Nicht alles Gold was glänzt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
In der Anfangszeit, den ersten sechs Monaten bis einem Jahr, wurden die Wünsche berücksichtigt und auf den Mitarbeitern eingegangen.
Es wurde zudem mitgeteilt das Familie immer, aber wirklich immer vor geht im Hinblick auf eine private wichtige Familienangelegenheit welche notfäßig war und man sich um diese kümmern soll.
Mit den Mitarbeitern in der Anfangszeit war eine gute Kommunikation noch möglich. Im späteren Verlauf der Beschäftigung gestaltete sich die Kommunikation eher schwierig, da Wünsche bezüglich des Dienstplans und der Gestaltung herum nicht mehr berücksichtigt wurden.
Im Bewerbungsprofil oder auch sonst steht überall, dass Wunschdienste möglich seien und der Dienstplan aktiv mitgestaltet werden kann. Nur wie wenn man teilweise bis zwei Tage vor dem Einsatz nicht weiß wo man eingesetzt ist und die Planung nur mitteilt "man sei noch dabei". Wie kann es sein das man nur eine "handvoll Dienste" erhält und Mitte/Ende des Monats der Dispo auffällt "oh gerade gesehen du hast ja nur 13 Dienste".
Wie soll man privat planen, wenn man immer auf Abruf verfügbar sein muss und "fünf Minuten vor Dienstbeginn" einen Einsatz erhält der 50 Kilometer entfernt liegt? Wie soll man sein Privatleben organisieren, Kind und vollzeit berufstätige Ehefrau welche auch Termine machen muss, wenn man nur einen halben Dienstplan erhält bzw. vereinzelte Tage? Die Chefetage wusste von allem bescheid, es wurde mehrfach mitgeteilt aber nie berücksichtigt. Zum Ende hin Kommunikation gleich null und scheinbar keine Einsicht hinsichtlich der privaten Situation.
Bezüglich der Diensteünsche wurde es angeblich im Profil für die Arbeitgeber vermerkt das Spätdienste nur in Absprache mit Arbeitnehmer (mir) zu vergeben wären und Frühdienste zu 90% gewünscht seien. Wurde ich jemals gefragt in Bezug auf Spätdienste welche ich in den zwei Monaten vor dem ausscheiden aus dem Unternehmen zu 99% hatte - nein.
Man erhält zudem prozentual weniger Lohn wenn krank ist und wird hierfür quasi gestraft.
Anmerkung: Seit drei Monaten Probleme beim Laufen im linken Bein mit sehr starken Schmerzen, des Weiteren Rückenprobleme - Arzt möchte krank schreiben aber aus Angst keine Einsätze zu bekommen oder intern hinter hervorgehaltener Hand gerügt zu werden und seitens der Niederlassung gar keinen Einsatz zu bekommen geht man weiter arbeiten.
Man muss hinterher sein wenn es um Urlaubsänderungen geht, und diese nicht bis zur Dispo durchgekommen sind bzw nicht berücksichtigt werden.
Man muss jederzeit rund um die Uhr 365/24 erreichbar sein.
Guddis gibt es wenn man "in den Augen der Chefetage" gute Arbeit macht und diese zufrieden ist und man nie krank ist. Danach wird einem mitgeteilt es gibt keine Einsätze für einen da man nicht gebucht werden möchte (im gesamten Umkreis von zwei Niederlassungen).
In anderen Niederlassungen gibt es Willkommensgeschenke für Mitarbeiter, in meiner nichts. War aber auch nicht tragisch da ich es nicht wollte.
Wünsche werden nicht berücksichtigt, egal ob Dienste oder frei.
Man muss Tempton hinsichtlich seinem Dienstplan hinterher telefonieren, da dieser bis teilweise zwei Tage vor Monatsende nicht vorliegt.
Man muss mit den Einsatzorten telefonieren, wenn der Dienstplan nicht vorliegt und Tempton diesen nicht hat - ebenso bei den Einsatzorten die Dienstzeiten erfragen. Ich werde nicht für Bürotätigkeiten bezahlt, sondern für meinen erlernten Beruf.
Gewünschte offene Kommunikation von der Chefetage selbst teilweise nicht eingehalten bzw nur am Anfang.
Auf interne Bewerbungen für andere Stellen (Büro) wird seitens Recruiting und der dortigen zuständigen Person nicht reagiert. Wenn man anruft ist diese nicht zu erreichen, u.a. auf Anrufbeantworteransagen mit Bitte um Rückruf warte ich noch heute vergeblich.
Es werden Versprechungen auf interne Stellen gemacht, die ca 70 Kilometer vom Wohnort entfernt liegen, mit dem Hinweis, dass das HQ in Essen oder die Niederlassungsleitung sich wohlwollend für einen entscheiden wenn man zwei/drei Monate selbst zum arbeiten in die entsprechende Stadt fährt oder gar drei verschiedene Einsätze in einem Monat, teilweise in der Endzeit bei dem Unternehmen wieder der Fall, annimmt. Im Endeffekt wurde aus der Stelle nichts da die Niederlassungsleitung meint die Fahrtzeit wäre zu lang, man müsste in die entsprechende Stadt ziehen. Auf gut deutsch, es wurde nur jemand für diesen Zeitraum für einen entsprechenden Einsatz benötigt.
