15 von 311 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen, die bei TERRITORY ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten.


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15 Mitarbeiter:innen, die bei TERRITORY ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten.
Das ist schwer zu sagen, da es einfach zu viel ist, ich denke oben ist schon ganz gut geschrieben was ich gut finde. :)
Nicht nur jeden Donnerstag Burgertag in der Kantine, man brauch jeden Dienstag und Donnerstag Burger in der Kantine!!! Spaß, es gibt wirklich nichts zu verbessern, ich bin schwerst beeindruckt, wie gesagt ich vermiss die Zeit eigentlich will ich zurück.
Die Arbeitsatmosphäre ist bei Territory sehr sehr gut, es wird konzentriert gearbeitet, ein bisschen Spaß zwischendurch kann man dennoch jeden Tag erwarten. Alles in einem muss ich sagen, das mir nirgendwo anders so viel Spaß gemacht hat zu arbeiten.
Territory hat in meinen Augen ein sehr gutes Image, wie sollte das auch anders bei Kunden wie Porsche, BMW, Douglas und gefühlt hunderten anderen bekannten Firmen auch sein. Ich bin immer noch höchst beeindruckt von der Agentur und in meinen Augen gibt es keinen Grund, weswegen es jemals ein schlechtes Image haben sollte.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Man hat, wie auch anders zu erwarten eine 40 Stunden Woche und darf eigentlich relativ frei Arbeiten. Bei mir persönlich haben meine ersten Videokonferenzen um 9:30 gestartet, da hat dann meist auch mein Tag gestartet. Bis 17:30 war dann offiziell Arbeit, es war aber auch nicht schlimm, wenn man mal eine halbe Stunde früher gegangen ist. Hauptsache man liefert gute Ergebnisse.
In meiner Zeit als Praktikant habe ich gern viel gelernt, ich bin mir leider nicht sicher ob sie noch ausbilden, früher haben sie aber die auch schon einmal gemacht. Als Werkstudent kann man hier super Arbeiten, soviel kann ich sagen.:)
Ich als Praktikant, hatte eigentlich mit gar keinem Gehalt gerechnet, da ich Schülerpraktikant war. Dennoch habe ich 500 Euro pro Monat verdient, was meiner Meinung nach als Praktikant sehr sehr gutes Geld ist. Über die anderen Gehälter kann ich nichts sagen, dennoch bei einem Umsatz von 120 Millionen im Jahr, wird dort der ein oder andere Euro für einen abspringen. Umsatz is aber natürlich nicht gleich Gewinn.
Das Umwelt und Sozialbewusstsein wird bei Territory groß geschrieben, Drehtage im Ausland sind im Normalfall mit Zug, außer man muss in einen anderen Kontinent, dan geht meist nur der Flieger. Und natürlich wird mit dem Auto gefahren, wenn Equipment mitgenommen werden muss. Da werden dann Leih-Autos genommen. Außerdem wird auf den Territory Fluren gegendert, Diskrimierung ist dort ein No-Go und niemand, also wirklich niemand wird von irgendwas ausgeschlossen.
Ich persönlich war in der Video & Audio Abteilung und muss sagen das ich echt traurig war als meine drei Monate zu Ende waren, da das Team auch nach der kurzen Zeit wie eine kleine, süße Familie geworden ist. Alle sind sehr lustig, offen und behandeln einen auf einer Augenhöhe, ich wurde sehr schnell in Projekte mit eingebunden und alles in allem ist das Verhalten sehr "Menschlich". Ich muss ehrlich sagen, das ich die Zeit im team mega dolle vermisse!:(
Der Umgang mit älteren Kollegen ist in dem Unternehmen sehr entspannt, ich als junger Praktikant hast natürlich immer mega Respekt, was auch so sein sollte, dennoch waren auch die älteren immer mal wieder für einen Spaß zu haben. Nur Positives zu meinen alten Friends:)
Ich kann es mir nicht besser vorstellen, in meinen Augen wurde ich perfekt von meinen Vorgsetzten behandelt, es hätte nicht besser laufen können. Es ist schwer zu beschreiben, weil eigentlich war alles auf einer Augenhöhe, dennoch hatte man einfach dieses Gefühl, das dies der Vorgesetzte von einem ist, so sollte es ja auch sein. Für mich waren es einfach die perfekten Vorgesetzten.
