244 von 812 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
244 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
244 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr geringe Risikobereitschaft, was das gewinnen von neuen Projekten erschwert.
Einige Unternehmensprozesse könnten mehr Automatisert werden.
Sehr Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern. Nette Kollegen.
Die Personalabteilung achtet sehr darauf die Mitarbeiter über die rechte des Arbeitnehmehmers zu informieren. Die Führungskräfte auchten auch auf die Umsetzung.
Tolles Weiterbildungsportal mit vielen Anheboten.
Es gibt bestimmt einige Unternehmen die besser bezahlen. Ob sich das Mehrgehalt im Austausch der anderen Trafivertraglichen Vorteile und Jobsicherheit rechnet muss jeder für sich selbst entscheiden.
Ab und zu gibt es Empfehlungen, wie z.B. Elektrische Geräte, Laptops vor dem nach Hause gehe auszuschalten. Oder Programme und Motivation mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen oder Dienstreisen auf ein Minimum zu beschränken. Ansonsten gibt es noch das Innovative Thema Digial Ethics.
Tolle Programme für Alterszeit, füt alle die nicht erst mit 67 in Rente gehen möchten.
Gehen aug die Bedürfnisse der Mitarbeiter ein. Mind. 1-2 Mitarbeitergespräche pro Jahr die weiterentwicklung des Mitafbeiters zu planen.
Angenehme Arbeitsbedingungen im Büro und zu Hause. Man kann seine Arbeitsmittel im begrenzten Spielraum selbst wählen. Ein leistungsstarker Laptop, Smartphone, 2 Monitore ein guter Stuhl und höhenverstellbare Schreibtische sind die Regel. Kaffee, Milch, Tee und gefiltertes Wasser gibt es kostenfrei. Es werden im Jahr 2-3 Mitarbeiterevents veranstaltet.
Sehr gut. Trotz großer Unternehmensgröße wird einem die Mögmichkeit geboten bei verachiedenen strategischen Themen mitzuwirken.
Durch den Tarifvertrag wird u.a. sichgestellt, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind. Die Gleichberechtigung in den Teams hängt vom jeweiligen Team ab.
Ich habe häufig mit einer großen Bandbreite an Kunden und Themen zu tun. Das Netzwerk und die Kontakte wachsen beständig.
Home Office, Flexible Arbeitszeiten
Gehalt, Überstd. werden nicht ausbezahlt
Gehaltserhöhung
Man sollte sich auf Überstunden und Arbeit am Wochenden vorbereiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen, allerdings ist die Frage, ob man dafür Zeit findet.
Gehalt unter unter dem Branchendurchschnitt
Konzernlage, eventueller Verkauf durch Mutterfirma
Ständige Umstrukturierungen stoppen, Mitarbeiter einbeziehen bei Entscheidungen
Kommt ganz auf die Abteilung an
Hier tut der Arbeitgeber viel
Gibt bessere Angebote auf dem Markt
Kaum sinnvolle Initiativen in die Richtung
Mein direkter Chefist super, alle Ebenen darüber wahnsinnig schlecht
Seit Desksharing furchtbar
Gehalt, Sicherheit und Vielfalt der Projekte.
Projekte dauern viel zu lange. Die gesamte Struktur ist viel zu träge. Innovationskraft benötigt wenigkeit. Vor allem Studenten meckern auf hohem Niveau. Die Gesammte Stimmung ist deshalb eher Negativ. Flurfunk ist ein Zeichen für viele Schwachstellen.
Durchleuchtet eure Führungskräfte. Manch einer nimmt sich mehr raus als ihm zusteht. Zum Beispiel die Weitergabe von Führungsverantwortung. Wenn die "Führung" sehr männerdominierend und eine langjährige Männerfreundschaft ist, hat man als Frau fast keine Chance sich zu behaupten. Kritikfähigkeit und Vertrauen sind beides Dinge die man sich erarbeiten muss. Und wenn diesen Job jemand macht der keine Ahnung davon hat vergrault man Innovationskraft.
Wenn man hier das falsche Projektfeld erwischt. Dann hat man eigentlich keine Chance seinen Platz zu finden. Alte eingesessene Führungskräfte und die neue Generation sind nicht kompatibel.
