18 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv sind der starke Zusammenhalt, die interessanten Aufgaben und das entgegengebrachte Vertrauen. Man erhält viel Gestaltungsspielraum, kann Verantwortung übernehmen und eigene Ideen tatsächlich umsetzen. Auch die Flexibilität und die guten Entwicklungsmöglichkeiten sind klare Pluspunkte.
Es gibt nur wenige grundsätzliche Kritikpunkte. In besonders arbeitsintensiven Phasen könnten Prioritäten teilweise klarer gesetzt und Entscheidungen schneller getroffen werden. Durch das Wachstum müssen einige Prozesse und Strukturen noch mitentwickelt werden.
Mit dem weiteren Wachstum sollten Strukturen, Zuständigkeiten und Entscheidungswege kontinuierlich weiterentwickelt werden. Noch transparentere Entwicklungspfade und eine klarere Priorisierung würden die insgesamt sehr guten Rahmenbedingungen zusätzlich verbessern.
Sehr wertschätzende und offene Arbeitsatmosphäre. Man wird schnell ins Team integriert, unterstützt sich gegenseitig und kann eigene Ideen einbringen.
Durch zwar fester Kern-, aber sonst flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten lässt sich der Arbeitsalltag grundsätzlich gut gestalten. In arbeitsintensiven Phasen ist die Belastung allerdings zeitweise höher.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden unterstützt. Mitarbeitende können Verantwortung übernehmen, neue Themen erschließen und sich entsprechend ihrer Interessen und Stärken weiterentwickeln.
Das Gehalt ist fair und wird durch Zusatzleistungen ergänzt
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich gut. Auch in anspruchsvollen Situationen unterstützt man sich gegenseitig und arbeitet gemeinsam an Lösungen!
Die Erfahrung langjähriger und älterer Kollegen wird geschätzt und aktiv in die Zusammenarbeit eingebunden. Der Umgang miteinander ist respektvoll und auf Augenhöhe.
Die Zusammenarbeit ist vertrauensvoll und wertschätzend. Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert und bei Fragen oder Problemen findet man Gehör. Teilweise könnten Prioritäten und Entscheidungen noch etwas klarer beziehungsweise schneller kommuniziert werden.
Die Kommunikation ist mittlerweile offen, direkt und überwiegend transparent. Informationen werden geteilt und Rückfragen können jederzeit auf Augenhöhe angesprochen werden.
Gleichberechtigung wird im Arbeitsalltag gelebt. Entwicklungsmöglichkeiten und Verantwortung werden unabhängig von Geschlecht oder persönlichem Hintergrund vergeben.
Sehr abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben mit viel Eigenverantwortung. Man erhält die Möglichkeit, Themen aktiv mitzugestalten und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.
Das Unternehmen bietet fachlich interessante Aufgaben und moderne Technologien, wodurch man wertvolle praktische Erfahrungen sammeln kann. Die Vergütung ist fair und die Projekte ermöglichen grundsätzlich einen guten Einblick in den Berufsalltag eines Systemhauses.
Aus meiner Sicht wird der Ausbildungscharakter häufig vernachlässigt. Auszubildende werden oftmals wie vollwertige Mitarbeitende behandelt und an ihrer Produktivität gemessen, anstatt gezielt ausgebildet und gefördert zu werden. Die Einarbeitung sowie die Teamrotation waren nur unzureichend strukturiert, wodurch wichtige Einblicke in verschiedene Unternehmensbereiche fehlten.
Die Kommunikation war häufig intransparent und widersprüchlich. Insbesondere der Umgang mit der Übernahme hat bei mir einen negativen Eindruck hinterlassen. Über einen längeren Zeitraum wurde der Eindruck vermittelt, dass eine Übernahme bei entsprechender Leistungssteigerung möglich sei, obwohl später deutlich wurde, dass die Entscheidung offenbar bereits wesentlich früher getroffen worden war. Dadurch ging wertvolle Zeit für externe Bewerbungen verloren.
