48 von 812 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Werkstudent:innen bei Telekom MMS haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Werkstudent:innen bei Telekom MMS haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.
Entspannte Arbeitsatmosphäre.
Sehr gut.
Gleitzeit mit guten Rahmenzeiten. Spontane oder kurzfristige Änderungen in der Arbeitszeit waren stets möglich.
Gute Chancen zum aufsteigen. Regelmäßige Weiterbildungs Möglichkeiten.
Angemessenes Gehalt mit regelmäßigen Möglichkeiten zur Erhöhung.
Sehr Sozialbewusst.
Gut. Offiziell oder Privat organisierte Teambuilding Veranstaltungen. Nette Kollegen.
Respektvoll und zuvorkommend.
Stehts freundlich und auf Augenhöhe.
Modern ausgestattetes Büro inklusive z.B. Tischkicker u. Billard für die Pausengestaltung. Leider keine Klimaanlage, deshalb im Sommer sehr warm.
Sehr gute und direkte Kommunikation. Regelmäßige Meetings zum Stand der Arbeit oder für Feedback.
Super.
Aufgaben interessant aber stellenweise repetitiv.
Starke Führung auf Basis von Respekt und Wertschätzung
Besser zahlen, damit auch gute Studis kommen und vor allem bleiben. Mehr daran arbeiten eine gute Atmosphäre zu schaffen und Menschen direkt einzubinden
Habs leider als nicht so angenehm empfunden. Komische Stimmung im Büro, man grüßt nicht und es macht wenig Spaß vor Ort zu sein. Die Dame die als Teamassitenz zu meiner Zeit da war, war auch unfreundlich.
MMSn kennt keiner aber an sich großer Konzern und davon lebt die MMS auch
Sehr gut, man sich das frei gestalten und hat da auch keinen Druck, mal etwas zu einer bestimmten Zeit zu erledigen.
denke könnte gut sein
Großer Minuspunkt hierberi: Das Gehalt ! Mit 15 EUR ist man im Vergleich nicht gut dabei und hat ja leider auch keine Entwicklungsmöglichkeiten. So hält man leider keine guten Studis
Keine Ahnung
Bei einigen sehr gut aber dann nur die, die sich schon Jahre kennen und alle anderen müssen schauen wie sie dazu gehören
Denke ganz gut, waren einige etwas älter
In meinem Fall sehr sehr gut. Er hatte immer in offenes Ohr, war wertschätzend und auf Augenhöhe
Brüo zwar gut gelegen aber keine gute Stimmun vor Ort und Ausstattung eher schlecht
War meistens sehr nett und respektvoll aber von bestimmten Kollegen vorwurfsvoll und teilweise passiv aggressiv und das direkt am Anfang
Keine Ahnung
joa an sich typisch Beratung aber es war nicht nah am projekt
Flexibilität für hybrides Arbeiten.
Kommunikation
Bessere Vorgesetzte!
Transparenz, relevante Aufgaben, Flexibilität
Lange Kausalketten
Von Anfang an kommunizieren wie die Übernahme Möglichkeiten sind!
Die flache Hierarchie, Du-Kultur und das vielfältiges Portfolio
Die flexible Vertrauensarbeitszeit ermöglicht eine sehr gute Work-Life-Balance. Ich konnte sowohl Arbeit, Uni wie auch Hobbys sehr gut miteinander vereinbaren.
Die MMS bietet verschiedene Workshops und Seminare an, wenn es mit dem/der PateIn und dem Teamlead abgesprochen ist, kann die Zeit kontiert werden.
Trotz der Möglichkeit auch im Homeoffice zu arbeiten, war der Zusammenhalt im Team gut und wir haben versucht, uns zumindest einmal die Woche alle im Büro zu sehen. Ich wurde mit offenen Armen aufgenommen, hatte Spaß mit meinen Kollegen und wurde auch sehr herzlich verabschiedet.
PatenInnen untertsützen die WerkstudentInnen wirklich sehr gut und unterstützen auch den Einblick in andere Tätigkeiten/Teams, wenn Interesse besteht. Allgemein war das Verhalten der Vorgestezten stets freundlich, verständnisvoll und professionell.