Die Arbeitsbedingungen sind hier in Hamburg mega, fast schon unfair anderen Unternehmen gegenüber. Als ich meinen ersten Tag hatte, war ich geschockt, wie modern dieses Gebäude ist, wie modern die Technik ist, wie modern Arbeitsplätze sind. Von neuesten MacBooks über private Räume, Videokonferenzräume, super bequeme Stühle, Unmengen an Steckdosen, dem perfekten Arbeitslicht, Grünpflanzen, Parkplätzen, der besten Kantine überhaupt, ein eigenes Studio, eine Lounge mit gefülltem Getränkekühlschrank ,5 Kaffeemaschinen, offene Fenster mit Blick auf die Elbphilharmonie und die Elbe, bequemer Teppichboden überall, verstellbare Tische, und vielem vielem mehr. Es sind die perfekten Arbeitsbedingungen, dafür lege ich meine Hand ins Feuer.
Es war immer sehr einfach mit verschiedenen Personen zu kommunizieren, alle sind sehr offen und bereit dafür, dich bei Projekten mitzunehmen, außerdem wird Teams benutzt, wo es sehr einfach ist zu chatten als auch zu telefonieren.
Ich, auch wenn ich nur ein Praktikant war, durfte zu allen Sachen meine Meinung sagen und wurde von allen gleich berechtigt, es war alles sehr fair!
Ich hatte sehr viele verschiedene Aufgaben als Praktikant, seien es bei Videodrehs im eigenen Studio in der Hongkong Straße, als auch Videoschnitt, Ideen für Projekte als auch Recherche über verschiedenste Dinge. Es war einfach alles dabei, was man als Praktikant in einem solchen Unternehmen an Erfahrungen bekommen sollte. Natürlich waren auch mal eins, zwei Tage dabei, wo ich nicht viel zu tun hatte, was als Praktikant aber vollkommen okay ist!
Wertschätzung, Freiräume, Vertrauen auf eigenständiges Arbeiten mit Eigeninitiative, Einblicke in verschiedenste Aufgabenbereiche - auf gar keinen Fall nur Kaffee holen!
Stark variierende Workload bzw. teilweise getriebene Arbeitsweise (insb. bei Pitches)
Sehr freundlich
Normale Arbeitszeiten, Urlaub nehmen war auch kein Problem -natürlich immer mit vorheriger Absprache mit den Teamkollegen
Mobile Office war als Praktikanten leider nicht möglich
Man konnte viel lernen durch Meetings mit externen Partnern
Es werden Weiterbildungskurse angeboten, darüber werden aber wenig Infos weitergegeben
Gerechte Bezahlung für ein Praktikum das mehr als 3 Monate dauert
Gute und Faire Zusammenarbeit zwischen Kollegen.
Gute Beziehung zu Vorgesetzten, ehrlich und hilfsbereit, beziehen Kollegen in Entscheidungen mit ein, enge Zusammenarbeit mit Kollegen
Man wird durch regelmäßige Jourfix' auf den neusten Stand gebracht.
klarer Aufgabenbereich, normale Arbeitsbelastung - es wird aufjedenfall nicht langweilig
Offene Kommunikation und Atmosphäre, kostenloses Obst und Getränke
Keine Kantine, Bezahlung
Der Druck ist auf allen Ebenen spürbar. Null Wertschätzung - und das als "Employer-Branding"-Agentur
Bitte immer mehr Work als Life. Schräge Blicke wenn man mal nach 8 Stunden Arbeit geht!!