Insgesamt sehr gut. Einigen Abteilungen eilt der Ruf aber voraus. Am besten vorher etwas umhören oder ausprobieren.
Freitag ab eins macht jeder seins. Vorteil der Tarifbezahlung. Genug Urlaub und Flexibilität im Homeoffice
Hier bietet der Tarifvertrag und die Regelungen der MMS eine klare Richtung die jedem von Anfang an bewusst ist. Damit lässt sich bei dem Thema nichts beanstanden. Wenn ich allerdings an die konservative Führung aus meinem PF denke dann lässt sich dort als Frau keine Karriere machen.
Alles super.
Es gibt Schulungen und klare Richtlinien wie das gesamte Unternehmen zu handeln hat.
Gut fand ich die Projektfeld übergreifende Kommunikation. Hier sind viele Chancen entstanden auf die man später gebrauchen kann.
Die Aufstellung im gesamten Unternehmen ist sehr vielfältig.
Entschuldigungen die getroffen werden stehen fest da haben die Mitarbeiter nichts zu melden. Gesucht wird ein ganz bestimmter Typ. Gehörig!
Das feinste vom feinsten individuell wählbar. An allen Stellen. Tische, Technik, Räumlichkeiten und Licht. Alles in hoher Qualität.
Die Statusberichte der PF-Führung waren Einblicke zur Wirtschaftlichkeit der Abteilung und diente ausschließlich dazu Druck auszuüben.
Da wo ich gelandet bin mussten Frauen gehörig sein. Ist man nicht schick, atraktiv oder vorzeigbar gibt es Minuspunkte. Piercings und Tattoos wären warscheinlich zu rebelisch gewesen. Die Meinung einer Frau ist nur halb so viel wert. Das Gehalt wird nach Tarif bezahlt hier gibt es nicht zu beanstanden.
Im kompletten Unternehmen herscht eine sehr hohe Innovationskraft.
Führungskräfte, Gehalt
Führungskräfte überdenken!
Hängt stark von der Führungskraft ab. es gibt Führungskräfte die aktiv einen Keil zwischen ihre Mitarbeiter treiben.
Jeder kann quasi machen was und wann er will
Weiterbildungen kosten Geld und werden daher lieber nicht bewilligt. Gibt Aussnahmen.
Niedriges Gehalt
Nicht vorhanden
Größtenteils ein tolles Team mit vielen Freundschaften
ältere Kollegen sind oft zu teuer und werden daher aufs Abstellgleis gestellt bis sie gehen
Hängt von der Führungskraft ab. In meinem Fall: unterirdisch.
Von oben herab, respektlos, unfair
Bestimmte Führungskräfte entscheiden eher nach Nase.
Projekte können ganz okay sein
Familien- und Mitarbeiterfreundlichkeit, Organisation auch von externen Events (Drachenboot, REWE Teamchallenge,...) auf Firmenkosten
Gehalt auch für Dresden bei den meisten Mitarbeitern unter Markt. Nach einigen Bewerbungsgesprächen sind viele aufgrund der Bezahlung abgesprungen - auch Studenten.
Bezahlung gleichwertig wie der Mutterkonzern
Bis auf die Sache mit dem Gehalt und der Nullrunde 2021 ist die Firma top und auch in Kundenprojekten mit hohem Fachwissen dabei.
flexibles Arbeiten von 6-22Uhr - besser geht es nicht
Es gibt jährlich eine Budgetplanung in welcher man, ggf. unter vorheriger Abstimmung mit der Führungskraft, seine Wunschschulungen angibt. Sie werden dann je nach Budget gewichtet nach Wichtigkeit und anschließend genehmigt oder nicht. Aufstieg bei guter Leistung innerhalb der Firma ist möglich. In Form einer Jobrotation kann man auch für 6 Monate in andere Bereiche reinschnuppern und dort Wissen aufsaugen um es im eigenen Team dann einbringen zu können.
