3 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin sehr happy bei Teppana und freue mich jeden Tag auf meine Kollegen und neue, spannende Aufgaben.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv, respektvoll und motivierend.
Als Mama von einem Kind, weiß ich die Work-Life-Balance bei Teppana besonders zu schätzen. Ich kann mir meine Arbeitszeiten und meinen Urlaub super flexibel einteilen, was für mich eine sehr große Erleichterung ist.
Als junges und stetig wachsendes Unternehmen entstehen ständig neue Aufgabenbereiche und Positionen, die gerne auch intern besetzt werden.
Es gibt viele zusätzliche Benefits zum Gehalt, einen monatlichen, steuerfreien Sachbezug, einen Zuschuss zum EGYM-Wellpass, Family & Friends Rabatte und viele regelmäßige Teamevents.
Super Team, das richtig gut zusammenhält. Alle sind sehr hilfsbereit, die Pausen verbringen wir fast immer zusammen und die regelmäßigen Teamevents schweißen uns noch mehr zusammen.
Wir sind ein überwiegend sehr junges Team, in dem Alter keine Rolle spielt. Jeder wird unabhängig vom Alter gleich respektvoll behandelt und integriert.
Die Kommunikation mit meinem Vorgesetzen ist sehr offen und locker. Man hat ein großes Mitspracherecht und Ideen werden offen aufgenommen und schnell und unkompliziert umgesetzt.
Die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand – mit eigenen MacBooks, Google Workspace, Asana, Slack etc. lässt es sich effizient arbeiten. Die Büroflächen sind vielseitig nutzbar und bieten für jede Arbeitssituation passende Räume: ob offen für Austausch, ruhig für konzentriertes Arbeiten oder professionell für Meetings. Die neue Küche lädt zu Kaffeepausen mit den Kollegen ein.
Die Kommunikation verläuft super easy, im direkten Gespräch sowieso und über Slack bekommt man schnelle Antworten. Zusätzlich zum wöchentlichen Jour-Fixe mit dem Vorgesetzten gibt es quartalsmäßige All-Hands-Meetings, in denen man ein aktuelles Update aus jeder Abteilung bekommt.
Jeder wird gleichbehandelt und respektiert, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Position.
Ich liebe meinen Aufgabenbereich, da er mir sehr viel Abwechslung bietet und ich super viel Eigeninitiative zeigen darf. Projekte kann ich mir frei einteilen und es gibt viel Raum für eigene Ideen.
Unterstützung der Mitarbeiterentwicklung
Führungskräfte sollten aktiv in die berufliche Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden investieren. Regelmäßige Feedbackgespräche, Schulungsangebote und klare Entwicklungspläne würden den Mitarbeitenden helfen, ihre Fähigkeiten gezielt auszubauen und ihre Karriere voranzutreiben.
Anerkennung und Wertschätzung
Gute Leistungen sollten regelmäßig anerkannt und gewürdigt werden. Dies kann durch konstruktives Feedback, kleine Belohnungen oder öffentliche Anerkennung geschehen, um die Motivation und das Engagement der Mitarbeitenden zu fördern.
Bessere Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden
Eine offene und transparente Kommunikation sollte zwischen der Führungsebene und den Mitarbeitenden etabliert werden. Regelmäßige Meetings, in denen wichtige Informationen geteilt werden und Mitarbeitende die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen, würden Missverständnisse verringern und das Vertrauen stärken.
Gleichberechtigung und faire Behandlung
Es sollte sichergestellt werden, dass alle Mitarbeitenden, unabhängig von ihrer Position oder ihrem Arbeitsbereich, gleich behandelt werden. Dies umfasst gleiche Chancen für Weiterbildung, Arbeitsbedingungen und die Möglichkeit zur Mitbestimmung. Ein transparentes und faires Vergütungssystem würde hier ebenso zur Verbesserung beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre wirkte insgesamt wenig durchdacht und nicht auf langfristigen Erfolg ausgelegt. Die Chefetage war nicht bereit, in eine nachhaltige und angenehme Arbeitsumgebung zu investieren, sondern suchte stattdessen nach günstigen Alternativen. Dadurch fehlten notwendige Maßnahmen zur Verbesserung der Unternehmenskultur und Mitarbeiterzufriedenheit, was das Gesamtbild provisorisch und kurzsichtig erscheinen ließ.
