218 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
218 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
218 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer hier in einer strategischen Rolle anfängt, sollte wissen: Das, was in der Stellenbeschreibung steht, und das, was tatsächlich passiert, liegen weit auseinander. Strategische Entscheidungen werden ausschließlich vom Vorstand gemeinsam mit dem Vertrieb getroffen – ohne fachliche Grundlage, ohne Governance, ohne Konsistenz.
Innerhalb weniger Wochen wurde dieselbe Roadmap-Entscheidung in drei aufeinanderfolgenden Vorstandssitzungen jedesmal vollständig gedreht. Nicht weil neue Fakten auf dem Tisch lagen, sondern weil die Stimmung im Raum eine andere war.
Das zentrale Entscheidungskriterium: Was lässt sich gut präsentieren? Frontend vor Backend. Optik vor Architektur. Ob im Hintergrund tatsächlich funktionierende Technik und funktionierende Prozesse laufen oder der Innendienst manuell kompensiert, ist irrelevant. Nachhaltigkeit ist kein Wert.
Die Unternehmenskultur ist stark politisch getrieben. Es geht weniger darum, das Unternehmen fachlich voranzubringen, als darum, dem Vorstand zu gefallen und nach oben gut auszusehen. Wer mit fachlichen Argumenten arbeitet und substanzielle Lösungen entwickeln will, läuft damit regelmäßig ins Leere. Entscheidungen folgen keinen Kriterien – sie folgen Stimmungen und Außenwirkung.
Budgets für notwendige Tools werden wochenlang diskutiert, obwohl die Notwendigkeit fachlich klar belegt ist. Wer strukturierte Arbeit braucht – eigene Workflows, sinnvolle Toollandschaft, stabile Priorisierungen – kämpft täglich um Grundlagen, statt gestalten zu können.
Die technische Ausgangslage verschärft das: erhebliche Medienbrüche, viele manuelle Prozesse, keine durchgängig digital abgebildeten Prozessketten.
Klare Mandatsdefinition: Wer Verantwortung trägt, braucht auch Entscheidungseinfluss. Strategische Entscheidungen müssen auf Basis von Kriterien getroffen – und gehalten – werden. Solange das Ziel primär darin besteht, den Vorstand gut aussehen zu lassen statt das Unternehmen weiterzubringen, wird fachliche Arbeit strukturell verhindert.
In der Finanzdienstleistungsbranche eher schlecht.
Trotz mehrfachen nachfragen, kein konkretes Angebot erhalen.
Gehalt war im dritten viertel der Marktüblichen Gehaltsspanne
Es gibt E-Ladesäulen für E-Autos
Entscheidungen werden nicht anhand von Kriterien getroffen, sondern anhand von Außenwirkung und dem, was dem Vorstand gefällt. Einmal getroffene Entscheidungen sind nicht stabil. Fachliche Argumente zählen wenig. Wer Verantwortung trägt, bekommt keinen echten Entscheidungseinfluss.
Erhebliche Medienbrüche, viel manuelle Arbeit, zähe Budgetprozesse für Standardtools. Wer eine moderne, integrationsfähige Arbeitsumgebung erwartet, wird enttäuscht.
Keine klare Governance, keine definierten Entscheidungswege, kein verlässlicher Rahmen für Priorisierungen. Einfach keine Standards oder geregelte Prozesse. Abstimmungsaufwand ersetzt Umsetzung. Transparenz findet nur statt, wenn sie der Außendarstellung dient.
Konnte es geben. Die strukturellen Rahmenbedingungen und die politisch geprägte Kultur verhindern jedoch, dass man fachlich wirklich arbeiten kann.
Mit meinem Team macht es sehr viel Spaß.
Telis-Hilfswerk!
Man kümmert sich immer um mich.
Innendienst super nett und immer hilfreich.
Zu wenig Gehalt, Kollegen
Es wird schon viel Offen kommuniziert, grade bei Berufsinteressenten wird sehr offen kommuniziert, aber Vorsicht, hier wird, wie bei vielen anderen Firmen auch, nur über die Erfolgsmöglichkeiten gesprochen oder Erfolgreiche halten mal einen Vortrag. Die, die gescheitert sind werden nicht erwähnt.
Die Wertschätzung tut auch gut, auch wenn es hier übertrieben wird.
Es wird sich für Berufsinteressenten sehr viel Zeit genommen.