Auch die Feedbackkultur empfand ich als problematisch. Positives Feedback gab es nur selten, während Kritik häufig sehr deutlich oder über Dritte kommuniziert wurde. Fehler wurden oftmals unverhältnismäßig bewertet, anstatt sie als Lernmöglichkeit zu nutzen. Probleme wurden teilweise direkt an Vorgesetzte eskaliert, ohne zuvor das persönliche Gespräch mit den Betroffenen zu suchen.
Das Arbeitsklima war aus meiner Sicht von einem hohen Leistungsdruck und einer starken Hierarchie geprägt. Statt einer offenen und unterstützenden Lernkultur hatte ich häufig den Eindruck, dass Kontrolle und Leistungsbewertung im Vordergrund standen. Teilweise entstand das Gefühl, dass Auszubildende ihre Position im Unternehmen ständig rechtfertigen mussten.
Darüber hinaus empfand ich den Umgang mit Auszubildenden nicht immer als gleichberechtigt. Regeln wurden teilweise unterschiedlich ausgelegt, beispielsweise bei Homeoffice oder organisatorischen Vorgaben. Dies führte zu dem Eindruck, dass nicht alle Auszubildenden nach denselben Maßstäben behandelt wurden.
Auch der Umgang mit Krankheit und persönlichen Belastungen hätte aus meiner Sicht professioneller sein können. Krankmeldungen wurden teilweise kritisch hinterfragt oder kommentiert, was ich als wenig wertschätzend empfand.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen und Arbeitsleistung häufig stärker im Fokus standen als die eigentliche Aufgabe eines Ausbildungsbetriebs – nämlich Wissen zu vermitteln, Kompetenzen aufzubauen und Auszubildende auf ihrem beruflichen Weg zu begleiten. Ich hätte mir mehr Transparenz, eine respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe, eine konstruktive Fehlerkultur und eine stärkere Förderung der Auszubildenden gewünscht.
Die Ausbildung sollte wieder stärker den eigentlichen Ausbildungszweck in den Mittelpunkt stellen. Auszubildende benötigen eine strukturierte Einarbeitung, regelmäßige Förderung und eine offene Feedbackkultur, anstatt überwiegend unter Leistungsdruck zu stehen. Erwartungen und insbesondere Entscheidungen zur Übernahme sollten transparent und frühzeitig kommuniziert werden, damit Auszubildende ihre berufliche Zukunft rechtzeitig planen können. Außerdem würde eine respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe sowie eine einheitliche Behandlung aller Auszubildenden erheblich zu einem besseren Arbeitsklima beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre war häufig von Leistungsdruck und Anspannung geprägt. Ich hätte mir mehr Offenheit, Vertrauen und eine konstruktivere Fehlerkultur gewünscht.
Die Kommunikation rund um die Übernahme war wenig transparent. Die Perspektiven wurden aus meiner Sicht nicht offen kommuniziert, wodurch viel Unsicherheit entstand.
Die regulären Arbeitszeiten waren grundsätzlich in Ordnung. Allerdings wurde die Arbeitsbelastung teilweise als hoch empfunden und flexible Arbeitsmodelle wurden nicht für alle Auszubildenden ermöglicht
Die Vergütung entsprach dem Branchendurchschnitt und wurde zuverlässig gezahlt.
Die Unterstützung während der Ausbildung war aus meiner Sicht unzureichend. Feedback war häufig kritisch und selten konstruktiv. Statt einer gezielten Förderung hatte ich oft den Eindruck, dass Kontrolle und Leistungsbewertung im Vordergrund standen.
Der hohe Leistungsdruck und die angespannte Atmosphäre haben den Spaß an der Ausbildung mit der Zeit deutlich eingeschränkt. Fehler wurden selten als Lernchance gesehen, wodurch die Motivation zunehmend gesunken ist.
Die Aufgaben waren fachlich interessant und boten Einblicke in verschiedene IT-Themen. Leider stand häufig die Arbeitsleistung im Vordergrund, sodass der eigentliche Ausbildungscharakter verloren ging
Durch die frühe Zuordnung zu einem festen Team konnte ich nur wenige andere Bereiche kennenlernen.
