10 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1) Die Qualitätssicherung, also die Menschen dahinter sind ein super Team.
2) Von was die TETEC AG ausreichend hat, dann sind das nette Mitarbeiter
1) Man hat das Gefühl, dass man erst direkt vor Eintritt einer Änderung darüber im entferntesten informiert wird.
2) Einbeziehung der Angestellten in die Planung (dies geschieht meist nur auf Ebene von Abteilungsleitung und höher)
3) die fehlende Digitalisierung. Auch wenn man im Arzneimittel-/Medizinproduktebereich strengen Regeln unterliegt, so ist der Stand der Digitalisierung nicht dem Stand der Möglichkeiten entsprechend.
1) Die Geschäftsführung sollte die Angestellten mehr einbeziehen, z.B. durch die Einführung eines Vorschlagsystems oder das Einholen einer Meinungsumfrage/Vorschläge zu Beginn einer Planung eines neuen Projektes.
2) Die verschiedenen Abteilungen sollten sich regelmäßig mit einem Update vorstellen, sodass man ein Gefühl dafür bekommt, was in den anderen Bereichen abläuft.
In den Abteilungen (soweit ich das direkt mitbekommen habe)herrscht eine sehr gute Atmosphäre, insbesondere, durch eigene Erfahrungen, in der Qualitätssicherung. Hier wurde auch mit Lob nicht gegeizt. Seitens der Geschäftsführung kamen leider nur typische Managementfloskeln rüber, was ich sehr schade fand.
Im Normalen Arbeitsalltag bietet die Gleitzeit genug Flexibilität, damit man sich seinen eigenen Rhythmus erarbeiten kann. Allerdings kann es Phasenweise dazu kommen (z.B. Auditvorbereitung), dass man in dieser Zeit gedanklich nie vom Job wegkommt. Dies mag ein Berufsrisiko der Qualitätssicherung sein.
leider ist die Lage der Weltwirtschaft der letzten Jahre an diesem unternehmen nicht spurlos vorbeigezogen, sodass die Möglichkeiten für Weiterbildungen reduziert wurden. Wenn sich die Lage entspannt ist es aber durchaus denkbar, dass auch dies sich wieder einpendelt.
Die Gehälter sind bezüglich der Unternehmensgröße und -historie im Mittelfeld.
Hier muss das Unternehmen unbedingt an der Digitalisierung arbeiten. Die Drucker sind sind ununterbrochen am Arbeiten und die benötigten Papiermengen sind einfach nicht mehr zeitgemäß.
Hier kann ich nur für die Qualitätssicherung sprechen. Hierbei handelt es sich um ein Team, welches wirklich wunderbar zusammenarbeitet. Von der Abteilungsleitung bis zum Werksstudent hat man sich bei hoher Arbeitslast ohne Murren und Meckern unterstützt und wenn man grad nicht weiter kam auch durch Ideen und Aufmunterung motiviert.
Seitens Team-/Abteilungsleitung in der Qualitätssicherung habe ich nichts zu bemängeln. Die haben einen tollen Job gemacht. Bei der Geschäftsführung kann ich per se nicht sagen, dass ihre Art und Weise negativ sind, allerdings hatte ich gerade zum Schluss meiner Beschäftigung stark das Gefühl, dass man von Veränderungen erst etwas mitbekommen hat wenn bereits alle Entscheidungen getroffen wurden und die Veränderung schon bald eintrifft. Ich hätte da eine Einbeziehung der Mitarbeiter z.B. für das Einreichen von Vorschlägen und Ideen zu geplanten Projekten sehr schön gefunden. Zudem wirkt es leider so, also würden bestimmte Projekte (z.B. Digitalisierung) in einer ewigen Planung versacken.
Das Gebäude ist relativ neu obwohl die Mitarbeiter in Großraumbüros sitzen wirkt es nicht zu laut oder störend. Nur werden die Räumlichkeiten im Sommer relativ warm.
In den Town Hall Meetings wurde man zwar über den aktuellen Stand des Unternehmens informiert, allerdings waren diese Events ein wenig zu knapp. Ich hatte auch oft das Gefühl, dass ich gar nicht so richtig weiß woran andere Abteilungen gerade Arbeiten, was deren Erfolge und was deren akute Probleme sind. Bei den Abteilungen, mit denen man viel zu tun hatte, gab es hingegen einen regen Informationsaustausch, der ehrlich, direkt, aber dabei auch immer freundlich war.