Für jeden Mitarbeiter (Es wird zwar gerne Mitarbeiter genannt aber ein Großteil der Leute im Vertrieb ist Selbstständig)
Wettbewerbe mit interessantklingenden Ausflügen
Die Möglichkeit auf ein 5 stelliges Monatliches Einkommen aber nur wer den "Preis zahlen" möchte, heißt, zumindest in den ersten Jahren:
6-7 Tage Woche, sehr lange Arbeitstage, Feiertage und Urlaub lieber nur in geringen Maß, JEDEN Menschen darauf ansprechen was Ihr macht und Hartnäckig dranbleiben, bis er euer Kunde wird.
- Egal wie es kommuniziert wird vorher, ihr müsst, wenn ihr nicht schon Jahrelang in der Branche seid, euren kompletten Bekanntenkreis nach Geschäft abarbeiten (Sonst werdet ihr nicht Erfolgreich!).
Ich habe das von vornherein gesagt das ich sowas nicht mache, war auch okay aber nach wenigen Wochen wurde ich doch dazu gedrängt.
- 6 Tage Woche, von Früh bis Spät, auch gerne an Feiertagen.
Stellt euch darauf ein für irgendwelche Veranstaltungen quer durch die Republik zu fahren (Auf eigene Kosten)
- Es wird, meiner Erfahrung nach, oft die Wahrheit verdreht oder irgendwelche Behauptungen aufgestellt die nicht stimmen um Kunden und Mitarbeiter kurzfristig zufrieden zustellen.
- Das große Thema wirtschaftlicher Vorteil:
Aus meiner Wahrnehmung werden Kunden die billigsten und schlechtesten Sachversicherungen angeboten damit Budget für die Altersvorsorge da ist (ja das Thema ist wichtig). Soweit dann mal ein Sachschaden eintritt wird es eine Tortur den Schaden beim Versicherer durchzubringen.
Ja, der Kunde darf und soll selber entscheiden ob er das so abschließen möchte. Aber da wird, so habe ich das kennengelernt, grade bei Wohngebäude,Hausrat und Haftpflicht der Kunde angelogen. Leistungen sind immer und überall gleich, nur der Preis ist anders, stimmt aus meiner Erfahrung nicht, denn die Versicherungen die einen sehr kleinen Beitrag im Monat nehmen, tun sich sehr schwer damit im Schadensfall zu leisten.
Ich habe auch bei Wohngebäudeversicherungen mitbekommen wie Leistungen aus Verträgen gelassen werden damit die Versicherung auf jeden Fall günstiger ist. Hier steht das Versprechen immer günstiger zu sein zu stark im Fokus.
- Was mich so garnicht anspricht ist der Personenkult, erfolgreiche Vertriebler und der Vorstand werden wie Götter in den Himmel gelobt und sich mal mit den Unterhalten zu können ist wie der Lebenshöhepunkt. Das ist meine Meinung, ich kann mit Personenkult einfach nichts anfangen.
Seid euch auch bewusst:
Wenn Ihr mal einen Vertrag mit Hoher Provision vermittelt, es gibt eine Stornohaftung, mit einem Kunden 10.000€ Provision zu verdienen ist zwar toll, nur das muss auch versteuert werden und ihr müsst zurückzahlen wenn der Vertrag, warum auch immer storniert wird
Als Fazit: Es gab schöne Tage und Erfahrungen aber ich sehe den Schritt zur Telis für mich als riesen Fehler, sehr viel habe ich hierdurch verloren.
Aus meiner Erfahrung: Nichts für Einsteiger und Menschenfreunde.
Es sollte meiner Meinung nach noch offener Kommuniziert werden das eine 6 Tage Woche Pflicht ist ( Sonst werden Einsteiger auf garkeinen Fall erfolgreich!)
Darauf hinweisen, es ist nur was wer wirklich den Vertrieb liebt.
In Nachhinein muss ich feststellen das ich sehr oft angelogen wurde, nur damit ich das höre, was ich hören möchte.
An meinem Standort haben wir uns alle auf Augenhöhe unterhalten auch, bei Veranstaltungen war immer eine etwas lockere Atmosphäre, es gibt nur wenige mit der Nase oben.
Die Schulungen/Seminare waren eher Streng ausgerichtet
Selber sagt die Telis nur gutes von sich, wird wohl auch regelmäßig gut getestet.
Andere aus der Branche( Banken/Versicherungen) sehen das etwas differenzierter.
Typisch Strukturvertrieb wird auch hier, solange es geht, der Name und die Tätigkeit verheimlicht.
Dies betrifft zumindest die Datenerfasser die erstmal Kunde werden sollen und zusätzlich ihren gesamten Bekanntenkreis abklappern sollen.
