8 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird zugehört und verstanden, wo Probleme liegen.
Wir befinden uns in einer Transformationsphase — das ist manchmal holprig und auch Zeit ist ein rares Gut. Wer damit umgehen kann, findet hier aber genau den richtigen Platz.
Weiterhin das Vertrauen in die Mitarbeiter zu haben, die das Geschäft am Laufen halten.
Wir haben eine Atmosphäre, die jeden dazu einlädt, aktiv an der Mitgestaltung mitzuwirken. Kurze Entscheidungswege ermöglichen es, die Firmenkultur aktiv mitzuprägen. Mitarbeiter-Events runden den Arbeitsalltag ab. Grillen in der Mittagspause ist bei uns keine Seltenheit.
Wenig Sichtbarkeit, die sich bald ändern wird.
Work-Life-Balance ist ein Thema, das wir ernst nehmen, auch wenn es nicht immer perfekt klappt. Es gibt viele Themen, die anzupacken sind. Umso mehr freut man sich, nach Feierabend die Arbeit Arbeit sein zu lassen. Es passt.
Wer sich weiterentwickeln will, bekommt die Möglichkeit dazu. Weiterbildung ist kein Zufall, sondern wird aktiv unterstützt.
Das Gehalt ist verhandelbar — wer seine Leistung kennt, kann das auch sagen.
Wir arbeiten dran.
Es gibt viel zu tun, und genau deshalb ist der Zusammenhalt unter den Kollegen so wichtig. Man merkt, dass man nicht alleine ist. Die Leute helfen sich gegenseitig und das macht den Unterschied.
Wir haben einen schönen Mix. Jung lernt von alt und auch umgekehrt.
Flache Hierarchien, offene Türen — Feedback gibt es direkt und ohne Umwege und wer sich entwickeln will, bekommt den Raum dazu.
Wir sind gut ausgestattet, was Technik und Arbeitsumgebung angeht.
Kommunikation ist bei uns wie überall ein Lernprozess. Wir arbeiten kontinuierlich daran.
Hier ist jeder gleichberechtigt.
Produkte entwickeln, Marken aufbauen, Spuren hinterlassen. Hier ist man nah dran — von Anfang bis Ende. Ob Produktentwicklung, Markenpositionierung oder der Aufbau neuer Kategorien: Die Aufgaben sind vielseitig, anspruchsvoll und machen einen echten Unterschied. Man sieht, was man bewegt — und das motiviert.
Wer Lust hat, eine Marke wirklich zu formen und Produkte von der Idee bis zur Marktreife zu begleiten, ist hier genau richtig. Kreativität trifft auf Strategie, Gestaltungsspielraum auf Verantwortung. Kein Abarbeiten von Aufgaben — sondern echtes Mitgestalten.
Die Mitarbeiter werden lediglich als Arbeitskräfte und nicht als Menschen betrachtet. Der Druck auf sie ist enorm, und es wird ständig mehr verlangt, ohne Rücksicht auf ihre Belastbarkeit. Es gibt weder Wertschätzung noch Vertrauen in die Mitarbeiter, was sich auch in der mangelnden Bereitschaft zeigt, Home Office zu erlauben. Im Büro können die Mitarbeiter besser überwacht und unter Druck gesetzt werden.
Teamarbeit existiert praktisch nicht, und es gibt keine Übernahme von Verantwortung für eigene Fehler. Stattdessen wird die Schuld immer auf andere abgewälzt. Probleme werden nicht gründlich gelöst, und es fehlt an Flexibilität.
Die interne Kommunikation ist praktisch nicht vorhanden, und versprochene Bedingungen werden nicht eingehalten.
Obwohl man ermutigt wird, seine Meinung und Ideen einzubringen, ist das Management nicht bereit, zuzuhören, und nutzt dies sogar gegen einen.
Es war die schlechteste Arbeitserfahrung meines Lebens.
Ich kann Test Rite Tepro in Rödermark und in Hamburg absolut nicht empfehlen. Das Arbeitsklima ist miserabel und wird von ungeeigneten und ungelernten Führungskräften sowohl in Hamburg als auch in Rödermark weiter verschlechtert. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es überhaupt nicht, und Unterstützung von Seiten der Vorgesetzten ist nicht vorhanden.
Die Aufgabenverteilung ist völlig unklar, sodass am Ende alles auf einem selbst hängen bleibt. Das Gehalt ist bestenfalls unterdurchschnittlich und spiegelt in keiner Weise den Stress und die Belastung wider, denen man ausgesetzt ist. Man muss sich seine Aufgaben meist selbst ausdenken, da die Führungskräfte offensichtlich nicht in der Lage sind, diese zu verteilen.
