Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das ich nicht mehr dort arbeite.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das er mehr verspricht als er hält. Auch die Kommunikation von oben nach unten ist teils herablassend und unangenehm. Das S-Work, Stress Work Project Management kann sich da noch so bemühen. Du kannst aus einer Design Legebatterie keine coole "I love you" Agentur machen. Es liegt in der Natur des und intensität Stresses.
Verbesserungsvorschläge
Nicht mein Ding mehr.
Arbeitsatmosphäre
Nicht viel davon gespührt. Es ist eine gehetzte und stressige Arbeitsathomsphäre, da die Projekte kurz und knapp von bis zu 30 min Slots teilweise eingesteuert werden. Man arbeitet an Projekten maximal 2 Tage. So ist schon von Haus aus ein stressiger Arbeitstag vorprogrammiert. Andere Agenturen haben mich nur auf 1-3 Kunden arbeiten lassen, was 10 mal stressfreier ist. Ich empfehle den Designern sich eine stressfreiere Agentur oder am Besten eine Firma zu suchen, wo man sich voll auf sein Arbeit / Branding konzentrieren kann, anstatt das Gefühl zu haben täglich ausgepresst zu werden. Zudem teilweise schlechten Briefings, wo oft nur drin steht, dass man sich die Info selbst zusammensuchen muss. Also jeden Tag sich neu auf einen Kunden einlesen, neues CD-Branding und neu was erfinden anstatt was langfristig aufzubauen. Über die Fetzen an Designarbeiten, die man entwirft lässt sich streiten. Man macht viel und abwechslungsreiche Projekte ja, aber nicht zum Ende, da alles sofort an Jr. AD abgegeben wird und man ein Corporate Design gar nicht richtig aufbaut. Wer das Kunden Name bashing braucht, bitte. Ach, forget it. Sorry, das ist Legebatterie Design für Beginner
Image
Nach aussen ist da Image viel besser als intern.
Work-Life-Balance
Nichts gespührt, ausser ein grimmigen Blick bekommen, da ich ein um 18 Uhr reingeflaterten Job nicht angenommen habe, der nicht angekündigt war und ich noch locker 3-4 Stunden daran sitzen würde. Ich hatte nun mal was vor. Was anscheinend standard dort ist habe ich nicht so akzeptieren wollen. Danach war natürlich Land unter. Alles was einem vorab versprochen wurde wurde später anders gehandhabt. Man war halt dann eher das Landei vom Ländle, als die innovative Kreativagentur.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung gibt es nur, wenn man seine Freizeit dafür am Wochenende opfert, ansonsten kann man in Lern Portalen sich selbstständig fortbilden, ohne das es intern dazu Unterstützung gibt.
Kollegenzusammenhalt
Kaum
Vorgesetztenverhalten
Die sind natürlich ganz toll und das lassen sie auch ihre Mitarbeiter wissen. Wenn man nicht jeden Tag ein goldenes Ei legt, dann wird man sogar persönlich angegangen. In dem letzten Jahr sind ungefähr 5 Senior Art Director samt Creative Director aus dem Design gegangen. Das Kununu Ranking scheint auch von 4,5 auf 3,7 gefallen zu sein, obwohl man davon ausgehen kann, dass viele Kommentare genau so KI generiert sind, wie 90 des geschriebenen Contents bei Teufels. Gerne können Sie auch Teufels fragen, wieviele noch von dem Personal da ist, was auf der Website als aktuelles Gruppen gezeigt wird, wo eben manche schon 1 Jahr weg sind. Soviel dazu. Auch intern unter Kollegen wird nicht positiv darüber geredet, es werden versteckte Andeutungen gemacht und man gewinnt den Eindruck, dass einige nach Jahren bei Teufels den Arbeitgeber wechseln wollen. Nach Jahren - erst, was auch einfach daran liegt, dass um Rottweil viel Grün aber keine Agenturen wachsen.
Arbeitsbedingungen
Auf der Website schöner als in Realität.
Kommunikation
Es findet kaum gute interne Kommunikation statt und wenn man mal nachfragt, dann nervt man. Die Kollegen haben da weder viel geholfen noch war in der Führung ein Ansprechpartner da. Es war jemand da, der sich dann hinterher beschwert hat, dass man nicht kommuniziert. Der gleiche der nie/kaum auf E-Mails oder Fragen reagiert hat.
Gehalt/Benefits
Keine gut zahlende Agentur.
Interessante Aufgaben
Kunden sind spannend aber der Zeitdruck und die Arbeitsatmosphäre nicht. Viele designer sind von der Geografischen Positionierung der Agentur aghängig.
