10 von 311 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Werkstudent:innen bei TERRITORY haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Werkstudent:innen bei TERRITORY haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten bewertet.
Ein nettes miteinander. Uns wurde remote/homeoffice arbeit ermöglicht und beibehalten. Trotzdem hatten wir regelmäßige calls um sowohl unser Team als auch die anderen kennenzulernen.
Mir wurde zum Start versprochen, dass ich mit der Zeit (auch als Werkstudent) mehr Stundenlohn aushandeln könnte. Leider erwies sich dies als falsch, denn dieser Vorgang sei bei Werkstudenten nicht wirklich vorgesehen und da die Personalerin, die mir dies versprochen hatte nicht mehr dort tätig war, wurde der Fehler einfach auf sie geschoben. Meine derzeitige Teamleitung hat sich zwar trotzdem dafür eingesetzt, leider ohne Erfolg.
Mein Verbesserungsvorschlag also: Halten was man verspricht.
Sonst habe ich keine Beschwerden.
Die Teamleitung des Community Managements ist eine tolle herzliche Person, die ihre Aufgabe empathisch und professionell macht! Man kann sich mit ihrer Leitung nur wohlfühlen! Eine der Besten Teamleitungen die ich hatte.
Benefits, Office, Teamzusammenhalt, Onboarding
Gehalt, Vorgesetztenverhalten, Hierachie
Schult eure Führungskräfte
Extern gut, intern eher weniger
Ich habe ein absolut lächerliches Übernahmeangebot Angebot erhalten nach meinem Werkstudium.
Im Design wurde ich vom etwas älteren Art Direktor bzw Design Lead kontrolliert, mir wurde nichts zugetraut, alles abgesprochen und schlecht geredet. Einmal habe ich eine Aufgabe von dieser Person bekommen, welche ich seines Erachtens nicht gut gemacht habe. Anstatt mir konstruktives Feedback zu geben, hat er das angeblich schlechte Design genommen, die Farben geändert und dem Kunden präsentiert.
Am ersten Arbeitstag war meine Bezugsperson krank, was nicht weiter schlimm war da ich von einer anderen Person ein Onboarding bekommen habe. Jedoch hat sich diese Bezugsperson, mein sogenannter Betreuer 3 Monate nachdem ich bereits da war zum ersten Mal bei mir gemeldet. Ich habe viel Verständnis gegenüber viel Arbeit aber eine Nachfrage etwas früher wäre nett gewesen. Ich habe alles nötige von meinem Team gezeigt bekommen
Schönes Office, gemeinsames Frühstück
Ich habe als Werkstudentin klassische Werkstudi-Jobs bekommen und nichts spannendes oder herausforderndes.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten
Intransparente Gehaltsunterschiede unter Werkstudierender, kaum über Mindestlohn.
War bisher nur selten im Büro.
Der erste Eindruck war gut, aber kann von mir nicht bewertet werden.
Kein Feedback, kein Einhalten von Deadlines und wenig Zeit generell.
Die Kollegen, das Verhalten der meisten gegenüber einem selbst.
Das Potential wird nicht voll ausgeschöpft.
Es waren immer alle gut drauf. Selbst bei Stress kam keine Hektik auf.
Hinzu kamen die vielen wirklich tollen Firmenparties sowie die grandiose Küche.
Leider wurde mir gegen Ende ein wenig Unrecht getan, wobei hierauf im Nachhinein vorbildlich eingegangen wurde.
Ich persönlich habe das Gefühl, dass das sehr gute Image vor allem aus der Zeit resultiert, als sie die absoluten Pioniere im Bereich Social Media Marketing waren. Die webguerillas sind immer noch ein Big Player in der Branche, jedoch wird meiner Meinung nach nicht so sehr auf Innovationen eingegangen wie eigentlich möglich. Denn die Infrastruktur sowie die Belegschaft würde das definitiv hergeben. An tollen und interessanten Kunden mangelt es dennoch nicht und wird es auch sicherlich nicht in absehbarer Zeit, denn die webguerillas sind mittlerweile eine Institution im Bereich des SoMe Marketings.
Das meiste findet eben im Bereich Facebook/Twitter und co statt, wobei es heutzutage dank Wearables, Virtual Reality, Internet of Things viele Möglichkeiten gäbe, die von anderen Agenturen noch kaum bedient werden.
Ich hätte gerne in diesen Bereichen mitgewirkt und auch das nötige Wissen mitgebracht, worauf leider aber nicht weiter eingegangen wurde. Evtl. hätte ich meine Ideen einfach nach noch weiter oben tragen sollen.
Es war immer alles sehr flexibel, höchstens wenn es mal wirklich gebrannt hat wurde ein wenig mehr Präsenz erwartet. Wobei ich nie schief angeschaut wurde wenn ich mal etwas länger in der Heimat war und dann einfach um Home Office gebeten habe.
