114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es sollten nicht nur Prozesse eingeführt, sondern diese auch gelebt werden. Es sollte ein offenes Ohr für den Dialog zu Verbesserungsvorschlägen vorhanden sein. Die Umkehr von "Mach-Mal" Mentalität zu fundiertem und nachhaltigen Arbeiten sollte stattfinden.
Es hat den Eindruck, dass die Geschäftsführung nicht an den Belangen der Mitarbeiter interessiert ist.
Es gibt nur wenige Mitarbeiter, die gut über die Firma reden.
Dringend benötigte Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht ermöglicht. Generell ist Weiterbildung nicht erwünscht, wenn sich nicht direkt ein Gewinn erzielen lässt.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung und angrenzenden Abteilungen ist mehr als vorbildlich.
Im Großen und Ganzen ist das Verhalten direkten Vorgesetzten in Ordnung. Ab und an werden Kollegen und man selbst mit unangebrachte bzw. unberechtigte Aussagen konfrontiert.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen. Sozialleistungen gibt es nicht.
Sehr gut strukturiert und klare Kommunikation
telent ist ein solides Unternehmen, über Jahrzehnte gewachsen mit stabilen Kundenbeziehungen. Das ist im Telekommunikationsgeschäft durchaus nicht mehr überall so.
Die Erfahrung älterer Kollegen, von denen man lernen kann. Das Vorhandensein einer Kantine, Nähe zum Stadtzentrum, flexible Arbeitszeiten.
ca. 400 Mitarbeiter und eine Struktur wie ein Großkonzern mit vielen kleinen Fürstentümern, die von den jeweiligen "Fürsten" eisern verteidigt werden; teilweise bis zu 5 (!) Hierarchiestufen
... sinnlos, da die Entscheider absolut beratungsresistent sind
Wer kennt telent?
Jedenfalls als Arbeitgeber ist telent nicht zu empfehlen.
Wer es dennoch nicht lassen kann, sollte wenigstens das Gehalt ohne falsche Hemmung von der oberen Schmerzgrenze her antasten
Weiterbildung ausschließlich nur dann, wenn die Weiterbildung vorgeschrieben ist oder dem Unternehmen unmittelbar nützt
da man das Geld hier eher zur Firma trägt anstatt daselbst verdient, sollte man vor einer Anstellung im Lotto gewonnen oder sehr reich geheiratet haben
es ist nicht bekannt, ob sich telent in dieser Disziplin schon einmal hervorgehoben hat
gibt es auch Kollegen unter 45?
vor allem im Jugendstilgebäude aus dem Jahre 1917 erinnern die antiquierten Büros an die 1970er, an bessere Zeiten, als das Unternehmen noch einen großen Namen trug und weltbekannt war
Kommunikation kennt bei telent nur 1 Weg: von oben nach unten
da es in diesem Unternehmen maximal 5% Frauen gibt, läßt sich das kaum beurteilen
Arbeitsgesetze werden überwacht - ich werde nicht "verheizt"
nichts, was mir in dem einen Jahr meiner Tätigkeit erwähnenswert aufgefallen wäre
weiter so - ich fühle mich wohl - bin glücklich, bei Euch zu sein!
Vollständige Anrechnung von Überstunden / Gleitzeit
Urlaub wird i. d. R. problemlos genehmigt
Stets pünktliche Gehaltszahlung
Extrem hohe persönliche Herausforderung, an der man wachsen kann/muß
(siehe Bewertung)
open your mind
Die meisten Kollegen vom Fußvolk identifizieren sich weder mit der Firma noch mit ihrem (streng begrenzten) Aufgabengebiet. Viele der langjährig Beschäftigten haben resigniert und jede Hoffnung auf Besserung aufgegeben.
Die Arbeitsatmosphäre wird wesentlich durch Chefs, Kollegen und die Arbeit (Beschreibung siehe oben) beeinflußt. Da auf eine ausgewogene Abstimmung des Personals scheinbar wenig Wert gelegt wurde, kommt es häufig zu (überwiegend hierarchischen) Grüppchenbildungen.
Kleines Beispiel: an beiden Hauptstandorten werden getrennt Weihnachtsfeiern durchgeführt (Teilnahmegebühr: 10€/Mitarbeiter)
30-, 35- und 40-jährige Dienstjubiläen gibt es am laufenden Band.
Dieses Unternehmen kann man NICHT weiterempfehlen.
Sehr flexible Arbeitszeiten und eine entgegenkommende Handhabung im Urlaub und im Ausgleich von Überstunden vertragen sich gut mit Freizeit und Familie.
Weiterbildung, was ist das? Ausschließlich wird Weiterbildung nur dann genehmigt, wenn es unbedingt sein muß (z. B. der Kunde verlangt es) oder wenn es dem Unternehmen nützt.