Der Umgang mit Auszubildenden war aus meiner Sicht nicht respektvoll. Wertschätzung und positives Feedback kamen nur selten vor, während Kritik häufig sehr deutlich kommuniziert wurde.
Leider gibt es nichts Positives zu berichten
Keine Karriereentwicklung
Schlechte Kommunikation
Schlechtes Management.
Das Unternehmen muss die richtigen Personen für Führungspositionen einstellen. Außerdem braucht es klar getrennte Teams für: Professional Services, Support, Sales, Pre-Sales und SDMs – aktuell macht jeder alles.
Die Arbeitsatmosphäre ist toxisch. Anstatt offen miteinander zu sprechen, wird hinter dem Rücken der Kollegen gelästert und intrigiert. Vertrauen ist in diesem Unternehmen schlicht nicht möglich – man weiß nie, wer die eigenen Worte weiterträgt oder verdreht. Das zermürbt auf Dauer.
Wer hier anfängt, sollte sich von Anfang an von einem geregelten Wochenende verabschieden. Überstunden sind Alltag, Wochenendarbeit keine Seltenheit – sondern eine unausgesprochene Erwartung. Erholung? Fehlanzeige. Auf Dauer zehrt das an der Gesundheit und der Motivation. Wer Wert auf ein Leben neben der Arbeit legt, sollte sich diesen Arbeitgeber sehr gut überlegen.
Keine neuen Projekte, um neue Technologien zu lernen – nur Tickets
Von Teamgeist ist hier wenig zu spüren. Das Klima ist kalt und wenig einladend – besonders für neue Mitarbeiter. Es hat mich nicht überrascht, dass ein Kollege, der frisch ins Unternehmen kam, in einem Meeting sichtlich überfordert und emotional war und das Unternehmen noch in der Probezeit verlassen hat. Das sagt alles über das Umfeld, in das man hier geworfen wird.
Mit älteren Kollegen zu arbeiten ist schwierig – die Denkweise ist festgefahren und kaum jemand ist bereit, sich auf etwas Neues einzulassen.
Eines der gravierendsten Probleme in diesem Unternehmen. Teamleiter führen nicht – sie kommandieren. Mitarbeiter werden wie unmündige Kinder behandelt, denen man einfach sagt, was zu tun ist. Eigene Ideen oder Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht. Wer einen anderen Weg einschlägt, wird kritisiert. Kein Raum für neue Ideen.
Einige Teamleiter verdienen ihre Positionen schlicht nicht – es fehlt ihnen sowohl an fachlicher Kompetenz als auch an Führungsqualitäten. Der Geschäftsführer verfügt über keinerlei Managementkompetenzen. Keine Führungsqualitäten. Es ist schwer zu sagen, wie jemand mit diesem Profil eine solche Position bekleiden kann – ein durchschnittlicher Mitarbeiter würde diese Aufgabe mit mehr Kompetenz und Anstand erfüllen.
Die Kommunikationskultur im Unternehmen ist ein echtes Problem. Informationen werden unzureichend weitergegeben, und das zieht sich bis in die Teamleiterebene. Leider kommt es dabei auch gelegentlich zu einem Ton, der unprofessionell und respektlos wirkt.
Gleichberechtigung? Kaum vorhanden. Was mich wirklich nachdenklich stimmt: Die meisten, die in den letzten Jahren neu angefangen haben, sind noch in der Probezeit wieder gegangen. Das passiert nicht einfach so. Das Unternehmen scheint das Problem nicht zu erkennen – oder will es nicht erkennen.
Wer sich auf interessante Projekte und die Arbeit mit modernen Technologien freut, wird hier schnell enttäuscht. Das Unternehmen lebt von Tickets – und nur von Tickets. Neue Projekte? Fehlanzeige. Wer den Wunsch hat, sich weiterzuentwickeln, neue Technologien kennenzulernen oder kreativ zu arbeiten, ist hier definitiv falsch. Stattdessen verbringt man den gesamten Arbeitstag damit, ein träges, langsames Ticketsystem zu bedienen. Tag für Tag, ohne Abwechslung, ohne Perspektive. Für alle, die nach fachlicher Weiterentwicklung und sinnvollen Aufgaben suchen – dieser Arbeitgeber bietet das nicht.
