71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dienstwagenregelung
Könnte man ein ganzes Buch schreiben
Man müsste einmal alles umkrempeln. Angefangen mit neuem Namen bis über sämtliche Etagen nach oben.
Nicht gegeben. Alles drumherum, lässt einen nur Zweifeln warum man überhaupt den Arbeitsvertrag unterschrieben hat.
Nicht gut
Im Vertrieb okay, allerdings sehr altmodisch.
Nicht gegeben
Verhandlungssache. Zahlen gerne unpüntklich und unterdurchschnittlich. Provisionssystem und Garantiegehalt lässt zu wünschen übrig.
Noch nie so miserabel erlebt.
Wenn ich könnte, würde ich 0 Sterne geben.
Sprachlos
Befehle aber kein kommunizieren auf Augenhöhe.
Nicht gegeben.
Das man die Arbeitnehmer zu Positiven Bewertungen überzeugt bekommt.
Das man scheinbar immer noch nicht dazugelernt hat.
Gesamtvertriebsleitung versetzen, Provisionssystem verbessern, mehr am Image arbeiten und für ein angenehmes Arbeitsklima sorgen.
Zwischen direkten Arbeitskollegen gut. Von der Gesamtvertriebsleitung zum Arbeitnehmer die reinste Katastrophe
Sehr schlecht.
Das verpflichtende soll man schön machen damit der Hersteller nicht meckert, alles andere ist irrelevant.
Schlechtes Provisionssystem, egal wie schön man es reden will.
Zwischen direkten Arbeitskollegen okay. Verkäufer aus anderen Standorten fallen entweder wie Haie über einen oder das genaue Gegenteil.
Grauenhaft. Besonders die obere Führungsebene ist bedauerlicherweise überbefördert und für die heutige Marktlage unterqualifiziert.
Am liebsten soll man im Minutentakt eine Rückmeldung geben. Hundert Rückfragen per Mail sind keine Seltenheit.
Alle werden gleich schlecht behandelt. Es sei denn man ist der Liebling der Führungsebene.
Abwechslungsreich. Vertrieb halt.
Positiv hervorzuheben ist die Zusammenarbeit mit dem direkten Kollegen, die ich als sehr angenehm, hilfsbereit und zuverlässig erlebt habe. Mit meinen direkten Arbeitskollegen hat die Zusammenarbeit im Alltag gut funktioniert und war oft unkompliziert.
Kritisch sehe ich insbesondere die interne Kommunikation und den Umgang mit Absprachen, da diese aus meiner Sicht nicht immer verbindlich oder nachvollziehbar waren.
Auch im Bereich Führung habe ich wiederholt den Eindruck gewonnen, dass Entscheidungen kurzfristig getroffen wurden und Rückfragen oder Anliegen teilweise nicht zeitnah oder gar nicht geklärt wurden.
Die Arbeitsbedingungen habe ich teilweise als verbesserungswürdig erlebt, unter anderem durch bauliche Mängel, eine teilweise unangenehme Temperaturregelung sowie nicht optimal ausgestattete Arbeits- und Pausenbereiche.
Im Bereich Gehalt und Sozialleistungen entstand für mich der Eindruck, dass Zahlungen und vereinbarte Leistungen nicht immer zuverlässig oder transparent umgesetzt wurden. Zudem kam es vereinzelt zu verspäteten oder fehlerhaften Abrechnungen.
Weiterhin habe ich keine bzw. kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung oder strukturierten Entwicklung wahrgenommen, selbst auf Nachfrage hin.
Auch bei Themen wie Gleichbehandlung, Arbeitszeitmodellen und internen Regelungen entstand aus meiner Sicht nicht immer ein einheitliches oder transparentes Bild.
Insgesamt fehlte es aus meiner Erfahrung an klaren Strukturen, Verlässlichkeit und konsequenter Umsetzung von Verbesserungen.
In meinem Fall hatte ich den Eindruck, dass externe Rückmeldungen zu meiner Person nicht vollständig neutral ausgefallen sind, was möglicherweise Auswirkungen auf meine weiteren Bewerbungsprozesse hatte.