Hier würde ich gerne 0 Sterne vergeben.
Der Umgang mit älteren Kollegen war stets von Respekt und Wertschätzung geprägt.
Das Verhalten meines Vorgesetzten war in vielerlei Hinsicht herausfordernd. Da er gleichzeitig der Gründer des Unternehmens war, lag sein Fokus oft auf strategischen und operativen Themen, während die Unterstützung und Weiterentwicklung seiner Mitarbeitenden eher in den Hintergrund rückte.
Leider bekam ich von ihm keinerlei Unterstützung in meiner fachlichen und beruflichen Entwicklung – alles, was ich für meine Rolle brauchte, musste ich mir selbst aneignen. Eigeninitiative ist zwar wichtig, doch ohne gezielte Förderung und konstruktives Feedback fehlte die Möglichkeit, wirklich über mich hinauszuwachsen.
Zudem blieb Anerkennung für gute Arbeit weitestgehend aus. Trotz großer Anstrengungen und erfolgreich umgesetzter Aufgaben gab es weder Wertschätzung noch Lob, was auf Dauer demotivierend war. Ein gutes Vorgesetztenverhalten zeichnet sich nicht nur durch fachliche Kompetenz, sondern auch durch Unterstützung, Feedback und Anerkennung aus – all das habe ich in dieser Position leider vermisst.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern funktionierte reibungslos – Informationen wurden offen ausgetauscht, und die Zusammenarbeit war effizient und konstruktiv. Ganz anders sah es jedoch bei der Führungsebene aus: Hier herrschte Chaos, Entscheidungen wurden nicht klar kommuniziert, und wichtige Informationen kamen entweder verspätet oder gar nicht bei den Mitarbeitenden an. Dies führte häufig zu Unsicherheiten, Missverständnissen und Frustration im Team.
Zum Thema Gleichberechtigung gab es in dem Unternehmen deutliche Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeitenden – insbesondere zwischen Produktionsmitarbeitern und Büroangestellten. Während die Bürokräfte von flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und einer insgesamt angenehmeren Arbeitsumgebung profitierten, hatten die Produktionsmitarbeiter kaum vergleichbare Vorteile.
Die Erwartungen an die Produktionsmitarbeiter waren hoch, doch ihre Arbeitsbedingungen wurden selten hinterfragt oder verbessert. Sie mussten strikte Schichtzeiten einhalten und hatten wenig bis gar keinen Spielraum für individuelle Bedürfnisse. Gleichzeitig wurden Büroangestellte in vielen Bereichen bevorzugt – sei es durch modernere Arbeitsplätze oder bessere Vergütungssysteme.
Diese Ungleichbehandlung führte nicht nur zu Unzufriedenheit, sondern auch zu einer spürbaren Kluft zwischen den beiden Gruppen. Eine faire und wertschätzende Unternehmenskultur hätte hier dringend für mehr Ausgleich und Gleichbehandlung sorgen müssen.
Das Team und die Aufgaben.
Alles andere, vor allem der Chef.
Offene und ehrliche Kommunikation, transparenz in Entscheidungen, Wertschätzung der Mitarbeiter.
Wertschätzung trotz viel Arbeit nicht vorhanden. Viel Stress, schlechte Organisation und Kommunikation.
Die Mitarbeiter sind unzufrieden, die Firma hat kein gute standing.
Trotz Vertrauensarbeit und Gleitzeit, muss man immer erreichbar sein. Überstunden werden nicht abgegolten. Trotz Krankschreibung, wird man gefragt ob man arbeiten kann.
Für Gehaltserhöhungen muss man richtig kämpfen, und man wird unfair behandelt.
Das Team selbst ist cool, das Problem liegt weiter oben.
Gibt keine
Schlimmster Vorgesetzter, mangelhafter Kommunikation, hunderte Feedback Gespräche pro Jahr, am meistens ohne richtige Ergebnisse.
Geld wird in unnötige Dinge investiert. Es ist immer kalt im Büro um Heizkosten zu sparen, dafür hat man die neueste Webcam für den Meetingraum, der nie benutzt wird.
Schlechteste Kommunikation die ich je erlebt habe. Der Vorgesetzte äußert sich unklar und ändert häufig seine Meinung 180°. Dadurch ist oft unklar was zutun ist.
Die Aufgaben machen Spaß und sind vielfältig.