8 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfältige Aufgabenbereiche:
Durch häufige Umstrukturierungen und personelle Engpässe entstehen vielseitige Aufgabenfelder. Mitarbeitende haben dadurch die Möglichkeit, sich in unterschiedliche Themenbereiche einzuarbeiten und fachlich breit aufzustellen.
Hohe Eigenverantwortung:
Mitarbeitenden wird viel Eigenverantwortung übertragen – auch wenn dies teilweise aus einem Mangel an Führung resultiert. Für eigenständig arbeitende Personen kann dies als Chance zur persönlichen Weiterentwicklung gesehen werden.
Kollegialer Zusammenhalt (teilweise):
Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen ist der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen in vielen Teams intakt. Gerade in unsicheren Zeiten zeigt sich ein gewisser Rückhalt im direkten Umfeld.
Flexibilität im Arbeitsalltag (in Einzelfällen):
In einzelnen Bereichen ist ein gewisser Spielraum bei der Arbeitszeitgestaltung vorhanden, insbesondere wenn das direkte Team gut abgestimmt ist.
Mangel an transparenter und klarer Kommunikation:
Die Unternehmensführung trifft selten klare Aussagen zur strategischen Ausrichtung. Informationen sind häufig vage oder widersprüchlich, was bei Mitarbeitenden zu großer Unsicherheit führt.
Führungsverhalten wenig konstruktiv:
Entscheidungen wirken willkürlich, Kritik wird nicht offen angenommen, und Führungskräfte agieren teils abgehoben und wenig lösungsorientiert. Statt Klarheit herrscht oft Vermeidungstaktik.
Kaum Wertschätzung und stagnierende Gehälter:
Gehälter werden seit Jahren nicht angepasst, Zusatzleistungen fehlen. Leistung und Engagement finden kaum Anerkennung – weder monetär noch auf persönlicher Ebene.
Veraltete Arbeitsumgebung:
Die Büroausstattung ist in die Jahre gekommen, die Arbeitsplätze sind weder ergonomisch noch klimatisch zumutbar. Technische Ausstattung und Infrastruktur entsprechen nicht modernen Standards.
Keine gezielte Personalentwicklung:
Mitarbeitende werden nach Verfügbarkeit statt nach Eignung eingesetzt. Weiterbildungsvorschläge werden in der Regel aus Kostengründen abgelehnt, Entwicklungsperspektiven fehlen weitgehend.
Geringes Umwelt- und Sozialbewusstsein:
Nachhaltigkeit spielt weder in ökologischer noch in sozialer Hinsicht eine erkennbare Rolle. Verantwortung gegenüber Umwelt oder Mitarbeitenden wird kaum aktiv wahrgenommen.
Verunsichernde Unternehmenskultur:
Durch eine Mischung aus Kontrollverhalten, Mikromanagement und fehlender Klarheit entsteht ein Klima der Angst. Offenheit im Team wird dadurch eingeschränkt, Vertrauen leidet.
Klare Kommunikation und transparente Führung:
Die Geschäftsleitung sollte klare, nachvollziehbare Entscheidungen treffen und kommunizieren – besonders im Hinblick auf die Unternehmensstrategie und die Auswirkungen auf Mitarbeitende. Verbindlichkeit statt vager Aussagen würde Vertrauen schaffen.
Wertschätzung und Mitarbeiterbindung stärken:
Eine faire, leistungsgerechte Vergütung, regelmäßige Gehaltsanpassungen sowie transparente Anerkennungskultur sind zentrale Stellschrauben. Symbolische „Benefits“ wie Kaffee oder Obst ersetzen keine echte Wertschätzung.
Arbeitsbedingungen modernisieren:
Die Arbeitsumgebung sollte dringend verbessert werden – angefangen bei ergonomischer Ausstattung über angenehmes Raumklima bis hin zu funktionierender Technik. Auch die Gebäudetechnik (z. B. Heizungsregelung) gehört überarbeitet.
Strukturierte Personalentwicklung etablieren:
Mitarbeitende sollten gezielt nach ihren Fähigkeiten eingesetzt und gefördert werden. Weiterbildungsmaßnahmen sollten nicht aus Kostengründen pauschal abgelehnt, sondern strategisch geplant werden.