Betriebliche Altersvorsorge ist im Tarifvertrag inbegriffen. Es gilt der Tarifvertrag der T-Systems da die MMS nicht genügend Mitarbeiter in Gewerkschaft binden kann. Dabei sind allerdings die Gehälter um 2-4 Tarifgruppen unter denen der T-Systems; dem Betriebsrat sind hier größtenteils die Hände gebunden. VG8 ist die höchste, ab dann AT, bei der T-Systems ginge es bis VG10. Eingestellt wird man meist als Anfänger in VG3, als erfahrener VG4 oder VG5. Die Tariftabelle ist öffentlich einsehbar. Mehr Gehalt gibt es nicht nach Dienstjahren sondern man spricht mit seiner Führungskraft. Diese bereitet dann einen Peerantrag vor und in einer gemeinsamen Runde mit der Geschäftsführung muss die Führungskraft für ihren Mitarbeiter dann darlegen, warum er eine höhere VG verdient hat. Es gibt ein Budget über X Mitarbeiter welche berücksichtigt werden. Es geht also weniger nach objektivität sondern nach Zahlen. Selbstredend sollte man ein gutes Verhältnis zu seiner Führungskraft haben sonst ist man chancenlos. Eine Erhöhung innerhalb der VG ist möglich, je nach Budget und Ausgaben der Abteilung. Muss gespart werden, eher aussichtslos. Allenfalls zur Mitarbeiterbindung wenn Verlust droht.
Wurde in den letzten Jahren intensiv in Angriff genommen. Statt große Wasserkanister gibt es in den Kaffee- und Teeküchen neben Kaffeevollautomaten auch Sprudler welche direkt das Leitungswasser filtern und wahlweise gekühlt mit und ohne Sprudel ausgeben. Teller, Besteck, Tassen, Gläser alles wiederverwendbar und kein Einweg. Das meiste ist elektronisch möglich über eine Smartcard signiert und verschlüsselt per Mail. Für die Mitarbeiter gibt es auch die Möglichkeit ein Jobfahrrad Leasing in Anspruch zu nehmen welches subventioniert wird. Ebenfalls Jobticket für öffentlichen Nahverkehr.
In unserer Abteilung wird nicht nach Alter sondern nach Fachwissen entschieden.
Derzeitige Führungskraft ist mega top, aber es gab in der Vergangenheit auch Flops. Es erfolgt immer eine Zufriedenheitsbewertung, jedoch wird die Auswertung den jeweiligen Führungskräften überlassen. Von echtem Teamleader und Unterstützer bis hin zum "Menschen sind aus Kohlenstoff, Druck formt aus Kohlenstoff Diamanten" ist alles dabei. In letzterem leider ohne Konsequenzen für mangelnde Führung. Es sind die Zahlen entscheidend.
Höhenverstellbare Tische, ergonomische Bürostühle, offene Diskussionsecken, ordentliche Büros, offene Kaffee- und Teeküchen mit Mikrowelle und teilweise mobile Kochplatte. 2-3 Monitore am Platz. Die kleineren Büros sind ruhig gelegen. Offene-Tür Kultur, kann aber bei Bedarf auch geschlossen werden. Gemütliche Sofaecken für interne Termine und Absprachen. Abschließbare Fahrradkeller und Duschen vorhanden. Hier wird viel für die Mitarbeiter getan. Auch einige Programme werden bereitgestellt, wie man seinen Arbeitsplatz ergonomisch richtig einstellt.
viele Tools in welchen die Kommunikation erfolgt (Intranet Firma, Intranet Konzern, mobile App, Intranet Newsportal)
Inzwischen offiziell Gendersprech*in eingeführt. Muss jeder persönlich für sich wissen, ob Modeerscheinungen oder der Duden ausschlaggebend is.
Arbeiten im Team. Man gewinnt zusammen, man verliert zusammen.
die Freiheit zu "Machen", Vertrauen, "das es was wird", die Mitarbeiter*innen, die vieles mitmachen
fehlenden Transparenz über Entscheidungen des Topmanagements
Nicht zu viel Beschäftigung mit sich selbst.
