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Vorstellungsgespräche

TopCompany6 Jahre

661 Bewertungen von Bewerbern

Bewerber:innen Score: 4,7
Score-Details

661 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Rückmeldung nach 1-2 Wochen? Fehlanzeige, alles nur hübsches Marketing.

1,0
Absage
Bewerber/inHat sich 2026 bei TenneT TSO GmbH in Bayreuth als IT-Mitarbeiter beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Fast 10 Wochen um eine Absage zu schreiben und das trotz KI-Unterstützung, das ist beeindruckend.


Zufriedenstellende Reaktion

Erwartbarkeit des Prozesses

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Schneller und klarer Prozess, inkl. begründete Absage

5,0
Absage
Bewerber/inHat sich 2026 bei Tennet in Bamberg als Programmmanager beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Keine, schnelle Rückmeldung mit Begründung der Absage.


Zufriedenstellende Reaktion

Erwartbarkeit des Prozesses

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Die vorgeschlagene Rollenverteilung erinnerte mich an frühere berufliche Ineffizienzen in der Personalentwicklung

1,2
Bewerber/inHat sich 2026 bei TenneT in Bayreuth als Spezialist Data beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Mit offenen Karten spielen, Gesprächsoffen sein und die Persönlichkeitsrechte der Bewerber achten.

