259 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
259 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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259 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der respektvolle Umgang untereinander, die Möglichkeit Home-Office zu machen, und auch die Flexibilität.
nichts.
Wüsste ich so jetzt erstmal keine
Für ein Callcenter ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Bist zur Versetzung in den Hauptstandort Oldenburg bzw nun ins Home-Office kann ich diesen Punkt als Top bezeichnen. Klar kleine Ausreisser gibt es immer mal aber diese sind so selten dass es nicht ins Gewicht fällt.
Für ein Callcenter difinitiv vorhanden. Hier wird sogar versucht kurzfristig ein Arbeitstag so zu verschieben dass Facharztbesuche möglich sind.
Der war immer da, ging es mal einem miserabel dass wurde auch gern mal das offene Ohr angeboten.
Ältere Kollegen sind genauso willkommen wie die jungen.
Ich bewerte nun hier die Teamleiter, Salesmanager, und die oberen Führungskräfte. Die Teamleiter sind zumindest aus meinem Projekt wirklich alle spitze. Es macht spass mit ihnen zusammen zu arbeiten, auch wenn manch einer bereits nicht mehr im Projekt ist. Auch der Sales-Trainer macht einen Super Job und lässt sich immer wieder etwas einfallen um den tristen Büroalltag doch modern zu gestalten. Er schafft es immer und immer wieder die Mannschaft aus einzelnen Tiefs zu ziehen und zu motivieren.
Neben den kleinen Incentives wie Obstkorb, Kaffee, Tee, Wasser Gratis, und einem monatlichem Frühstück, ist es doch eine angenehme Umgebung.
Die Kommunikation kann ich difitintiv nur als auf Augenhöhe betrachten. Es wird wertschätzend mit einem Mitarbeiter gesprochen. Sei es bei Jahresgesprächen, oder wenn man mal Fehler macht die durchaus vorkommen. Ich hatte nie das Gefühl dass von oben mit dem Zeigefinger gewunken wurde sondern man kurz und sachlich gesagt bekommen hat dass etwas falsch bearbeitet wurde. Auch stehen die Führungskräfte dann mit Rat und Tat zur Seite und erklären es so lange bis man es verstanden hat. Dies jedoch immer höflich und mit Respekt.
Jeder wird zumindest was ich miterlebt habe, gleich behandelt.
Wer glaubt hier wird stumpf drauf los telefoniert, der sollte lieber einen anderen Job suchen. Hier gehört neben der notwendigen Kommunikationstechnik auch das Fachwissen zu. Dies gebündelt lässt mich persönlich meinen Job nicht mehr als einfachen Callcenter Agenten Job sehen sondern schon einen wofür man eine Ausbildung benötigt.
Das Frühstück, und die tollen Aktionen. das Gehalt kam super pünktlich
Damals, als noch viel los war, hatte man einfach keine Zeit, mit den Kollegen zu reden. Aber die Stimmung war OK
Im HO war es ok.
Ich habe viele Skills bekommen, ob wich wollte oder nicht. Durch die Mailbearbearbeitung oder beim helfen der Mitarbeiterfragen, habe ich weniger Provision bekommen, das hätte man vielleicht kompensieren können.
Durch die Provisionen konnte ich mein gehalt deutlich steigern, das war großartig.
Mit einigen Kollegen gab es diese
Die Angst vor dem Verkaufen wurde mir auf Rücksichtsvoller Art genommen, in einen gewissen Alter war es für mich ein großer Schritt.
Ich finde das Vorgesetztenverhalten war nicht gut. Von den Vorgesetzten hat man eigentlich nur etwas gehört, wenn man Fehler gemacht hat oder die Leistung nicht gestimmt hat. Es gab allerdings Ausnahmen: Der Sales-Trainer in Oldenburg war motivierend, hat zugehört und hat wirklich versucht, uns weiterzuentwickeln. Man hatte bei ihm das Gefühl, dass er Spaß daran hatte, uns zu fördern. Die anderen hätten sich ein Beispiel an ihm nehmen müssen, dann hätte es vielleicht funktioniert.