Den persönlichen und offen Umgang miteinander. Es gibt ganz ganz viele hilfsbereite Mitarbeiter und ich hoffe, dass das so bleibt.
Mir fällt ehrlicherweise nichts konkretes ein.
Persönlich, fordernd und wertschätzend
Top Image. Wer Telonic kennt, hat Gutes gehört
Es gibt viele Möglichkeiten seinen Alltag zu gestalten. (Homeoffice, Gleitzeit..)
Wenn man sich aktiv kümmert und nachfragt, ist da viel möglich.
Zufriedenstellend
Jeder ist absolut hilfsbereit.
Kollegen sind üblicherweise lange im Unternehmen (20 Jahre+) und haben entsprechend viel Wissen, was sehr gewertschätzt wird
Vorbildlich und Proaktiv
Es wird ein neues Gebäude gebaut. Die aktuellen Räumlichkeiten sind absolut ausreichend.
Direkt und einfach. Wenn man den Mund auf macht, wird einem auch geholfen.
Durch eine hohe Anzahl Kunden, ist es sehr abwechslungsreich
Kind and understanding employer this way one can leverage this positive trait to approach them with suggestion. Since they are approachable, I could frame the recommendation as a way to enhance team communication and foster a more inclusive work environment, which would benefit everyone. Their willingness to listen could make a real difference in addressing this language barrier.
A language and communication barrier, whic does not help employees appreciate the diversity of communication styles and bridge gaps. Improving language inclusivity can create a more open and cooperative work culture.
Provide employees with clear advancement opportunities, with regular reviews and support for growth.
Generell der Umgang miteinander, mit „seinen“ Personen fühlt man sich immer gut, aber auch abseits wird man gut aufgenommen.
Das familiäre steckt da tief drin, das ist auch schön. Nur kommen damit auch Erwartungen an einen die bei Nichterfüllung auf Enttäuschungen leben.
Weiterbildungsplan mit Mitarbeitern ausarbeiten, das zwingt die Mitarbeiter auf nix worauf sie keine Lust haben, und fördert sie wo sie selber Schwachstellen erkennen.
Weniger Zeit in Meetings verbringen, eine generelle Regel, wenn man denkt man könnte Zeit produktiver verbringen das Meeting verlassen. Manchmal geht da leider sehr viel Zeit verloren
Die Arbeitsatmosphäre ist generell sehr gut, es war immer etwas komisch aber das kann ich nicht genau betiteln, das ist wahrscheinlich individuell.
Es ist Gleitzeit Modell, das ist aber auch je nach Team anders. Homeoffice ist gegeben, je nach Team ist die work life balance wieder unterschiedlich.
Generell ist es möglich sich irgendwie weiter zu bilden, aber dann nur nach Firmennutzen und Interessen.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum auch nach Weiterbildungen nicht.
Eigeninitiative wird natürlich gerne gesehen, wenn man aber etwas machen will was die Firma weiterbringen würde wird es auch mal abgelehnt da es Geld kosten würde.
Versprechungen auf Weiterbildungen wurden auch gemacht, aber nicht eingehalten.
Fitnessstudio wird bezahlt.
Weihnachtsgeld liegt bei knapp 70% des Gehaltes.
Gehalt würde ich als durchschnittlich bezeichnen. Auch was ich von anderen mitbekommen habe.
An sich ist der Zusammenhalt gut, das Problem ist das der workload sehr unterschiedlich verteilt ist. Dadurch kann man an manchen Stellen nicht zusammenhalten.
Hier wird das Motto, der Kunde ist alles, Gefahren das ist zu gewissen Punkten verständlich doch manchmal fehlt der Rückhalt. Es wurde auch schon Kompetenz in Kunden Gesprächen angezweifelt um die Firma in eine bessere Position zu rücken.
Generell die Kommunikation im Team funktioniert gut, da oft Team Meetings stattfinden, manchmal auch zu oft.,
Die Kommunikation von den höheren Führungskräften ist eher weniger gut.
Wird schnell monoton.