Umgang mit Unsicherheit verbessern:
Verunsicherung durch Führungskräfte oder abruptes Verhalten (z. B. bei Personalentscheidungen) sollte durch professionelles, planvolles Handeln ersetzt werden. Eine Fehlerkultur und mehr psychologische Sicherheit im Team wären dringend nötig.
Soziales und ökologisches Bewusstsein stärken:
Nachhaltigkeit – sowohl ökologisch als auch im Umgang mit Mitarbeitenden – sollte aktiv in der Unternehmensstrategie verankert und gelebt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt. Ein wesentlicher Grund dafür ist das Fehlen klarer und verlässlicher Aussagen der Geschäftsleitung zur zukünftigen Entwicklung des Unternehmens. Die einzig klare Botschaft lautet: Kosten sollen reduziert werden – um jeden Preis. Das Führungsverhalten wirkt distanziert und kontrollierend, was bestehende Probleme eher verschärft als löst.
Zur gedrückten Stimmung tragen auch die veraltete Büroausstattung, unzureichende Beleuchtung sowie ein unkomfortables Raumklima bei. Im Winter sind die Büros oft zu kalt, im Sommer zu heiß. Besonders negativ fällt auf, dass regelmäßig freitags die Heizungen manuell abgeschaltet werden, was montags zu unangenehm kalten Arbeitsbedingungen führt.
Die Geschäftsführung verfolgt ambitionierte Ziele, wirkt dabei jedoch überfordert. Der Versuch, das Unternehmen mit hoher Geschwindigkeit zu transformieren, scheint unrealistisch. Der Vergleich zwischen der Realität im Unternehmen und den hohen Erwartungen (insbesondere beeinflusst durch Erfahrungen aus der Automobilindustrie) wirkt überzogen und wenig an die tatsächlichen Gegebenheiten angepasst.
Die Work-Life-Balance ist stark abhängig vom individuellen Durchhaltevermögen. Es wird ein permanenter, teils übermäßiger Einsatz erwartet. Häufig müssen Mitarbeitende mehrere Rollen gleichzeitig übernehmen. Belastungsspitzen oder Erschöpfung führen nicht selten zu Konsequenzen, anstatt durch Unterstützung oder Umverteilung aufgefangen zu werden.
Eine strukturierte Personalentwicklung ist kaum erkennbar. Mitarbeitende werden oft auf Positionen gesetzt, die weniger ihren Fähigkeiten als vielmehr kurzfristigen Vakanzen entsprechen. Weiterbildungsvorschläge werden zwar angehört, jedoch meist aus Kostengründen abgelehnt.
Das Gehaltsniveau stagniert seit Jahren. Es gibt weder regelmäßige Anpassungen noch nennenswerte Zusatzleistungen. Zwar werden Obst und Kaffee angeboten, diese können jedoch fehlende Anerkennung und Gehaltsentwicklung nicht ausgleichen. Besonders kritisch: Während für Rebranding und Umbaumaßnahmen offenbar Budget vorhanden ist, fehlt es an Investitionen in die Belegschaft. Vergleicht man dies mit Unternehmen der Automobilbranche, besteht beim Thema Mitarbeiterwertschätzung deutlicher Nachholbedarf.
Ein erkennbares Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist im Unternehmensalltag kaum vorhanden. Nachhaltigkeit wird weder kommuniziert noch aktiv verfolgt. Auch soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden – etwa durch faire Arbeitsbedingungen, transparente Kommunikation oder langfristige Personalentwicklung – wird nachrangig behandelt. Stattdessen steht primär die kurzfristige Kostensenkung im Fokus.
Der Zusammenhalt im Kollegenkreis ist grundsätzlich vorhanden, leidet jedoch unter der allgemeinen Verunsicherung im Unternehmen. Aussagen werden häufig negativ interpretiert und weitergetragen, was das Vertrauen untereinander belastet.
Ältere Mitarbeitende wurden fair behandelt und waren gut ins Team integriert. Eine systematische Förderung oder gezielte Einbindung in Transformationsprojekte fand jedoch kaum statt.