Bewerbungsfragen

  • Der Bewerbungsprozess verlief grundsätzlich professionell, hinterließ bei mir inhaltlich jedoch deutliche Fragezeichen zum Thema Gleichbehandlung von Männern und Frauen. Und auch zum Thema Achtung der Persönlichkeitsrechte der Bewerber. Beworben hatte ich mich auf eine Spezialisten-Position mit Schwerpunkt Data Governance. Im Gespräch wurde mir erklärt, dass ich in dieser Rolle einem fachlichen Vorgesetzten untergeordnet wäre, der weder mein Team- noch mein Abteilungsleiter sei. Der Mann sei auch nicht etwa mein Kollege, sondern eben meine fachliche Führungskraft. Außerdem sei die Stelle nur für Deutschland vorgesehen, nicht etwa für den ganzen Konzern. Dass ich einem Mitarbeiter untergeordnet werden sollte, der weder Team- noch Abteilungsleiter ist, war für mich aus der Stellenbeschreibung nicht ersichtlich. Besonders irritierend war diese Einordnung vor dem Hintergrund, dass ich bereits in einem deutlich größeren Unternehmen genau für das relevante Themengebiet global die fachliche Verantwortung getragen habe. Die ausgeschriebene Rolle klang nach einer umfangreichen Bringschuld hinsichtlich Einführung, Umsetzung, Prüfungen, organisationsweiter Vermittlung und kontinuierlicher Verbesserung. Gleichzeitig entstand im Interview der Eindruck, dass die tatsächliche fachliche Entscheidungshoheit bei einer anderen Person liegen würde: bei einem Mann, der zehn Jahre jünger war als ich, insofern weniger relevante Berufserfahrung hatte, im Gegensatz zu mir keine relevante Promotion vorweisen konnte und erst kürzlich die fachliche Verantwortung für die Bereiche AI und Data übernommen hatte. Meine bisherige Leitungserfahrung und meine tiefgehende fachliche Qualifikation wurden weder im Gespäch noch bei der Einordnung der Position nicht berücksichtigt. Dadurch entstand bei mir der Eindruck einer möglichen Unterlevelung: viel operative und kommunikative Verantwortung, aber kein definiertes eigenes Mandat für mich als Frau. Insbesondere eine arbeitsvertragliche Definition meines konkreten Aufgabenbereichs wurde im Interview als nicht möglich dargestellt. Ich schlussfolgere daraus, dass die Arbeitsteilung zwischen dem jungen Mann und mir auf Vertragsebene unklar geblieben wäre.
  • Gleichzeitig würde der junge Mann jedoch meine Jahresendbewertung und damit mein Gehalt, meine weitere Karriere und meine zukünftigen Gehaltschancen maßgeblich mitbeeinflussen. Zudem würde er die eigentlichen Lorbeeren meiner Arbeit erhalten: Er würde meine Arbeitsergebnisse und Erfolge dem Management präsentieren und die formale Verantwortung für meinen Arbeitsbereich in seinem Lebenslauf aufführen können; zugunsten seines Gehalts und seiner zukünftigen Karriere- und Gehaltschancen. Im Interview fiel von dem jungen Mann kein einziges freundliches oder anerkennendes Wort zu meiner bisherigen fachlichen Leitungs- oder sonstigen Berufserfahrung, geschweige denn zu meiner Promotion. Gefühlt war dies fast eine Art von Gaslighting, um die Unterlevelung zu vertuschen. Auch beantwortete der junge Mann die von mir gestellten Fragen nicht. Ich fragte beispielsweise, ob neue Sichtweisen und Lösungen lediglich geduldet oder ausdrücklich gewünscht seien. Der Mann pausierte kurz, schwieg und ging anschließend zu seiner nächsten Frage über. Außerdem fragte ich, ob Ideengeber für implementierte Lösungen genannt würden oder lediglich der Bereichsleiter beziehungsweise das Vorstandsmitglied. Auch hier pausierte der junge Mann kurz, schwieg und ging anschließend zu seiner nächsten Frage über. Zusätzlich irritierte mich folgende Frage des jungen Mannes: „Sind Sie befähigt, die von Ihnen erarbeiteten Ergebnisse anderen weiterzugeben, sodass diese sie auch umsetzen können?“ Dass eine Data-Governance-Rolle Kommunikations-, Schulungs- und Veränderungskompetenz erfordert, sehe ich als selbstverständlich an. Die Formulierung empfand ich angesichts meiner langjährigen Erfahrung und meiner bisherigen fachlichen Leitungsverantwortung jedoch als wenig respektvoll. Gleichzeitig machte die Frage deutlich, dass von der Position offenbar erwartet wird, andere fachlich anzuleiten und die Umsetzung organisationsweit sicherzustellen. Umso unklarer blieb für mich, weshalb die Rolle trotz dieser faktischen Führungsverantwortung kein eigenes, klar definiertes fachliches Mandat besitzen sollte. Auch irritierte mich die Frage: „Kommunizieren Sie über die Entscheidungen, die Sie treffen?“ Statt nach konkreten Beispielen aus meiner bisherigen Arbeit oder nach meinem Vorgehen bei der Einbindung von Stakeholdern zu fragen, wirkten diese Fragen auf mich wie eine grundsätzliche Prüfung, ob ich überhaupt in der Lage sei, Entscheidungen transparent zu machen. Gleichzeitig machten die Fragen deutlich, dass von der Position offenbar erwartet wird, Akzeptanz für die von mir erarbeiteten Lösungen herzustellen. Erneut wurde mir dadurch unklarer, weshalb die Rolle trotz dieser faktischen Change-Verantwortung kein eigenes, klar definiertes fachliches Mandat besitzen sollte.