Wenn nicht fast täglich Mitarbeiter kündigen würden und wieder andere eingestellt werden, wäre der Zusammenhalt vermutlich besser. Habe noch niemals so eine hohe Fluktuation gesehen.
Welche Älteren?
Furchtbar! Der Praktikant darf bitte keine Fehler machen und muss schuften ohne Ende. Es gibt übrigens fast so viele Praktikanten wie Festangestellte. Ob das wohl am Gehalt liegen mag?
Flurfunk funktioniert prima. Regelmäßige Routinen lassen die Kommunikation besser fließen, allerdings immer nur innerhalb des Bereichs. Von der Grafik bekommt ein Produktmanager wenig mit.
Kann ich nichts zu sagen
Ja, da viele Projekte
Kantine, vielfältige Aufgaben.
Neue Meinungen und Vorschläge werden nicht zugelassen (ignoriert).
Mehr Vertrauen, Feedback und Teamwork.
Trotz Großraumbüro, konzentriertes Arbeiten möglich.
Vorgesetzte scheinen in anderer Welt zu leben, als Mitarbeiter.
Ist in Ordnung.
Kantinen- und HVV-Ticket-Zuschuss.
Kollegen unter sich ja, als Neuling auf Abstand gehalten.
Lässt auf sich warten ...
Technik-Support ist gut organisiert.
Keine Feedback-Kultur, kein Teamwork. Man läuft jedem hinterher.
Vielfältige Aufgaben, die von der "Ferne" zu sehen sind (kein direktes Mitwirken).
Flache Hierarchien, tolle und abwechslungsreiche Arbeitsaufgaben durch verschiedene Projekte, Wertschätzung der Mitarbeiter, regelmäßige Feedbackgespräche, Praktikanten werden sofort in den Arbeitsalltag eingebunden und übernehmen auch Verantwortung, Kostenlose Getränke und Obstversorgung, "Chill-Out-Lounges", gemeinsames Mittagessen und eine tooootal schöne Dachterasse um den Feierabend ausklingen zu lassen.
Dafür, dass die Praktikanten dort schon gut gebraucht werden, wäre ein höheres Prakitkantengeld besser - gerade in einer Stadt wie München.
Oft Überstunden, aber bei dem klasse Team, hat man das gerne gemacht.
Die Zeit bei trnd hat mich definitiv positiv geprägt und ich denke gerne daran zurück!
Schade, dass trnd bisher nur in München sitzt - ansonsten wäre ich gerne geblieben. :)
Falls interessant Masterarbeiten im Bereich Marketing & Sales in Zukunft betreut werden, bitte melden! :)
Ich bin sehr gerne zu trnd gegangen: ich kann mich vor allem an die gute Stimmung unter den Kollegen und die motivierte Haltung erinnnern. In der Kaffeeküche war morgens der allgemeine Treffpunkt nach der Morgenrunde und Mittags oder Abends sind wir gemeinsam auf die Dachterrasse gegangen.
In Bewerbungsgesprächen nach meinem Praktikum war zwar trnd nicht immer ein Begriff - aber Personaler fanden das Thema spannend und liesen sich viel darüber erzählen.
Der Tag fing zwischen 8 und 10 Uhr an und endete je nach Arbeitspensum. Von den Arbeitskollegen wurde darauf geachtet, dass ich nicht zu lange mache - aber Überstunden müssen manchmal einfach sein, wenn die Deadline naht.
Das Thema 'voneinander Lernen' hatte damals bei trnd einen hohen Stellenwert!
Normales Praktikantengehalt.
Tolles Team! Mit vielen habe ich selbst jetzt noch Kontakt. Und immer wenn ich in München bin, darf ein Besuch bei trnd nicht fehlen.
Es ist generell ein sehr junges Team - was aber kein Ausschlusskriterium ist.
