10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was Teppana für mich als Arbeitgeber auszeichnet, ist die Kombination aus Vertrauen, Gestaltungsfreiheit und echter Wertschätzung. Von Anfang an wurde mir zugetraut, eigenverantwortlich zu arbeiten und einen Bereich aufzubauen, das ist nicht selbstverständlich. Die flachen Hierarchien und die offene Kommunikation mit dem Gründer sorgen dafür, dass man wirklich etwas bewegen kann. Besonders schätze ich, dass ich mich hier immer weiterentwickeln kann – sowohl fachlich als auch persönlich. Jedes Jahr gibt es ein großes Sommer Event, wo alle zusammenkommen, das ist immer ein absolutes Highlight und schweißt das Team nochmal zusammen.
Die Atmosphäre bei Teppana ist sehr angenehm. Mir wurde von Anfang an vertraut und ich konnte eigenständig den Bereich aufbauen. Es gibt regelmäßigen Austausch, kurze Wege bei Fragen und man kann jederzeit seine Ideen mit einbringen. Auch wenn man remote arbeitet, fühlt man sich immer eingebunden.
Dadurch, dass ich eigenständig Bereiche aufbauen und Entscheidungen treffen kann, lerne ich ständig dazu. Teppana entwickelt sich immer weiter und macht jedes Jahr Mitarbeiterumfragen, bei denen Verbesserungsvorschläge wirklich angenommen und umgesetzt werden.
Der Umgang miteinander ist respektvoll und offen. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gerne zusammen an Projekten.
Mit dem Gründer zusammenzuarbeiten ist sehr angenehm. Die Kommunikation läuft immer auf Augenhöhe, und wenn ich mal unsicher bin oder Fragen habe, steht er mir zur Seite. Es gibt regelmäßig Feedbackgespräche, dabei ist das Feedback ist immer konstruktiv und fair. Man wird bei Entscheidungen mit einbezogen und hat gleichzeitig den Freiraum, selbst Entscheidungen zu treffen.
Besonders schätze ich die entspannte und fast schon familiäre Atmosphäre. Es herrscht Offenheit im Team, man geht wertschätzend miteinander um und die Stimmung ist durchweg positiv. Mir gefällt es sehr, dass ich authentisch sein darf und nicht das Gefühl habe, mich verstellen zu müssen. Außerdem finde ich es toll, dass Tierliebe bei Teppana nicht nur leere Worte, sondern die Freunde mit Pfoten wirklich willkommen sind im Büro. Homeoffice und flexibles Arbeiten sind möglich, Überstunden fallen in der Regel nicht an und Urlaub wird meistens problemlos genehmigt.
Das Gehalt könnte stärker an Erfahrung und Ausbildung angepasst werden. Ansonsten fühle ich mich hier sehr wohl.
Verbesserungsvorschläge werden regelmäßig in Umfragen abgefragt und ernst genommen. Es hat sich dadurch schon vieles zum Positiven verändert.
Umgang untereinander ist respektvoll, offen und produktiv. Man kann sich aufeinander verlassen und auch mal offen unterhalten.
Ich arbeite Full Remote in der Position mit Vertrauensarbeitszeit und kann meinen Arbeitstag flexibel unter Absprache mit meinen direkten Kolleg:innen gestalten. Das hab ich schon ganz anders erlebt.
Ich wurde für mein Home Office Set up bestens ausgestattet
Ich bin sehr happy bei Teppana und freue mich jeden Tag auf meine Kollegen und neue, spannende Aufgaben.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv, respektvoll und motivierend.
Als Mama von einem Kind, weiß ich die Work-Life-Balance bei Teppana besonders zu schätzen. Ich kann mir meine Arbeitszeiten und meinen Urlaub super flexibel einteilen, was für mich eine sehr große Erleichterung ist.
Als junges und stetig wachsendes Unternehmen entstehen ständig neue Aufgabenbereiche und Positionen, die gerne auch intern besetzt werden.
Es gibt viele zusätzliche Benefits zum Gehalt, einen monatlichen, steuerfreien Sachbezug, einen Zuschuss zum EGYM-Wellpass, Family & Friends Rabatte und viele regelmäßige Teamevents.
Super Team, das richtig gut zusammenhält. Alle sind sehr hilfsbereit, die Pausen verbringen wir fast immer zusammen und die regelmäßigen Teamevents schweißen uns noch mehr zusammen.
Wir sind ein überwiegend sehr junges Team, in dem Alter keine Rolle spielt. Jeder wird unabhängig vom Alter gleich respektvoll behandelt und integriert.
Die Kommunikation mit meinem Vorgesetzen ist sehr offen und locker. Man hat ein großes Mitspracherecht und Ideen werden offen aufgenommen und schnell und unkompliziert umgesetzt.