Führungskräfte agieren häufig oberflächlich und ausweichend. Entscheidungen werden selten klar kommuniziert, es fehlt an Zielorientierung und Verbindlichkeit. Statt pragmatischer Lösungen überwiegen Bürokratie und unnötige Komplexität. Neue Tools oder Systeme werden eingeführt, ohne dass ausreichende Schulung oder Kompetenzaufbau erfolgt – was in der Praxis zu Verwirrung und Ineffizienz führt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt verbesserungswürdig. Die Büroausstattung ist veraltet, ergonomische Arbeitsplätze sind nicht durchgängig vorhanden. Beleuchtung und Raumklima sind unzureichend – insbesondere die Temperaturen in den Büros schwanken stark: Im Winter ist es häufig zu kalt, im Sommer zu heiß. Besonders negativ fällt auf, dass freitags die Heizungen zentral abgeschaltet werden, was montags zu unangenehm kalten Arbeitsplätzen führt. Die technische Infrastruktur ist uneinheitlich – neue Tools werden eingeführt, ohne dass entsprechende Schulungen stattfinden oder ein einheitliches Verständnis zur Anwendung herrscht.
Interne Kommunikation findet zwar statt, ist aber oft inkonsistent und wenig zielgerichtet. Es fehlt an einer einheitlichen Sprache, an klaren Verantwortlichkeiten und verbindlichen Aussagen. Dies trägt zur ohnehin bestehenden Unsicherheit weiter bei.
Gleichberechtigung war im Unternehmen kein gelebtes Prinzip. Entscheidungen wirkten teils willkürlich, und Karrierechancen schienen stark von persönlicher Nähe zur Führung und weniger von Leistung oder Qualifikation abzuhängen. Diversität, insbesondere in Bezug auf Geschlecht oder Herkunft, spielte im Alltag kaum eine erkennbare Rolle.
Inhaltlich wären viele Tätigkeiten spannend gewesen, doch fehlten oft die Ressourcen, sie qualitativ gut umzusetzen.
Wo ich im Einsatz war , fande ich alles gut .
Habe ich nix zu sagen .
Weiß ich nicht
Sehr gut .
Denke gut .
Perfekt .
Denke ich , weiß es aber nicht .
Gut .
Ja , denke ich mal .
Sehr gut .
Gut .
Ganz ok .
Ruhig und gut .
Ganz gut .
Gut . Was mich betraf ja , bei anderen Kollegen, weiß ich nicht .
Ja . Gute Aufgaben .
Evt. Verantwortlichkeiten prozessorientiert gestalten um das schon existierende „Abteilungsdenken“ auf zu brechen.
Ist in den letzten Jahren angenehmer geworden
Es gibt schon auch einige Mitarbeiter die nur am schimpfen sind, weil die vielleicht schlechte Erfahrungen gemacht haben, keine Lust auf bzw. Angst vor Veränderungen haben oder mit dem Umgang unzufrieden sind. Manchmal berechtigt, manchmal nicht nachvollziehbar
Homeoffice erst seit Corona möglich- aber es weitet sich je nach Möglichkeiten aus.
Manchmal muss man einfach warten können, manchmal muss man sein Glück selbst in die Hand nehmen. Das es aber nicht nur Häuptlinge geben kann und damit nicht jeder irgendwann Führungskraft werden kann ist irgendwie logisch. Wer sich weiterbilden möchte, kriegt die Chance, muss aber natürlich auch zum Aufgabengebiet passen.
Gehalt ist fair und weitere Leistungen gibt es auch. Es gab sogar eine Erhöhung.
Karriere ist auch hier möglich, ist aber kein Beratungshaus wo Du nach 10 Jahren Senior Manager wirst…ist aber auch nicht der Anspruch.
Wir trennen sogar in den Teeküchen den Biomüll, ansonsten wird natürlich Nachhaltigkeit angestrebt.
Egal wen man fragt, man bekommt eine Antwort. Der interne Zusammenhalt ist richtig gut und es macht Spaß vor Ort zu sein. Zusammenhalt in der Abteilung und darüber hinaus! Hier sind Kollegen noch Kollegen.
wir haben sehr viele ältere Kollegen und sie sind alle ein Teil unseres Teams.
Auch das Management entwickelt sich weiter. Dies kann man deutlich spüren. Für meinen Bereich fair.
Ist in den letzten Jahren angenehmer geworden. Langsam wird auch mit der Zeit gegangen und remote ist schon länger kein Fremdwort mehr.
da sind noch Potentiale...
das Aufgabengebiet ist nicht 0815 sondern vielfältig und macht daher auch wirklich Spaß.
kann selbst verantwortlich und frei ohne Druck arbeiten, wie ich es für richtig und gut halte.
gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten.
sehr gut, wobei ich vor allem mit den Kunden zu tun habe.