- Verbesserung der internen Kommunikation und Verbindlichkeit von Absprachen, um kurzfristige Änderungen und Unklarheiten zu vermeiden
- Einheitlichere und transparentere Arbeitszeitmodelle innerhalb der Teams
- Nachvollziehbarere und transparente Zeiterfassung ohne pauschale Abzüge unabhängig von der tatsächlichen Arbeitszeit
- Zuverlässigere und pünktliche Gehaltsabrechnung sowie fehlerfreie Lohnabrechnungen
Klare und konsequente Umsetzung von vereinbarten Zusatzleistungen (z. B. Tankgeld oder andere Sozialleistungen)
- Mehr Transparenz bei Gehaltsstrukturen und fairere, nachvollziehbare Vergütungsmodelle
- Einheitlichere Handhabung von Urlaubstagen und Arbeitszeitregelungen im gesamten Team
- Ausbau von Weiterbildungsmöglichkeiten und gezielte Einarbeitung in neue Aufgabenbereiche
- Bessere Unterstützung bei fachlichen Rückfragen statt fehlender oder ausbleibender Rückmeldung
- Verbesserung der Arbeitsbedingungen, insbesondere im Hinblick auf Gebäudezustand, Temperaturregelung und Ausstattung
- Strukturiertere und modernere Gestaltung von Arbeits- und Pausenbereichen
- Bessere Organisation im Bereich Umwelt und Ordnung (z. B. weniger Papierverbrauch, klarere Entsorgungsstrukturen)
- Konsistentere Umsetzung von Verbesserungen und mehr Einbindung von Mitarbeiterideen
- Klarere, nachvollziehbare Entscheidungsprozesse im Führungsverhalten
- Stellen von Arbeitskleidung (Zur vermeidung von Arbeitsunfällen)
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als eher angespannt und leistungsorientiert wahrgenommen. Wertschätzung und Anerkennung für geleistete Arbeit waren aus meiner Sicht nur begrenzt vorhanden. Zudem wirkten Abläufe und Strukturen teilweise nicht klar definiert, was den Arbeitsalltag erschwert hat. Der Umgang mit Mehrarbeit wurde unterschiedlich gehandhabt; dabei entstand für mich teilweise der Eindruck, dass auch Einsätze am Wochenende erwartet werden könnten, was zusätzlichen Druck erzeugt hat.
Das Image des Betriebs habe ich als deutlich angeschlagen wahrgenommen. Innen wie außen machte das Gebäude teilweise einen heruntergekommenen Eindruck. In einzelnen Bereichen, sowohl in der Werkstatt als auch im Teiledienst, kam es aus meiner Sicht zu baulichen Mängeln, unter anderem durch ein undichtes Dach, wodurch sich zeitweise Pfützen zwischen Lagerregalen gebildet haben.
Auch im Kundenkontakt hatte ich den Eindruck, dass manche Zustände oder Abläufe nicht gerade positiv aufgenommen wurden und teilweise für Verwunderung gesorgt haben.
Die Work-Life-Balance habe ich als ausbaufähig erlebt. Das gewählte Arbeitszeitmodell wirkte auf mich nicht durchgehend konsistent, da innerhalb des Teams unterschiedliche Wochenstunden galten. In der Praxis ließ sich die vorgesehene Arbeitszeit zudem nicht immer einhalten, unter anderem aufgrund von Besetzungsanforderungen in einzelnen Abteilungen. Die Zeiterfassung erschien dabei stellenweise wenig nachvollziehbar – insbesondere durch pauschale Abzüge, unabhängig von der tatsächlich geleisteten Arbeitszeit. Hinweise oder Rückfragen hierzu wurden aus meiner Sicht nicht immer als Chance zur Verbesserung verstanden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich im Unternehmen nicht wahrgenommen. Nach meinem Eindruck wurden keine Schulungen oder Weiterbildungen angeboten, auch nicht auf konkrete Nachfrage hin.
Bei Rückfragen zu Qualifizierungen, insbesondere für Aufgabenbereiche, in die ich nicht ausreichend eingearbeitet war, hatte ich den Eindruck, dass keine Unterstützung oder weiterführende Information erfolgt ist. Teilweise blieben entsprechende Anfragen aus meiner Sicht unbeantwortet oder wurden nicht weiter verfolgt.
Das Gehalt habe ich insgesamt als unterdurchschnittlich im Branchenvergleich wahrgenommen. Sonderzahlungen oder zusätzliche Leistungen waren aus meiner Sicht kaum vorhanden.
