11 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insbesondere in der Covid-19 Pandemie ist dies deutlich geworden. Alle Mitarbeiter haben zusätzliche Urlaubstage bekommen und Eltern mehr Freiheiten für die Kinderbetreuung ermöglicht.
Teradata Cares unterstützt eine Vielzahl von sozialen Projekten weltweit
Mit einer der größten Stärken des Unternehmens
Hierfür hat das Unternehmen Programme aufgesetzt, die auch außerhalb der Firma anerkannt werden
Daten und was mit Daten Mehrwert erreicht werden kann, ist meiner Meinung nach eine der interessantesten Aufgaben überhaupt, da es branchenübergreifend das Thema ist
Spitzen-Kollegen, zunehmend neue + angeneheme Büros, mit Kollegen auch privat vernetzt
Weltmarktführer, Spitzen-Produkte und -Technologien, viele Weiterbildungschancen
Hohes Maß an Eigenverantwortung, Urlaub konnte bisher immer problemlos genommen werden, perfekte Home-Office-Infrastruktur
lange Betriebszugehörigkeiten, oft ehrliche und konstruktive Kommunikation, viele Experten und Innovatoren, auch privat
Offener Umgang, wichtige Knowhow-Träger
Weltmarktführer DWH / BI, ständig neue Aufgaben und Herausfordeungen in DE, EMEA oder auch komplett international; Förderung von Eigeninitiative
Modernes Arbeitsumfeld bei einem Technologieführer.
Wenig Unterstützung der Mitarbeiter durch das Management. Fortwährende Querelen um Bonussystem.
Mitarbeiterführung sollte einen höheren Stellenwert bekommen. Strategie sollte klar kommuniziert werden und nachvollziehbar gelebt werden.
Die Vorgesetzten tun das minimal Notwendige um ihrer Rolle gerecht zu werden.
Guter Kundenstamm und Image im Markt. Allerdings steht die Firma vor großen Herausforderungen.
Nahezu optimales Gleichgewicht zwischen Job und Privatleben.
Wenn es begründbar war wurde es umgesetzt.
Gehälter der IT-Branche entsprechend hoch. Zusatzleistungen und Bonus müssen regelmäßig erkämpft werden.
Nichts Negatives erlebt, aber auch nichts besonders Positives.
Die Arbeit mit den Kollegen war sehr positiv geprägt.
Ewiger Kampf zwischen Firmeninteressen und Ansprüchen. Mitarbeiterführung nicht vorhanden, man wird eher verwaltet.
Modernes Büro mit guter öffentlicher Anbindung.
Top-Down Kommunikation. Flur-Funk war in der Regel effektiver.
Projekte und Kunden spannend, aber zunehmend schwieriges Umfeld.
Innovative Produkte
Sehr gute Ausbildung und on boarding
Hilfsbereit und freundlich
Außerordentlich
Die Firma in Produkten, Services und dem Preis sind wesentlich besser als das Image. Leider wird man häufig mit der "alten" Teradata gleich gesetzt die nur Data Warenhauses kannte. Tatsächlich fällt bei der Frage nach Use Cases immer genau eines auf: So viele und so gute gibt es nur hier.
Wenn reisen und immer wieder neue Kunden-Themen überhaupt als "Work" wahrgenommen werden, dann liegt die Balance auch da.
Weiterbildung: Es gibt ständig viele neue Themen. Teradata erfindet sich alle paar Jahre neu. Da wird ständig gelernt und es wird nicht langweilig
Karriere: In Themen sehr gut. In der Linie durch flache Hierarchien begrenzt.
Gehälter sind entsprechend den Anforderungen hoch.
Pack schlägt sich und Pack verträgt sich. Aber wenn es darum geht einen gemeinsamen Feind zu bekämpfen (Konkurrenz z.b) dann ist es eher Pech&Schwefel.
Ich bin über 45. Aber 25 oder 45. Das Ergebnis zählt. Hier führen Junge die Älteren und die Älteren geben ihre Erfahrung an Junge weiter. Wie gesagt: wenn es gegen die Konkurrenz geht, dann Pech&Schwefel.
Apple oder Dell Laptops stehen zur Wahl. BYOD ist nicht vorgesehen. Das Big Data Know How wird eben irgendwo in Deutschland gebraucht. Und da muss man dann hin. Ich habe sämtliche deutschen Großstädte kennen gelernt. Dabei ist 1. Klasse Zugfahrten, 4 Sterne Hotels, Mietwagen und Flüge der Standard.
Das ist mal sicher: NIEMAND in diesem Markt hat solche Use Cases.
Keine Weiterbildung, keine Vision, keine Strategie. Schlechte Mitarbeiterführung
Viele Freiräume
nicht vorhanden
Teamintern gut, übergreifend mit vielen Rangkämpfen
Durschnittsalter weit unter 40. Kollegen 40+ gibt es nicht
Mitarbeiter werden nicht gefördert, zum Teil bewusst angelogen
Büro ok, Arbeitsmittel und Systeme veraltet
Keine Zielsetzung, keine Absprache
Ok, entwickelt sich nicht weiter. Technisch veraltet
Kollegen, Thematik, Aufgaben, Lage des Offices, Fairness, Internationalität
Internationale Kommunikation ist manchmal etwas kompliziert
Dezentralisierung könnte an der einen oder anderen Stelle helfen, ansonsten gibt es nicht viel zu ändern.