Es kamen neue PC,s das war toll
Mein empfinden nach, war die Stimmung war eher mittelmäßig. Von den Vorgesetzten kam kaum Kommunikation. Es herrschte eigentlich ständig viel Druck, und Mitte letzten Jahres wurde die Situation dann wirklich unerträglich. Kommunikation nur bei Fehlern.
Telefonieren oder Schriftbearbeitung.
Momentan nix
Gleichbleibender Lohn bei immer mehr Forderungen
Fangt an fairer zu bezahlen und nicht nur immer mehr zu fordern für den gleichen Lohn
Wird immer negativer
Sind kaum noch welche da,entweder kündigen sie oder werden gekündigt
Kenn die nicht mal da nicht am gleichen Standort
Teilweise wird zu spät oder gar nix mitgeteilt
Gibt es nicht
Zuverlässige Arbeitsstelle, nettes Team
Schlechtes Gehalt, keine Aufstiegsmöglichkeiten
Ich fand die Kommunikation im Team positiv, jedoch wurde ich von einer Chefin gemobbt und zu unrecht negativ bewertet.
Voll- oder Teilzeit wählbar
Am Ende des Tages gibt es nur einen Punkt, den ich wirklich positiv hervorheben kann: Das Gehalt wird stets pünktlich gezahlt. Das ist in der heutigen Zeit durchaus ein Pluspunkt. Ob das Gehalt allerdings für die Verantwortung und die tägliche Belastung angemessen ist, bleibt fragwürdig – meiner Meinung nach ist es deutlich zu niedrig.
Weitere kleine nette Aspekte, wie die regelmäßigen Mittwochs-Events, sind zwar ein netter Touch, rechtfertigen jedoch keinesfalls die Arbeitsbedingungen oder die Vorgehensweise des Unternehmens. Wenn man die Arbeitsbelastung abwägt – beispielsweise 40 Stunden pro Woche, davon 70 % extrem stressige Hotline-Arbeit – erscheint die Vergütung im Verhältnis zur Leistung und dem Druck nicht angemessen.
Alles, was ich bisher zum Arbeitgeber beschrieben habe, zeigt: Aus meiner Sicht ist die Arbeitsweise grundsätzlich problematisch. Es handelt sich um ein typisches „Möchtegern“-Großunternehmen, das starr an seiner Struktur festhält und Veränderungen nur widerwillig umsetzt. Neue Mitarbeitende kommen und gehen im ständigen Kreislauf; langfristige Motivation existiert kaum, selbst in Führungspositionen.
Rein sachlich betrachtet sind die Bedingungen, die Arbeitsorganisation und die Wertschätzung der Mitarbeitenden unzureichend. Die Gründe dafür habe ich bereits in den vorherigen Kommentaren ausführlich beschrieben.
Meiner Ansicht nach ist eine grundlegende Umstrukturierung notwendig. Es sind derzeit Personen in Führungspositionen eingesetzt, die nicht optimal für ihre Aufgaben qualifiziert sind. Ziel sollte nicht sein, diese sofort zu ersetzen, sondern ihnen intensive Schulungen anzubieten, insbesondere im Bereich Mitarbeiterführung und zwischenmenschlicher Umgang. Führungskräfte tragen Verantwortung für die Arbeitsatmosphäre und sollten erkennen, dass die Mitarbeitenden in der Line letztlich das Geld für das Unternehmen erwirtschaften.
Ein gutes Arbeitsumfeld ist aktuell nicht gewährleistet. Die tägliche Arbeit in der Hotline ist sowohl mental als auch emotional belastend: Unzufriedene Kundinnen und Kunden machen einen Großteil des Tages (ca. 70 %) extrem anspruchsvoll, zusätzlich kommt der Druck von Teamleitern und Vorgesetzten. Das Ergebnis ist ein Umfeld, das Mitarbeitende eher demotiviert, statt sie zu unterstützen.
