3 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders schätze ich die entspannte und fast schon familiäre Atmosphäre. Es herrscht Offenheit im Team, man geht wertschätzend miteinander um und die Stimmung ist durchweg positiv. Mir gefällt es sehr, dass ich authentisch sein darf und nicht das Gefühl habe, mich verstellen zu müssen. Außerdem finde ich es toll, dass Tierliebe bei Teppana nicht nur leere Worte, sondern die Freunde mit Pfoten wirklich willkommen sind im Büro. Homeoffice und flexibles Arbeiten sind möglich, Überstunden fallen in der Regel nicht an und Urlaub wird meistens problemlos genehmigt.
Das Gehalt könnte stärker an Erfahrung und Ausbildung angepasst werden. Ansonsten fühle ich mich hier sehr wohl.
Verbesserungsvorschläge werden regelmäßig in Umfragen abgefragt und ernst genommen. Es hat sich dadurch schon vieles zum Positiven verändert.
Ich finde es super, dass man als Werkstudent:in von Anfang an viel Vertrauen bekommt und eigene Projekte eigenverantwortlich umsetzen darf. Die Atmosphäre im Team ist total offen und wertschätzend, man fühlt sich nicht wie „nur" eine Aushilfe, sondern als vollwertiges Teammitglied. Besonders schätze ich auch die Flexibilität, z. B. bei der Abstimmung mit meinem Studium - der Arbeitgeber geht auf individuelle Situationen wirklich gut ein. Die moderne Ausstattung im Büro, Snacks, Kaffee und Team-Events machen das Arbeitsumfeld zusätzlich sehr angenehm.
Mir ist bisher nichts wirklich Negatives aufgefallen. Kleinere Dinge werden offen angesprochen und meist schnell verbessert.
Insgesamt überwiegt für mich ganz klar das Positive.
Manchmal merkt man noch, dass zwischen Produktion und Shop-Team gewisse Unterschiede in der täglichen Zusammenarbeit bestehen. Durch die regelmäßigen Team-Events ist das zwar schon deutlich besser geworden, aber ein gezielterer Austausch oder gemeinsame Formate könnten den Zusammenhalt noch weiter stärken. Außerdem wäre es schön, wenn Meilensteine oder Erfolge etwas mehr gefeiert würden, z. B. durch kleine (auch digitale) Get-Togethers, bei denen alle, auch remote Kolleg:innen, kurz virtuell zusammenkommen können.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv und kollegial.
Wir arbeiten alle gemeinsam in einem Großraumbüro, was den Austausch unglaublich erleichtert und für ein offenes Miteinander sorgt. Man fühlt sich auf Anhieb willkommen und wertgeschätzt.
Gerade als Werkstudentin finde ich es super, dass ich meine Arbeitszeiten flexibel einteilen kann. Es wird auch total darauf geachtet, wenn ich in Prüfungsphasen bin oder es in der Uni mal stressiger wird. So lässt sich Arbeit und Studium echt gut miteinander verbinden und es bleibt trotzdem genug Zeit zum Abschalten.
Nur weil man in einem bestimmten Bereich arbeitet, heißt das nicht, dass man dort feststeckt - im Gegenteil: Man bekommt regelmäßig die Möglichkeit, neue Aufgaben außerhalb des eigenen Bereichs zu übernehmen, wenn man Interesse zeigt. Als ich angefangen habe, hatte ich noch nicht viel Erfahrung in dem Bereich, in dem ich jetzt arbeite - inzwischen organisiere und gestalte ich meinen eigenen Bereich komplett eigenständig. Dabei wird mir sehr viel Vertrauen entgegengebracht, sowohl bei der Umsetzung als auch bei der Entwicklung eigener Ideen und Kampagnen. Auch als Werkstudentin habe ich das Gefühl, mich fachlich und persönlich stark weiterzuentwickeln. Durch die Verantwortung, die man übernehmen darf, wächst man über sich hinaus
Verbesserungsvorschläge
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind definitiv Themen, die mitgedacht werden. Sei es bei der Auswahl von Produkten oder im täglichen Miteinander - das Bewusstsein ist auf jeden Fall da und wird auch im Team aktiv gelebt.