Hier kommt ihr dann ins Spiel, ihr vermittelt dann die billigsten Sachversicherungen und Renten für die dicke Provision.
Es gibt ein paar Vertriebler die es sich leisten können so viel Urlaub zu machen wie sie arbeiten, das ist aber die Ausnahme und trifft nur auf eine Handvoll Leute zu, diese reden natürlichregelmäßig vor Interessenten und Bewerbern.
Wer bei der Telis startet muss sich bewusst sein das er von morgens bis abends Arbeitet, Samstags auch, an Feiertagen wird es auch durchaus erwartet. Sonst kommt immer der gleiche Spruch "Wie willst du sonst erfolgreich sein?"
Klar, die meisten sind Selbstständig, trotzdem wurde ich komisch angeguckt wenn ich mal nicht so wie die anderen gearbeitet habe.
Damit Ihr ein Vollwertiger Berater werdet müsst ihr an ALLEN Veranstaltungen Teilnehmen (Infoveranstaltung, Grundlagen Seminar, Aufbauseminar (Das müsst ihr selber zahlen, wird euch ab einer gewissen Umsatzmenge und Betriebszugehörigkeit zurückerstattet).
Wie ich das bei mir feststellen musste dürft Ihr dann zum Seminar wenn es der Führungskraft am besten für die Statistik passt, damit Ziele erfüllt werden.
Egal was euch erzählt wird, Schulungen und Fortbildungen sind nur Intern wichtig ( für die eigene "Qualität)", vorallem das Aufbauseminar, das hat NICHTS mit der IHK zu tun.
Das einzige was nach Außen wichtig ist, ist der 34d.
Inhaltlich sind die Seminare gut und es wird wirklich sehr detailliert durchgegangen, auf Fragen wird eingegangen, es gibt auch viele Möglichkeiten sich zu spezialisieren, es gibt auch Seminare für das eigene Wohlbefinden (Psyche, Ernährung usw.)
Gehalt ist abhängig von der eigenen Leistung (Achtung Selbstständige, hier muss auch versteuert werden)
Quereinsteiger bekommen wohl ein Fixum
Berufserfahrene müssen ihr Geld mit Finanzanalysen verdienen oder bekommen einen Vorschuss der erstmal mit Geschäft verrechnet wird.
Und das Geschäft muss auch erstmal reinkommen.
Der Vorschuss war mein Untergang.
1% des Umsatzes JEDES Vertrieblers wird für das Telis Hilfswerk einbehalten, finde ich gut.
Ihr euch darauf einstellen regelmäßig hunderte Kilometer zu fahren zu irgendwelchen Veranstaltungen und Schulungen.
Nach 5 Jahren soll es einen "Diplomatenvertrag" geben.
Ich meine das ist was mit Altervorsorge und falls mal jemand frühzeitig aus dem Leben scheidet wird auch noch eine gewisse Zeit Geld an die Hinterbliebenen gezahlt.
War okay, ich wurde nicht sofort warm mit dem Team und wurde dann auch gerne mal von Kollegen etwas ausgegrenzt.
Werden wie jeder andere behandelt, auch neue Kollegen im Erfahreneren Alter werden herzlichst begrüßt
Schwierig, häufig wurden Gespräche verlegt, abgesagt oder vergessen oder hatten einen ganz anderen Inhalt wie angedacht.
Um mich für die Telis zu Gewinnen wurden mir Versprechungen gemacht die nicht stimmten. Gemeinsame Kundentermine wurden abgesagt oder sonst was. Insgesamt habe ich im Nachhinein den Eindruck mein Vorgesetzte Person wollte um jeden Preis wachsen aber nicht nachhaltig das ein gutes Team entsteht, es muss nur Groß sein.
Trotzdem gebe ich 2 Sterne, denn als es bei mir Schwierig wurde gab es auch eine okaye Lösung aber der Weg zum Gespräch war holprig. Wie tauglich die Lösung ist, wird sich in Zukunft zeigen.
Tja, doch nur 1 Stern.
Warum ?
Bei meinem Austritt wurde mir eine Lösung VERSPROCHEN(!!!) die mir in meiner Situation sehr hilft und der Telis garnicht weh tut.
Keine 6 Monate später hatte ich einen unschönen Brief im Briefkasten.
Mit der Zentrale habe ich jetzt einen für mir vertretbaren Kompromiss gefunden aber der Kontakt mit meiner alten Führungskraft war auch nur halbherzig und auf einen erneuten Kontakt warte ich immer noch, seit Wochen.