Auch vereinbarte Leistungen, wie z. B. ein monatliches Tankgeld, wurden nach meinem Eindruck nicht zuverlässig umgesetzt. Bei weiteren Sozialleistungen, etwa Rabatten auf Ersatzteile oder Werkstattleistungen, entstand für mich der Eindruck einer uneinheitlichen Handhabung.
Zudem kam es in meinem Fall zu einer deutlich verspäteten Gehaltszahlung von über 14 Tagen. Darüber hinaus wurden eine Abrechnung aus meiner Sicht einmal fehlerhaft erstellt, sodass im Nachgang Korrekturen notwendig waren.
Das Umweltbewusstsein habe ich im Arbeitsalltag als ausbaufähig wahrgenommen. Es wurden aus meiner Sicht vergleichsweise viele Ausdrucke und Kopien erstellt, ohne dass ein konsequenter Fokus auf Digitalisierung erkennbar war.
Die Entsorgung wurde zwar über einen internen Dienstleister organisiert, jedoch entstand bei mir zu Beginn der Eindruck, dass sich Materialien und Müll teilweise angesammelt hatten, bevor eine regelmäßige Struktur erkennbar war.
Insgesamt wirkte der Bereich für mich eher pragmatisch als konsequent nachhaltig organisiert.
Die Zusammenarbeit mit meinem direkten Arbeitskollegen habe ich als sehr positiv und zuverlässig erlebt. Im abteilungsübergreifenden Austausch, insbesondere mit dem Service, entstand für mich teilweise zusätzlicher Druck, etwa im Zusammenhang mit Teilebestellungen, obwohl Abläufe und Fristen grundsätzlich bekannt waren. Darüber hinaus habe ich die Teamkultur stellenweise als herausfordernd wahrgenommen, da aus meiner Sicht nicht immer offen und direkt miteinander kommuniziert wurde.
Zum Umgang mit älteren Kollegen kann ich nur begrenzt etwas sagen. Auffällig war jedoch, dass im Laufe der Zeit mehrere erfahrene Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben. Aus meiner Sicht entstand dabei der Eindruck, dass das interne Image und die allgemeine Zufriedenheit nicht unbedingt stabil geblieben sind, was möglicherweise zu diesen Entscheidungen beigetragen haben könnte.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich insgesamt als sehr speziell erlebt. Bei einfachen Rückfragen, zum Beispiel zur seit rund zwei Monaten überfälligen Arbeitskleidung, hatte ich teilweise das Gefühl, dass „Konsequenz“ hier eher in Form von konsequentem Ignorieren verstanden wird. Entscheidungen wirkten oft wie ein Tageswechsel im Wetterbericht – gestern noch so abgesprochen, heute schon wieder anders.
Auch bei grundlegenden Themen wie der Lohnzahlung, die sich teilweise über mehr als zwei Wochen verzögert hat, entstand für mich der Eindruck, dass das nicht unbedingt oberste Priorität hatte. Rückfragen dazu wurden entweder gar nicht oder nur sehr verzögert beantwortet.
Zugesagte Leistungen, wie z. B. die Tankkostenerstattung bei monatlichem Nachweis, waren aus meiner Sicht eher als unverbindliche Idee zu verstehen als als feste Vereinbarung.
Bei Verbesserungsvorschlägen hatte ich häufig den Eindruck, dass diese zunächst eher „klein gehalten“ werden, und wenn sie dann doch umgesetzt wurden, später wieder ohne Abstimmung zurückgenommen wurden – was den Nutzen von Vorschlägen etwas relativiert.
Die Arbeitsbedingungen habe ich teilweise als deutlich verbesserungswürdig erlebt. Im Winter kam es aus meiner Sicht zeitweise zu Problemen mit der Heizung, wodurch es während der Arbeitszeit stellenweise unangenehm kalt war. Mit gestellter Arbeitskleidung hätte sich dieser Eindruck möglicherweise etwas abmildern lassen, diese stand jedoch nicht bzw. nicht rechtzeitig zur Verfügung.
Die Arbeitsplätze waren grundsätzlich nutzbar, wirkten insgesamt jedoch nicht besonders modern oder konsequent gepflegt. Nach Aufbereitung waren sie zwar einsatzfähig, der Eindruck eines dauerhaft guten Zustands hat sich für mich aber nicht ergeben.