Darüber hinaus sollten die Rahmenverträge überdacht und neu verhandelt werden, sodass auch die Mitarbeitenden in der Line fair entlohnt und anerkannt werden. Aktuell profitieren vor allem Führungskräfte, während diejenigen, die täglich für den Umsatz sorgen, kaum Wertschätzung erfahren. Eine Umstrukturierung, kombiniert mit Schulungen und verbesserten Arbeitsbedingungen, könnte die Motivation, Zufriedenheit und Effizienz deutlich steigern.
Es gibt zwar regelmäßig mittwochs ein Frühstück für den gesamten Standort, jedoch wird im Arbeitsalltag nahezu alles streng kontrolliert: Gesprächszeiten, Toilettenpausen und sogar Unterhaltungen mit Kolleginnen und Kollegen. Teilweise wird man bis zur Toilette verfolgt, um sicherzustellen, dass diese auch wirklich genutzt wird.
Natürlich soll man möglichst durchgehend in der Hotline sein – dort wird das Geld verdient. Problematisch wird es allerdings, wenn die Menschlichkeit dabei auf der Strecke bleibt. Mitarbeitende werden zu Zahlen in einer Excel-Tabelle degradiert, statt als Menschen mit Bedürfnissen gesehen zu werden. Gerade bei der herausfordernden Kundschaft wäre ein respektvoller Umgang unabdingbar – doch genau dieser fehlt häufig.
Wer ein Umfeld mit vielen jungen Kolleginnen und Kollegen erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht. Das Durchschnittsalter liegt bei circa 47 Jahren. Die Kollegschaft ist zwar freundlich, aber wirklich wohlfühlen kann man sich kaum, da viele junge Mitarbeitende schnell erkennen, dass es kein guter Arbeitgeber ist – und entsprechend früh wieder gehen.
Unter den Kolleginnen und Kollegen wird oft kritisch über das Unternehmen gesprochen. Viele Mitarbeitende planen einen Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber, da das Unternehmen als nicht wertschätzend und demotivierend wahrgenommen wird.
Vor Kurzem wurde außerdem eine aus meiner Sicht vertraglich fragwürdige Änderung eingeführt. Obwohl man einen Arbeitsvertrag mit einer 5-Tage-Woche unterschreibt, muss man inzwischen mindestens einmal pro Monat 6 Tage arbeiten. Der Samstag umfasst zwar nur 5 Stunden, doch der „Ausgleich“ in der Folgewoche besteht lediglich darin, einen der fünf Arbeitstage entsprechend zu verkürzen – teilweise arbeitet man dann z. B. nur von 15 bis 18 Uhr. Laut einer internen Abstimmung soll die Mehrheit diese Regelung gut finden, aber wirklich jede Person, mit der ich gesprochen habe, wollte genau das Gegenteil.
Hinzu kommt, dass eine pünktliche Abmeldung am Ende der Spätschicht nicht erlaubt ist – man muss jedes Mal auf eine Bestätigung warten.
Auch das Schichtsystem sorgt für zusätzliche Belastung: Der Dienstplan steht lediglich zwei Wochen im Voraus fest, da der Auftraggeber jederzeit mehr oder weniger Anrufe melden könnte. Wer privat etwas planen möchte, braucht Glück – spätere Schichtänderungen werden ungern genehmigt.
Karrierechancen bestehen theoretisch – es gibt Beispiele, bei denen Mitarbeitende von der Line zum Teamleiter aufgestiegen sind. In der Praxis werden Entwicklungsmöglichkeiten jedoch kaum aktiv unterstützt, solange man in der Line arbeitet, bleibt man weitgehend auf sich allein gestellt.
Das Gehalt liegt etwas über dem Mindestlohn, ist jedoch angesichts der Arbeitsbelastung und Verantwortung unzureichend. Steigerungen erfolgen nur, wenn man eine neue Position erhält, Erfahrung allein wird kaum anerkannt.