Hier wird wieder mein Eindruck bestätigt, bist du kein erfolgreicher Telis "Berater" hast du hier keinen Wert!
Wie bereits erwähnt, in der Woche sollten sich Einsteiger auf lange Tage einstellen.
6 Tage die Woche wegen der Infoveranstaltungen.
Viele Veranstaltungen finden am Wochenende statt.
Info für Einsteiger:
Soweit ihr einen Mitarbeitervertrag habt ( Selbstständig) müsst ihr für Veranstaltungen und Schulungen bezahlen. Das Kosten für das TAS bekommt ihr erst nach einer gewissen Zugehörigkeit und Umsatz wieder.
Hotelkosten müssen bei anderen Veranstaltungen ebenfalls selber getragen werden.
Es gibt regelmäßig Mails mit Neuigkeiten und 1x Monatlich ein Direktionsmeeting Online, Großteil der Zeit wurde damit verbracht die Top Leute zu beweihräuchern. Bei Fragen steht der gut beworbene Innendienst zur Verfügung der regelmäßig nur an den Produktpartner verweist.
Die Kommunikation im Team, grade wer wann da ist, war eher ausreichend. Mangels Schlüssel musste ich mehrmals warten bis ich ins Büro kam.
Mein Stand ist zwar das der Vorstand nur mit Männern besetzt ist, trotzdem gibt es auch Verhältnismäßig viele Frauen im Unternehmen auf verschiedenen Positionen.
Es gibt erfolgreiche junge Vertrieblerinnen und Vertriebler.
Trotzdem, typisch Versicherungsbranche, sehr Männer dominiert.
Jeder Kunde ist eine neue Herausforderung weil jeder seine eigenen Wünsche und Ziele hat.
Aber hat ein Kunde mal ein Schadensfall oder ein Problem heißt es teilweise lange den Produktpartner anrufen oder die Zentrale (Ja die gehen zwar schnell dran (Darauf ist die Telis sehr stolz) aber die Richtige Abteilung zu erreichen dauert trotzdem teilweise Stunden.
Aufgrund der sehr großen Auswahl an Produkten und Partnern gibt es hier nichts, was die Telis nicht vermitteln kann.
Täglich wurden morgens Meetings gehalten, hier war aber im Regelfall immer nur das gleiche Motivationsbla bla oder wie toll das Geschäft wird.
Freie Zeiteinteilung
Meist sehr gut.
Gesamtes Arbeitsklima top
Nichts
Mehr Werbung
Wertschätzend und im auf Augenhöhe, auch mit dem Vorstand.
Ich habe wirklich nichts auszusetzen.
Top Job!!!
Familiäres Umfeld. Man geht jeden Tag gerne ins Büro!
Sowohl Mitarbeiter als auch Kunden sind durchweg begeistert und empfehlen die Firma weiter. Bei einem Unternehmen dieser Größe gibt es natürlich immer ein paar schwarze Schafe und dementsprechend schlechte Erfahrungen. Das sind eher Ausnahmen, die sich aber leider am meisten Gehör verschaffen.
Viel work - viel Life!
Es gibt einen festgelegten und transparent einsehbaren Karriereplan. Die Kriterien für Beförderung und Weiterentwicklung sind jedem bekannt und erreichbar. Dazu gibt es nahezu unbegrenzte Weiterbildungsmöglichkeiten und Förderungen, um diese Ziele zu erreichen.
Es wird nach Leistung bezahlt, dafür aber überdurchschnittlich. Zusätzlich gibt es Belohnungen für gute Arbeit in Form von Zusatzeinkommen oder Reisen sowie Altersabsicherung.
99% digitales Arbeiten, dadurch minimaler Papierverbrauch. Jeder Mitarbeiter spendet für das Telis Hilfswerk, das soziale Projekte sowie in Not geratene Mandanten oder Mitarbeiter unterstützt.
Immer gegenseitige Hilfe.
Alter ist irrelevant.
Unterstützung statt Druck.
Tolle Kanzlei und branchenführende Technik.
Professionelle Kommunikation. Hart in der Sache, weich zum Menschen.
Leistung wird honoriert und es gibt feste Beförderungskriterien. Alter, Geschlecht und Sonstiges spielt keine Rolle.
Man kann sich ständig weiterentwickeln und sich auf neue Herausforderungen einlassen, wenn man möchte.
Sehr familiär
Du bestimmst wie viel Du verdienen willst!
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