Jeden Tag geht man mit Bauchschmerzen zur Arbeit und zählt die Minuten, bis man endlich wieder gehen kann. Überstunden werden oft als Machtkampf genutzt und werden besonders dann auferlegt, wenn die Führungskraft beweisen will, wer hier das Sagen hat.
Ich rate jedem dringend ab, sich bei Test Rite Tepro zu bewerben. Man wird hier weder wertgeschätzt noch gefördert, sondern lediglich ausgebeutet, demotiviert und mit Burnout nach Hause geschickt.
Büro Räume, Ausstattung Büros, Arbeitsmittel - wie Computer, Drucker usw.
Viele Produkte
Vielfalt an Charakteren & Kompetenzen in der Belegschaft
Meine Empfehlung - man sollte arbeiten an:
- einer guten Kommunikation basierend auf Wertschätzung & Fairness
- wertschätzende Umgangsformen leben
- Nörgler identifizieren und zu konstruktivem Verhalten anleiten
- Führungskräfte in Kompetenz & Führung fördern
- Führungskräfte angemessen fordern
- Analyse Personalmanagement & "konsequent" den Anforderungen anpassen
- Analyse Kundenmanagement & konsequent den Herausforderungen anpassen
- interne Weiterbildung entwickeln, anbieten, umsetzen
- Strafft das Sortiment
- reduziert kundenindividuelles
- GL: transparentes Zukunftskonzept erarbeiten & kommunizieren
- GL: Strategische Unternehmensziele identifizieren und durchsetzen
Ich wünsche "ALLEN" viel Erfolg dabei!
Meine Empfehlung:
brecht verkrustete und lang gewachsene Strukturen auf, schafft Transparenz. Stellt die Führungsebene auf den Prüfstand.
Baut sinnvolle Kontrollmechanismen ein.
Warnt ständig nörgelnde Mitarbeiter und handelt entsprechend, wenn notwendig.
Öfter habe ich erlebt, dass GL Vorgaben machte, die kaum eingehalten wurden, nicht kontrolliert wurden und wenn es auffiel keine Konsequenzen folgten, höchstens kamen dann neue Vorgaben, die wieder so oder ähnlich gehandhabt wurden....quasi in einer Dauerschleife - so bleibt alles so, wie es immer war!
Meine Erfahrung: nicht von Vertrauen und Fairness geprägt
- Ich habe noch nie in einer Firma gearbeitet, in der die Belegschaft so oft, über ihre Unzufriedenheit mit der GL und Führungskräfte gesprochen haben.
- Öfter habe ich einigen gesagt, die ständig schimpften / nörgelten, warum bist du noch hier, wenn alles so negativ ist?
Mein Eindruck:
die Belegschaft redet vieles schlecht, anstatt diese Energie in zielführende Maßnahmen und Verhaltensweisen zu stecken, um die Situation zu verbessern. Da habe ich konstruktives Verhalten in der Belegschaft vermisst.
Dieses Verhalten der Belegschaft macht es für "gestandene" Führungskräfte schwierig positive Strukturen einzuziehen und für "mittelmäßige" Führungskräfte fast unmöglich.
kein Kommentar
Mein persönlicher Eindruck:
- da es in der Belegschaft so viele "nörgelnde" Menschen gibt, ist es schwer Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung zu etablieren.
- Karriere, im "marktüblichen" Sinn macht bei tepro niemand! Dazu sind keine Strukturen erkennbar.
- es werden nicht unbedingt die Fähigsten, sondern oft die, die sich durchsetzen und sich nach oben gut verkaufen gefördert.
- Mitarbeiter Fördersystem seitens der Personalabteilung wurde mir nicht bekannt.
Meine Empfehlung:
- an Belegschaft: "hört auf zu nörgeln und werdet positiv und konstruktiv in eurer Kritik. Arbeitet mit den Führungskräften & anderen Abteilungen zusammen. Kommuniziert miteinander und nicht übereinander!
- an Führungskräfte: "hört eurer Belegschaft zu, da sind gute Leute drunter", die auch was zu sagen haben und eliminiert konsequent die notorischen Nörgler, die ständig Stimmung machen, auch falls sie zu den guten gehören sollen.
Schafft Transparenz, schafft klare Kompetenzbereiche, schafft ein faires Leistungssystem, schafft Regeln, die auch angewendet werden und scheut euch nicht Konsequenzen zu ziehen, wenn Regeln nicht befolgt werden. Schafft ein Klima des Vertrauens und Wertschätzung!!!
- Mein Gehalt wurde immer sehr pünktlich gezahlt
- Von einigen im Kollegenkreis wurde mir erzählt, man versuchte, das Gehalt schon im Einstellungsgespräch zu drücken.