  • Ich hätte mir bereits in der Stellenausschreibung deutlich transparentere Angaben zum Organigramm, zu den Entscheidungskompetenzen und zum Senioritätslevel der Position gewünscht.
  • Im Gespräch entstand bei mir nicht der Eindruck einer Begegnung auf Augenhöhe. Meine bisherige fachliche Leitungsverantwortung und meine deutlich seniorigere Berufserfahrung wurden aus meiner Sicht nicht aufgegriffen. Stattdessen sollte ich mich offenbar in eine stärker unterstützende und zuarbeitende Rolle einordnen, ohne dass mein eigener Führungsanspruch oder meine bisherige Verantwortung thematisiert wurden.
  • Besonders kritisch empfand ich die vorgesehene Rollenverteilung. Eine klare, arbeitsvertraglich fixierte Abgrenzung zwischen der fachlichen Führungskraft und meiner eigenen Verantwortung sollte es offenbar nicht geben. Gleichzeitig hätte ich nach meinem Verständnis Konzepte und Arbeitsergebnisse einer jüngeren und weniger erfahrenen Person vorlegen müssen, während diese Person als fachliche Führungskraft mehr Sichtbarkeit und Entscheidungsspielraum erhalten hätte. Diese Konstellation löste bei mir erhebliche Zweifel daran aus, ob meine eigene Leistung, meine fachliche Verantwortung und meine Beiträge langfristig angemessen sichtbar und für meine weitere eigene Karriereentwicklung verwertbar gewesen wären.
  • Diese Sorge beruht auch auf einer früheren Erfahrung bei einem anderen Arbeitgeber. Dort hatten Männer mit vergleichbarer fachlicher Leitungsfunktion bereits den Teamleitertitel, während ich trotz vergleichbarer Führungsaufgaben über mehr als zwölf Monate hinweg keinen entsprechenden Corporate Title erhielt. Das Teamleitergehalt erhielt ich jedoch bereits seit Beginn meiner Anstellung. Ich bin Frau und wurde damals zwar auf die jährliche Beförderungsliste gesetzt. Nachdem ich jedoch nach zwölf Monaten Teamleiteraufgaben nicht befördert worden war – Aufgaben, die intern auch gegenüber anderen Abteilungen als solche kommuniziert und im Abteilungsorganigramm entsprechend dargestellt wurden –, informierten mich meine damaligen Führungskräfte darüber, dass eine spätere Beförderung zum Teamleiter auf derselben Position auch im Folgejahr unwahrscheinlich sei. Mir wurde erläutert, dass die Wahrscheinlichkeit einer Beförderung von Jahr zu Jahr sinke. Man riet mir stattdessen, innerhalb des Konzerns eigenständig eine neue Stelle mit Teamleiteraufgaben zu suchen und dort nach etwa zwei Jahren erneut am jährlichen Beförderungsprozess teilzunehmen, um den Teamleitertitel dann gegebenenfalls zu erhalten. Nach der ausgebliebenen Beförderung bat ich darum, innerhalb weniger Wochen oder Monate von den Teamleiteraufgaben zurücktreten zu können. Auch dies wurde mir verwehrt. Zur Begründung wurde darauf verwiesen, dass ich bereits Teamleitergehalt erhielte und die entsprechenden Aufgaben damit abgegolten seien. Auch die fachliche Führung und die Führung externer Unternehmensberater sollte ich weiterhin übernehmen. Zusätzlich bat ich um einen Sonderbonus für Tätigkeiten, die aus meiner Sicht teilweise sogar über klassische Teamleiteraufgaben hinausgingen, etwa die Neugestaltung von Geschäftsprozessen, Reporting gegenüber Regulatoren sowie Entscheidungen über die Schließung und Wiedereröffnung von Tickets. Auch dieser Sonderbonus wurde mir zunächst verwehrt. Erst ein Jahr später bot mir der Arbeitgeber ein großzügiges finanzielles Paket an, um das Arbeitsverhältnis für mich monetär adäquat zu beenden. Nach meinem Weggang von der Teamleiterposition, auf der ich nach mehr als zwölf Monaten entsprechender Tätigkeit nicht befördert worden war, erfuhr ich, dass die Stelle höher bewertet und mit Senior-Teamleitergehalt neu besetzt wurde. Eine entsprechende Gehaltserhöhung auf derselben Position, sogar eine Gehaltserhöhung innerhalb meines aktuellen Teamleitergehaltsbandes, war mir zuvor von meinen damaligen Führungskräften verwehrt worden. Erst im Zuge der Neubesetzung wurde die Position höher vergütet.
  • Vor diesem Hintergrund war mir im aktuellen Bewerbungsprozess besonders wichtig, Verantwortlichkeiten und Mandat klar zu verstehen. Genau diese Transparenz fehlte mir. Mir fehlte auch die wahrgenommene Bereitschaft auf TenneT-Seite sich mit mir zu solchen wichtigen Details zu besprechen; damit fehlte mir Augenhöhe. Auch meine Fragen zur konkreten Aufgabenverteilung, zu Entscheidungskompetenzen und zu einem arbeitsvertraglich definierten Mandat wurden aus meiner Sicht nicht überzeugend beantwortet. Am Ende des Gesprächs reagierte die Mitarbeiterin aus dem Personalbereich auf meine Nachfrage nach einem klar festgelegten Mandat aus meiner Sicht deutlich verärgert und beendete das Gespräch mit dem Hinweis, es gebe lediglich den Tarifvertrag. Das empfand ich als unhöflich und unprofessionell.
  • Insgesamt hinterließ der Prozess bei mir erhebliche Zweifel daran, ob die vorgesehene Position für mich eine faire, transparente und meiner Erfahrung angemessene berufliche Perspektive geboten hätte. Aus diesem Grund kann ich den Bewerbungsprozess und auch den Arbeit

