4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kollegenzusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist größtenteils positiv.
- Manche Aufgaben sind interessant und bieten Lernmöglichkeiten.
- Umgang der Kollegen untereinander, besonders ältere Mitarbeitende, ist meist respektvoll.
- Angespannte Arbeitsatmosphäre und unklare Kommunikation.
- Hierarchische Führung, hoher Druck auf Mitarbeiter
- Kaum Work-Life-Balance, Überstunden üblich.
- Gehälter und Benefits unfair verteilt.
- Weiterbildung und Karriere werden kaum unterstützt.
- Veraltete Arbeitsbedingungen, mangelhafte Ergonomie.
- Hohe Fluktuation, Image nach außen positiver als intern.
- Mehr Transparenz und klare Kommunikation bei Entscheidungen.
- Faire Gehälter und Benefits, transparente Homeoffice-Regeln.
- Work-Life-Balance stärken, Überstunden reduzieren.
- Weiterbildung aktiv fördern, ohne dass Zeit „aufgearbeitet“ werden muss.
- Ergonomische Arbeitsplätze und aktuelle Technik bereitstellen.
- Nachhaltigkeit und soziale Maßnahmen konsequent umsetzen.
- Fluktuation reduzieren und Vertrauen im Team stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und belastend. Es herrscht wenig offene Kommunikation, Konflikte werden selten konstruktiv gelöst, und viele Entscheidungen wirken willkürlich. Das wirkt demotivierend und führt zu Frustration im Team.
Nach außen versucht das Unternehmen, ein positives Image zu vermitteln. Tatsächlich ist die Fluktuation sehr hoch – ein großer Teil der Belegschaft verlässt die Firma regelmäßig. Das wirft Fragen zur Glaubwürdigkeit des öffentlichen Auftritts und zur internen Stabilität auf.
Die Work-Life-Balance existiert praktisch nicht. Überstunden sind Standard, flexible Arbeitszeiten sind kaum möglich, und der Druck ist dauerhaft hoch. Privates kommt oft zu kurz, und Erholung ist selten.
Weiterbildung und berufliche Entwicklung werden vom Geschäftsführer kaum unterstützt. Mitarbeitende müssten für Weiterbildungsmaßnahmen freigestellt werden, doch es wird erwartet, dass die verlorene Zeit anschließend wieder ‚aufgearbeitet‘ wird. Dadurch nehmen viele Mitarbeitende nur selten Angebote wahr, was die berufliche Weiterentwicklung stark einschränkt.
Die Gehälter und Sozialleistungen sind sehr unterschiedlich. Gehaltserhöhungen hängen stark von der Laune der Geschäftsführung ab und nicht von Leistung oder fairen Kriterien. Viele Mitarbeitende fühlen sich unterbezahlt, und zusätzliche Sozialleistungen werden kaum oder unregelmäßig angeboten.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen ist durchschnittlich. Es gibt einige Maßnahmen, aber sie werden nicht konsequent umgesetzt. Engagement in Nachhaltigkeit und sozialen Projekten ist eher sporadisch und hängt stark von der Initiative einzelner Mitarbeitender ab.
Der Zusammenhalt im Team ist lückenhaft. Es gibt viel Misstrauen, und Informationen werden häufig weitergegeben, wodurch die Zusammenarbeit gestört wird. Vertrauen und offene Zusammenarbeit sind hier eher die Ausnahme
Der Zusammenhalt unter den älteren Kollegen ist gut, aber die Führung setzt ältere Mitarbeitende unter hohen Druck. Es wird erwartet, dass sie dieselbe Leistung wie deutlich jüngere Mitarbeitende erbringen. Dies führt zu unfairen Belastungen und beeinträchtigt die Motivation älterer Teammitglieder.
Teamleiter haben kaum eigenen Entscheidungsspielraum, da fast alles über die Geschäftsführung läuft. Erfolge werden oberflächlich gelobt, Probleme führen häufig zu Schuldzuweisungen. Der Druck lastet meist auf den Teamleitern, was das Arbeitsumfeld stark belastet.
Die Arbeitsbedingungen sind nur durchschnittlich. Die Technik ist veraltet, Investitionen werden nur zögerlich getätigt. Ergonomische Ausstattung fehlt größtenteils: Tische sind nicht höhenverstellbar und Stühle entsprechen gerade so den Mindestanforderungen des Arbeitsschutzes. Das schränkt Komfort und Gesundheit bei der täglichen Arbeit deutlich ein.
Informationen werden oft verspätet oder unvollständig weitergegeben. Rückmeldungen von Vorgesetzten sind kaum vorhanden, was die Arbeit erschwert und die Transparenz massiv einschränkt.
Gleichberechtigung wird hier kaum gelebt. Homeoffice oder flexible Arbeitsmöglichkeiten hängen stark von der persönlichen Beziehung ab, nicht von Leistung oder Fairness. Es herrscht ein stark subjektives Vorgehen, das zu Ungleichbehandlung im Team führt.
Die Aufgaben sind teilweise abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, Neues zu lernen. Allerdings wird viel Routinearbeit übertragen, und spannende Projekte hängen stark von der jeweiligen Abteilung ab. Wer Engagement zeigt, bekommt gelegentlich interessante Herausforderungen, aber nicht regelmäßig.