Siehe Kollegenzusammenhalt
Gibt etliche soziale Projekte die unterstützt und wofür MA auch freigestellt werden, z.B. Flüchtlingshilfe
Projekte werden zusammen durchgezogen, alle helfen mit. Nicht nur in, sondern auch nach der Arbeit immer angenehm mit den Kollegen.
Amerikanische Firma - manche Entscheidungen gehen über ein paar zu viele Schreibtische, ansonsten ist die Kommunikation einwandfrei.
Dynamischer, junger Markt mit vielen Neuentwicklungen. Das schlägt sich auf die Aufgaben wieder. Eigentlich war bisher noch kein Tag wie der andere.
Sehr gute Zusammenarbeit in Projektteams, größtenteils spannende Aufgaben und Fragestellungen.
Große Freiräume hinsichtlich der inhaltlichen und zeitlichen Gestaltung der Arbeit, hohe Flexibilität.
Außergewöhnlich gute Verdienstmöglichkeiten, hervorragende Sozialleistungen, ungewöhnlich gute Benefit-Regelung.
Die alten Betonköpfe wollen das Business neu erfinden und steuern - wie soll das gehen?
Über viele Bereiche und Länder herrscht ein regelrechtes Netzwerk aus Altvorderen.
Transparenz und Glaubwürdigkeit hinsichtlich Kommunikation kann man häufig lange suchen.
Zusagen sollten eingehalten werden.
Führungskräfte nicht nur auf Seminare schicken, sondern monitoren und coachen.
Mitarbeiterbefragung einrichten (ein Unternehmen, das sich diesem Gedanken sträubt, will oft was ausbremsen).
Persönliche und fachliche Entwicklungsmöglichkeiten für ALLE Mitarbeiter transparent gestalten und ermöglichen.
Performance Review nicht als "Einbahnstraße" gestalten.
Stark abhängig von der Geschäftsstelle und den Kunden, bei denen man im Projekt eingesetzt ist. Im allgemeinen aber recht gut.
Genießt bei Kunden sehr gutes Image hinsichtlich Produkt und Portfolio.
Vision und Strategie könnte noch deutlicher ausgeprägt und kommuniziert werden (auch Kunden gegenüber) - hier scheint es noch Nachholbedarf zu geben, den vielen Nachfragen der Kunden nach zu urteilen.
I.a. sehr flexible Zeiteinteilung möglich (abhängig von Einbindung in Projekte).
Urlaubsgewährung i.d.R. kein Problem.
Arbeitszeiten gehen, insb. in Projektphasen, weit über das normale Maß hinaus - Nacht- und Wochenendarbeiten sind keine Seltenheit und werden stillschweigend hingenommen.
Stark abhängig vom Bereich, in dem man arbeitet.
Vertrieb und Professional Services wird stark gefördert, Consulting fristet Schattendasein.
Keine PE, keine persönlichen Entwicklungspfade.
Wer sich selbst (extern) weiterbildet, wird nicht gebremst (immerhin!), aber auch nicht sonderlich gefördert.
Web-Seminare scheinen das höchste Glück des (amerikanischen) Unternehmens zu sein.
Outstanding. In jeder Hinsicht.
Großes Engagement, national wie international.
Wer sich engagieren will, wird freigestellt (zeitlich begrenzt).
Größtenteils tolle Kollegen, mit denen man wirklich gut zusammenarbeiten kann.
Überwiegend starker Zusammenhalt und hohe Kompetenz (IT).
Projektarbeit macht fast immer Spass und ist i.a. abwechslungsreich.
I.a. keine Benachteiligung von Kollegen 45+, im Gegenteil wird Seniorität gerade im Beratungsbereich geschätzt.
Es kommt stark darauf an, welchen Vorgesetzten man erwischt. Es gibt Chefs, die sich engagiert und vorbildlich für Mitarbeiter einsetzen, sie unterstützen, transparent kommunizieren und an Entscheidungen teilhaben lassen.
Es gibt aber leider auch solche, die sich alles so hindrehen, wie sie es gerne haben, nicht erreichte Ziele monieren, die gar nicht vereinbart wurden, bewusst Unwahrheiten über Mitarbeiter verbreiten und Interna ausplaudern.
Zeitweise war das sog. Führungsverhalten ein launisches Hin und Her, zwingende Entscheidungen wurden ausgesessen.
Mitarbeiterbefragungen gibt es nicht, der Performance Review des Chefs ist sakrosankt.
Persönliche Sympathie oder Antipathie geht vor Können.
Teilweise herrscht noch der alte Filz aus ehemaligen NCR-Zeiten vor.
Gut.
