56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man bei Problemen mit Kunden von der Chefetage geschützt und unterstützt wurde.
Es wird einfach hingenommen, dass ein Drehtür-Effekt im Personal besteht. Hochausgebildete Mitarbeiter verlassen während der Probezeit oder wenige Jahre nach Anstellung das Unternehmen und es wirkt so, als wäre es dem C-Level egal. Man traut sich auch nicht wirklich echtes Feedback zu geben, weil ständig dann erst Einwände oder Rechtfertigungen kommen, wo es einem selbst dann einfach irgendwann egal wird.
- Erwachsene und professionelle Kommunikation
- Wertschätzender Umgang auch mit jenen Personen, die euren Betrieb verlassen wollen
Sehr schlecht. Bin immer mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen.
Natürlich besser, als intern. Liegt aber auch daran, dass die GL in der Region sehr verwurzelt sind.
Schlecht. Ich habe manchmal sogar 11 - 12 Stunden am Tag gearbeitet, teilweise sogar an Feiertagen im Homeoffice. HR hat mich nie darauf angesprochen - und wenn, dann nur, weil ich mich beschwert habe.
Es gab 1x im Monat einen offenen Freitag, wo man eigentlich sich weiterbilden könnte. Allerdings hatte ich oft nichts von diesem Angebot, weil ich die Kundenprojekte bearbeiten musste. Wenn ich mich weiterbilden wollte, dann nur privat an Wochenenden oder Urlaubstagen ... wenn ich nicht auch da gearbeitet hatte.
Mau ... von den Benefits hab ich nichts mitbekommen. Es gab mal einen sehr kurzen Hinweis vom HR, dass man eine betriebliche Rente bekommen könnte oder die ansparen könnte. Aber eigentlich sollten wir nur so einen Zettel unterschreiben, dass wir darüber informiert worden sind. Nicht, was das ist, wie wir das beantragen oder ob es für uns Sinn macht. Dann noch Thema "Erfolgsbeteiligung": Ich habe keine bekommen, obwohl ich schon länger als 1 Jahr dort gearbeitet habe. Grund war, dass ich vor der Auszahlung gekündigt habe. Es wurde auch nicht offen kommuniziert, dass die Leute, die gekündigt haben, nichts bekommen werden. Es wurde einfach rückratlos weggeschwiegen. Sehr schade, dass meine vorherige Arbeit überhaupt nicht gewertschätzt wurde.
Es gab Mitarbeiterrunden, die spezielle Cleaning-Events veranstaltet haben. Aber ganz ehrlich: Wenn ich fast jeden Tag Überstunden mache, werde ich bestimmt nicht auch noch für irgendeine Aufräumaktion meine Freizeit opfern. Dazu finde ich, dass Umwelt- und Sozialbewusstsein schon im Kleinen direkt im Unternehmen selbst gelebt werden sollte. Nicht in Form von irgendwelchen Spendenaktionen für Uganda oder irgendwelche Putzaktionen auf Lasten der Mitarbeiter. Was generell lächerlich ist ... die eigenen Mitarbeiter psychisch ans Limit bringen, aber social washing mit Spendenaktionen betreiben.
Alle sitzen im selben Boot. Sie haben geholfen, auch wenn sie dafür ihre eigenen Grenzen/Freizeit aufopfern mussten. Nicht schön, aber sehr häufig vorgekommen.
Ich habs auch mal erlebt, dass der Ton auch gegen ältere Kollegen lauter und rauer geworden ist. Da wird kein Unterschied gemacht.
Schlecht. Häufiges Micromanagement & schlechte Projektkoordination, weil "Macher" von mehreren PMs gleichzeitig gebraucht wurden und komischerweise immer zu viele Projekte auf Prio 1 gesetzt werden. Dazu kommt noch, dass jeder Vorgesetzte eigene Vorstellungen von den Ergebnissen hat und standardisierte Vorlagen für die jeweiligen Aufgaben nicht immer richtig sind. War immer wieder überrascht, dass manche PMs eigene Aufschlüsselungen zusammengestellt haben und sie damit besser wegkamen, als mit den Muster-Dokumenten aus dem Vorlagen-Pool (die ich ja nutzen sollte). Ich hatte oft das Gefühl, dass Entscheidungen und Feedback willkürlich waren.