In diesem Bereich kann ich kaum positive Aspekte nennen. Das Unternehmen zeigt nach meiner Beobachtung wenig Engagement in Umwelt- oder sozialen Themen.
Das einzig Positive an solchen Unternehmen sind meist die Kolleginnen und Kollegen – sie machen den Alltag überhaupt erst aushaltbar. Wie bereits erwähnt, ist das Team eher älter, leistet aber häufig einen besseren Job als Team- oder Abteilungsleitungen. Ohne diese Kollegschaft wäre ich definitiv früher gegangen. Gleichzeitig war es schade, dass ich mich von dieser Vertrautheit etwas habe blenden lassen und aus Bequemlichkeit zu lange geblieben bin – denn letztlich zahlt man für schlechte Arbeitsbedingungen mit der eigenen Leistung und Energie.
Viele ältere Kolleginnen und Kollegen sind langjährig im Unternehmen, erhalten aber selten Beförderungen oder Gehaltserhöhungen. Sie sitzen häufig über Jahre hinweg in der Line und bleiben auf der gleichen Position. Trotz langjähriger Erfahrung gibt es kaum Perspektiven, was die Motivation beeinträchtigt.
Viele ältere Kolleginnen und Kollegen sind schon lange im Unternehmen, erhalten aber kaum Perspektiven. Ein Beispiel ist ein Kollege, der seit über 10 Jahren in der Hotline arbeitet und in dieser Zeit nie eine Gehaltserhöhung bekommen hat – höchstens Anpassungen, die gesetzlich vorgeschrieben waren. Beförderungen oder echte Anerkennung bleiben aus, sodass Erfahrung und Engagement kaum gewürdigt werden. Das wirkt demotivierend und zeigt, dass die langjährige Mitarbeit im Unternehmen wenig geschätzt wird.
Mal läuft es besser, mal schlechter: Einige Teamleiterinnen und Teamleiter haben Tage, an denen sie freundlich sind und helfen wollen – und an anderen Tagen lassen sie ihren gesamten Stress an den Mitarbeitenden aus. Sobald man nach Unterstützung fragt, hat man gefühlt ihr Leben ruiniert. Es wirkt so, als wäre man selbst schuld an ihrem schlechten Arbeitgeber und der fehlenden Wertschätzung, unter der sie genauso leiden wie wir. Also bekommt man den Frust ab.
Es gibt zudem eine Führungskraft, die mit Aufgaben so überladen ist, dass aus ihr nur noch vermittelt wird: „Du kannst nichts.“ Hilfestellung, Anerkennung oder konstruktive Entwicklung? Fehlanzeige.
Die Arbeitsbedingungen sind problematisch. Man arbeitet für einen Auftragsgeber, der weder die Mitarbeitenden noch die Kundinnen und Kunden ausreichend unterstützt. Das System ist langsam und ineffizient, wodurch Gespräche unnötig in die Länge gezogen werden. Teilweise muss man lange warten, bis Aktionen im System umgesetzt werden. Fehlerkorrekturen und Entschuldigungen beim Kunden gehören zum Alltag, wodurch zusätzliche Belastung entsteht.
Die meisten Informationen werden per E-Mail kommuniziert, was grundsätzlich hilfreich ist, um bei Abwesenheiten oder Urlaub nichts zu verpassen. Positives Feedback oder Anerkennung sucht man jedoch meist vergeblich – stattdessen wird nahezu ausschließlich auf Fehler hingewiesen. Wertschätzung bleibt dabei leider auf der Strecke.
Grundsätzlich habe ich mich nie direkt ungleich behandelt gefühlt – alle Mitarbeitenden haben im Unternehmen gelitten. Besonders in der Hotline waren die Belastungen extrem hoch: sehr viele Anrufe, schwierige Kundinnen und Kunden und ein Arbeitssystem, das ineffizient ist. Während Teamleiterinnen und Teamleiter teilweise lange Pausen machen und überziehen können, müssen Mitarbeitende in der Line permanent verfügbar sein. Insgesamt empfinde ich das Gleichberechtigungsgefühl als nur teilweise gegeben, da die Arbeitsbelastung sehr ungleich verteilt ist.
