Viele Aufgaben, viele Forderungen, aber kein Plan
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Obst am Mittwoch, das reicht aber nur bis 9 Uhr.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Man hat für alles ein Meeting, in dem zwar viel besprochen was am Ende rauskommen soll, aber wie man dahin kommt ist keinem klar. Die vielen Alt-Systeme brechen jedem neuen MA das Genick. Neue Ideen werden noch nicht einmal belächelt, wenn sie nicht eine Idee des GF war.
In der IT werden Ziele pro Quartal vorgegeben und wenn man die nicht erreicht, dann hat man versagt. Projektvorgaben, Ziele, etc. werden von der GF vorgegeben, ob diese nun wirklich priorität haben oder nicht.
Monitäre Einsparungen im Fachbereich soll die IT lösen ohne das man im Fachbereich Geld einsparen will.
Arbeitsatmosphäre
die Büros sind modern aber kalt eingerichtet. Da man jeden Tag einen anderen Arbeitsplatz hat, kommt so richtiges Teamfeeling nicht auf.
Zwar sind 3 Tage Homeoffice, aber man muss jedesmal sein komplettes Büro mitschleifen (Notizbücher, Lineal, Stifte, Headset etc.)
Vorgesetztenverhalten
The Apprentice! Genau so läuft der Laden. Außerdem sind Chefs und Kollegen ohne Termin nicht erreichbar. Alles wird per Chat geklärt, es gibt kaum ein persönliches kurzes Gespräch, alle verstecken sich in Terminen. Es wird viel geredet, aber nichts auf den Weg gebracht und dann gibt es noch die "Rechtfertigungs"-Meetings mit dem GF.
Arbeitsbedingungen
Das geht noch. Im Büro hat jeder zwei Monitore und seinen Laptop.
Kommunikation
Viele Meetings, in den viel geredet wird. Kaum einer führt eine todo-Liste so das am Ende keiner weiß was die nächsten Schritte sind.
Keine Rückmeldung an Kollegen.