'Offene Tür' (wenn es Türen geben würde) und Easygoing-Mentalität mit flachen, kaum spürbaren Hierarchien. Jeder ist per Du und jeder, auch Praktikanten, können ihre Anliegen vorbringen.
Als Praktikantin hat ich von Anfang an eigene Projekte - und konnte mir aber auch die Zeit nehmen in andere Bereiche reinzuschauen.
Meine Erwartungen an das Praktikum haben sich voll erfüllt. Von Anfang an wurde ich in die täglichen Arbeitsabläufe von trnd integriert, durfte interessante Aufgaben erledigen, Verantwortung übernehmen und meine Arbeitskollegen tatkräftig unterstützen. Meine Kollegen haben mich sehr herzlich aufgenommen und ich habe mich von Anfang an sehr willkommen gefühlt. Besonders die Einführungs-Workshops haben mir dabei geholfen, mir schnell die Arbeits-und Denkweise von trnd anzueignen. Auch meine Arbeitsauslastung war für mich sehr angenehm, da ich stets gefordert war und meine Kreativität beweisen konnte. So hatte ich jeden Tag neue Herausforderungen zu meistern, konnte etwas dazu lernen und fachlich sowie persönlich wachsen.
Man freut sich jeden Tag in die Arbeit zu kommen und seine Kollegen zu sehen. Man kann sehr gut alleine oder auch in Teams arbeiten. Die Pausen verbringt man meinst zusammen mit seinen Kollegen.
Tolles Unternehmen mit gutem Ruf. Ich würde ein Praktikum auf jeden Fall weiterempfehlen.
Die Arbeitszeiten waren super. Die Aufgaben waren meistens so gelegt, dass man sie zeitlich erledigen konnte und dennoch immer etwas spannendes zu tun hatte.
Man kann innerhalb des Unternehmens die Abteilungen wechseln. Als Praktikant hat man eventuell Einstiegschancen.
Übliches Praktikantengehalt.
Mülltrennung, Sammlung von Spenden
Tolles Arbeitsklima mit netten, offenen Kollegen. Man hat jede Menge Spaß und kann toll zusammenarbeiten. Alle unterstützen sich gegenseitig und heißen einen von Anfang an willkommen.
Super nett und offen. Interessieren sich für dich und deine Ideen. Sehen alle Mitarbeiter als einen wertvollen Teil des Unternehmens an.
Man wird voll ausgestattet mit Computer und allem möglichen Schreibtischzubehör. Die Räume sind offen mit moderner Ausstattung und großen Fenstern. Es gibt eine große Küche mit allen Utensilien und eine kleinere Kaffeeküche.
Es finden wöchentliche Meetings statt, bei denen alles Mögliche rund um die Auslastung der Mitarbeiter besprochen wird. Teilweise gibt es auch persönliche Meetings bei Bedarf oder für persönliches Feedback. Man kann jeden Mitarbeiter aus jeder Abteilung jederzeit erreichen.
Alle Mitarbeiter werden als wichtiger Teil des internationalen Unternehmens angesehen.
Man bekommt eine tolle Einführung in die Unternehmensabläufe durch Workshops und die sehr hilfsbereiten Kollegen. Bei Fragen, wird man sofort unterstützt und man bekommt spannende Aufgaben, bei denen man teilweise viel Verantwortung übernehmen kann. Ich habe sehr viel aus meinem Praktikum mitnehmen können.
dass es ein junges, offenes Unternehmen mit einer spannenden Idee ist, in dem eine super Arbeitsatmosphäre herrscht.
dass die Karriereperspektiven relativ beschränkt erscheinen.
die Unternehmenskultur um jeden Preis beibehalten werden soll, egal wie groß trnd noch wachsen wird.
Das Herzstück von trnd: man kommt ins Büro und fühlt sich auf Anhieb wohl. Ob Chefs, Kollegen oder Assistenten, man merkt jedem an, dass er gerne hier arbeitet! Man wird sofort mit offenen Armen aufgenommen und ins Team integriert.