Man bekommt eine Grundaustattung, wie einen Arbeitslaptop, mit der man auch von zuhause aus arbeiten kann. Im Büro gibt es höhen verstellbare Tische und meistens zwei Deskopts an jeden Platz, so dass man mit seinem Laptop drei Bildschirme hat. Die Räume sind modern und es gibt verschiedene Räumlichkeiten, in denen man die Pause genießen kann - etwa beim Lesen in der Bibliothek, den Küchen oder beim Schaukeln.
Die Kommunikation ist auf Augenhöhe und es gibt regelmäßige Austauschtermine mit dem Team sowie mit dem/der PateIn. Allerdings gibt es eine vielzahl von Kommunikationstools, die es schon fast wieder erschwert, den richtigen Kommunikationsweg zu finden.
Leider ist das Gehalt unter dem Branchendurchschnitt. Für die Region Dresden ist es allerdings nicht ganz schlecht.
Im Großen und Ganzen sind die Aufgaben interessant. Es liegt auch in der eigenen Hand, wie sich das Aufgabenfeld gestaltet. Als WerkstudentIn kann man Interesse auch mit PatenInnen besprechen und sich proaktiv in Projekte einbringen.
- Moderne Unternehmenskultur
- Fläche Hierarchien mit der Möglichkeit sich stark einzubringen
Flexible Arbeitszeiten, freie Einteilung, Überstundenabbau
Überwiegend Home-Office, daher ausbaufähig
Unter üblichen Gehältern der Branche
Abhängig von Projektlage
Die meisten arbeiten seit Corona im Homeoffice bzw. mobil. Trotzdem gibt es zahlreiche Möglichkeiten sich auszutauschen. Im Büro sitzt man mit bis zu 5 anderen Leuten, das ist zum Teil etwas schwierig. Alle haben Online-Meetings, sodass eigentlich immer jemand brabbelt. Darunter leidet die (zumindest meine) Produktivität, deshalb der Stern abzug.
Die MMS hat ein jugendliches, weltoffenes Image als Sprungbrett für weitere Entwicklungen. Würde ich so unterschreiben
Die flexible Vertrauensarbeitszeit ermöglicht viel Freiheit in der Gestaltung des Lebens und der Arbeitszeit. Auch das mobile Arbeiten erleichtert es, persönliche und geschäftliche Termine besser abzustimmen.
Leider werden Werkstudis eher selten übernommen, was sehr schade ist. Es wird auch nicht aktiv kommuniziert, welche Möglichkeiten es dazu gibt. Allerdings gibt es Formate der HR-Abteilung, in denen man sich informieren kann.
Gehalt immer pünktlich. Eher unter dem Branchendurchschnitt, sowohl bei Werkstudis als auch Festangestellten.
Es wird für das Thema sensibilisiert
Bezüglich des Zudammenhalts habe ich durchweg gute Erfahrungen gemacht. Es gibt immer wieder offizielle und inoffizielle Events, um sich zu connecten und den Zusammenhalt zu stärken.
Mein Eindruck dazu ist positiv, allerdings habe ich wenige Berührungspunkte und will es nicht zu sehr bewerten. Grundsätzlich hat man eher den Eindruck, dass die MMS ein junges Unternehmen ist
Ich habe bisher nur mit sehr freundlichen Vorgesetzen zu tun gehabt. Leider stellt sich manchmal die Frage nach der fachlichen Eignung.
Alles top
An sich werden Themen offen kommuniziert und es gibt mehrere regelmäßig stattfindende Formate in denen das Management die Mitarbeitenden informiert. Manchmal hat man trotzdem das Gefühl, dass die Stimme der Mitarbeitenden übergangen wird, weil beispielsweise nicht auf Kritik reagiert wird. Dabei handelt es sich aber um Einzelfälle.
Die Telekom MMS ist ein sehr internationales, inklusives Unternehmen. Die Quote der weiblichen Führungskräfte scheint mir überdurchschnittlich für die Branche.
Mein Team erkundigt sich regelmäßig, ob ich zufrieden mit meinen Aufgaben bin und passt diese gegebenenfalls an. So gibt es immer wieder neuen, herausfordernden Input und Aufgaben.