Man bekommt immer mehr Hotlines zugeteilt.
Man bemüht sich, etwas zu ändern.
Einige Mitarbeiter, doch das hat wenig mit dem AG an sich zu tun, sondern mit Persönlichkeit.
Worte, Taten - und den Unterschied dabei.
Für eine kurze Überbrückung kann man den Job ein paar Wochen machen, merkt aber recht schnell, dass hier kein "Traumjob" zu erwarten ist.
Keine, denn es ist deutlich erkennbar, dass gar kein echtes Interesse daran besteht, die Mitarbeiter-Zufriedenheit zu steigern.
Stattdessen eröffnet man Standorte in wirtschaftsschwachen Regionen, denn da finden sich immer wieder Mitarbeiter, die sich aus Sorge vor Arbeitslosigkeit recht viel gefallen lassen.
Großraumbüro mit Arbeitsplätzen dicht an dicht. Voll besetzt ist es sehr laut.
Kaum ein ehemaliger Mitarbeiter ist zum Ehemaligen geworden, weil er sich so anerkannt und gewertschätzt gefühlt hat.
Die Kununu-Bewertungen bilden die Realität ziemlich treffend ab.
Voll/Teilzeit möglich, z.B. auch 3/4/5/6 Stunden täglich × 5 Tage. Gelegentlich Samstags-Arbeit mit Ausgleichstag in der Woche.
Grundlagen-Schulung, betreute Praxis, plus Schulungen für weitere Bereiche.
Leider erweitert man seine Kompetenzen ohne sein Gehalt zu verbessern.
Die Wenigsten schaffen es vom "einfachen Mitarbeiter" in die nächste Etage, wobei hier ein zweiter Stern dafür vergeben wurde, dass bevorzugt freie Stellen intern neu besetzt werden. Manche werden aber auch gar nicht neu besetzt und so kommt es vor, dass von 3 Teamleitern plötzlich nur noch 1 bleibt - Burnout vorprogrammiert :-(
Mindestlohn + paar Cent
S. Umgang mit älteren Mitarbeitern....
Viele mögen sich, wirklich vertrauen kannst du aber den wenigsten.
Ein Kernbereich fällt zum Jahresende weg. Langjährige, ältere Mitarbeiter wurden nun bewusst ermuntert, sich innerhalb des Unternehmens umzuorientieren. Man kündigt hier nicht (Stichwort Abfindung), sondern hofft darauf, dass diese Mitarbeiter von sich aus gehen.
Viele Vorgesetzte sind sich untereinander nicht einig. Unterschiedliche Signale führen zu Unsicherheiten beim Mitarbeiter.
Dem Mitarbeiter wird zu Beginn signalisiert, er könne aufsteigen. In der Praxis ist das eher selten und hat mehr mit Sympathie als mit Fähigkeit zu tun.
Abgesehen von den flexiblen Arbeitszeiten sind die Bedingungen am Arbeitsplatz überholt.
Dies betrifft die Plätze an sich, die technische Ausstattung, als auch das Konzept der Schulung(en). Viel Druck, Auswertung aller Zahlen - und dann noch mehr Druck.
Zwischen Worten und Taten klafft eine große Lücke.
Zwischen Geschlechtern, Religionen etc. wird nicht unterschieden, wohl aber danach, ob die Nase dem Vorgesetzten passt oder nicht.
Abwechslungsreich auf jeden Fall. Du bekommst nach der Einarbeitung weitere Schulungen und kannst somit mehr und mehr Bereiche abdecken. Mit der Erweiterung Deiner Kompetenzen steigt auch Dein Gehalt.....NEIN - leider nicht.