Teilweise bis kurz vor Monatsende keine Einsätze bzw nur halbe Dienstpläne. Für zwei vollzeit Elternteile ohne familiäre Unterstützung oder Kita-Platz nicht machbar. Auch private Termine so nicht wahrnehmbar. Kein einsehen der Chefs.
Fünf Minuten vor Dienstbeginn erhält man einen Anruf das man Spätdienst hat oder wahlweise Nachtdienst machen soll. Man hat die Wahl... Nachtdienst wurde von mir beim Vorstellungsgespräch und Vertragsunterzeichnung bereits ausgeschlossen. Sollte "im Profil" vermerkt worden sein. Spätdienst auf Grund einer Entfernung von 70 Kilometern zu
Arbeitsatmosphäre
Man muss jederzeit rund um die Uhr 365/24 erreichbar sein.
Man muss hinterher sein wenn es um Urlaubsänderungen geht, und diese nicht bis zur Dispo durchgekommen sind bzw nicht berücksichtigt werden.
Kommunikation
Gewünschte offene Kommunikation von der Chefetage selbst teilweise nicht eingehalten bzw nur am Anfang.
Work-Life-Balance
Man muss Tempton hinsichtlich seinem Dienstplan hinterher telefonieren, da dieser bis teilweise zwei Tage vor Monatsende nicht vorliegt.
Man muss mit den Einsatzorten telefonieren, wenn der Dienstplan nicht vorliegt und Tempton diesen nicht hat - ebenso bei den Einsatzorten die Dienstzeiten erfragen. Ich werde nicht für Bürotätigkeiten bezahlt, sondern für meinen erlernten Beruf.
Vorgesetztenverhalten
Teilweise bis kurz vor Monatsende keine Einsätze bzw nur halbe Dienstpläne. Für zwei vollzeit Elternteile ohne familiäre Unterstützung oder Kita-Platz nicht machbar. Auch private Termine so nicht wahrnehmbar. Kein einsehen der Chefs.
Offene gewünschte Kommunikation von den Chefs nicht eingehalten.
Arbeitsbedingungen
Wünsche werden nicht berücksichtigt, egal ob Dienste oder frei.
Neue Niederlassungsleiter oder Personaler stellen sich telefonisch nicht vor. Erst vier fünf Monate später erfährt man die Position.
Erste-Hilfe-Kurse gelten nicht als Arbeitszeit.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wenn man während der Arbeitszeit keine Pause machen kann, auf Grund der Zeit und personellen Konstellation, und dies in der App dokumentiert, wird man ggf. zu einem späteren Zeitpunkt gefragt warum es nicht möglich war und die Arbeitszeit nachträglich korrigiert und die Pause hinzugefügt sowie Arbeitszeit abgezogen. Wahlweise werden die Zeiten auch von selbst intern geprüft und editiert. Auf der Gehaltsabrechnung fehlen die Zeiten (Mehrarbeit/Überstunden) dann.
Ebenso werden Überstunden pro Monat verrechnet und abgezogen ohne das man hierfür die Einwilligung gegeben hat. So hat man letztendlich keine Überstunden sondern immer null/null.
Gehalt/Benefits
Man erhält zudem prozentual weniger Lohn wenn krank ist und wird hierfür quasi gestraft.
Anmerkung: Seit drei Monaten Probleme beim Laufen im linken Bein mit sehr starken Schmerzen, des Weiteren Rückenprobleme - Arzt möchte krank schreiben aber aus Angst keine Einsätze zu bekommen oder intern hinter hervorgehaltener Hand gerügt zu werden und seitens der Niederlassung gar keinen Einsatz zu bekommen geht man weiter arbeiten.
Image
Guddis gibt es wenn man "in den Augen der Chefetage" gute Arbeit macht und diese zufrieden ist und man nie krank ist.
Karriere/Weiterbildung
Auf interne Bewerbungen für andere Stellen (Büro) wird seitens Recruiting und der dortigen zuständigen Person nicht reagiert. Wenn man anruft ist diese nicht zu erreichen, u.a. auf Anrufbeantworteransagen mit Bitte um Rückruf warte ich noch heute vergeblich.
Es werden Versprechungen auf interne Stellen gemacht, die ca 70 KM vom Wohnort entfernt liegen, mit dem Hinweis, dass das HQ in Essen oder die Niederlassungsleitung sich wohlwollend für einen entscheiden wenn man 2/3 Monate selbst zum arbeiten in die entsprechende Stadt fährt oder gar 3 verschiedene Einsätze in einem Monat, teilweise in der Endzeit bei dem Unternehmen wieder der Fall, annimmt. Im Endeffekt wurde aus der Stelle nichts da die Leitung meint die Fahrtzeit wäre zu lang, man müsste in die entsprechende Stadt ziehen. Kurz es wurde nur jmd. für diesen Zeitraum für einen entsprechend Einsatz benötigt.