Für mich war es leider nicht sehr zielführend, wenn man aber mehr zu tun hat, dann hat man einige tolle und große Namen bei den Projekten stehen.
Übliches Gehalt für Agenturen, evtl ein wenig höher. Jedoch wurden mir anfangs Zusatzleistungen aufgrund meines niedrigen Stundenlohns zugesagt, von denen ich dann jedoch nichts mehr hörte. War aber in Anbetracht meiner Auslastung nur fair und zudem gab es gratis Getränke, Obst sowie das geniale essen, was mir als Zusatzleistungen schon ausgereicht hat.
In erster Linie wurde das Image der webguerillas gelebt. Es waren fast alle durchgehend Digital Natives und somit haben sich auch die Interessensgebiete überschnitten.
Die Hilfsbereitschaft war auch immer gegeben. Jede meiner Fragen wurde stets freundlich beantwortet - egal ob sie mit Arbeit, Uni oder gar privaten Projekten, wie das Portfolio meiner Freundin, zu tun hatten
Es gab hin und wieder auch mal den ein oder anderen Spruch, aber nichts was nicht der Norm entspricht.
Problematisch war leider das Verhalten einer gewissen Person. Dies wurde aber im nachhinein geklärt und zudem wurde auf meine negativen Erfahrungen nachträglich mit ernstem Interesse eingegangen.
Gab kaum welche, aber wenn dann sind sie sehr jung geblieben.
Meine direkten Vorgesetzten und vor allem eine der Personalerinnen haben sich stets einwandfrei mir gegenüber verhalten.
Auch die Geschäftsführer waren äußerst nett zu mir und sind trotz dessen, dass ich eine kleine Position hatte immer individuell auf mich eingegangen und wussten was ich so mache und wofür ich mich interessiere.
Geräte waren alle super. Es wurde auf ergonomische Bedingungen geachtet und auch sonst passte alles. Man musste nur häufig am Gang sitzen, was für den einen oder anderen etwas unangenehm sein kann, da doch recht reger Verkehr herrschte. Mich persönlich stört das nicht da sich dabei doch öfter mal ein netter Plausch ergibt.
Zudem wieder: Die Küche! Als Hobbykoch hab ich da einige kulinarische Entdeckungen gemacht.
Übliche allgemeine Kommunikation zwischen der Abteilungen und regelmäßig mal Kommunikation von oben. Dies war aber nicht negativ, da die meiste Kommunikation an der Kaffeemaschine stattgefunden hat. Innerhalb der Abteilung war größtenteils auch alles top.
Wenig Frauen in gehobenen Positionen, aber ich weiß nicht ob das wirklich Gründe hat.
Wenn es mal was für mich gab, war das durchaus Interessant. In der Regel aber blieb für mich nicht viel an komplexen Aufgaben übrig. Dies ist aber sicherlich auch dem geringen Stundenkontigent geschuldet gewesen, welches die Zuteilung von größeren Aufgaben leider erschwert hat. Jedoch den ein oder anderen Test oder Sketch hätte sich sicherlich ergeben können.
Dies empfand ich als sehr schade, da ich mir sicher bin, dass noch viel für mich zu tun gewesen wäre.
sehr flache Hierarchien, Start-up-Atmosphäre, abwechslungsreiche Aufgaben, super Events mit großem Spaßfaktor, viele liebe Kollegen
zu viel Vertrauen in die Arbeitnehmer, die diese teilweise ausnutzen
tolle Atmosphäre, da viele sehr liebe Kollegen
meiner Einschätzung nach ja, weiterempfehlen tu ich es auf jeden Fall
sehr flexible Arbeitszeiten, keine Probleme mit Urlaub, Rücksichtnahme auf mehrere Sachen
Weiterbildung nötig und erwünscht, Karrierechancen sind vorhanden, beruflicher Aufstieg möglich
Gehalt ist ok, Zusatzleistungen werden geboten
nicht mit großer Genauigkeit
freundschaftliche lebendige Zusammenarbeit, ehrliche Meinungen, teilweise gute Kritikfähigkeit, viele sehr junge Kollegen
relativ wenige ältere Kollegen, die jahrelang im Unternehmen arbeiten, überwiegend jüngere werden eingestellt
tolle Menschen, gute Unternehmensführung, flache Hierarchie
sehr schöne moderne Einrichtung, helle Farben, gute Technik, Computer könnten ein bisschen schneller sein
regelmäßige Meetings, mündliche Kommunikation geht jedoch manchmal unter
Aufstiegschancen je nach Eindruck der Vorgesetzten, viele weibliche Kollegen, selten unfaire Behandlung
Delegation von vielen wichtigen Aufgaben und Verantwortung, Ausgestaltung des Aufgabengebiet und eigene Ideen sogar erwünscht (Kreativität!), flexible Arbeitszeiten
Das der Umgang untereinander locker ist, aber trotzdem sehr professionell gearbeitet wird!
So verdient kununu Geld.