805 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
805 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
805 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viel Unterstützung und AI-Tools, damit wir alle fit für die Zukunft sind
Der größte und einzigste Minuspunkt dieser Firma. Ist aber schon vorher bekannt, und wenn man hier ist, dann nicht für das Gehalt alleine, sondern für viele andere Punkte, die überwiegen.
Gibt paar Angebote, wirken aber lieblos zusammengestellt
Im Vergleich sehr sehr gering, kaum Möglichkeiten sein Gehalt aufzubessern weil abhängig von der Führungskraft und der ebene drüber
Für ältere wird alles getan, für junge dafür nichts
Bei längeren familiären Auszeiten wird Gehaltserhöhung abgebrochen, weil man dann angeblich nichts mehr kann. Das dies aber für bereits erbrachte Leistung eine Wertschätzung sein soll, wird ignoriert.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut. Jedoch sind die Sparmaßnahmen sehr spürbar. Fähige Werkstudenten und Duale Studenten können nicht übernommen werden. Dafür wird vermehrt auf Nearshore und Offshore gesetzt.
Telekom Image. Innerhalb des Konzerns aber eher unbedeutend.
Perfekt. Teilzeit kein Problem. Freitag Überstunden regelmäßig abbauen kein Problem. 4 Tage Home Office kein Problem. Manche Kollegen sind sogar 5 Tage im Home Office.
Weiterbildungen werden aktiv gefördert.
Einige Vorredner haben von „regelmäßigen Erhöhungen“ gesprochen. Das würde ich so nicht pauschal bestätigen. Für eine Gehaltserhöhung muss man in der Regel durch sogenannte Peer-Runden. Dort entscheiden mehrere Führungskräfte gemeinsam, ob und in welcher Höhe eine Anpassung erfolgt.
Meist bewegen sich solche Erhöhungen eher im Bereich von etwa 3 bis 6 %. Zudem finden diese Peer-Runden nicht immer regelmäßig statt, und teilweise ist schlicht nicht ausreichend Budget vorhanden.
Im Vergleich zum restlichen Telekom-Konzern ist das Gehaltsniveau hier daher spürbar niedriger, aber nicht grundsätzlich schlecht. Gerade für den Osten würde ich es insgesamt als durchaus ordentlich einschätzen.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt! Über die ganze MMS!
In meiner Abteilung leider zu kleine Projekte. Die MMS ist im Telekom-Konzern für den Mittelstand zuständig. Der Mittelstand hat spürbar die letzten Jahre gelitten. Wodurch hohes Budget selten freigegeben wird. In einigen Abteilungen kann es also vorkommen, dass Kollegen 4 bis 6 Projekte gleichzeitig betreuen. Natürlich gibt es aber auch Abteilungen die Großprojekte betreuen. Hier würde ich mich vorab schlau machen!
Entspannte Arbeitsatmosphäre.
Sehr gut.
Gleitzeit mit guten Rahmenzeiten. Spontane oder kurzfristige Änderungen in der Arbeitszeit waren stets möglich.
Gute Chancen zum aufsteigen. Regelmäßige Weiterbildungs Möglichkeiten.
Angemessenes Gehalt mit regelmäßigen Möglichkeiten zur Erhöhung.
Sehr Sozialbewusst.
Gut. Offiziell oder Privat organisierte Teambuilding Veranstaltungen. Nette Kollegen.
Respektvoll und zuvorkommend.
Stehts freundlich und auf Augenhöhe.
Modern ausgestattetes Büro inklusive z.B. Tischkicker u. Billard für die Pausengestaltung. Leider keine Klimaanlage, deshalb im Sommer sehr warm.
Sehr gute und direkte Kommunikation. Regelmäßige Meetings zum Stand der Arbeit oder für Feedback.
Super.
Aufgaben interessant aber stellenweise repetitiv.
Starke Führung auf Basis von Respekt und Wertschätzung
Besser zahlen, damit auch gute Studis kommen und vor allem bleiben. Mehr daran arbeiten eine gute Atmosphäre zu schaffen und Menschen direkt einzubinden
Habs leider als nicht so angenehm empfunden. Komische Stimmung im Büro, man grüßt nicht und es macht wenig Spaß vor Ort zu sein. Die Dame die als Teamassitenz zu meiner Zeit da war, war auch unfreundlich.
MMSn kennt keiner aber an sich großer Konzern und davon lebt die MMS auch
Sehr gut, man sich das frei gestalten und hat da auch keinen Druck, mal etwas zu einer bestimmten Zeit zu erledigen.
denke könnte gut sein
Großer Minuspunkt hierberi: Das Gehalt ! Mit 15 EUR ist man im Vergleich nicht gut dabei und hat ja leider auch keine Entwicklungsmöglichkeiten. So hält man leider keine guten Studis
Keine Ahnung
Bei einigen sehr gut aber dann nur die, die sich schon Jahre kennen und alle anderen müssen schauen wie sie dazu gehören
Denke ganz gut, waren einige etwas älter
In meinem Fall sehr sehr gut. Er hatte immer in offenes Ohr, war wertschätzend und auf Augenhöhe
Brüo zwar gut gelegen aber keine gute Stimmun vor Ort und Ausstattung eher schlecht
War meistens sehr nett und respektvoll aber von bestimmten Kollegen vorwurfsvoll und teilweise passiv aggressiv und das direkt am Anfang
Keine Ahnung
joa an sich typisch Beratung aber es war nicht nah am projekt
Je nach Bereich gibts gute Chefs, meiner ist es.
