179 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
179 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
179 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, die ich durch die Firma kennen gelernt und mit denen ich zusammen arbeiten durfte
Arbeitsklima, Arbeitsumfeld, Management
Beim Auswählen der Manager genauer hinsehen, da diese eine Firma von innen zerstören können, nicht nur auf das Geld und die Zahlen bauen weil es Menschen sind, die eine Firma erfolgreich machen und Wertschätzung und ein psychologisch sicheres Arbeitsumfeld im Mittelpunkt stehen sollten.
Sehr emotionale Chefin erschwerte das Tagesgeschäft, kein gutes Gefühl
Andere Firmen kennen Tenth Revolution Group, aber leider nicht im Positiven. Auch Kunden schwer zu überzeugen teilweise.
Zu gewissen Zeiten viel zu tun, doch noch in Maßen. Es wird WFH und Flexibilität angepriesen, in Realität gibt es das jedoch nur bei profitablen Quartalen
Obwohl es klare Regeln gibt, wird das Ziel immer mal gerne versetzt, Probezeiten verlängert und Angst um Jobsicherheit als Motivation eingesetzt.
Grundgehalt ist Marktkonform.
Kollegen das Einzige, das es Wert ist zu bleiben
Freunderlwirtschaft, oberste Ebene übernimmt keine Verantwortung für Manager Verhalten (oder schaut in die andere Richtung), sehr emotionales Management, das gleichzeitig den Erfolg des Teams einsteckt.
Es wird viel angepriesen, das sich als Falsch herausstellte, Manager nehmen auch "Annehmlichkeiten" weg als Bestrafung für schlechte Quartale. Der Mensch gilt wenig, Zahlen und Geld im Vordergrund.
Kaum Informationen, Hauptbüro in London langsam beim Arbeiten erledigen (z.B. Personal bezogene Dokumente, Anmeldungen, ...)
Interessante Firmen und Partner, verschiedene Beteiche
Nicht viel, sonst wäre ich noch dort.
Einiges.
Die Führungskräfte allgemein sollten mehr geschult werden, manche benötigen einen Deutschkurs.
Nicht sehr transparent, teilweise ist eine Sprachbarriere vorhanden, weil die Führungskräfte nicht alle deutsch können.
Stets guter Austausch mit meiner Vorgesetzten
Auf dem Markt im Regelfall sehr gut.
Wir haben Flexibilität eingebüßt. Jedoch hält sich das noch im Rahmen.
Alles möglich. Transparenter Karriereweg
Mehr geht immer, aber ich kann mich nicht beschweren.
Wird großteils papierfrei gearbeitet.
So tolle Kollegen hatten ich noch nie
Gibt nicht so viele
Stets fairer Umgang
Geiles Büro, Technik nicht so der Renner
Offene und transparente Kommunikation
Unsere Standortleitungen sind alle weiblich.
Für einen Salesjob gibt es hier viel Abwechslung.
Man wird ernst genommen und hat wenn man sich gut anstellt, eine gute Zukunft vor sich. Es werden Probleme gelöst und die Arbeit verbessert.
Die Arbeitszeiten sowie das anstacheln von Mehrarbeit
Work-Life-Balance sollte verbessert werden
Gute und nette Kollegen, ruhiges und sauberes Büro
Kann ich nicht viel dazu sagen.
Naja, es wird oft unterschwellig gesagt man soll zuhause weiterarbeiten oder schon ne Stunde früher da sein. Im Prinzip dreht sich der Alltag und das Leben fast nur um den Job
Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden. Allerdings muss man natürlich auch dementsprechend Leistung vorweisen
Gehalt ist gut, Grundgehalt ist gut und die Provision ist sehr fair
Es wird darauf geachtet dass Papier nicht unnötig weggeworfen wird.
Jeder Arbeiter für sich, kann man nicht viel dazu sagen
Alle werden gleich behandelt egal ob alt oder jung.
Sehr gut, keine negative Erfahrung gemacht. Es wird immer auf Augenhöhe gesprochen egal ob neu Einsteiger oder erfahrener Kollege
Es gibt kostenlose Getränke und eine Küche. Wenn man Material braucht, bekommt man es auch. Büro ist sauber und wird täglich gereinigt.