Ich würde trnd meinen Freunden auf alle Fälle für ein Praktikum weiterempfehlen. Es macht unglaublich Spaß in einem jungen, dynamischen Team eine spannende Form des Marketings zu machen und weiterzuentwickeln. Durch den Wandel des modernen Marketinggedankens wird sich das Unternehmen in Zukunft einen immer besser werdenden Ruf erarbeiten können.
Bei trnd gibt es Gleitzeit, man kann sich die Arbeitszeiten also relativ flexibel selbst einteilen. Wie bei den meisten Agenturen, ist hier die Auslastung projektabhängig. Es kann schon passieren, dass man manchmal etwas länger arbeiten muss, an anderen Tagen wiederrum ist es aber auch kein Problem, wenn man früher nach Hause geht.
Vor allem in der Projektleitung gibt es eher wenig Möglichkeiten sich beruflich weiterzubilden und die Karrierleiter hinaufzuklettern. Karriereperspektiven sehe ich als eine Verbesserungsmöglichkeit für trnd.
Das Praktikumsgehalt ist okay, könnte aber auf jeden Fall besser sein. Geld wird dafür mit Arbeitsatmosphäre kompensiert.
Die soziale Ader ist in diesem jungen Team absolut gegeben. Sei es eine Spendenaktion für Flüchtlinge oder das Abgeben von überflüssigen Lebensmitteln an die Tafel, hier ist man sehr sozial- und umweltbewusst.
Untereinander hält man stets zusammen und es entwickeln sich selbst nach kurzer Zeit richtige Freundschaften. Streiterein oder böses Gerede sind hier völlig fehl am Platz. Kollegen sind durch die Bank freundlich, nett und vor allem hilfsbereit.
trnd besteht aus einem sehr jungen, motivierten Team, weshalb ich über den Umgang mit älteren Kollegen nichts explizit erwähnen kann.
Die Vorgesetzten leben die gesamte Unternehmenskultur perfekt vor: immer freundlich, stets mit einem offenen Ohr für Mitarbeiter und trotzdem zielorientiert. Die Hierarchien sind bei trnd demnach sehr flach.
Das Großraumbüro ist gut mit Rechnern, Monitoren und sonstigem Material ausgestattet. Sollte mal etwas benötigt werden, kann man sich jederzeit an die Teamassistentin wenden. Durch das große, offene Büro kann es am Arbeitsplatz allerdings schon mal ziemlich laut werden. Bessere Trennwände wären hier top.
Es gibt regelmäßig (mindestens 2 Mal die Woche) abteilungsinterne und unternehmensweite Meetings, um wichtige Neuigkeiten zu verbreiten und immer am aktuellsten Stand zu sein. In unregelmäßigen Abständen werden Workshops gehalten um Wissen weiterzugeben und Mitarbeiter weiterzuentwickeln. Durch die flachen Hierarchien besteht eine offene Fragenkultur - man kann jeden Kollegen um Hilfe fragen.
Gleiches Recht für alle! Ich konnte hier keine Benachteiligung für eine bestimmte Gruppe feststellen. Wenn überhaupt könnte noch ein wenig für eine höhere Männerquote in der Projektleitung gemacht werden. Ist aber nur eine kleine Randnotiz.
Die Aufgaben sind spannend, abwechslungsreich und machen Spaß, wiederholen sich nach einiger Zeit aber klarerweise. In seiner Aufgabengestaltung folgt man zwar einem gewissen Schema, hat aber trotzdem noch genügend Freiraum um kreative Ideen einzubringen und sich die Arbeit selbst einzuteilen - Flexibilität ist somit mehr als genug gegeben. In stressigen Zeiten nehmen Kollegen gerne einen Teil der Arbeit ab.
So verdient kununu Geld.