10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bitte an andere verkaufen. Das eigentliche Problem ist das Unvermögen des Inhabers, als Vorgesetzter das Unternehmen zu führen und die Beschäftigten zu motivieren. Er ist launisch, ungerecht und als Führungskraft komplett ungeeignet. Ja, er hat die Firma seit 28 Jahren am Leben gehalten. Aber mehr auch nicht.
Fachlich spannende Themen.
Führungsstil
Führungsstil
Teils-teils. Im Team gab es Vertrauen. Von oben wurde jedoch wenig gelobt, Kritik jedoch sehr lautstark geäußert.
In meiner Wahrnehmung immer schlechter geworden mit der Zeit.
Fortbildungen wurden nicht gerne gesehen, waren aber möglich.
Gehalt wird auf den letzten Drücker überwiesen, manchmal sogar zu spät.
Nicht vorhanden.
Auf der gleichen Ebene war der Zusammenhalt sehr gut.
Hat die Kündigung erleichtert!
Arbeitsmittel waren veraltet, Tools stammten aus den 90ern.
Meetings waren selten, neue Kollegen wurden oft nicht vorgestellt, wichtige E-Mails zu häufig übersehen.
Frauen wurden spürbar benachteiligt.
Wer Leistung bringt, wird in der Regel in Ruhe gelassen und kann sich den Job halbwegs erträglich einrichten.
Wer aus welchen Gründen auch immer in Ungnade fällt, hat nichts mehr zu lachen. Egal, wieviel er oder sie vorher für die Firma getan hat.
Die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter mehr wertschätzen. Mehr auf Ideen und Initiativen der Mitarbeiter eingehen und nicht jedes Engagement gleich wieder abwürgen.
Vorgesetzter tut fast alles, um eine schlechte Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Scheint ihm allerdings nicht bewusst zu sein.
Es gab Zeiten, da waren die Leute stolz auf ihren Job bei teltarif. Die sind aber vorbei.
War früher mal besser. Zuletzt wurden die Arbeitszeiten aber immer weiter ausgedehnt, also mehr Abend- und Wochenendeinsätze, während es gleichzeitig schwerer wird, Freizeitausgleich oder Urlaub zu nehmen.
Systematische Weiterbildung findet eigentlich nicht statt. Wer sehr hartnäckig ist, kann aber unter Umständen mal einen Fortbildungskurs machen.
Gehalt ist nicht üppig, kommt aber pünktlich. Zulagen gibt es keine, Gehaltserhöhungen auch nur mit viel Verhandlungsgeschick.
Falls es so etwas geben sollte, habe ich nichts davon mitbekommen.
Weil die Stimmung oft angespannt und gereizt ist, versucht jeder als Einzelkämpfer irgendwie klar zu kommen. Trotzdem gibt es einige Kollegen, die freundlich und hilfsbereit sind.
Ältere Kollegen werden mitunter schon eingestellt, aber nicht unbedingt wertgeschätzt. Der Umgang mit altgedienten Kollegen ist oft auch nicht besser.
Katastrophal. Was immer auch schief gelaufen ist, irgendwer muss daran schuld sein. Also wird irgendwer rund gemacht, egal, ob der- oder diejenige tatsächlich etwas falsch gemacht hat, oder nur zur falschen Zeit am falschen Ort war.
Zumindest im Großraumbüro der Redaktion ist es oft laut und unruhig. Dazu kommt, dass die Arbeitsplätze ungünstig eingerichtet sind. Tageslicht blendet, so dass oft die Jalousien unten sind, aber das künstliche Licht ist auch unangenehm.
Auch wichtige Dinge erfährt man oft nur durch hartnäckiges Nachfragen.
Frauen werden insgesamt schon schlechter behandelt. Deswegen sind inzwischen wohl auch keine mehr da. Zumindest am Berliner Standort.
Es ist schon möglich, Dinge zu tun, die einen interessieren. Aber oft wird man mit blöden Routineaufgaben eingedeckt, die viel Zeit fressen.
Dass der Verbraucher im Vordergrund steht und nicht nur die Vermarktung. Auch werden Überstunden hier ernst genommen und dürfen entsprechend abgefeiert werden. Kurzfristige private Termine, wie Arztbesuche, konnten auch immer wahr genommen werden.
Das größte Manko an Teltarif ist die Geschäftsführung, welche das Unternehmen zwar versucht mit "harter Hand" zu führen, dabei allerdings kaum dilettantischer und unprofessioneller sein könnte. Und das bereits seit Jahren, wie ältere Kollegen berichteten.
Verkaufen, sprich ein Inhaberwechsel.
Super Team und Arbeitsklima
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