Auch hier muss man bedenken, dass ein großer Punkt den ich anspreche nicht negativ für das Unternehmen direkt spricht, sondern vielmehr auf dem Tätigkeitfeld ruht. So kommt es durchaus vor, dass man eine vergleichbare Abweichung zum x-ten Mal bearbeitet weil sich am Auslöser nichts ändert und diese Tätigkeiten gehen dann leider schnell in die Monotonie. Positiv möchte ich aber hervorheben, dass wenn man Interesse an einem Projekt hat und da zeit investieren möchte, dass (zumindest kann ich dies für die Qualitätssicherung sagen) einem auch die Möglichkeit gegeben wird dieses auszuarbeiten und hier auch bis zu einem gewissen Maß Entscheidungen selbst zu treffen, die dann u.U. auch Folgen für andere Bereiche haben können und das man so die Möglichkeit bekommt zum Experten für diese Thematik zu werden.
Interessante Aufgaben
Kein verlässliches Verhalten
Im Team hat das Arbeiten meist Spaß gemacht, kollegiale Atmosphäre
Das war ok.
Sehr gut
Das Team hat größtenteils funktioniert
Kein Problem
Unterirdisch
Räumlich sehr beengt
Informationsfluss von der Leitung zum team sehr verbessrungsbedürftig
Kein Problem
Arbeit an sich sehr interessant
Offene und vorallem ehrliche Kommunikation!
Sagen keiner wird gekündigt und dann 1/4 entlassen ist keine offene Kommunikation auf die man vertrauen kann.
Viel Flexibilität, da das tägliche Pensum ohne Mehraufwand vom Personal nicht gehalten werden kann.
Beförderung versprochen und kurzfristig davor aufgelöst. Viele wurden gekündigt.
Als ich dort gearbeitet habe war es weit unter dem Durchschnitt.
In den einzelnen Abteilungen ist der Zusammenhalt sehr gut aber zwischen den Abteilungen sehr schlecht.
Es wurden viele Versprechen bezüglich Geld, keine Kündigungen, Beförderungen gemacht.
Flache Hierarchien. Es gibt Benefits wie kostenlos Wasser, Kaffee und 1-2 mal die Woche frisches Obst. Genügend Parkplätze stehen zur Verfügung.
Im Moment bin ich zufrieden, nirgendwo ist es perfekt.
Es ist ein junges Unternehmen mit vielen Herausforderungen im Moment, deshalb sollte die Kommunikation zwischen den Abteilungen dringend gestärkt werden, damit schnelle und sinnvolle Lösungen gemeinsam gefunden werden können.
Super Team. Allgemein sehr wertschätzender Umgang untereinander im gesamten Unternehmen.
Flexible Arbeitszeiten
E-Ladesäulen und Photovoltaik wäre klasse aber das wird absehbar sein
Top
Ist immer ansprechbar und stärkt seinem Team den Rücken
Die Ausstattung ist modern und zeitgemäß
Abteilungen untereinander sollten besser und präziser miteinander kommunizieren
Neben dem Gehalt gibt es Sonderzahlungen, wie Urlaubs und Weihnachtsgeld
Es gibt vereinzelt echt gute Menschen aber die wird es nicht mehr lange dort geben.
Versprechungen die nicht eingehalten werden.
Die höchsten Positionen sollten ihre Führungskräfte mehr hinterfragen was die da tun.
War immer gut mit allen. Aber unter den Abteilungen gibt es sehr viel Reibereien.
BBraun hört sich im Ohr gut an :)
Ok
Es wurde nur versprochen mehr nicht.
Man wird unten gehalten. Es wird einem so verkauft das man wegen jedem Pfennig dankbar sein muss. Führungspositionen haben oft die nur die Position, weil sie lange dort sind.
Kann ich nicht viel dazu sagen
Kann nicht viel dazu sagen
Kollegen waren gut.
Er war nie anwesend.
Equipment usw ist gut
Meiste Zeit alleine gewesen.
Ok
War ok
Wird immer Besser.
Das Produkt und die CDMO-Projekte! Die Kollegen und den Team-spirit. Gleitzeit! Aufstiegs- und Schulungsmöglichkeiten. Gratis Wasser, Kaffee und Obst
Beim Gehalt gibt es im Vergleich zur Konkurrenz noch Luft nach oben und der Platz in den Laboren und dem Büro wird knapp
Mehr auf die Mitarbeiter hören und die globale Kommunikation verbessern. Vielleicht auch gratis Gemüse ;)
Super Stimmung untereinander, alle sehr nett und hilfsbereit
kommt aufgrund der hohen Überstunden aktuell etwas zu kurz
Mit harter und guter arbeit kann man auch sehr gut aufsteigen und höhere Positionen besetzten - je nach Abteilung und Leistungsprofil. Man hat einen Anspruch auf Schulungen und diese können teils selbst ausgesucht werden, inkl. weiterführende Qualifizierungen
Könnte - wie überall, besser sein, aber inzwischen gibt es neben einer betrieblichen Altersvorsorge auch Urlaubs- & Weihnachtsgeld. Außerdem kommt das Job-Rad
auch in Zeiten hoher Arbeitsbelastung kann man sich auf seine Kollegen verlassen, das ist viel Wert!