Die Atmosphäre am Arbeitsplatz war immer super angenehm und ich war nie alleine, sondern wir haben immer im Team zusammengearbeitet und uns gegenseitig unterstützt.
Die Arbeitszeiten können flexibel um das Studium herum eingeteilt werden und die Büro-/ Homeoffice Tage kann man sich individuell legen.
Wir waren immer ein super Team und das arbeiten hat mir immer viel Spaß gemacht.
Unsere Führungskraft und auch unsere Patinnen haben immer ein offenes Ohr und auch wenn man mal ein persönliches Anliegen hat, wird gemeinsam eine Lösung gefunden.
Wir hatten einen täglichen Austauschtermin gemeinsam mit unseren Patinnen, in welchem die Prioritäten des Tages besprochen wurden und wir uns auch über persönliches ausgetauscht haben. Die Kommunikation war außerdem immer auf Augenhöhe und ich musste nie Angst haben etwas zu fragen.
Es gibt tägliche To Do‘s die im Studiteam frei aufgeteilt werden können. Zusätzlich gibt es ein paar Sonderaufgaben die man übernehmen kann wenn man möchte. Wer möchte kann auf Nachfrage auch immer in die Aufgabenbereiche der Festangestellten reinschnuppern oder mal an einem Vorstellungsgespräch teilnehmen.
Viele Personen sind freundlich und respektvoll, fachlich kompetent und leben Digitalisierung.
Anfangs bekommt man auch seitens HR als Werkstudent sehr wenig Hilfestellung. Das fängt damit an, dass man anfangs keine Ahnung hat, an welche Person man sich bei einem bestimmten Thema wenden kann. Man wird oftmals über 2-3 Ecken verwiesen und daher dauert es, bis eine Frage geklärt ist.
Bestehende Prozesse, die für manche Abteilungen funktionieren, weil es "schon immer so gemacht wird" sollten angepasst oder grundlegend verändert werden. Hier scheint es einfach hingenommen zu werden, was wirklich schade ist.
Gerade wenn man aus einem anderen Standort arbeitet, dann fehlen Team-übergreifende, wiederkehrende Events, um sich besser kennenzulernen. Das habe ich leider sehr vermisst, daher konnte ich nie einen richtigen Zusammenhalt zu meinem Team entwickeln.
Recht gutes Image als Tochterunternehmen des Telekom-Konzerns
Als Werkstudent sehe ich keine direkte Weiterentwicklung in der Abteilung, in der ich tätig war. Eine Übernahme wird auch nicht garantiert.
Durchschnittlich. Mitarbeiterbenefits gibt es, jedoch zu wenige und manche davon (z. B. Telekom-eigene Verträge) rechnen sich langfristig nicht, denn sie sind zu teuer.
Bestrebt nach Nachhaltigkeit
Der Magenta-Spirit wird gelebt und das sieht man den Menschen an. Es herrscht Begeisterung und es wird sich wirklich für Digitalisierung interessiert.
Flache Hierarchien, jedoch habe ich nur Kontakt mit meiner Mentorin gehabt und meine "direkte" Führungskraft nie persönlich kennengelernt, was schade ist.
Eine Kontierung der Arbeitsstunden ist jeden Monat erforderlich. Dieser Prozess ist allerdings so kompliziert und undurchsichtig, dass es sehr lange dauert, um die Stunden richtig zu buchen. Einen Fehler darf man sich nicht leisten, denn die Prozesse der Abrechnung sind so festgesetzt in diesem großen Konzern, sodass man erst bei der nächsten Abrechnungsrunde beachtet werden kann. Als Werkstudent absolut unzufriedenstellend.
Die Anzahl der Arbeitsstunden kann auch nicht flexibel abgeändert werden, begründet wird alles mit dem bestehenden System.
Es werden gerne viele Meetings gehalten mit möglichst vielen anwesenden Personen. Darunter leidet das Zeitmanagement und effizient scheint das auch nicht zu sein.
Die Stellenbeschreibung hat damals mein Interesse geweckt – auch, da sie sehr vielfältig waren. Jedoch waren sie oftmals theoretisch und konzeptionell. Das habe ich mir leider anders vorgestellt.
So verdient kununu Geld.