Gehe gern ins Büro
Home Office ist möglich
Gibt viele Möglichkeiten, Unterstützung durch Personalabteilung und Vorgesetzten
Tolle Kollegen, wertschätzender Umgang
Habe einen sehr guten Vorgesetzten, ehrliche Kommunikation, besonders positive Leistungen werden wahrgenommen und auch angesprochen
Regelmäßige Informationen über Änderung sowohl durch Intranet als auch durch Vorgesetzte
Gehalt/ Gehaltsentwicklung passt nicht zum Unternehmenserfolg
Je nach Geschäftsbereich, in meinem Bereich empfinde ich die Aufgaben als interessant
Konzernteil - viel Enterprise-Bullshit
CEO-Verhalten
jederzeit möglich
Ost-Gehalt für Jobs im Westen
nur in der Werbung vorhanden, stattdessen unwidersprochen 100% "AI first!" und "wir bauen (nach Stromverbrauch) das größte Rechenzentrum Europas!". Gerade voller Schwenk aller Software auf amerikanische IT-Konzerne.
große Bude - Zusammenhalt mag ein Ding in der Abteilung sein, ansonsten Wir-gegen-Die
davon gibt's in dem Konzern-Teil nicht ganz so viele, aber ich sehe keine Probleme
Back2Office ohne gute Büros zu haben, aber faktisch noch immer viel Home-Office
der CEO der Telekom allein macht so viel Schaden dass das nichts wieder rausholen kann
Die Chefetage ist geschlossen alt/weiß/männlich
zu viel Enterprise-Zeugs und Jahrzehnte Altlasten
Nichts.
Alles.
Am Besten diese Abteilung schließen, wissen nicht mal was Scrum ist und denken DevOps Engineer macht DevOps ITIL methodologie.
Mam redet viel, aber wird nix gemacht. Aif die Kollegen kann man gar nicht verzichten.
Wenn man sich weiterentwickeln will, kriegt man Projektangebote die gar nicht zu Kompetenzen passen.
Gibt's so was nicht, man wird alleine gelassen, dann gibt's Probleme warum die Tickets nicht bearbeitet werden, obwohl kein KT statt findet.
Versprechen viel, werden beleidigt wenn man ihnen die Wahrheit sagt.
Viele meetings wo gibt's nur gelaber, wenn man welche Änderungen vorschlägt werden die ignoriert.
Keine.
Gehalt steigert sich langsamer als der Verantwortungsbereich.
Die meisten Vorgesetzten sind super. Einige wenige neigen dazu ihre Teammitglieder zu überlasten.
Das Büro in Dresden ist super. Das Büro in Leipzig ist weit weg und hässlich!
Manche Kollegen. Events.
Führungskultur, Rein Zahlenorientiert, Teamübergreifende Zusammenarbeit
Es geht nur darum die Zahlen zu erreichen. Dann ist alles gut.
Du musst bereit sein von ein auf den anderen Tag auf Projekt zu gehen. Dienstreisen sind nicht selten.
Wenn man nicht selber auf den Vorgesetzten zu geht, passiert da nix. Es gibt eine Lernplattform, die aber schnell durchgearbeitet ist.
War ok. aber auch hier Durchschnitt. Du musst dein Gehalt am Anfang gut verhandeln, da danach nur noch kleine Sprünge möglich sind.
Personenabhängig. Es ist sich jeder der Nächste. Die Erfahrenen wollen ihr eigenes Reich beschützen und geben wenig Preis. Die jungen Kollegen suchen immer Unterstützung und sind sehr offen im Austausch. Da ist Potential da aber dies wird nicht von den Führungskräften unterstützt.
Absoluter Totalausfall. Keine Feedbackkultur, keine Strategie, keine Personalführung. Man wird nur mit Projekten zu gekippt.
Da erwartet man mehr von so einem Arbeitgeber. Alles Standard, nichts Besonderes.
Katastrophe. Gerade zwischen den Teams. Da Projekte oft mit Mitarbeitern aus mehren Teams zusammengestellt werden, zeigt sich wie unterschiedlich die Teams arbeiten. Das führt in Projekten oft zu Konfliktpotential, da jeder seine Arbeitsweise durchziehen möchte. So wird das Lernen voneinander schwierig.
Ja die gibt es . Du musst aber Glück haben, dass du an so ein Projekt ran kommst.
So verdient kununu Geld.