4 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich gekündigt habe und gegengezeichnet wurde.
Wie viele Zeichen habe ich?
Das Unternehmen sollte schließen bzw. geschlossen werden. Da derart viel im argen liegt, sollte eine Prüfung stattfinden.
Besonders die Inhaber üben maßlosen Druck aus. Die Arbeitsatmosphäre ist von Gehässigkeit, Anfeindungen und Unterstellungen geprägt.
8-17 Uhr ist das Minimum, Rufbereitschaft (auch am Wochenende) ein Muss, Home Office nicht möglich. Selbst Arzttermine sollen durch Urlaub belegt werden.
Mindestlohn ist schon zu viel.
Nach mit die Sintflut ist das Credo.
Wäre die generelle Situation nicht so prekär, wäre die Basis für echten Zusammenhalt sicherlich größer.
Nothing more to say.
In einem Wort: Unmenschlich.
Es wird gelogen, betrogen, gebrüllt. Lohnabrechnungen sind sowohl bei internen Mitarbeitern, als auch bei externen Mitarbeitern fehlerhaft, und zwar regelmäßig. Man bekommt den Eindruck, dass massiv in die eigene Tasche gewirtschaftet wird. Krankheit wird belächelt, hinter dem Rücken wird gelacht. Besonders die Inhaber sind mit allen Wassern gewaschen, übelste Sorte Mensch.
Rechner aus dem letzten Jahrhundert, Telefone aus DDR-Zeiten, Stühle mit fehlenden Beinen, versiffte Sanitäranlagen.
Der Umgangston ist kaum als Kommunikation zu betiteln. Meetings existieren nicht wirklich, Anweisungen gibt es in kurzen, fehlerhaften Mails oder wahlweise gebrüllt in der Niederlassung.
Jeder wird genauso schlecht behandelt. Hier gibt es keine Unterschiede.
Wiederkehrende Aufgaben.
Von der Geschäftsführung bis zu den Azubis, alle auf einer Wellenlänge, viel Spaß bei der Arbeit.
Mitarbeiter sind zufrieden. Daher auch viele langjährige Mitarbeiter. Ein paar typische Ausreißer, denen man es nie Recht machen kann, gibt es natürlich immer.
Kurzfristiger Urlaub, spontane Termine... es wird auf nahezu alles Rücksicht genommen und möglich gemacht.
Aufstiege definitiv möglich. Fortbildungen durch die Geschäftsführung und durch externe Dienstleister.
Faires, stetig steigendes Gehalt. Gute Provisionsmöglichkeiten.
Teamgedanke wird gelebt und Zusammenhalt durch verschiedene Events gestärkt.
Gute Ratgeber,Erfahrung (auch Lebenserfahrung) wird geschätzt.
Immer ein offenes Ohr und stehen mit Rat und Tat zur Seite.
Technik wird nach und nach auf den neuesten Stand gebracht, ruhige Büros trotz Innenstadtlage. Systeme immer auf dem neuesten Stand. Moderne Diensthandys.
Regelmäßige Meetings die einen auf Stand halten, Informationen durch die Geschäftsführung.
Eigenständiger Vertrieb. Jeder kann sich auf seinen Lieblingsbereich spezialisieren und konzentrieren.
Kurzzeitige Beschäftigung
Sehr vieles, ich werde bei Furma NIE wieder einen Vertrag unterzeichnen. Schlimmste Firma ever, mein subjektiver Eindruck
Weniger Lügen am Telefon und Arbeitgeber als Menschen behandeln, statt nur auszunutzen.
nicht mal kleinste Absprachen möglich!
Kein Verständnis für Privatleben, es werden ohne Ende Überstunden erwartet.
Keine Folgebeschäftigung!
na ja
sclecht, wurde einfach aus dem Raum geworfen, selbst meine Kollegin hat gestsunt wie dieser Mensch mit mir umgegangen ist.
Sehr schlecht, Folgebeschäftigung nicht eingehalten!
Am Telefon wird zu allem ja gesagt und nichts eingehalten!?
na ja
Schließen.
Sehr schlecht. Alle im Team waren/sind unzufrieden. Büros unterste Schublade.
Als Azubi musste man ein Poolhandy Abends mit nach Hause nehmen, um auch nach Feierabend für die Zeitarbeitnehmer erreicbar zu sein. Wir mussten öfter Zeitarbeitnehmer morgens um 4 Uhr zur Einsatzstelle fahren. Einfach grauenvoll.
Witz.
Der Umgang in der "Chefetage" untereinander war natürlich hervorragend.
Ausbeutung, keine Förderung.
Die Büros waren unterirdisch. Keine Sicherheit. Zeitarbeitnehmer tauchten einfach auf, wollten ihren Abschlag und wurden laut. Wir Azubis kamen wirklich in schwierige Situationen.
Ich musste mal S3-Sicherheitsschuhe putzen, die die Zeitarbeitnehmer bei einem Einsatz im Werk anhatten. Das sagt alles, oder? Unwürdig.