Die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand – mit eigenen MacBooks, Google Workspace, Asana, Slack etc. lässt es sich effizient arbeiten. Die Büroflächen sind vielseitig nutzbar und bieten für jede Arbeitssituation passende Räume: ob offen für Austausch, ruhig für konzentriertes Arbeiten oder professionell für Meetings. Die neue Küche lädt zu Kaffeepausen mit den Kollegen ein.
Die Kommunikation verläuft super easy, im direkten Gespräch sowieso und über Slack bekommt man schnelle Antworten. Zusätzlich zum wöchentlichen Jour-Fixe mit dem Vorgesetzten gibt es quartalsmäßige All-Hands-Meetings, in denen man ein aktuelles Update aus jeder Abteilung bekommt.
Jeder wird gleichbehandelt und respektiert, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Position.
Ich liebe meinen Aufgabenbereich, da er mir sehr viel Abwechslung bietet und ich super viel Eigeninitiative zeigen darf. Projekte kann ich mir frei einteilen und es gibt viel Raum für eigene Ideen.
Ich finde es super, dass man als Werkstudent:in von Anfang an viel Vertrauen bekommt und eigene Projekte eigenverantwortlich umsetzen darf. Die Atmosphäre im Team ist total offen und wertschätzend, man fühlt sich nicht wie „nur" eine Aushilfe, sondern als vollwertiges Teammitglied. Besonders schätze ich auch die Flexibilität, z. B. bei der Abstimmung mit meinem Studium - der Arbeitgeber geht auf individuelle Situationen wirklich gut ein. Die moderne Ausstattung im Büro, Snacks, Kaffee und Team-Events machen das Arbeitsumfeld zusätzlich sehr angenehm.
Mir ist bisher nichts wirklich Negatives aufgefallen. Kleinere Dinge werden offen angesprochen und meist schnell verbessert.
Insgesamt überwiegt für mich ganz klar das Positive.
Manchmal merkt man noch, dass zwischen Produktion und Shop-Team gewisse Unterschiede in der täglichen Zusammenarbeit bestehen. Durch die regelmäßigen Team-Events ist das zwar schon deutlich besser geworden, aber ein gezielterer Austausch oder gemeinsame Formate könnten den Zusammenhalt noch weiter stärken. Außerdem wäre es schön, wenn Meilensteine oder Erfolge etwas mehr gefeiert würden, z. B. durch kleine (auch digitale) Get-Togethers, bei denen alle, auch remote Kolleg:innen, kurz virtuell zusammenkommen können.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv und kollegial.
Wir arbeiten alle gemeinsam in einem Großraumbüro, was den Austausch unglaublich erleichtert und für ein offenes Miteinander sorgt. Man fühlt sich auf Anhieb willkommen und wertgeschätzt.
Gerade als Werkstudentin finde ich es super, dass ich meine Arbeitszeiten flexibel einteilen kann. Es wird auch total darauf geachtet, wenn ich in Prüfungsphasen bin oder es in der Uni mal stressiger wird. So lässt sich Arbeit und Studium echt gut miteinander verbinden und es bleibt trotzdem genug Zeit zum Abschalten.
Nur weil man in einem bestimmten Bereich arbeitet, heißt das nicht, dass man dort feststeckt - im Gegenteil: Man bekommt regelmäßig die Möglichkeit, neue Aufgaben außerhalb des eigenen Bereichs zu übernehmen, wenn man Interesse zeigt. Als ich angefangen habe, hatte ich noch nicht viel Erfahrung in dem Bereich, in dem ich jetzt arbeite - inzwischen organisiere und gestalte ich meinen eigenen Bereich komplett eigenständig. Dabei wird mir sehr viel Vertrauen entgegengebracht, sowohl bei der Umsetzung als auch bei der Entwicklung eigener Ideen und Kampagnen. Auch als Werkstudentin habe ich das Gefühl, mich fachlich und persönlich stark weiterzuentwickeln. Durch die Verantwortung, die man übernehmen darf, wächst man über sich hinaus
Verbesserungsvorschläge
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind definitiv Themen, die mitgedacht werden. Sei es bei der Auswahl von Produkten oder im täglichen Miteinander - das Bewusstsein ist auf jeden Fall da und wird auch im Team aktiv gelebt.
Der Zusammenhalt im Team ist richtig stark.
Wenn es irgendwo ein Problem gibt, findet sich immer schnell eine Lösung und alle unterstützen sich gegenseitig. Oft machen wir gemeinsame Mittagspausen, in denen wir uns nicht nur über die Arbeit, sondern auch über alles Mögliche austauschen. Zusätzlich stärken regelmäßige Team-Events den Zusammenhalt und sorgen dafür, dass man sich auch außerhalb des Arbeitsalltags besser kennenlernt.