Sehr gut, Manager und Ansprechpartner immer in der Nähe und jeden Tag 2 kleine Meetings um Information auszutauschen
Top, keine Auffälligkeiten mitbekommen
Muss jeder für sich selber entscheiden.
Absolut nicht empfehlenswert, entweder man wird gekündigt, weil man den utopischen KPIs nicht gerecht wird oder die letzten Guten aus dem Unternehmen verlassen freiwillig das sinkende Schiff und schließen sich zusammen und machen ihr eigenes Ding.
Time to say goodbye
Diskriminierung pur, wenn man nicht zur großen Jungsgruppe dazu gehört und täglich ablästert. Regeln gibt es, können aber gebrochen werden, solange du Abschlüsse machst.
Egal wie oft sie sich umbenennen, sie sind und bleiben ihrem schlechtes Image gerecht. Wenn du eine Anfrage von Tenth Revolution Group als nächstes in deinem Postfach hast, drück gleich die Löschtaste, das erspart dir einiges.
Überstunden werden nicht bezahlt, es gibt kein Freizeitausgleich, Kollegen arbeiten am Wochenende, schreiben bis Abends Kandidaten an, sind krank oder im Urlaub und arbeiten trotzdem.
Homeoffice oder Weiterbildung sind leere Versprechen, die die HR oder Manager dir machen werden. Mobbing und Diskriminierung statt versprochener Karriere.
Geld verdienen tun nur die, die den Rachen schon voll haben, alle anderen können zusehen, wie sie am Ende des Monats ihre Miete zahlen und einkaufen gehen können.
Gibt es dort nicht.
Es wird auf die Kandidaten gegeiert und sich gefreut wenn der nächste gekündigt wird, um deren Kunden zu übernehmen.
Es gibt eine, die ist vielleicht so Ende 40/Anfang 50 aber der Rest ist gerade mal Mitte/Ende 20 und pupertär.
Alle Manager sind unfähig ein Team zu führen, für jeden Trainee, der da anfängt, ist TRG 6 Monate eine Zeitverschwendung, weil man an den letzten Tag in der Probezeit rausgekickt wird aber in den Gesprächen rumgeheuchelt wird, wenn du mehr KPIs machst, dann schaffst du das.
Gesundheitsschädigend, Heizung mehrmals ausgefallen es musste weiter gearbeitet werden und mit Jacke gearbeitet werden, die IT Ausstattung ist lächerlich man bekommt selbst wenn das Headset oder Laptop kaputt ist nichts Neues, sondern kündigt lieber den Nächsten und hofft, dass deren Equipment nicht so abgenutzt ist.
Auch wenn du eingearbeitet wirst und das machst, was dein Manager dir vorschreibt, wird hinter deinem Rücken geredet und dir die Schuld gegeben, da es liegt ja nicht an die Marktsituation, andere machen auch Deals, die Schuld ist immer nur bei dir.
Männer und Frauen kriegen das gleiche Gehalt aber Frauen sind da ansonsten total im Nachteil.
Du machst deine Aufgaben wieder und wieder das einzige was sich ändert, sind die Gespräche mit neuen Kunden oder Kandidaten, wenn sie überhaupt mit dir sprechen wollen.
Gute Einarbeitung, korrekte Kollegen, manch gute Vorgesetzte
Weg von Hire/Fire Mentalität und Wolf of Wallstreet Attitüde, Leuten ml länger als 6 Monate eine Chanc geben
Weg von Hire/Fire Mentalität und Wolf of Wallstreet Attitüde
Micromanagement, ständig unter Beobachtung stehen und Ellenbogen-Mentalität. Ein sehr toxisches Umfeld.
Viele Unternehmen und Kandidaten legen schon genervt auf, wenn sie den Firmennamen hören
Wer performt wird in Ruhe gelassen und genießt gewisse Freiheiten. Office Präzens war verpflichtend, es gab keine Home Office Option.
Wer sein Soll erreicht, kann schnell die Karriereleiter hoch.
