Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Verantwortung, die man für sich und für andere übernimmt und die zahlreichen Arbeitskollegen, die einem hilfsbereit zur Seite stehen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr freundlich, sogar so stark, dass man teilweise auch ein freundschaftliches Verhältnis zueinander aufgebaut hat. Zahlreiche Kollegen haben einem Hilfe angeboten, wenn man es benötigt hat. Man konnte sich immer aufeinander verlassen, weshalb die Arbeit zusammen mit den anderen Kollegen und den anderen Auszubildenen prima funktionierte.
Karrierechancen
Die Übernahmechancen sind sehr gut. Andere Auszubildene, die sich dazu entschieden zu bleiben, wurde nach der Ausbildung auch direkt in höhere Postionen übernohmen, z.B. als Teamleiter oder Mentoren. Die Ausbilder erkundigen sich bei einem, ob eine Übernahme im eigenen Interesse ist oder nicht sprechen mit einem offen über die eigenen zuknftigen Chancen nach der Ausbildung.
Arbeitszeiten
Im 1. Ausbildungsjahr plant noch ein Teamleiter die Schicht für einen selber. Wünsche werden aber so gut es geht immer berücksichtigt. Ab dem 2. Ausbildungsjahr hat man dann die Möglichkeit (je nach Abteilung) seine eigenen Schichten in Absprache mit den Kollegen zu planen, was einem auch noch mehr Möglichkeiten bietet Arbeit und Freizeit miteinander zu vereinbaren.
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung war in Ordnung. Durch verschiedene Aktionen oder auch wenn man im Vertrieb tätig war konnte man genauso wie die anderen Mitarbeiter für seine eigene Arbeit Prämien erhalten.
Die Ausbilder
Die Ausbilder haben mir in regelmäßigen Abständen ein Leistungsfeedback gegeben, damit ich immer wusste, ob meine Entwicklung gut war und ich mich evtl. in bestimmten Bereichen noch verbessern musste. Ein offenes Ohr war immer gegeben, dafür brauchte ich nur persönlich zu meinen Ausbildern gehen oder ich konnte mich auch telefonisch mit ihnen unterhalten. Ich habe zu jeder Zeit das Gefühl gehabt, dass Interesse an dem Bestehen meiner Ausbildung vorhanden war.
Spaßfaktor
Man hatte jeden Tag genug zu tun, deshalb bestand nur selten Langeweile. Die meisten Kollegen hatten einen guten Humor, weshalb man oft Spaß mit anderen haben konnte.
Aufgaben/Tätigkeiten
Neben den täglichen Aufgaben im Tagesgeschäft bekam man auch besondere Aufgaben, welche man mit gegebener Zeit bearbeiten konnte. Im Laufe der Ausbildung bekam man Aufgaben mit steigender Verantwortung. Dies führte dazu, dass man immer auch an sich selber arbeiten konnte und dazu lernte. In der Praxis lernt man sogar zahlreiche Sachen, die in der Theorie nicht einmal angesprochen werden. Damit kommt man dann an einen Punkt, wo man den Auszubildenen aus anderen Betrieben mehrere Schritte voraus ist.
Variation
Es ist sehr leicht, jeden Tag etwas Neues zu finden und auch dazuzulernen. Auf Anfrage wird einem mehr Abwechslung geboten, damit man auch Neues ausprobieren kann. Je mehr Verantwortung man bekommt, desto mehr Variation hat man dann auch mit seinen Aufgaben.
Respekt
Ich wurde immer mit Respekt behandelt. Man hat mich als Auszubildenen ernst genommen und ich habe das auch in dem freundlichen Umgang mit meinen Ausbildern und Kollegen empfunden.