Platz fanden. Mitarbeiter/innen aus anderen Gebäuden sollte man besser einbeziehen und sie im neuen Gebäude willkommen heißen. Es kann nicht sein, dass man als Mitarbeiter/in aus anderen Gebäuden noch nicht einmal eine Zutrittsberechtigung zu diesem Gebäude hat.
Informationen wurden zwar geteilt, aber es gab schlicht zu viele Meetings, bei denen zu wenig rumkam. Teilweise gab es Tage, die man nur in Meetings verbracht hat. Am Ende konnte man sich dann anhören warum man dieses oder jenes noch nicht fertig hatte. Hier sollten weniger, dafür aber effizientere Meetings abgehalten werden. Zeit hat schließlich niemand zu verschenken. Abgesehen davon, dass so ein Meetingmarathon einfach nur schlaucht und für schlechte Stimmung unter den Beteiligten sorgt.
Es gab gegenüber des jeweilig anderen Geschlecht keine Vorurteile. Frauen als Führungskräfte gab es jedoch keine. Eine etwaige Gehaltsdifferenz zwischen Mann und Frau kann ich nicht bewerten.
An interessanten Aufgaben scheiterte es nicht. Hier konnte man auch durch Eigeninitiative sich selber neue Gebiete suchen und sich mit einbringen.
Angenehmes Arbeitsklima. Innovatives Unternehmen.
Konsequenter handeln. Prozesse weiter optimieren.
Gutes Miteinander, das weiter ausbaufähig ist.
Viele langjährige, zufriedene Kunden. Das Image ist weiterhin ausbaufähig.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung ist sehr gut.
Respektvolles miteinander.
Offen sowie sehr interessiert und kommunikativ.
Der Arbeitsplatz ist gut ausgestattet.
Gute Vernetzung durch die Einführung eines Intranets sowie Office 365. Regelmäßiger Austausch in Jour-Fixes. Wichtige Botschaften werden offen kommuniziert.
Gehalt durchschnittlich
Es gibt vielfältige und interessante Aufgaben.
Ein traditionsreiches Unternehmen, das am Puls der Zeit arbeitet. Produktentwicklungen am Standort der Unternehmenszentrale im Bereich Kommunikations- und Sicherheitstechnik. Breites Spektrum an Aufgaben, sehr fairer Umgang.
Die Personalentwicklung - gerade junger Talente - könnte noch intensiviert werden. Hier ist aber schon einiges in letzter Zeit verbessert worden.
Sehr kollegial, hilfsbereit
Das Unternehmen genießt in seiner Branche einen sehr gut Ruf.
Teilweise eher 6 Sterne, wenn es sie gäbe. Aber es gibt naturgemäß auch Gruppenbildungen.
Offen und fair
Man könnte Erfolge, z. B. Kunden-Neugewinnung, erfolgreiche Projekte - noch regelmäßiger kommunizieren
Jeden Tag neue Aufgaben und Projekte. Das muss man natürlich wollen. Ich persönlich finde es sehr spannend.
So verdient kununu Geld.