Fixum ist nicht marktgerecht, aber wer Performt erhält einen attraktiven Bonus
In meinem Team war der Zusammenhalt gut, aber außerhalb des Teams hatte jeder gegen jeden gekämpft. Sobald man nach Hilfe fragte, wurden Informationen nur widerwillig weitergegeben.
Gibt kaum ältere Kollegen
Steht ständig unter Beobachtung
Keine flexiblen Arbeitszeiten, kein Home Office, alte Hardware Ausstattung
Im Grunde wiederholt sich alles nur
Schlecht
Am Anfang ekelhaft, Office zwang
Minimal
Gab keine
Nichts gutes
Braucht davon mehr
Alles schwarz und weiss das selbe
Geld kommt pünktlich
Micromanagement und keine Befähigung der Leute
Wer einen PC anschalten kann, der wird eingestellt
Klare Prozesse schaffen, Struktur und Organisation vorleben und umsetzen
Wertschätzung leben, z.B. durch Ausstattung und vertriebliche Förderungen
Kommunikation innerhalb transparenter gestalten
Klare Regeln schaffen und deutschlandweit einheitlich durchsetzen
War mal deutlich besser in den letzten beiden Jahren
Liegt an den anderen Punkten
Was willst du erwarten?
Typisch Vertrieb, wer abliefert genießt Freiheiten
Weiterbildung außerhalb vom PC-Anschalten inexistent
Karriere ist möglich, viele gute Leute waren da
Wer top abliefert verdient wirklich gut
Alternativ ganz oben einsteigen, den ganzen Tag Meetings machen, wo nichts sinnvolles herumkommt und dann nach Ende der Probezeit eine knackige Abfindung mitnehmen. Hat wohl mehrfach gut geklappt.
Sämtliche Hardware wird genutzt bis sie auseinanderfällt, sehr umweltschonend
Untereinander sehr gut, zum Top Level null Kontakt
Die zu erreichenden Zahlen sind für alle gleich.
Gibt kaum welche
Direkte Führung ist ok, auf DE Ebene überbezahlte PowerPoint und Excel Spezialisten die maximal eine Motivationsemail verfassen können, die zündet wie Ketamin
Es wird nicht mit angepackt und die Mitarbeiter weder weiterentwickelt noch gefördert
Was machen die den ganzen Tag?
Büro hat das Flair eines Krematoriums, Kaffee wahrscheinlich nur deshalb warm
Es regnet nicht rein, Strom und Internet funktionieren
Laptops, Headsets und Bildschirme uralt, die Laptops können wahlweise auch als Heizlüfter oder Toaster eingesetzt werden, so gut laufen die
Administration in Teilen besonders begabt, alles musst du kontrollieren und allem hinterherjagen
Team redet offen, zwischen den Standorten zum Teil schwierig
Führungsrige intransparent
Unwichtiges wird an die große Glocke gehängt und sich an Details aufgehalten, die keinen nennenswerten Einfluss haben
Keine Vision oder gar sinnvolle Ziele
Zahlen zählen hier - Vetternwirtschaft wird teilweise betrieben, aber wo ist das nicht so?
Relativ freier Gestaltungsspielraum, zugewiesener Markt kann jedoch ziemlich klein ausfallen
Kölner Standort
-Super Kollegen, man kann hier eine langfristige Chance ergreifen und echt super Kolleginnen und Kollegen kennenlernen
Der Job
-Ich bin jetzt seit 8 Jahren im Sales. Ich würde sagen ob Einstieg oder Erfahren man kann aus dem Job sowohl für sich selbst als auch für die Karriere viel mitnehmen
Siehe Verbesserungsvorschläge ich denke das dürfte jetzt trivial sein.
Strategie und Ziele realistisch halten
-Die Ziele und der 18 Monate Plan sind überhaupt nicht realistisch. Ja, man muss wachsen, aber lernt man aus den letzten Fehlern, dass man zu schnell eingestellt hat? Ich glaube nicht
-Die Geschäftsleitung sollte ggf. Die Ziele die man hat auf den Einzelnen Mutarbeiter runterbrechen, das mit dem Aktiven Kundenstamm Vergleich, dann erkennt man vielleicht, dass die Erwartungen angepasst werden müssen.