man wird ernst genommen, Probleme können auch an Vorgesetzte der Vorgesetzten adressiert werden und man versucht konstruktive Lösungen zu finden
könnte zwischen den Abteilungen deutlich verbessert werden - wie fast bei jedem anderen Arbeitgeber auch
Teils bunte Teams, jeder ist willkommen
Tissue Engineering und das CDMO Geschäft - spannender geht es kaum
Gleitzeit
Es gibt keine Bürohunde
Hängt davon ab, wo man arbeitet
Man kann regelmäßig an externen Fortbildungen teilnehmen
Tolles Team
Der Wille ist da ...
Kommt darauf an, welche Hierarchiestufe
Tissue engineering ist extrem spannend
Kaffe und Wasser kostenlos.
Mobbing und keinen Betriebsrat an den man sich wenden kann.
Er soll seinen Mitarbeitern mit Wertschätzung begegnen, anstatt mit Verachtung.
Man fühlt sich gar nicht wohl in der Firma. Vorgesetzte mobben wo sie können und Mitarbeiter unterstützen dies auch noch.
Sehr schlechtes Image, was den Umgang mit Mitarbeitern anbelangt. Auch sonst lässt es zu wünschen übrig.
Zu viel Arbeit bei Personalmangel und keine Wertschätzung dafür. Das alles für ein mageres Gehalt.
Kein Platz für Weiterentwicklung. Kleines Unternehmen, höhere Positionen sind alle besetzt. Schlechte Aussichten auf Beförderung.
Unterirdisch
Keine derartigen Maßnahmen bekannt.
Schrecklich, jeder ist sich selber der nächste.
Ältere Kollegen beschweren sich über zu starke Arbeitsbelastung wegen dem Personalmangel.
Sehr kollerisch und abwertend gegenüber seinen Mitarbeitern. Leider nehmen sie es mit Datenschutz gar nicht genau.
Sind einigermaßen zufriedenstellend.
Es findet höchstens Kommunikation hinter dem Rücken statt aber keine fairen Gespräche.
Keine Vielfalt.
Sehr einseitig, immer die gleichen Routineaufgaben.
Das Thema Tissue Engineering ist sehr interessant
Zu wenig Wertschätzung für die Mitarbeiter und wenig Anreize, sein Bestes geben zu wollen
Unbedingt (nicht nur optisch) moderner und effizienter werden
Es gibt ein paar Abteilungen, in denen der Zusammenhalt wohl ganz gut sein soll. Die Mehrheit arbeitet aber nur vor sich hin. Kaum Miteinander. Viel Gegeneinander.
Faire, flexible Arbeitszeiten
Das Gehalt ist für diese Branche nicht hoch genug. Es gibt keine Sonderzahlungen. Aber kostenlos Kaffee, Tee und Wasser
Ich habe noch nie eine Firma erlebt, in der sich die Leute so gut wie gar nicht auf dem Gang grüßen. Viele sitzen in der Pause und schweigen sich an... und ein zentrales Thema ist: Ich will endlich Wochenende oder Urlaub...
Kann ich nicht ausreichend beurteilen.
Auch hier gibt es eine Bandbreite von Charakteren. Von sehr nett und kompetent bis kompliziert und umfähig. Die GF ist sehr unnahbar und teilweise unverschämt im Umgang mit einzelnen Kollegen.
Schöne neue Büros (man muss allerdings Groß-Großraumbüros mögen). Die Netzwerkanbindung ist sehr langsam, aber die Technik sonst auf neuem Stand.
Schlechte Absprachen zu Schnittstellen. So arbeiten zu viele Leute am gleiche Thema, am Ende herrscht nur Chaos und das Meiste war für den Papierkorb....
Es gibt einige Kollegen mit ausländischem Background. Aber es ist dennoch weit entfernt von einem internationalen Spirit. Frauen in Führungspositionen gibt es sehr wenig.
Spannendes Thema, dass sich aber oft in zu viel unnötiger Bürokratie verliert.
So verdient kununu Geld.