Ich habe ein super Verhältnis zu meinem Teamlead und kann jederzeit mit Fragen oder Problemen auf sie zugehen. Die Kommunikation ist sehr offen und auf Augenhöhe, man hat nie das Gefühl, sich zurückhalten zu müssen. Es gibt keine strengen Hierarchien, sondern eher ein freundschaftlicher Umgang, bei dem man sich wohlfühlt und alles ansprechen kann.
Die technischen Voraussetzungen sind auf jeden Fall gegeben. Jeder hat seinen eigenen Laptop, den man sowohl im Büro als auch im Homeoffice nutzen kann. Im Büro selbst gibt es zusätzliche Bildschirme, schnelles WLAN und alles, was man braucht, um produktiv zu arbeiten. Es wird auch viel Wert auf die Qualität im Office gelegt: Wir haben leckeren, lokalen Kaffee, verschiedene Snacks und eine insgesamt sehr angenehme Atmosphäre.
Durch das Großraumbüro können wir uns jederzeit teamübergreifend austauschen, gemeinsam an Ideen arbeiten oder spontan neue Impulse sammeln. Gleichzeitig ist es ruhig genug, um sich gut konzentrieren zu können. Außerdem wird laufend daran gearbeitet, das Büro noch weiter zu verbessern - zuletzt zum Beispiel durch die Renovierung unserer Küche, die jetzt super modern und richtig schön geworden ist.
Die Kommunikation läuft super, egal ob persönlich oder über Slack. Man bekommt auf Fragen immer schnell eine Antwort und kann alles direkt klären. Auch teamübergreifend funktioniert das richtig gut.
bei uns werden alle auf Augenhöhe behandelt, unabhängig von Position, Alter oder Geschlecht. Jede Meinung wird ernst genommen und es herrscht ein sehr respektvoller Umgang im ganzen Team
Ich habe meinen eigenen Aufgabenbereich mit regelmäßigen To-dos, aber es kommen auch immer wieder spannende Projekte dazu, die richtig Spaß machen. Besonders cool finde ich, dass ich auch größere Themen eigenverantwortlich betreuen durfte. Man bekommt die Chance, eigene Ideen einzubringen, Initiative zu zeigen und auch mal über sich hinauszuwachsen.
Unterstützung der Mitarbeiterentwicklung
Führungskräfte sollten aktiv in die berufliche Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden investieren. Regelmäßige Feedbackgespräche, Schulungsangebote und klare Entwicklungspläne würden den Mitarbeitenden helfen, ihre Fähigkeiten gezielt auszubauen und ihre Karriere voranzutreiben.
Anerkennung und Wertschätzung
Gute Leistungen sollten regelmäßig anerkannt und gewürdigt werden. Dies kann durch konstruktives Feedback, kleine Belohnungen oder öffentliche Anerkennung geschehen, um die Motivation und das Engagement der Mitarbeitenden zu fördern.
Bessere Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden
Eine offene und transparente Kommunikation sollte zwischen der Führungsebene und den Mitarbeitenden etabliert werden. Regelmäßige Meetings, in denen wichtige Informationen geteilt werden und Mitarbeitende die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen, würden Missverständnisse verringern und das Vertrauen stärken.
Gleichberechtigung und faire Behandlung
Es sollte sichergestellt werden, dass alle Mitarbeitenden, unabhängig von ihrer Position oder ihrem Arbeitsbereich, gleich behandelt werden. Dies umfasst gleiche Chancen für Weiterbildung, Arbeitsbedingungen und die Möglichkeit zur Mitbestimmung. Ein transparentes und faires Vergütungssystem würde hier ebenso zur Verbesserung beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre wirkte insgesamt wenig durchdacht und nicht auf langfristigen Erfolg ausgelegt. Die Chefetage war nicht bereit, in eine nachhaltige und angenehme Arbeitsumgebung zu investieren, sondern suchte stattdessen nach günstigen Alternativen. Dadurch fehlten notwendige Maßnahmen zur Verbesserung der Unternehmenskultur und Mitarbeiterzufriedenheit, was das Gesamtbild provisorisch und kurzsichtig erscheinen ließ.
Hier würde ich gerne 0 Sterne vergeben.
Der Umgang mit älteren Kollegen war stets von Respekt und Wertschätzung geprägt.
Das Verhalten meines Vorgesetzten war in vielerlei Hinsicht herausfordernd. Da er gleichzeitig der Gründer des Unternehmens war, lag sein Fokus oft auf strategischen und operativen Themen, während die Unterstützung und Weiterentwicklung seiner Mitarbeitenden eher in den Hintergrund rückte.
Leider bekam ich von ihm keinerlei Unterstützung in meiner fachlichen und beruflichen Entwicklung – alles, was ich für meine Rolle brauchte, musste ich mir selbst aneignen. Eigeninitiative ist zwar wichtig, doch ohne gezielte Förderung und konstruktives Feedback fehlte die Möglichkeit, wirklich über mich hinauszuwachsen.