Der Zusammenhalt im Team ist richtig stark.
Wenn es irgendwo ein Problem gibt, findet sich immer schnell eine Lösung und alle unterstützen sich gegenseitig. Oft machen wir gemeinsame Mittagspausen, in denen wir uns nicht nur über die Arbeit, sondern auch über alles Mögliche austauschen. Zusätzlich stärken regelmäßige Team-Events den Zusammenhalt und sorgen dafür, dass man sich auch außerhalb des Arbeitsalltags besser kennenlernt.
Ich habe ein super Verhältnis zu meinem Teamlead und kann jederzeit mit Fragen oder Problemen auf sie zugehen. Die Kommunikation ist sehr offen und auf Augenhöhe, man hat nie das Gefühl, sich zurückhalten zu müssen. Es gibt keine strengen Hierarchien, sondern eher ein freundschaftlicher Umgang, bei dem man sich wohlfühlt und alles ansprechen kann.
Die technischen Voraussetzungen sind auf jeden Fall gegeben. Jeder hat seinen eigenen Laptop, den man sowohl im Büro als auch im Homeoffice nutzen kann. Im Büro selbst gibt es zusätzliche Bildschirme, schnelles WLAN und alles, was man braucht, um produktiv zu arbeiten. Es wird auch viel Wert auf die Qualität im Office gelegt: Wir haben leckeren, lokalen Kaffee, verschiedene Snacks und eine insgesamt sehr angenehme Atmosphäre.
Durch das Großraumbüro können wir uns jederzeit teamübergreifend austauschen, gemeinsam an Ideen arbeiten oder spontan neue Impulse sammeln. Gleichzeitig ist es ruhig genug, um sich gut konzentrieren zu können. Außerdem wird laufend daran gearbeitet, das Büro noch weiter zu verbessern - zuletzt zum Beispiel durch die Renovierung unserer Küche, die jetzt super modern und richtig schön geworden ist.
Die Kommunikation läuft super, egal ob persönlich oder über Slack. Man bekommt auf Fragen immer schnell eine Antwort und kann alles direkt klären. Auch teamübergreifend funktioniert das richtig gut.
bei uns werden alle auf Augenhöhe behandelt, unabhängig von Position, Alter oder Geschlecht. Jede Meinung wird ernst genommen und es herrscht ein sehr respektvoller Umgang im ganzen Team
Ich habe meinen eigenen Aufgabenbereich mit regelmäßigen To-dos, aber es kommen auch immer wieder spannende Projekte dazu, die richtig Spaß machen. Besonders cool finde ich, dass ich auch größere Themen eigenverantwortlich betreuen durfte. Man bekommt die Chance, eigene Ideen einzubringen, Initiative zu zeigen und auch mal über sich hinauszuwachsen.
Das Team und die Aufgaben.
Alles andere, vor allem der Chef.
Offene und ehrliche Kommunikation, transparenz in Entscheidungen, Wertschätzung der Mitarbeiter.
Wertschätzung trotz viel Arbeit nicht vorhanden. Viel Stress, schlechte Organisation und Kommunikation.
Die Mitarbeiter sind unzufrieden, die Firma hat kein gute standing.
Trotz Vertrauensarbeit und Gleitzeit, muss man immer erreichbar sein. Überstunden werden nicht abgegolten. Trotz Krankschreibung, wird man gefragt ob man arbeiten kann.
Für Gehaltserhöhungen muss man richtig kämpfen, und man wird unfair behandelt.
Das Team selbst ist cool, das Problem liegt weiter oben.
Gibt keine
Schlimmster Vorgesetzter, mangelhafter Kommunikation, hunderte Feedback Gespräche pro Jahr, am meistens ohne richtige Ergebnisse.
Geld wird in unnötige Dinge investiert. Es ist immer kalt im Büro um Heizkosten zu sparen, dafür hat man die neueste Webcam für den Meetingraum, der nie benutzt wird.
Schlechteste Kommunikation die ich je erlebt habe. Der Vorgesetzte äußert sich unklar und ändert häufig seine Meinung 180°. Dadurch ist oft unklar was zutun ist.
Die Aufgaben machen Spaß und sind vielfältig.