Telelift ist leider zu wenig bekannt.
sehr gut, auch wegen Stundenkonto
bin recht zufrieden!
kann ich nicht so viel dazu sagen, zumindest habe ich beim neuen Personalchef einen sehr guten Eindruck.
bei Problemen kann man immer einen Kollegen um Hilfe oder Unterstützung fragen, und wenn möglich bekommt man diese auch.
tadellos bei meinen direkten Vorgesetzten, mit anderen habe ich normalerweise keinen Kontakt, kann mir da kein Bild machen.
so weit sehr gut.
funktioniert problemlos mit meinen direkten Vorgesetzten, positives Feedback.
Einen kurzen Kontakt mit dem Direktor hinterließ auch einen sehr guten Eindruck bei mir.
könnte mehr sein, bin da nicht immer so gefordert, wie ich es gerne hätte.
regelmäßige Mitarbeiterinformationsveranstaltungen
Besprechungskultur/Umgang miteinander: Termine werden nicht eingehalten/kurzfristig verschoben/überzogen
Nach mehreren Wechseln in der Führungsetage sind die Aufgaben wieder klar definiert und die Arbeit macht wieder Spaß
In einzelnen Abteilungen ist die Personaldecke zu dünn, dadurch die Arbeitsbelastung zu hoch
gutes Gehaltsniveau, vermögenswirksame Leistungen und betriebliche Altersvorsorge, Fahrtkostenzuschuss
Mülltrennung findet statt
Zusammenarbeit in den einzelnen Abteilungen klappt super, abteilungsübergreifend ist noch Luft nach oben
nicht immer klare Entscheidungen und offene Kommunikation
sehr viele Einzelbüros mit guter Ausstattung
Regelmäßige Abteilungsbesprechungen, in denen offen kommuniziert wird
Innovativ, offen für Neues, persönliche Freiheiten!
Der Umgang mit Mitarbeitern ist im Fall das mal etwas schiefläuft unfair
Tolles Team, hier kommt der Vorteil einer kleinen Firma zur Geltung, Leistungsdruck von oben
Employer Branding ist ein Fremdwort
Keine Rücksicht auf Privatleben, Work-Live Balance ist nicht gewünscht
Kein Markt vorhanden dem das interessieren würde
Toller Austausch und Zusammenhalt bei Problematiken
Alt wie Jung bilden ein Team
Unfair, Umgang mit Menschen miserabel
Von selbst kommt nichts, alles muss erst thematisiert werden bis sich was ändert
Kurze Wege
Mit dem richtigen Auge auf dem Markt ergeben sich immer wieder tolle und interesseante Projekte. Moderne Methoden sind auf Grund von alten Tools schwer umzusetzen
dass ich weg bin
ziemlich alles
Großteil der Führungskräfte in die Wüste schicken
Sozialbewußtsein?
Diese Führung keinesfalls!
Weiterbildung ist ein Fremdwort
bei sehr vielen gut, leider auch das Gegenteil!
Der Fisch stinkt vom Kopf - ein Paradebeispiel!
… gäbe es theoretisch, unter anderer Führung
Kollegen unserer Abteilung untereinander super, jedoch keine Fortbildung, seit 10 Jahren keine Lohnerhöhung, Gewerkschaftszugehörigkeit: keine.
Nicht vorhanden.
Kein Aufstieg möglich, keine Gehaltserhöhungen seit 10 Jahren, Gehalt liegt bei/um ca. 3000 Euro brutto.
Papier wird extra entsorgt, ansonsten gibt es eine große Tonne für alles.
...jedoch nur in der unteren Schicht...
Man wird eigentlich in Ruhe gelassen, man hat nicht das Gefühl gebraucht zu werden, Erfahrungswerte werden nicht geschätzt, die Chefs wissen alles besser.
Die "soziale Kompetenz" - da haben die wohl gefehlt - als das gelehrt wurde.
Es gibt eine Heizung, Kaffee umsonst, ab und zu gibt es Obst umsonst, schlechte Beleuchtung, keine Absaugung, schlechte Logistik vom Arbeitsablauf.
1 Geschäftsführer und 8 Manager hörern sich selber gerne reden, viele schöne "Märchenstunden" von wechselner Führungskandidaten im 2-Jahres-Schnitt.
Nur die Führung entscheidet, auch der BR hat keine Kraft.
Langweilig, nur wenig Neuerungen, keine Herausforderung.