Auch die Pausenräume habe ich als eher unstrukturiert und wenig einladend wahrgenommen. Die Ausstattung wirkte teils veraltet und nicht optimal organisiert, wodurch der Gesamteindruck eher improvisiert als professionell war.
Die Kommunikation im direkten Kollegenkreis habe ich als sehr positiv und unterstützend erlebt. Im Austausch mit Vorgesetzten hingegen empfand ich die Abstimmung teilweise als schwierig. Absprachen wirkten aus meiner Sicht nicht immer dauerhaft verbindlich, da sich Vorgaben mitunter kurzfristig ändern konnten. Ein regelmäßiger kurzer Austausch zwischen den Abteilungen (Service, Teiledienst und Werkstatt) wurde zeitweise eingeführt, jedoch nicht konsequent beibehalten. Insgesamt entstand für mich der Eindruck, dass Erwartungen nicht immer eindeutig kommuniziert wurden, was gelegentlich zu Unklarheiten im Arbeitsalltag geführt hat.
Die Gleichberechtigung habe ich im Alltag eher als „flexibel ausgelegt“ erlebt. Unterschiede zeigten sich aus meiner Sicht schon bei grundlegenden Themen wie Urlaubstagen, die je nach Person und Betriebszugehörigkeit unterschiedlich gehandhabt wurden – offenbar mit sehr individuellen Maßstäben.
Auch bei der Vergütung entstand für mich nicht unbedingt der Eindruck eines einheitlichen Systems. Gehaltsunterschiede wirkten im direkten Vergleich teilweise schwer nachvollziehbar, insbesondere wenn Verantwortung oder Tätigkeiten eher zugunsten anderer verteilt waren. Transparenz war dabei eher eingeschränkt, da über Gehälter verständlicherweise lieber nicht gesprochen werden sollte.
Zusätzlich fiel mir auf, dass selbst bei Arbeitszeitmodellen (z. B. unterschiedliche Wochenstunden im gleichen Umfeld) keine ganz einheitliche Linie erkennbar war.
Die Aufgaben im Teiledienst entsprachen grundsätzlich den typischen Tätigkeiten in diesem Bereich – nichts außergewöhnliches, aber für mich inhaltlich passend und insgesamt auch gerne ausgeführt.
Der Einfluss der Vorgesetzten auf die Aufgabenverteilung war jedoch deutlich spürbar. Teilweise wurden mir Tätigkeiten zugewiesen, für die mir zuvor keine entsprechende Einarbeitung oder Schulung vermittelt wurde. Auf Rückfragen zu möglichen Schulungen entstand für mich der Eindruck, dass Weiterbildung eher nicht vorgesehen ist, sinngemäß nach dem Motto „wir hatten das auch nicht, dann wirst du es auch nicht bekommen“.
Insgesamt hätte ich mir hier mehr Unterstützung bei der fachlichen Entwicklung und Vorbereitung auf neue Aufgaben gewünscht.
Sich mehr für die Azubis Bemühen, alleine Arbeiterklassen und mehr beibringen anstatt nur die Azubis fertig zu machen und putzen zu lassen.
Gar keine Chance sich aufzubauen
Mindestlohn hat grade gereicht für Essen und trinken.
Wir hatten keinen nur die Mitarbeiter die auch nicht 100% erfahren sind.
Unkraut entfernen, Reifenlager putzen uvm. (1. - 3. Lehrjahr)
Nichts
Alles
Führungskräfte alle entlassen
Da müsste ich jetzt noch eine Nacht drüber schlafen,ob mir da etwas einfällt.
All die Dinge die ich oben im Detail angesprochen habe.
Vielleicht doch hin und wieder auf das hören, was die Mitarbeiter die 9 Stunden am Tag am Kunden und vor Ort sind, sowie den Betrieb sehr gut kennen einem mitteilen.
Die netten Kollegen sind es den Extra-Stern wert,kein Lob, keine Wertschätzung weder schriftlich, persönlich, finanziell, noch in irgendeiner anderen Weise.
Mittlerweile leider sehr runtergerockt. Eine unglaublich hohe Fluktuation der Mitarbeiter, egal in welchem Betrieb, welcher Abteilung oder welcher Position.