Zudem blieb Anerkennung für gute Arbeit weitestgehend aus. Trotz großer Anstrengungen und erfolgreich umgesetzter Aufgaben gab es weder Wertschätzung noch Lob, was auf Dauer demotivierend war. Ein gutes Vorgesetztenverhalten zeichnet sich nicht nur durch fachliche Kompetenz, sondern auch durch Unterstützung, Feedback und Anerkennung aus – all das habe ich in dieser Position leider vermisst.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern funktionierte reibungslos – Informationen wurden offen ausgetauscht, und die Zusammenarbeit war effizient und konstruktiv. Ganz anders sah es jedoch bei der Führungsebene aus: Hier herrschte Chaos, Entscheidungen wurden nicht klar kommuniziert, und wichtige Informationen kamen entweder verspätet oder gar nicht bei den Mitarbeitenden an. Dies führte häufig zu Unsicherheiten, Missverständnissen und Frustration im Team.
Zum Thema Gleichberechtigung gab es in dem Unternehmen deutliche Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeitenden – insbesondere zwischen Produktionsmitarbeitern und Büroangestellten. Während die Bürokräfte von flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und einer insgesamt angenehmeren Arbeitsumgebung profitierten, hatten die Produktionsmitarbeiter kaum vergleichbare Vorteile.
Die Erwartungen an die Produktionsmitarbeiter waren hoch, doch ihre Arbeitsbedingungen wurden selten hinterfragt oder verbessert. Sie mussten strikte Schichtzeiten einhalten und hatten wenig bis gar keinen Spielraum für individuelle Bedürfnisse. Gleichzeitig wurden Büroangestellte in vielen Bereichen bevorzugt – sei es durch modernere Arbeitsplätze oder bessere Vergütungssysteme.
Diese Ungleichbehandlung führte nicht nur zu Unzufriedenheit, sondern auch zu einer spürbaren Kluft zwischen den beiden Gruppen. Eine faire und wertschätzende Unternehmenskultur hätte hier dringend für mehr Ausgleich und Gleichbehandlung sorgen müssen.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv und wertschätzend. Kolleginnen und Vorgesetzte sind jederzeit ansprechbar, auch teamübergreifend.
Einer der herausragenden Punkte ist die außerordentliche Flexibilität, die mir geboten wird. Die Option für Home Office und die Möglichkeit, auch aus dem EU-Ausland zu arbeiten, sind ein riesiger Gewinn an Lebensqualität. Kolleginnen mit Kindern können sich ihre Arbeitszeiten flexibel einteilen.
Kolleginnen und Vorgesetzte sind jederzeit ansprechbar, auch teamübergreifend. Ideen werden offen diskutiert und angenommen, auch wenn sie aus anderen Abteilungen kommen.
Manchmal ist es etwas chaotisch, aber so ist es eben in einem jungen Unternehmen mit starkem Wachstum.
Eigene Macbooks, Google Business Suite und aktuelle Apps. Vielfältig nutzbare Räume (kommunikative Büros, "ruhige" Büros, Meetingräume).
Quartalsweise Meetings zu Unternehmensergebnissen, Zielen und Themen.
Durch das starke Wachstum ergeben sich regelmäßig neue Aufgabenfelder, die gern auch intern besetzt werden, sollte es zu den eigenen Interessen und Stärken passen.
Das Team und die Aufgaben.
Alles andere, vor allem der Chef.
Offene und ehrliche Kommunikation, transparenz in Entscheidungen, Wertschätzung der Mitarbeiter.
Wertschätzung trotz viel Arbeit nicht vorhanden. Viel Stress, schlechte Organisation und Kommunikation.
Die Mitarbeiter sind unzufrieden, die Firma hat kein gute standing.
Trotz Vertrauensarbeit und Gleitzeit, muss man immer erreichbar sein. Überstunden werden nicht abgegolten. Trotz Krankschreibung, wird man gefragt ob man arbeiten kann.
Für Gehaltserhöhungen muss man richtig kämpfen, und man wird unfair behandelt.
Das Team selbst ist cool, das Problem liegt weiter oben.
Gibt keine
Schlimmster Vorgesetzter, mangelhafter Kommunikation, hunderte Feedback Gespräche pro Jahr, am meistens ohne richtige Ergebnisse.
Geld wird in unnötige Dinge investiert. Es ist immer kalt im Büro um Heizkosten zu sparen, dafür hat man die neueste Webcam für den Meetingraum, der nie benutzt wird.
Schlechteste Kommunikation die ich je erlebt habe. Der Vorgesetzte äußert sich unklar und ändert häufig seine Meinung 180°. Dadurch ist oft unklar was zutun ist.
Die Aufgaben machen Spaß und sind vielfältig.
So verdient kununu Geld.