24 von 815 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen, die bei Telekom MMS ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen, die bei Telekom MMS ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten.
Mir hat Organisation gefehlt, es gab zwar einen Praktikums Buddy, aber insgesamt fehlte einfach die vernünftige Einarbeitung in klare Themen und Felder. Man hat eher mal das und dann das gemacht. Kann aber auch sein, dass das nur an meiner Abteilung lag.
Der Bereich war eng an die Geschäftsführung gekoppelt und zu dieser hatte man ein entspanntes Verhältnis, insgesamt gab es in der Abteilung sehr flache Hierarchien.
Mir schien es bei den meisten so, als gäbe es nicht unüberschaubar viele Überstunden. Klar, die Führungskräfte sind da nochmal etwas anderes, aber ansonsten hielt es sich im Rahmen und durch die sehr flexiblen Homeoffice Regelungen konnte man private Termine auch gut vereinen.
Für ein Praktikum in Dresden keine schlechte Leistung.
Alle nett und offen, besonders die anderen Werkis und Praktis waren super. Dadurch, dass viele aber nur einmal die Woche im Büro waren, war man auch viel alleine und hat Kollegen vergeblich gesucht. Es gab zum Glück 1,2 im Team, die auch öfter da waren.
Bei uns gab es jeden Morgen ein Standup, was dafür super war und regelmäßig ein größeres Meeting mit der gesamten Abteilung.
Als Praktikant über 6 Monate würde man meinen, man wird vernünftig mit eingeführt und in Projekte eingeliedert. Leider war das nicht der Fall, das Aufgabenspektrum in der Abteilung ist groß, aber die Aufteilung war teils unfair. Ich hatte Glück und mit etwas Selbstinitiative konnte man auch spannende Aufgaben herausholen.
w
ausschließlich Home-Office, kaum jemand fährt in das Büro, auf Dauer vereinsamt man sozial
700€
In meiner Zeit bei der Telekom MMS gab es drei Aufgaben: Versand von Auftragsbestätigungen, Versand von Angeboten und Einpflegung von Bestellungen in das interne System der Telekom MMS Doxis
Obwohl ich nur drei Monate dort war, fand ich es spätestens nach 4 Wochen sehr monoton und wenig fordernd
Im AAM werden Leute gesucht, die stumpf ihre Aufgaben abarbeiten können und keine Ambitionen haben sich weiterzubilden und neue Aufgaben zu übernehmen.
Langfristig würde ich diesem Job niemanden empfehlen, "nur" die Volljuristen haben abwechslungsreiche Aufgaben gehabt, alle anderen waren schlicht die Sachbearbeiten, hierfür ist auch kein Studium oder Ausbildung in einem wirtschaftlichen/rechtlichen Bereich nötig, die Aufgaben kann jeder übernehmen, der sich halbwegs konzentrieren kann.
Arbeitsmaterial für das Home Office war mehr als nur mittelmäßig.
Kommunikation, Umgang mit Werkstudis und Praktikanten, bedingungslose Identifikation mit dem Konzern
Wenn Praktika angeboten werden, sollten die Studis auch fachgerecht betreut werden und bei Umstrukturierungen usw. auch einfach informiert werden. Es gab keinen Plan für das Praktikum.
War schon ganz viel "abkulten" dabei. Für mich war es ein bisschen übertrieben, sich ständig das Mantra "wir sind MMS" vor Augen zu führen. Hatte schon was zwanghaftes und unauthentisches
Habe rechtzeitig vor Ende des Praktikums bei meiner Führungskraft nachgefragt, wie es nach dem Praktikum weitergeht und lediglich die Antwort bekommen, dass das schon irgendwie geht mit einer Übernahme. Eineinhalb Monate vor dem Ende habe ich nochmal gefragt und wurde dann an die Personalabteilung verwiesen, um vier Wochen vor Ende zu erfahren, dass weiterführend keine Werkstudentenstelle mehr frei sei. Hatte das Gefühl, dass man mir nicht ehrlich sagen wollte, dass ich nicht übernommen werde.
War nur Mindestlohn.
Umgang miteinander war okay
Die Kommunikation mit der mir vorgesetzten Person war schleppend. Auch auf mehrmalige Nachfrage nach abwechslungsreicheren Aufgaben passierte nichts und am Ende konnte ich mir immer wieder anhören, dass ich doch alt genug sei und meinen Mund aufmachen solle.
