Negativtrend mit Potenzial - "Back to the basics"
Gut am Arbeitgeber finde ich
Termitool - ein System ohne Grenzen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe Bewertung der einzelnen Punkte
Verbesserungsvorschläge
Den Mitarbeitenden "wirklich" zuhören und Dinge umsetzen, nicht nur darüber reden. Klare Strukturen für ALLE schaffen und sich an diese halten. "Back to the basics"
Arbeitsatmosphäre
Hierfür können nur 2 Sterne gegeben werde und diese nur, da es einige, wenige Mitarbeitende gibt, die den Arbeitsalltag durch ihre positive Art verbessern. Jedoch wiegt dies nicht das unkollegiale Verhalten der Mehrheit auf, dies über alle Positionen. Regel wie in vielen Unternehmen: "guten und zuverlässigen Mitarbeitern wird immer mehr auferlegt, schlechten bzw. unmotivierten Mitarbeitern wird das Leben vereinfacht, in dem diese nur das machen worauf sie Lust haben". Durch oft fehlendes operatives Wissen bei Führungskräften wird es Mitarbeitenden schwer gemacht diesen zu Vertrauen.
Image
Auch hier gab es über die Jahre einen Negativtrend, dies liegt an den vorangegangenen Beschreibungen sowie eine hohen Mitarbeiterfluktuation.
Work-Life-Balance
Je nach Funktion/Position und Aufgabe kann man sich eine entspannten Arbeitstag gestalten. Für operative Mitarbeitenden sieht dies oft anders aus. Durch regelmäßige Unterbesetzung, ungeplante Projektwechsel etc. ist der Druck und die (Leistungs)Erwartung oft unverhältnismäßig hoch. Auch dies betrifft natürlich die guten/zuverlässigen Mitarbeitenden.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt verschieden Optionen "aufzusteigen". Option 1: durch kontinuierliche, überdurchschnittliche Leistung sowie klarer Einforderung von Position/en angepasst an die Soft Skills & Hard Skills (eher selten der Fall) - Option 2: Anwesenheit zur richtigen Zeit bei Unterbesetzung (Soft Skills & Hard Skills sind nebensächlich) - Option 3: mit den richtigen Kollegen "anfreunden"
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist bei den meisten Mitarbeitenden (Mindestlohn) ausreichend zum Überleben. Bonuskarten gibt es oft nur auf Nachfrage, sofern ausreichend bestellt wurden. Wer für sich und seine Leistung einsteht und einen langen Atem hat kann auch "mehr verdienen".
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nein
Kollegenzusammenhalt
Wie bereits unter "Arbeitsatmosphäre" beschrieben, gibt es auch hier 2 Sterne DANK einzelner Mitarbeitender. Leider wird keine Kollegialität gelebt "jeder gegen jeden und jeder nur für sich oder max. noch für Freunde/Familie unter den Kollegen".
Umgang mit älteren Kollegen
Zu wenig "ältere" Mitarbeitende (Ü40) daher schwer zu bewerten.
Vorgesetztenverhalten
Gesetzte Ziele sind durch fehlendes operatives Wissen/Verständnis nicht selten weit weg von der Realität. Getroffene Entscheidungen werden mehrfach sowie sprunghaft umgeworfen und auch dies nicht selten ohne jegliche Kommunikation. Probleme und Konflikte werden gekonnt ignoriert, bekanntes Fehlverhalten von Mitarbeitenden versch. Funktionen unter den Teppich gekehrt.
Arbeitsbedingungen
Vor Jahren hätte man hier ohne Probleme 4 Sterne geben können. Nicht jede Weiterentwicklung ist positiv wie sich hier zeigt ... Reinigungsfirma kommt nur selten und bis auf Toiletten (ungenügend) und Fliesenboden (Großteil mit Teppich ausgelegt ... ) wird nichts gemacht (wie bestellt) + Mitarbeitende die nicht gelernt haben wie man mit benutztem Geschirr umgeht geschweige denn mit Müll oder wie man Toiletten ordentlich hinterlässt + fehlende Mülleimer in den einzelnen Büros + „Grasgeruch“ der ignoriert wird "ist ja schließlich legal" (in Bürotoiletten?) etc. = Gesamteindruck Note 4-5
Kommunikation
Als Unternehmen in der Kommunikationsbranche sollte man diese voraussetzen, jedoch fehlt es überall an Kommunikation, wie auch an klaren Strukturen. Regelmeetings werden abgesetzt, da man sich mit bestehenden Probleme nicht beschäftigen möchte, sondern diese ignoriert und hofft, dass diese sich von selbst auflösen.
Gleichberechtigung
Wer für sich selbst einsteht, kann Gleichberechtigung erwarten egal ob männlich oder weiblich.
Interessante Aufgaben
Gute und zuverlässige Mitarbeitende tanzen oft auf mehreren und großen Hochzeiten, andere können die Einladung dazu dankend ablehnen ohne Konsequenzen. Als Leistungsträger hat man ausreichend Aufgaben, jedoch oft keinerlei Mitsprache. Grundsätzlich gab/gibt es einige interessante Aufgaben aber nur eine geringe Anzahl von Mitarbeitenden kommt in den Genuss mehr als nur eine Aufgabe/ eine Projekt zu betreuen/kennenzulernen.