Falls man dort wirklich anheuern möchte, sollte man sich unter anderem Weiterbildung sehr konkret im Arbeitsvertrag verankern lassen.
Wenn man dort nicht gerade als "externer Chef" einsteigt, muß man sich Telent wirklich "leisten" können. Wenigstens erfolgt dafür die Gehaltszahlung stets pünktlich.
Wer dort tatsächlich anheuern muß (oder möchte), sollte sich im Arbeitsvertrag eine dynamische Gehaltssteigerung sehr konkret und unmißverständlich (wichtig!) verewigen lassen, um auf Dauer wenigstens ein Minimum an Motivation zu haben.
Für besonderes Engagement in Umwelt und Sozialem ist Telent nicht bekannt.
Wie überall, gibt es auch hier die ganze Typen-Bandbreite an Kollegen, allerdings infolge einer einfachen und unbeständigen Personal- und Einstellungspolitik in sehr unsymmetrischer Verteilung und unausgewogen.
Wenn man sich der Denke und den Machenschaften der "alten Hasen" nicht anschließt, wird's eng!
gibt es auch Kollegen unter 45?
Hier thronen die Chefs noch unerreichbar fürs Fußvolk und ganz im Stil des letzten Jahrhunderts.
Ex-Telefunken ist heute ein Mittelständler mit der Struktur eines Großkonzerns: gerade mal 350 Mitarbeiter und bis zu 5 (!) Hierarchiestufen.
Dementsprechend viele "Vorgesetzte" und "kleine Fürstentümer" generierten die langjährigen "alten Kumpels" untereinander, sodaß viele lediglich aufgrund ihrer langjährigen Firmenzugehörigkeit (und nicht als Folge bewiesener Kompetenz) auf ihren Posten sitzen.
Allerdings ist seit Neuestem eine Bereitschaft zur externen Chef-Beschaffung durch monetäre Anreize zu erkennen. Inwiefern diese Chefs - im Gegensatz zu den "alten Kumpeln" - die erforderlichen Kompetenzen mitbringen, ist jedoch noch zu beweisen.
Räumlichkeiten siehe Finanzamt im Jahre 1980.
Dienstwagen nur für Chefs (je nach eigenem Gusto BMW, Daimler, VW) und Vertriebler (Opel, VW).
Sparen ist angesagt.
Kommunikation kennt hier exakt 1 Weg: von oben nach unten.
Mitarbeiter werden regelmäßig über (meistens viel zu hochgesteckte) Ziele, den tatsächlichen Stand der Realität und die Ergebnisse informiert. In Betriebsversammlungen werden mit diesen Zahlen meistens weitere beschlossene Einsparungen oder Maßnahmen gerechtfertigt.
Ein Frauenanteil von unter 10% spricht für sich.
Die Arbeitsbereiche sind sehr streng abgegrenzt; darauf wird höchsten Wert gelegt. Wehe, man "wagt" sich in einen angrenzendes Arbeitsgebiet. Es wird viel Arbeit zum Selbstzweck generiert, sodaß sich die Firma locker für 6 Monate nur mit sich selbst beschäftigen könnte.
Abgesehen vom technischen Außendienst-Personal, gelten Dienstreisen als Privileg, welches nur den Chefs und Vertrieblern vorbehalten ist.
Mit der Einstellung neuer Mitarbeiter - auch in Führungspositionen kommt langsam ein anderer Wind ins Unternehmen. Es wurde verstanden, dass sich das Unternehmen neu ausrichten muss, um zukunftsfähig zu bleiben.
Der Betriebsrat, insbesondere der am Standort Backnang, hat sehr stark die Interessen der ehemaligen Tarifmitarbeiter im Fokus. Die anderen Mitarbeiter - obwohl mittlerweile in der Mehrzahl - werden kaum beachtet. Der Betriebsrat verfolgt eher seine eigenen Interessen und nimmt die Bedürfnisse der Mitarbeiter und des Unternehmens kaum wahr.
Es herrscht noch keine gute Streitkultur, häufig werden Verbesserungsvorschläge nur als Angriff verstanden und jeder versucht seinen Standpunkt zu verteidigen.
Offen sein für neue Ideen, alte Zöpfe abschneiden und Veränderungen zulassen.
Die Firma ist zukunftsorientiert, dafür wird auch investiert - trotz Sparmaßnahmen. Es herrscht auch mit den Führungskräften ein sehr kollegiales Verhältnis. Der mensch wird noch als Mensch wahrgenommen.
Zu wenig Präsenz in der Öffentlichkeit. Teilweise mangelnde Transparenz, aber das hat sicherlich auch was mit drei Standorten zu tun. Außerdem arbeitet rund die Hälfte der Mitarbeiter im Außendienst und Kundenservice.