Auch nachdem ich mehrere Monate im Unternehmen war, wusste meine Führungskraft nicht, was ich in meinem Studium mache und welche Aufgaben mir zuzumuten seien. Wirkte auf mich ziemlich unprofessionell.
Die undurchsichtige Unternehmensstruktur führt anscheinend auch dazu, dass selbst Leute, die schon länger dort arbeiten etwas den Überblick verlieren. Kommunikation lief sehr schleppend. Ich habe im zweiten Monat meines fünfmonatigen Praktikums angefragt, auch mal in andere Bereiche schnuppern zu können und konnte in den letzten Wochen mal für zwei Wochen etwas Neues probieren.
Kann ich nicht beurteilen.
Habe anfangs des Praktikums nach einem "Fahrplan" für das Praktikum gefragt, einem Projekt, das am Ende erfolgreich abgeschlossen sein soll und mehrmals nachgefragt, was ich denn genau im Praktikum machen werde, aber darauf gab es keine Antwort. Hatte gegen Ende das Gefühl, einfach die Aufgaben zu bekommen, die gerade anstehen und für die sich niemand anders verantwortlich fühlte. Habe im Praktikum kaum neue Dinge gelernt.
Es wurden viele Kollegen sehr zügig ins Homeoffice geschickt. Durch die Laptops und den Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk mit VPN ist das auch nie ein Problem gewesen. Durch die flexiblen Arbeitszeiten ist ein Arbeiten trotz Kind auch möglich.
Führungskraft war immer offen für Gespräche, hat sogar während der Coronakrise 2 mal wöchentlich eine Sprechstunde für alle Angeboten. Arbeitsatmosphäre ist allgemein sehr angenehm.
Die MMS als TSI Tochter im Telekom Konzern hat keinen schlechten Ruf.
38 Stunden Woche, Flexible Arbeitszeit, HomeOffice jederzeit möglich
In den letzten Monaten wurde eine Mülltrennung eingeführt, auch wird darauf geachtet wiederverwendbares Geschirr zu verwenden. Meist hat jeder Kollege seine eigene Tasse.
Es wird sehr auf den Umsatz geachtet. Eine Weiterbildung wird nur angeboten, wenn auch wirklich bedarf ist. Hauseigene Weiterbildungen sind aber möglich.
Mit vielen Kollegen ist das zusammenarbeiten ohne Probleme möglich, jedoch sind manche Kollegen nicht auf einem Skilllevel.
Führungskraft war sehr freundlich, hatte immer ein offenes Ohr und hat hält uns oft den Rücken frei.
Modernes Thinkpad mit Docking Station, Höhenverstellbarer Schreibtisch, bequeme Stühle, mehrere Monitore
Regelmäßige Newsletter, Confluence als Wiki und Skype als Kommunikationswerkzeug wird angeboten. 1 mal im Monat gibt es jeweils ein Meeting mit dem gesamten Projektfeld und der Business Unit wo aktuelle Zahlen präsentiert und allgemein Information kommuniziert werden.
Das Gehalt ist für einen Praktikanten okay. Auch das Angebot was mir für eine Übernahme angeboten wurde, war nah an meinen Vorstellungen. Dennoch kann der Ostlohn nicht mit dem Westen mithalten. Betriebliche Altersvorsorge ist auf Wunsch auch möglich.
Als Praktikant konnte ich nach wenigen Wochen schon mit vielen Kollegen mithalten und konnte auch meine Lösungen zu Problemen präsentieren.
Ich hatte Glück in eine Abteilung zu kommen, die kreative Leute besitzt. Als Praktikant musste ich kein Kaffee kochen, sondern durfte viele kleine interne Projekte angehen. Teilweise zu viele. Glücklicherweise kamen dann neue Azubis die auch diese Projekte mit übernehmen konnten. Auch bei Kundenprojekten Mitarbeiten war möglich.
Das Sie mein Potenzial richtig eingeschätzt hatten und mich als Praktikanten einstellen wollten/haben
Wozu tricksen?