Du bist zwar irgendwann Experte in Deinem Job, dümpelst aber bei (knapp über) Mindestlohn auf dem gleichen Gehalts-Niveau, wie ein Pizza-Lieferant dahin.
- 1x monatlich Frühstück
- Eis bei heißem wetter
- Vorgesetztenverhalten
- Mindestlohn
- Lästereien
- Keine Wertschätzung
- Unter Druck gesetzt werden
Man spürt definitiv den Unterschied zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten , da auf einen herab gesehen wird.
Mal klappt es mal nicht, dass Rücksicht darauf genommen wird.
Du bleibst immer nur der kleine Mitarbeiter, der bloß nach der Nase der Vorgesetzten läuft.
Minimal über Mindestlohn, Provision fehlt oder wird fehlerhaft gezahlt( weniger als man verkauft hat) , kein Urlaubs-oder Weihnachtsgeld. Man fängt mit einer Skillung an und bekommt im Laufe der Zeit Schulungen auf weitere Tätigkeiten, das Gehalt bleibt dennoch beim Mindestlohn.
Wir Kollegen sind alle oder so gut wie alle der selben Meinung, unterstützen uns gegenseitig
Ständige Lästereien und lautes Gelache. Am besten tanzt du einfach nach der Pfeife der Teamleiter, dann kannst du nichts falsch machen. Solltest du aber mal etwas negatives äußern, wirst du sofort abgeblockt und es wird schlecht hinter deinem Rücken geredet.
Veraltete Technik, Systemprobleme und Abstürze. Keine funktionierende Klimaanlage stattdessen Ventilatoren. Funktioniert die Technik nicht, wird genervt reagiert. Kleiner Raum und sehr lauter Lärmpegel , was zu einem sehr hohen Stress führt. Es gibt fachliche Ansprechpartner, die man aber nicht immer erreichen kann und hauptsache man soll in seiner Gesprächszeit bleiben.
Jeder kommuniziert was anderes. Der eine weiß nicht was der andere tut und man bekommt verschiedene Aussagen zum selben Thema.
Der Hausmeister ist immer zur Stelle!
Es wurde von Anfang an ehrlich kommuniziert, dass der Auftraggeber ewe netz den Vertrag gekündigt hat. Das finde ich sehr gut, so konnten sich viele Mitarbeiter rechtzeitig einen neuen Job suchen. Ehrlichkeit währt am längsten!
Das Onboarding ist herzlich, jedoch wird schnell klar, dass die meisten Mitarbeiter aus dem Führungs- und Trainingsbereich sich nicht ausstehen können. Die Machtkämpfe sickern bis zum "kleinsten Kundenberater". Letztens hat jemand vor dem Haupteingang sein Geschäft verrichtet :D
Die Leute die hier gearbeitet haben, sprechen durchweg schlecht über diesen Arbeitgeber. Die Instragram und Facebook Werbung ist halt: naja geschauspielert.
Du erlebst hier eine klassische 40-Stunden Woche. Obwohl: es gibt regelmäßig Überstunden Aktionen, bei denen das Gehalt ausgezahlt wird (Mindestlohn). Da machen einige mit und holen sich die Woche darauf einen gelben Schein. A win is a win.
Die Topverdiener fahren E Auto und laden sogar am Wochenende auf der Arbeit (fahren extra hin). Im Sommer gibts nur auf der Ebene der hohen Tiere eine Klimaanlage.
Die Kundenberater halten zusammen. Eine Trainerin hat letztens ihre Kollegin in den Schwitzkastn genommen. Viele arbeiten mittlerweile direkt bei EWE.
Wenn du im Trainingsbereich arbeitest, hast du im Homeoffice gute Chancen für Arbeitszeitbetrug. Das machen z-B. einige die dort kündigen und auf 450€ Basis weiter dort "arbeiten".
In Videokonferenzen mit mit dem Auftraggeber musst du liefern. Deine Vorgesetzten kennen sich fachlich nicht aus.
Mindestlohn und Obstkorb
So verdient kununu Geld.