Das Betriebsklima ist in Summe gut. Leider ist der "Flurfunk" sehr beherrschend. Besser wäre es, die Kollegen würden bei Vorgetzten direkt nachfragen, wenn es Irritationen gibt.
Beim Thema Umweltschutz dürfte etwas mehr getan werden.
Die Firma unterstützt auch private Weiterbildungen. Es existiert ein internes Förderprogram und der Konzern bietet ebenfalls viele übergreifende Themen an und lässt sich dies auch was kosten.
Die Kollegen sind freundlich und zumeist aufgeschlossen
Die meisten Vorgesetzten stehen hinter ihren Mitarbeitern und versuchen, diese mitzunehmen.
Teilweise leider Altbau, Neubau ist ok.
Gemäß der Branche ist der Frauenanteil nicht sehr hoch.
Außer ein paar netten Kollegen nichts.
Das hier die Menschen unterschiedlich behandelt werden. Probleme werden ausgesessen. Vorgesetzte führen sich unmöglich auf. Tariferhöhungen nur für langjährige Mitarbeiter.
Nicht notwendig. Alle schauen weg. Probleme werden nicht behoben. Schade.
Man könnte mit ein bißchen Motivation und Respekt gegenüber dem Mitarbeiter einiges erreichen.
Bescheiden. Telent=Elend
Ich kann nur jedem empfehlen, Finger weg. Die wenigen guten Bewertungen sind vermutlich von der Geschäftsführung. Da man neuerdings zur Euromicron gehört, wird vieles noch schlimmer. Diese Firma schafft sich selber ab. Überaltert, Nasenfaktor und teils unglaublich schlechte Arbeitsbedingungen.
Was ist denn das? Dieses Wort kennt dort niemand. Manche machen was sie wollen.
Sparmaßnahmen. Nicht wichtig.Man denkt nicht an die Zukunft. Man denkt nur an den Profit und an den Bonus.
Für manche gut. Manche bekommen mehrere Boni im Jahr. Andere gar nichts. Die einen bekommen Tariferhöhung, die anderen nicht. Neueinsteiger bekommen unterschiedliche Verträge. Alles gute Bedingungen für Neid und schlechtes Klima.
Teilweise da. Das einzig positive.
Naja. Es gibt ja kaum welche unter 40.
Konflikte werden ignoriert. Der Geschäftsführung ist es völlig egal, ob die Mitarbeiter motiviert sind, oder nicht. Die Vorgesetzten behandeln die Mitarbeiter unterschiedlich. Ihnen passiert nichts, da sie von der Geschäftsführung gedeckt werden.
Unglaublich schlecht. Manche haben ein Einzelbüro. Manche werden zu viert in ein Büro gesperrt. Keine Programme zur Weiterentwicklung. Stichwort Sparkurs.
Gibt es nur innerhalb der Geschäftsführung mit den Vorgesetzten. Der Rest spielt keine Rolle.
Man könnte etwas daraus machen und die Mitarbeiter mitnehmen, leider aber nur graue Theorie.
Die Firma ist ein bisschen aus der Zeit gefallen. Wer Museumsbesuche mag, ist dort am richtigen Platz.
Es gibt eine Hackordnung, die regional und nach Alter sortiert ist. Ganz oben in der Hackordnung sind Mitarbeiter kurz vor der Rente, die in der Zentrale sitzen. Ganz unten in der Hackordnung sind Mitarbeiter unter 30, die weit weg von der Zentrale sitzen.
Vorgesetzte verhalten sich unprofessionell bei Konflikten, setzen keine realistischen Ziele und treffen keine Entscheidungen.
Es gilt der maximale Energieerhaltungssatz: eigene Energie behalten, bei anderen Energie abschöpfen.
Arbeitsbedinungen? Ui, ui, ui. Alte Büromöbel, wahrscheinlich aus den 70ern des letzten Jahrhunderts. Die Zentrale hat den Charme einer alten Derrick-Folge von 1975.
Kommunikation findet nicht statt, vielmehr gibt es Ansagen von oben nach unten. Die Meinung der Mitarbeiter interessiert nicht. Und wenn man pro forma Mitarbeiter befragt, so heucheln die Chefs Interesse. Am nächsten Tag machen sie wieder im alten Stil weiter.
Wer in der Zentrale sitzt, die richtige Mundart spricht und Vettern hat, macht Karriere. Alle anderen nicht.
Interessante Aufgaben gibt es wenige. Es werden Sparten zugekauft, die von anderen Konzernen als veraltet und unrentabel aussortiert wurden. Diese alten Technologien muss man mögen. Man sollte in den 70ern und den 80ern des letzten Jahrhunderts studiert haben, um sich mit dieser Technik auszukennen.
So verdient kununu Geld.