Equipment (PC, Smartphone) wird gestellt; Remote arbeiten oftmals möglich; in Geschäfststellen Großraumbüros (muss man mögen)
Unter den Kollegen im Projekt i.a. gut bis sehr gut (4 Sterne).
In den Teams und zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern von stark schwankender Qualität, Transparenz und Vertrauen (2 Sterne).
Offene Kommunikation hat in den letzten Jahren leider stark abgenommen; Kritik wird allzu oft persönlich genommen.
Ich habe bei Teradata zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Ressentiments festgestellt. Hier ist wirklich jeder "gleich".
Die Frauenquote könnte deutlich höher sein, dies würde der teilweise stark ausgeprägten Platzhirsch-Kultur gut tun.
Für den Beratungsbereich eher mittelmäßig - hier zeigt sich, dass Teradata letztendlich ein IT-Dienstleister und kein Beratungsunternehmen ist (auch wenn propagiert wird, das gerne sein zu wollen).
Auch nach fast 15 Jahren hat Teradata es noch immer nicht verstanden, einen klarte Vision und Umsetzung für den Consulting-Bereich zu etablieren und zu leben.
Einführung einer Firmenwagenregelung
faires Arbeitsumfeld
Das Unternehmen ist den Meisten wohl nicht bekannt, obwohl es Marktführer in mehreren Bereichen ist. Da es ein B2B Business ist und sich Teradata auf namhafte Unternehmen konzentriert, geniesst es in diesem Umfeld einen guten Ruf.
Arbeit ist manchmal schon stressig. Man versucht duch Arbeitszeitausgleich das zu kompensieren. In der Regel kann man seinen Urlaub dann nehmen, wenn man möchte
Es gibt gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Hierarchiestruktur ist recht flach. Es werden aber lokale als auch internationale Aufstiegsmöglichkeiten angeboten
Die Sozialleistungen entsprechen dem Markt. Das Gehalt liegt im Marktdurchschnitt. Das Bezahlmodell ist erfolgsorientiert.
Es gibt eine Initiative, die sich Teradata Cares nennt. Diese engagiert sich für soziale Projekte weltweit
starke Teamorientierung, sehr kollegiales Umfeld
Je nach Bereich ist der Altersdurchschnitt unterschiedlich. Im DWH Bereich z.B. gibt es recht viele Mitarbeiter, die schon sehr lange im Unternehmen sind. Es werden auch weiterhin erfahrene Mitarbeiter eingestellt, die durchaus älter sind. Im Bereich Marketing sind die Mitarbeiter i.d.R. jünger.
Feedback ist gewünscht und wird gehört
Büroräume sind offen. Manchmal ein bisschen zu laut. Gibt aber Rückzugsräume. Freie Getränke stehen zur Verfügung. Küchen sind gute Treffpunkte zu einem Plausch mit Kollegen.
Es gibt eine Unmenge an Informationen, manchmal schon zu viele.
Ist eine internationale Firma und Gleichberechtigung wird gelebt
abwechslungsreiche Aufgaben, kundenorientiert, Projekte können schon mal sehr anstrengend sein
Innovative Lösungen, internationale Umgebung, Mitarbeiter sind Experten auf ihrem Gebiet
Extreme Abhängigkeit von positiven Quartalszahlen wg. Börsennotierung, geringe Marktwahrnehmung in Deutschland, Management teils unerfahren ohne Vorbildfunktion, offenbar zahlreiche Angebote von Aufhebungsverträgen
Strategie regelmäßig überarbeiten wenn keine Vertriebserfolge, Mitarbeiter loben / fördern, Personalentwicklung aufbauen, Interne Kommunikation aufbauen, Sales Konzept anpassen, Mentoren einführen für neue MA
relativ laute Büros, Gespräche in privater / vertraulicher Atmosphäre kaum möglich, überschaubare Ausstattung, im Vergleich zum Wettbewerb bewusster Verzicht auf repräsentative Standorte
in USA sehr guter Ruf, in Europe noch gut, in Deutschland mit Vorsicht zu genießen (recht hohe Fluktuation in HR, Marketing, Sales), am besten immer einen ehemaligen Teradata Mitarbeiter fragen VOR Vertragsunterzeichnung
grundsätzlich flexibel, Reisezeiten kommen hinzu, einige Burn Out Fälle, theoretisch kann man arbeiten bis zum umfallen ohne dass es jemanden interessiert
flache Hierarchien, geringe Perspektiven, externe Weiterbildung nur zögerlich / sparsam
marktübliches Gehalt, Altersvorsorge ... leider kein Zuschuss für Fahrtgeld / Essen
Initiative Teradata Cares weltweit
kollegial, hilfsbereit, direkt ... gelegte Fettnäpfchen waren Einzelfälle
nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen, selten Mut mal etwas Neues zu testen
neuere Standorte ok, alte Standorte unglaublich schlecht / für Kundenbesuche ungeeignet
wer ein gutes Netzwerk hat erfährt viel, leider oftmals große Zurückhaltung zu neuen Themen und Entwicklung einzelner Bereiche
So verdient kununu Geld.