- Von einigen Mitarbeitern wurde mir erzählt, dass keine einheitliche Vorgehensweise zur Zahlung eines 13. Gehalt gibt. Manche bekommen es, manche nicht, manche bekommen es nur teilweise.
Mein Eindruck:
ein Konzept, oder strukturierte Vorgehensweisen in der Personalführung, Personalplanung und Personalvergütung konnte ich nicht erkennen
kein Kommentar - dazu fehlt mir die Transparenz - möchte ich daher nicht beurteilen
Meine Erfahrung: Kollegenzusammenhalt in der Breite habe ich leider nicht erlebt, nur mit einzelnen, wenigen Personen konnte ich vertrauensvoll zusammenarbeiten.
Ich traf in der Belegschaft oft den Typ Mensch, der sich über den "Flurfunk" über einen Kollegen*in eine Meinung bildete, ohne mit der Person je gesprochen zu haben - oder: es wurde über den oder die gesprochen, der oder die gerade nicht anwesend war.
Meine Erfahrung altersunabhängig:
- von einigen Führungskräften erfuhr ich persönlich Wertschätzung von einigen nicht. Ähnlich ging es mir mit Kollegen*innen.
- beobachtet habe ich eine weiblich dominierte Belegschaft. Wer da in Ungnade fiel, warum auch immer, wurde angezickt, jedoch nicht offen ins Gesicht....
- ein Zugehörigkeitsgefühl stellte sich generell bei mir zu keiner Zeit ein.
- Einige Male erlebte ich das Mitarbeiter an der Expertise älterer Kollegen *innen nicht sonderlich, bis gar nicht interessiert waren.
Meine Einschätzung:
der Umgang mit älteren Mitarbeitern war nicht immer angemessen und auch nicht immer wertschätzend!
Meine Erfahrung:
- man schaut erst mal nach seinen eigenen Vorteilen
- Entscheidungen wurden wenig erklärt
- Ziele wurden teilweise gestellt, aber keinen Weg dahin besprochen und keine Ziel Kontrolle durchgeführt
- ich habe öfter mangelhaftes, statt professionelles Konfliktmanagement erlebt
Sehr gute Büro-Ausstattung. Sehr angenehme und helle Büroräume.
Meine Erfahrung:
- man redet häufig übereinander. Besser wäre miteinander.
- ich habe noch nie in einer Firma gearbeitet, in der so viele Menschen in der Belegschaft so viel nörgeln, anstatt konstruktiv und offen zu kommunizieren, wie bei tepro
- eine Infoveranstaltung der GL in der die komplette Belegschaft informiert wurde habe ich 1 x im Jahr, im Januar erlebt, da wurde über das abgelaufene Jahr berichtet... nur verbal ohne Charts oder Präsentation und ohne transparenten Ausblick, von einem Spickzettel abgelesen. Unprofessionell durchgeführt.
Meine Erfahrung:
bei tepro macht niemand wirklich richtig Karriere im "Marktüblichen" Sinn. Man wird eingestellt und bleibt in der Regel auf der Position.
Im Büroalltag begegnete mir Gleichberechtigung.
Meine Erfahrung:
die Aufgabenbereiche könnten von der Führung interessanter und eingenverantwortlicher für die Mitarbeiter gestaltet werden. Kompetenzbereiche sind für die Belegschaft nicht sehr transparent abgegrenzt.
Öfter erlebte ich abteilungsübergreifend Kompetenzgerangel - sowohl bei Führungskräften wie auch in der Belegschaft untereinander.
Klare und nachvollziehbare Entscheidungen sind mir eher seltener begegnet.
die mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter, die fehlende Kommunikation
über Personalgespräche und die fehlende Bereitschaft Home Office zu erlauben
wechselt nach Tagesform der Geschäftsleitung
Viele interne Querelen und "hinter dem Rücken" Gespräche
Home Office nur für die Führung möglich
Weiterbildung wird nicht gerne gesehen - Arbeitskraft ist dann nur aus der Firma genommen.
Keine Wertschätzung über das Gehalt gegeben und keinerlei Bereitschaft ohne ständiges Pushen das Gehalt seitens der Geschäftsleitung im gerechtfertigten Maß anzuheben / zu verbessern.
Kein wirkliches Interesse bei der Geschäftsleitung
Im Bereich der Teams durch eigene Organisation teilweise gute Beziehung und Austausch
Kein Respekt vor den Leistungen, welche für die Firma erbracht wurden.