überwiegend vertrauensvoll und offen
Die meisten Mitaebeiter*innen haben ein positives Verhältnis zum Unternehmen
hier wird auf Work-Life-Balance geachtet. Man kann aber auch zum Workoholic werden
Es gibt keine fest planbaren Karrierepfade mit "Wenn.... Dann" Abläufen. Führungskräfte und HR kümmern sich um Weiterbildung und es wird auch einiges angeboten. Mehr Struktur wäre sicher gut
Bei Gehalt ist sicher noch Luft nach oben, aber Geld ist nicht alles
Wird drauf geachtet und einiges gemacht
Im Team sehr gut, übergreifend gemischt, aber im großen und ganzen sehr guter Zusammenhalt
Es gibt noch nicht so viele, da noch nicht so altes Unternehmen. Aus eigener Erfahrung würde ich sagen, in Ordnung
Top Management nicht immer transparent und nachvollziehbar, mittleres Management überwiegend sehr nach an den Mitarbeiter*innen.
technische Ausstattung sehr gut. Büroräume an den Standorten sehr unterschiedlich von top bis langweilig Großraum
gute Strukturen und Ausstattung für alle Arten von online und offline Kommunikation. Viele Formate. Etwas mehr Konfliktfreude könnte nicht schaden
Der Frauenanteil ist immer noch recht hoch, wenn auch rückläufig. Besonders in den Führungspositionen. Muss Frau sich nehmen.
Ich hatte immer sehr viel Freiheiten, meinen Bereich zu gestalten und zu entwickeln. Die Zahlen müssen natürlich trotzdem stimmen.
Work-Life-Balance, Arbeitsatmosphäre, Zusammenhalt
Abhängigkeiten und Strukturen im Konzern
Umwelt- und Solzialverantwortung stärker in den Fokus nehmen, Büros attraktiver gestalten
Nette Kollegen, in Teilen gute Führungskräfte, die sich wirklich für die Belange Ihrer Mitarbeiter einsetzen; das Leistungsprinzip gilt natürlich; wer ordentliche Arbeit liefert, genießt Anerkennung
Telekom halt. Kann in verschiedene Richtungen ausschlagen. Ich finds gut.
Herrvorragend. 38h-Woche. Flexible Vertrauensarbeitszeit inkl. Überstundenkonto. Sehr großzügige Homeoffice-Regelungen. Gerade Mitarbeiter mit Familien profitieren davon sehr.
Gute Möglichkeiten zur sinnvollen Weiterbildung. Mann muss proaktiv auf seine Führungskraft zu gehen. Mir wurde dann aber noch keine vorgeschlagene Maßnahme nicht bewilligt.
Das Gesamtpaket passt
Leider kein Fokusthema
Sehr gut. Viele private Freundschaften entwickeln sich im Unternehmen. Gemeinsame Aktivitäten werden gefördert.
Werden respektiert und als Mentoren geschätzt.
Teilweise sehr unterschiedliche Charaktere. Überwiegend positives Bild. Auf die Belange der Mitarbeiter wird eingegangen.
Stand der Technik passt. Arbeitsplatzausstattung auch gut. Höhenverstellbare Tische sind z.B. Standard. Beginnende Flexibilisierung der Arbeitsplätze sorgt für Unruhe. Bürogestaltung eher praktisch und wenig fancy.
Sehr transparente Kommunikation auf allen Ebenen. Zahlen Daten Fakten aus den einzelnen Bereichen sind jederzeit bekannt. Führungskräfte und Geschäftsleitung müssen sich auch mal kritische Fragen gefallen lassen
IT-typisch insgesamt recht niedriger Frauenanteil. Insgesamt wird die Belegschaft langsam internationaler. Benachteiligungen konnte ich bisher nicht feststellen.
Abwechslungsreiche und gerne auch mal fordernde Aufgaben. Möglichkeit zur Jobrotation in andere Bereiche wird angeboten und genutzt.
Hier gibt es schon einige Punkte. Vor allem die Möglichkeiten als Student sich aufzuprobieren und in verschiedene Bereiche zu schnuppern. Ich habe dort viel gelernt und dafür bin ich dankbar.