So gut wie gar nicht vorhanden, die 36 Stunden/4 Tage Woche a 10 STD am Tag wurde zwar eingeführt, ist aber meist nur machbar wenn das bisschen Personal was überhaupt da war auch wirklich anwesend ist, sonst sind meist Doppelschichten bei Ausfall an der Tagesordnung.
Manchmal bekommt man Lehrgänge, diese sind aber eher die Seltenheit.
Unterer Durchschnitt, keine Überstundenauszahlung, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine Bonus/Gewinnauszahlungen, keine Gehaltserhöhungen trotz Mehrarbeit/Mehraufgaben.
Wie bei der Atmosphäre weiter oben auch hier: nur den Kollegen zuliebe die 3 Sterne, man baut sich gegenseitig auf, da man ja den Großteil des Tages miteinander verbringt.
Man ist froh die alten Hasen mit den besseren alten Arbeitsverträgen bald los zu sein
Von oben herab, nie wertschätzend, wie weiter oben schon erwähnt. Man wird bei sachlicher Kritik überhaupt nicht ernst genommen. Im Gegenteil, man wird laut,frech und verliert sich in meinem Augen in seiner Position. Es ist nun mittlerweile der 4. Vorgesetzte/Serviceleiter vor Ort, der versucht die ganzen Pannen der Vorgänger zu retten. Selbst der Gesamtserviceleiter ist mittlerweile gegangen ohne Nachbesetzung der Position, da es wohl wenig Hoffnung gibt.
"Sozialräume", die man so nicht nennen kann, im Winter funktioniert zu 90% die Heizung nicht, es läuft seit Jahren an zig Stellen durchs Dach, alte Möbel, alte Technik,schwaches Internet. Man merkt das seit Jahren nichts gemacht wurde und nicht der Wille da ist, Geld in diesen Standort zu investieren.
Nicht vorhanden, leider nur viel Blabla... Wenn es mal Meetings gibt, man -berechtigte- Kritik äußert, kommt dabei nichts rum.
90% Männer, Führungsebene ausschließlich Männer.
Immer mehr Arbeit, Aufgaben & Verantwortung, ohne das mal etwas zurück kommt an Lob,Lohn,ö.ä.
Nichts
Inhaber geleitet. Absolute Willkür vorhanden
Reicht der Platz nicht
Arbeiten unter
Einfach schlechter Ruf
Nicht gegeben, da falsche Versprechungen gemacht wurden
Nur wenn es muss
Erst verhandelt und dann weiter runtergesetzt. Mindestbezahlung
Kennt die Firma nicht
Zusammenhalt sehr schwach
Sehr sghlecht, da nur Zahlen zählen
Vorschläge/Änderungen werden ignoriert
Keine Rücksichtnahme auf die Mitarbeiter
Ein spannungsarmes Miteinander, ein angemessenes fachspezifisches Bildungsniveau und die Einhaltung moderner Kommunikationsstandards sind anzustreben.
Im Gebäude fehlten jegliche sanitären Anlagen. Ein geeigneter Pausenraum ist weder vorhanden, noch in Planung. Es existiert ein einziger Stuhl mit Rückenlehne. Der Bau befindet sich in Vollendung, sanitäre Anlagen werden kurzfristig installiert.
Top Produktmarken, der Name ist lokal eingeführt.
Schlecht wie üblich im Einzelhandel. Das weiß man vorher.
Nicht zu erwarten.
Entsorgung über Standardmüll, vielleicht in Zukunft besser.
Unterirdisch.
Unterirdisch.
Lediglich ein Mitarbeiter kommuniziert zielgerichtet und angemessen.
Es gibt nur Männer
Die Branche ist vielseitig
nix
das sie so Herabwürdigend sind
alles
angespannt
schlechtes Image
woanders viel besser
gibt es nicht
sehr Unterbezahlt
die chefs ziehen über die Arbeiter her
geht so
man ist froh wenn sie weg sind
Herabwürdigend
schlechte Werzeuge und kein Zusammenhalt
man hört nix
Frauen werden schlechter behandelt
immer das gleiche
Die Personalabteilung und auch die Abteilungsleiter geben ihr bestes und sind stets freundlich.
Das Gehalt.
Gehälter nach Tarifvertrag zahlen.
Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet und ob es Schichtdienst gibt.
Andere Auszubildende verdienen deutlich mehr, da sie nach Tarifvertrag vergütet werden und wir leider nicht.
So verdient kununu Geld.