Nutzung der bestehenden Tools
-Es gibt Stundenlange Meetings über Excel Tabellen, die händisch von Kollegen erstellt werden.Die Firma hat Power BI Lizenzen. solche reports kann man voll automatisiert ziehen und jede Führungskraft weiß seine Mitarbeiter zu Briefen. Dafür braucht es niemanden, der alles und jeden terrorisiert und sich mit den Excel reports seinen Job rechtfertigt
Gleichberechtigung
-Egal ob du der beste Kumpel des Geschäftsführers bist oder nicht. Sollte die Behandlung aller Mitarbeitenden gleich sein. Damit dürfte genug gesagt sein
Hardware
-Laptops und Headsets auf Marktstandart bringen
Employer Branding
-1-2 LinkedIn posts reichen da nicht. Man muss präsenter werden und ein Image, für welches die Verantwortlichen city Heads wenig bis gar nichts können, aufpolieren um TRG wieder lukrativ auch für seniorigeres Personal zu machen
L&D
-Das neue elevate Tool war ein ganz guter Start. Aber jetzt braucht es auch das Personal, was Schulen kann (interne erfahrene consultants, Führungskräfte z.B.)
-Mehr externe Schulungen anbieten
Innerhalb des Kölner Standorts herrscht ein recht solider Zusammenhalt obgleich nicht alles gefiltert werden kann, was für Unruhen bei den Mitarbeitenden führt.
Mitarbeiter und Ex-Mitarbeiter reden teilweise echt schlimm an diesem Thema. Dementsprechend ist auch der Ruf in der Branche. Ein wenig mehr employer Branding und Marketing Maßnahmen in die Richtung würden nicht schaden
Es ist Sales. Was du investierst über deine Arbeitszeit hinaus ist deine Sache. Aktiv gefordert wurden Überstunden nicht.
Karrierepfade sind gegeben. Mit den Zielen der Geschäftsleitung eher weniger im alignment. "Wir wollen x viele Manager intern befördern" die Barriere dahin innerhalb von 18 Monaten zu durchbrechen ist reinrechnerisch schok kaum machbar. Das L&D war unter Standart. Komme ich später noch drauf zu sprechen
Fixum ist unter Marktstandart aber wer im Sales arbeitet fürs Fixum hat den Job nicht verstanden.
Wenig bis kein Papier, Wenig unnötiges Reisen. Die Firma hat hier ein Schritt voran gemacht. Besser geht immer.
Der Kölner Standort ist in einer sehr schwierigen Zeiz für die Company eher enger zusammengewachsen, während man das von anderen Standorten in Deutschland nicht unbedingt behaupten kann.
Junges Kollegium aber größtenteils auf Augenhöhe.
Meine Führungskraft in Köln wurde massivst mit sämtlichen irrelevanten und überflüssigen Aufgaben überladen hat aber stets Zeit für mich gefunden.
Laptops leider below Standart, Headsets sind eine Katastrophe -> wurde kurz vor meinem Abgang aber geregelt
Direkte Führungskraft hatte immer ein offenes Ohr und hat nach bestem Wissen Feedback gegeben, wenn man weiß, wo man sich Support holen muss passt das.
Anders ist es mit der Kommunikation mit der Geschäftsführung, die sich in meinen Augen als Recht unauthentisch und unaufrichtig angefühlt hat. Ist aber auch kein direkter Report gewesen von daher hat man da nicht groß drunter gelitten
Geschlechtergleichberechtigung ist vorhanden ja.
Was es stark zu bemängeln gibt. Warst du mal Kumpel mit dem Geschäftsführer wurde alles daran getan, dass deine Zahlen schön aussehen.
Habe es mitbekommen, dass Manager, die seit Jahren für die Firma arbeiten wortwörtlich rausgeekelt werden, da sie "zu viel Kosten" (Teams werden umverteilt, Marktwechsel alle paar Monate bzw wochen) wohingegen andere aus dem engeren Kreis werden gehalten und toleriert. Was die wirklich gut an ihrem Job machen ist in keinster Art und Weise nachzuvollziehen
Je mehr man investiert desto interessanter sind die Aufgaben
So verdient kununu Geld.