Doch leider hat man eben das Gefühl, dass nicht so wirklich auf ambitionierte Leute geachtet wird und diese dann folglich das Unternehmen verlassen. Ich kann es verstehen, wünsche allerdings nur das Beste und evtl. ein Umdenken und den nun schon seit Ewigkeiten bestehenden Praktiken.
s. Gehalt: Peer-Runde abschaffen / und ich muss zugeben mein Austrittsgespräch mit dem BR (Betriebsrat) war sehr auf Augenhöhe und gefühlt viel zu spät geführtes Gespräch. Wir hatten beide das Gefühl, dass es schade ist dieses Gespräch eigentlich erst dann zu führen wenn es zu spät ist. Eigentlich gibt es hier ein (halb-)jährliches Gespräch mit dem Vorgesetzen, allerdings können solche Punkte u.U. nicht mit einer Person besprochen werden zu der man in einem Abhängigkeitsverhältnis steht.
Da kann man eigentlich nichts bemängeln. Jeder hat einen höhenverstellbaren Tisch, passenden Officestuhl sowie Dual-Monitor-Setup, sofern er möchte. Großraum-Büro aber das hat auch seine Vorzüge. Ich mochte es.
Empfand ich eigentlich immer ganz ok, bis ich dann doch häufiger "Telekomiker" zu Ohren bekommen habe. Ist vermutlich die Frage für wen: Kunden - OK, Bewerber und Parter - verbesserungswürdig.
Top! Hier klopft einen keiner auf die Finger wenn man aus Gründen mal zeitliche Abstriche machen muss.
Man hat i.d.R. schon die Möglichkeiten Weiterbildungen zu machen, wenn man möchte und nicht unter Projektdruck steht. Also wer will, kann.
Weit unter dem Markt. Sehr intransparente Weiterentwicklung. Peer-Runden die gezielt ambitionierte Kollegen fordern sollen aber genau das Gegenteil bewirken, da sich ambitionierte Kollegen häufig der Masse fügen sollen und gegen das Gehaltsgefälle des Teams kämpfen müssen und sich folglich gezwungen sehen das Unternehmen zu verlassen. Sofern HR das liest: Niemand ist darin gut beraten dieses System weiterhin aufrecht zu behalten. Es sei denn das Geschäftsmodell besteht darin Kollegen frisch aus dem Studium einzustellen, anzulernen und nach 1-3 Jahren wieder loszulassen. Sehr anstrengend für alle Beteiligten.
Da habe ich zu wenig Einblick aber nicht, dass man es offensichtlich sehen würde. Ist ja denke auch schon eine Erkenntnis
Fand ich grundsätzlich immer sehr gut. Aber auch hier: sehr individuell. JedesTeam und jeder PFM hat hier seine eigene Handschrift.
Top.
Zum Teil katastrophal. Super intransparent. Monatelange Diskussionen über die fachliche Weiterentwicklung. Versprechen die gebrochen werden. Viele Termine hinter dem Rücken von Leuten. Einfach nicht schön. Es wird auf falschen Entscheidungen beharrt, lediglich um sich entwas zu beweisen. In meinen Augen zum Teil einfach keine Führungskraft-Qualitäten (aber auch hier: meine bescheidene Meinung)
Top.
Das ist in der Tat sehr Abhängig von den jeweiligen Personen aber Tendenz: Sowohl zum Kunden als auch zum Team verbesserungswürdig. Aber wie gesagt: Es gibt Kollegen, die hier wirklich super Arbeit leisten.
Kann ich schlecht einschätzen, hatte ich in meinem Team aber das Gefühl.
Sehr abhängig vom Projekt aber doch, hier gibt es viele spannende Themen..wie aber auch sicher überall.
Man zehrt noch stark davon, wie klasse es vor einer Weile noch war. Vieles, was das frühere Firmen- und Business Unit-Management geschaffen hatten, ist noch in den Köpfen, lässt aber immer mehr nach. Wenn das ganz weg ist, bleibt nicht mehr viel gutes.
Siehe oben
Mal vergleichen, was vor zwei Jahren noch anders war könnte schon helfen. Oder man könnte mal den Leuten zuhören, die alle weggehen. Falls nicht, könnte man zumindest bessere Gehälter zahlen, um die anderen negativen Sachen zu kompensieren. Natürlich kommen immer viele Gründe zusammen, aber bei der MMS wird einfach jeder Missstand auf Corona geschoben und weggewischt.