Ehrlichkeit und nur EINEN RICHTIGEN TERMIN vereinbaren
Freundlich aber nicht mehr
Kann ich nicht beurteilen
Kann ich nicht beurteilen
Unfair...Es wurden 2 E-Mails für den ersten Arbeitstag und den Beginn geschrieben, die erste "Komm um 9 Uhr", dann eine 2. Komm 10 Uhr.. nach dem Erscheinen kurz vor 10 Uhr wurde diese 1 Stunde als Grund zur Kündigung genutzt, dabei ist ein Grund bei Probezeit sowieso nicht notwendig. 1 Semester Studienzeit verschwendet.. Danke nochmal … hatte meine Ausbildung bei T-Systems die waren besser (Holzhauserstraße)
Es wurden 2 E-Mails für den ersten Arbeitstag und den Beginn geschrieben, die erste "Komm um 9 Uhr", dann eine 2. Komm 10 Uhr.. nach dem Erscheinen kurz vor 10 Uhr wurde diese 1 Stunde als Grund zur Kündigung genutzt, dabei ist ein Grund bei Probezeit sowieso nicht notwendig. 1 Semester Studienzeit verschwendet.. Danke nochmal … hatte meine Ausbildung bei T-Systems die waren besser (Holzhauserstraße)
eher wenig interessant aber ich kann es auch nicht wirklich beurteilen
Ich habe gehört, es soll in anderen Abteilungen besser sein. Als Festangestellter mag es sich ebenfalls anders darstellen.
Wir waren 5 Praktikanten für ein 15-köpfiges Team, die nur dafür eingestellt wurden, die Arbeit zu erledigen, die keiner machen will (Kopieren, Scannen, Abheften). Weder über die Aufgaben, noch über die Anzahl der Praktikanten wurde beim Bewerbungsgespräch aufgeklärt. Eine Versetzung in ein anderes Team wurde von HR nicht in Betracht gezogen, da ich doch erst mal schauen sollte, wie es sich entwickelt und die verbleibende Zeit von drei Monaten sowieso zu kurz gewesen sei, um zu wechseln. Keine Verantwortung, keine Abwechslung, kaum Einblick oder Mitwirkung bei den eigentlichen Tätigkeiten. Keiner hat Zeit, keiner hat Lust. Jeder macht das Nötigste. Unklare Zuständigkeiten, sehr hohe Arbeitslast während des Jahresabschlusses. Kein Teamwork, zu großes Team. Die letzten Geschäftsführungsentscheidungen wirkten sich zusätzlich negativ auf den Geschäftsablauf aus und sorgten für Unsicherheit in der Beratung.
Ehrlichkeit im Bewerbungsgespräch
Einführung in Tätigkeit des Teams
Jedem Praktikanten ein eigener Mentor
Miteinbeziehung in Hauptaufgaben
regelmäßiges Feedback
volle Integration ins Team
Das Team war viel zu groß. Trotz Digitalisierung ist davon im Back Office kaum etwas zu finden. Großraumbüro mit mehreren Druckern mitten drin.
Von dem jungen, dynamischen, zertifizierten Top-Arbeitgeber war in der Unternehemnssteuerung nichts zu sehen.
Übernahmechancen für die Abteilung sehr gering, Möglichkeit als schlecht bezahlter, eingearbeiteter Werkstudent übernommen zu werden dagegen hoch.
eingeschworene Grüppchen und Lästerei. Einzelne nette und hilfsbereite Kollegen.
Kritik und Verbesserungsvorschläge wurden größtenteils abgeschmettert. Vorgesetzten waren kaum erreichbar.
Der Tisch war höhenverstellbar, der PC neu. Das Büro war zu klein für die Leute und Materialien und vollgestellt, das Archiv war ebenfalls bereits voll. Die Toilette war wenig ansprechend und hat beißend nach Ammoniak gestunken.
Jeder hat seins gemacht, Praktikanten wurden sich selbst überlassen.
Praktikanten hatten ihre eigenen Aufgaben. Es war größtenteils anspruchslose Zuarbeit.
sehr professionelle und freundliche Kommunikation mit den Mitarbeitern
Offene Teamstruktur
Aktiver Austausch
Angebote für Mitarbeiter
Räume im Sommer sehr warm
Z.T. sehr moderne Räume, aber halt nicht für alle Mitarbeiter
flexibilität, jung, dynamisch
Der Bewerbungsprozess verlief zügig, professionell und freundlich. Ich wurde umfassend vor Beginn über die Bedingungen des Praktikums informiert.
Eine Dateigröße von 3 MB für Bewerbungsunterlagen und Arbeitsproben ist im Bereich Videoproduktion leider sehr knapp gehalten.
So verdient kununu Geld.