Keine Visionen oder Strategie seitens der Geschäftsführung. Es werden keinerlei Ziele mit Ideen vorgegeben oder vorgestellt. Motto - es läuft schon irgendwie.
ist ok
Keine Gespräche seitens der Führung mit den einzelnen Teammitgliedern. keinerlei Personalgespräche
ist anteilig ok
Es wird versucht auf Bedürfnisse von Seiten der einzelnen Teamführung Rücksicht zu nehmen - aber nicht immer möglich.
Für mich persönlich war der Anfahrtsweg sehr positiv.
Einkaufsmöglichkeiten in der Mittagspause.
Der Job an sich, in dieser Abteilung, war ein sehr guter. Hier war durch den Teamleiter eine gewisse Freiheit in der Gestaltung der Arbeit. Stärken und Schwächen im Team sind berücksichtig worden und eine optimale Aufteilung hat statt gefunden, soweit es möglich war.
Hier muss man einfach für sich persönlich überlegen, welcher Typ Mensch man ist.
Kann man in der Masse untergehen?
Möchte man etwas verändern, möchte man Themen frei ansprechen können, weil sie vielleicht nicht optimal laufen, dann sollte man bei der tepro besser einfach ruhig sein.
Einmal in das Fadenkreuz der Geschäftsführung und Personalabteilung geraten - werden Dinge vermischt, sowohl auf privater als auch geschäftlicher Ebene.
Ratschläge zur Gesundheit und Co. gehören nicht in die Betreuung des Arbeitgebers.
Ein wohl kleiner Vorteil - Geschäftführer und Personalmanager sind Eheleute. Emotionale und sachliche Trennung war nicht möglich. Dies jedoch scheint nicht mehr der Fall zu sein und die beiden Bereiche sind nicht mehr durch die Eheleute besetzt.
Wer in der Masse gerne untergeht - nichts verändern will, auch wenn etwas schlecht läuft - ist bei tepro gut aufgehoben.
In der Abteilung selbst war eine gute Arbeitsatmospähre. Im Unternehmen selbst eine hohe Fluktuation
Wer kein Geld verdienen will / muss, ist hier richtig aufgehoben
Genau hier scheitert es bei der tepro Garten GmbH gewaltig. Sozial ist nicht gerade deren Stärke. Kündigungen sind oft ohne Berechtigung. Werden ohne Angaben von Gründen ausgesprochen - Sozial-Pläne nicht eingehalten und alles versucht bei Gericht jemanden los zu werden. Am Schluss klappt es immer durch hohe Abfindungen - denn fast jeder Mensch ist käuflich.
Auch hier wieder: In der Abteilung selbst - gut - jedoch in der Geschätsführung eine Katastrophe. Dinge wie ,,Antworten,, und ,,allen Antworten,, wurden nicht beherrscht.
So bekam man Emails die Definitiv nicht für alle bestimmt waren von der geschäftsführenden Ebene
War ein Mitarbeiter bei der Geschäftsleitung / Personalabteilung gerne gesehen, hatte dieser alle Freiheiten der Welt und wurde für Fehlverhalten nicht zur Konsequenz gezogen.
In dem eingesetzten Bereich auf jeden Fall sehr interessant. Abwechslungsreich. Sehr viel Spielraum in den Aufgaben und Handlungsfreiheit - der Job, ohne erwähnte Problematiken betrachtet - Top
Nichts
Vorgesetztenverhalten
Einiges
Unter den Kollegen ok. Angestellter zur Führungsebene jedoch eine richtige Katastrophe
...noch nie etwas von gehört
Fair ist anders
Es wird gerne nur in den höheren Etagen kommuniziert und daraufhin auch gehandelt, sind ja "nur" die kleinen Mitarbeiter, die man nicht anhören muss!
Für 2018 definitiv zu viel manuelle Arbeit
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, Top Kollegenzusammenhalt und Vorgesetztenverhalten, auch die Geschäftsführung ist im Großen und Ganzen Ok
Gehalt, nicht vorhandene, finanzielle Zuwendungen
Beziehung / Wahl der Lieferanten und Dienstleister überdenken
Ist ok, man überarbeitet sich hier nicht.
Es gibt durchaus Möglichkeiten intern aufzusteigen / sich zu verändern, Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht angeboten
Insgesamt eher unterdurchschnittlich, verglichen mit großen Firmen ist der Unterschied extrem, im Kundenservice hat man gehaltstechnisch das Gefühl Mitarbeiter 2. Klasse zu sein
Meistens zufrieden, guter Rückhalt als Mitarbeiter.
Kommunikation direkt mit dem Kunden; auch als "einfacher" Angestellter hat man einen gewissen Ermessensspielraum, wenn es um Gutschriften, Ersatzleistungen, Lösungsstrategien, etc. geht, wer daran interessiert ist, kommt auch ab und zu mal raus aus dem Büro