War mal klasse, hat massiv nachgelassen. Oberes Management wurde ausgetauscht und hat negative Veränderungen eingebracht (Umstrukturierung, Werte/Einstellung, Ausrichtung, Einsparungen, Mitarbeiternähe etc.).
Mittleres Management ist sehr individuell. Einige sind mit dem Herzen dabei, andere sind Despoten. Diese strahlen negativ aus. Dank flacher Hierarchien werden sie kaum in Schach gehalten. Ein fauler Apfel kann eine ganze Abteilung vergiften.
Mitarbeiter haben an Wert verloren. Das belastet die gesamte Firma, ist dem Management aber auf allen Ebenen egal. Bis auf halbherzige Floskeln passiert da nichts.
Persönliche Konflikte von Vorgesetzten werden auf den Rücken der Mitarbeiter ausgetragen.
Scheinbar werden Führungsstellen jetzt auch bevorzugt mit unfähigen Leuten besetzt.
Silodenken und Abschottung wird schlimmer.
Die guten Leute verlassen die Firma in Scharen, doch auch das ist dem Management laut eigener Aussage egal. Fast jeder, der schon länger dabei ist, meint, dass es Zeit wird zu gehen. Schlechtes Klima kann man auch für mehr Gehalt haben. Aber es ist bei manchen anderen Firmen natürlich noch schlimmer, darum zögern viele noch.
Bei Kunden scheinbar ganz ok. Im Konzern wird die MMS oft eher belächelt, auch wenn man das ungern zugibt.
Ok. Wegen der vielen Mitarbeiterabgänge gerade zwar viel zu viel Arbeit, aber man kann theoretisch trotzdem pünktlich Schluss machen und wenn was liegen bleibt, muss es nicht der Mitarbeiter ausbaden.
Schulungen kann man machen (falls die Führungskraft das Geld ausgeben will), aber Karriere ist kaum möglich. Die Karrierepfade bedeuten eigentlich nur neue Titel, keine neuen Aufgaben. Und die Leitfäden für die Karrierestufen verlangen z.B. vom Senior Leistungen, die man nur dank einer unterstützenden Führungskraft überhaupt erreichen kann. Hat man also die falsche Führungskraft, kommt man nicht weiter.
Weil die senioren und guten Leute weggehen, ist auch die fachliche Weiterentwicklung schwierig, weil man nach kurzer Zeit von keinem mehr lernen kann.
Gehalt weit unter Durchschnitt und keine Entwicklung möglich. Gehaltserhöhungen gibt es nur für wenige pro Jahr und sie müssen von der Führungskraft erkämpft werden. Ist man wenig sichtbar (weil man einfach seinen Job macht und dazu keine Interviews geben kann) oder hat eine schwache Führungskraft, hat man keine Chance. Vermutlich ist MMS daher ein beliebter Einstieg und kaum haben die Leute Erfahrung und Seniorität, gehen sie. Dadurch bleibt das Lohngefüge auch niedrig, weil man keine Top-Leute hält, die die Messlatte hoch schieben würden.
Bisschen Marketing Blingbling.ö, aber mehr ist da nicht.
In großen Teilen stark, wobei die Einstellung des Managements mehr und mehr auch die Teams vergiftet. Gruppenbildung, Egoismus, Hinterhältigkeit, Wertekonflikte ziehen ein.
Ok
Siehe oben. Manche top, aber manche richtig schlecht.
Man bekommt was man braucht
War, wie fast alles, früher besser. Jetzt gibt es Info-Runden, aber kaum echte Kommunikation. Alles wird hinter verschlossenen Türen entschieden und dann nur teilweise, ohne große Details vermittelt. Kaum noch Transparenz. Betrifft sowohl oberes als auch mittleres Management.
Ok
Kommt drauf an. Mutige und weitsichtige Führungskräfte erlauben spannende Aufgaben. Andere lassen lieber nur Nobrainer zu, die ohne Risiko kontinuierlich Geld rein bringen. Teilweise dann auch keine Zeit mehr für Spannendes.
So verdient kununu Geld.