Fast alles
Die Arbeitsatmosphäre war etwas merkwürdig
- Kostenloser Kaffee
- Die Büros etwas kleiner strukturieren (aber das ist wohl persönliche Präferenz, da ich kein Fan von Großraumbüros bin)
- offene Haltung gegenüber neuen Produkten, Ideen und Entwicklungen
- viel Raum für die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter
- regelmäßige Teamevents
- Gesundheitsförderungsprogramme für Mitarbeiter
- gemeinsames Betriebsmittagessen am Freitag
-
- transparentere/ strukturiertere Kommunikationswege
- authentisch geführtes Familienunternehmen
- Arbeitsatmosphäre mit Wohlfühlcharakter
- flache Hierarchien mit einer Duz-Kultur
- offene Büros
- Mitarbeiterwohlbefinden steht im Fokus
- IT-Unternehmen mit sehr gutem Ruf in der Branche
- flexibles Arbeitszeitmodell mit Homeoffice-Anteil
- Bürohund nach Absprache erlaubt
- persönliche Karriere der Mitarbeiter wird gefördert
- Weiterbildungskatalog
- faire und gute Gehälter und Sozialleistungen
- Bezuschussung der Nutzung von Fitnessstudios und E-Bikes
- kollegialer Zusammenhalt
- Hilfsbereitschaft wird großgeschrieben
- We are one Team! - Mentalität
- konstruktive Gesprächsführung auf Augenhöhe
- wertschätzender Führungsstil
- sehr gute Arbeitsbedingungen
- moderne Büroausstattung und Technik
- Betriebssport und Gesundheitsangebote
- offene Kommunikationskultur
- respektvoller Umgang miteinander
- vielfältiges Aufgabenspektrum
- viel Raum für Eigeninitiative und persönliche Entwicklung
die Kollegen, Homeoffice, Firmenwagen mit voller privater Nutzung, interessante Aufgaben
Arbeitsauslastung sehr hoch (einige Mitarbeiter drücken sich erfolgreich)
gerechtere Verteilung der Arbeit
Gehalt/Jahresbonus, Homeoffice-Möglichkeit, Arbeitsklima, gut ausgestatteter Arbeitsplatz, eigenverantwortliches Arbeiten
Manchmal fehlt das WIR, um eine Sache zu klären/voran zu bringen
Interne Umfragen bzgl. Änderungs-/Verbesserungsvorschlägen; Mitarbeitergespräche
Entspanntes und eigenverantwortliches Arbeiten ohne Druck
Arbeitszeit 8-17h, Homeoffice-Angebot. Private Angelegenheiten und Urlaubsabsprachen werden besprochen und wenn möglich berücksichtigt
Viele Weiterbildungen erfolgen durch interne Schulungen. Weitere Möglichkeiten für Schulungen/Weiterbildungen können mit dem jeweiligen Vorgesetzten besprochen werden
Gehaltszahlung erfolgt immer sehr pünktlich, Betriebliche Altersvorsorge, Angebot für Fitness-Studio, Veranstaltungen für Mitarbeiter,
verschiedene Räume/Küchen stehen für Pausen zur Verfügung, Getränkeautomaten (teils kostenfrei)
Bis auf wenige Ausnahmen ein sehr gutes Miteinander, auch abteilungsübergreifend
Ältere Mitarbeiter sind willkommen, werden wegen ihrer Kenntnisse/Erfahrungen geschätzt und können diese auch weitergeben.
Vorgesetzte sind jederzeit ansprechbar, Ziele und Entscheidungen werden mit dem Mitarbeiter besprochen.
Arbeitsplätze sind modern und gut ausgerüstet. Alle Arbeitsmaterialen werden zur Verfügung gestellt.
Regelmäßig Meetings zum Informationsaustausch.
Wer Interesse hat und Infos benötigt, kann jederzeit nachfragen
Es erhalten ALLE die gleichen Möglichkeiten/Chancen um vorwärts zu kommen.
Vielschichtiges Aufgabengebiet, Aufteilung und Rotation der Arbeitsbereiche finden im Team statt
So verdient kununu Geld.