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Strukturierter Ablauf und angenehme Atmosphäre

4,6
Zusage
Bewerber/inHat sich 2026 bei TenneT in Bayreuth als Teamassistenz beworben und eine Zusage erhalten.

Bewerbungsfragen

  • Gründe für den Wechsel
  • Vorgehensweise Fallbeispiel

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Employer BrandingEmployer Branding

Liebe Bewerberin, lieber Bewerber,

vielen Dank für deine Bewertung. Es freut uns, dass Du unser Bewerbungsverfahren so positiv wahrgenommen hast.

Für deine Zukunft bei Tennet wünschen wir dir einen kraftvollen Start, nachhaltigen Erfolg und jede Menge positive Energie. 🔋⚡

Energiereiche Grüße,
Laura

Vollste Zufriedenheit, bitte beibehalten.

5,0
Zusage
Bewerber/inHat sich 2026 bei TenneT in Lehrte als Servicetechniker für Umspannwerke beworben und eine Zusage erhalten.

Bewerbungsfragen

  • Sicherheitsbewusst und Zielstrebig
  • Sicheres Arbeiten

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Employer BrandingEmployer Branding

Liebe Bewerberin, lieber Bewerber,

vielen Dank für die hervorragende Bewertung. Es freut uns, dass Du unser Bewerbungsverfahren so positiv wahrgenommen hast.

Für deine Zukunft bei TenneT wünschen wir dir stets genug Energie, spannende Herausforderungen und viele erfolgreiche Momente. 🔋⚡

Bleib unter Strom und alles Gute,
Laura

TenneT Bewerbungsverfahren

4,6
Zusage
Bewerber/inHat sich 2026 bei TenneT Offshore GmbH in Bayreuth als Werkstudent beworben und eine Zusage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Keine

Bewerbungsfragen

Was war das letzte Buch was du gelesen hast?


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding TeamHR

Liebe Bewerberin, lieber Bewerber,

vielen Dank, dass du dir die Zeit für eine Bewertung deines Bewerbungsprozesses genommen hast! Es freut uns sehr, dass du mit der Reaktion auf deine Bewerbung, der Schnelligkeit der Rückmeldung und den bereitgestellten Informationen zufrieden warst. Auch die angenehme Atmosphäre und die Klarheit bei den nächsten Schritten sind bei dir gut angekommen. Das freut uns wirklich!

Wir freuen uns für dich, dass du eine Zusage erhalten hast und wünschen dir einen tollen Start im Unternehmen.

Beste Grüße
Christian

Mein Bewerbungsprozess zeigt, dass ich die strategischen Herausforderungen von TenneT verstehe.

3,7
Zusage
Bewerber/inHat sich 2026 bei TenneT TSO in Bayreuth als Projektleiter/Teilprojektleiter Freileitungsplanung beworben und eine Zusage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Für mich war alles in Ordnung

Bewerbungsfragen

  • Wie reagierst du auf mit Planänderung?
  • Was ist dein Hobby?
  • Warum möchtest du wechseln?
  • Was gefällt dir an dieser Stelle?

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Employer BrandingEmployer Branding

Liebe Bewerberin, lieber Bewerber,

vielen Dank für Deine Bewertung und dafür, dass Du Deine Erfahrungen mit unserem Bewerbungsprozess auf Kununu geteilt hast.

Es freut uns sehr, dass Du die angenehme Gesprächsatmosphäre und die wertschätzende Behandlung positiv wahrgenommen hast. Wir freuen uns, dass Du den Bewerbungsprozess erfolgreich abschließen konntest und nun Teil von TenneT bist. ⭐

Für Deinen Start wünschen wir Dir viel Erfolg, spannende Herausforderungen und einen gelungenen Einstieg in Deine neue Rolle. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit. 🔋⚡

Energievolle Grüße,
Laura

Professionelles Gespräch auf Augenhöhe

3,8
Zusage
Bewerber/inHat sich 2026 bei TenneT in Lehrte als SPLC beworben und eine Zusage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz zum aktuellen Status des Bewerbungsprozesses und konkreteres, individuelles Feedback nach Interviews würden den an sich professionellen Eindruck noch abrunden.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Employer BrandingEmployer Branding

Liebe Bewerberin, lieber Bewerber,

vielen Dank für Deine Bewertung und dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen mit unserem Bewerbungsprozess zu teilen.

Gerne möchten wir darauf hinweisen, dass sich Bewerber:innen nach Abschluss des Prozesses jederzeit an die zuständigen Ansprechpartner wenden können. Auf Anfrage geben wir gerne persönliches Feedback, um den Verlauf und die getroffenen Entscheidungen noch transparenter zu machen.

Zudem besteht auf unserer Karriereseite die Möglichkeit, den aktuellen Status der Bewerbung jederzeit einzusehen.

Vielen Dank für Deine Anregungen. Sie helfen uns dabei, unsere Prozesse stetig weiterzuentwickeln und die Bewerbungserfahrung für zukünftige Kandidat:innen zu verbessern.

Wir wünschen Dir für Deinen weiteren beruflichen Weg alles Gute und viel Erfolg. 🔋⚡

Energievolle Grüße,
Laura

Professionelles und wertschätzendes Einstellungsverfahren auf Augenhöhe!

5,0
Zusage
Bewerber/inHat sich 2026 bei TenneT Deutschland in Bayreuth als Teamleitung beworben und eine Zusage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Hier gibt es nichts zu verbessern. Sehr gut strukturierter und transparenter Bewerbungs- und Einstellungsprozess. Die persönlichen Gespräche sowie das standardisierte Auswahlverfahren zeichnen sich durch einen jederzeit wertschätzenden Umgang aus.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Team Employer BrandingEmployer Branding

Liebe Bewerberin, lieber Bewerber,

vielen Dank für deine ausgezeichnete Bewertung. Es freut uns, dass Du unser Einstellungsverfahren als positiv und auf Augenhöhe wahrgenommen hast.

Für deine Zukunft bei TenneT wünschen wir dir viel Energie, Rückenwind für deinen Weg und immer die richtige Spannung für neue Aufgaben. ⚡🔋

Viel Energie für alles, was vor dir liegt,
Laura

Durchweg positiver und transparenter Bewerbungsprozess

5,0
Zusage
Bewerber/inHat sich 2026 bei TenneT TSO in Bayreuth als IKS Manager beworben und eine Zusage erhalten.

Bewerbungsfragen

  • Persönliche Informationen und Hobbies
  • Akademischer und beruflicher Werdegang, Tätigkeiten, Wechselgründe

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Team Employer BrandingEmployer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, unseren Bewerbungsprozess zu bewerten! Es freut uns riesig, dass du in allen Bereichen die volle Punktzahl vergeben hast.⭐

Wir wünschen dir in deiner neuen Herausforderung alles Gute und ganz viel positive Energie!🔋⚡

Hochvolt-Grüße,
Laura

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.