Man darf keine persönlichen Gegenstände auf den Tischen stehen lassen. Generell sah mein Arbeitsplatz mega trist aus. Ich verstehe ja, dass der Fokus auf der Arbeit liegen sollte, aber mein Arbeitsplatz war nicht einladend genug, dass ich mich gefreut hätte, jeden Tag ins Büro zu kommen.
Unter Kollegen war gut, mit Chefetage sehr anstrengend
Viele Projekte von namhaften Kunden, was ich klasse fand. Allerdings wird da auch viel People Pleased. Wenn Kunde sehr moderne Arbeitsweisen und von Worklifebalance erzählt, wurde das vom C-Level oft bestätigt, als würde es auch so in deren Agentur ähnlich gelebt werden. Was aber halt nicht stimmt. Richtig unangenehm, wenn man bei diesen Gesprächen dabei war ...
Das ich nicht mehr dort arbeite.
Das er mehr verspricht als er hält. Auch die Kommunikation von oben nach unten ist teils herablassend und unangenehm.
Nicht mein Ding mehr.
Nicht viel davon gespührt. Es ist eine gehetzte und stressige Arbeitsathomsphäre, da die Projekte kurz und knapp von bis zu 30 min Slots teilweise eingesteuert wird. Man arbeitet an Projekten maximal 2 Tage. So ist schon von Haus aus ein stressiger Arbeitstag vorprogrammiert. Andere Agenturen haben mich nur auf 1-3 Kunden arbeiten lassen, was 10 mal stressfreier ist. Ich empfehle den den Desigenern sich eine stressfreiere Agentur oder am Besten ein Firma zu suchen, wo man sich voll auf sein Arbeit konzentrieren kann, anstatt das Gefühl zu haben täglich ausgepresst zu werden.
Nach aussen ist da Image viel besser als intern.
nichts gespührt, ausser ein grimmigen Blick bekommen, da ich ein um 18 Uhr reingeflaterten Job nicht angenommen habe, der nicht angekündigt war und ich noch locker 3-4 Stunden daran sitzen würde. Was anscheinend standard dort ist habe ich nicht so akzeptieren wollen. Danach war natürlich Land unter. Alles was einem vorab versprochen wurde wurde später anders gehandhabt.
Weiterbildung gibt es nur, wenn man seine Freizeit dafür am Wochenende opfert, ansonsten kann man in Lern Portalen sich selbstständig fortbilden, ohne das es intern dazu Unterstützung gibt.
Kaum
Die sind natürlich ganz toll und das lassen sie auch ihre Mitarbeiter wissen. Wenn man nicht jeden Tag ein goldenes Ei legt, dann wird man sogar persönlich angegangen. In dem letzten Jahr sind ungefähr 5 Senior Ad samt Creative Director aus dem Design gegangen. Soviel dazu. Auch intern unter Kollegen wird nicht positiv darüber geredet und man gewinnt den Eindruck, dass einige nach Jahren bei Teufels den Arbeitgeber wechseln wollen.
Schöner als in realität.
Es findet kaum gute interne Kommunikation statt und wenn man mal nachfragt, dann nervt man. Die Kollegen haben da weder viel geholfen noch war in der Führung ein Ansprechpartner da. Es war jemand da, der sich dann hinterher beschwert hat, dass man nicht kommuniziert. Der gleiche der nie/kaum auf E-Mails oder Fragen reagiert hat.
Keine gut zahlende Agentur.
Kunden sind spannend aber der Zeitdruck und die Arbeitsatmosphäre nicht.
Als Projektmanager betreut man seine Kunden eigenständig. Die Vielfalt der Kunden und Projekte macht die Arbeit abwechslungsreich und man kann jeden um Hilfe fragen. Die Einarbeitung funktioniert sehr gut und man bekommt einen Paten an die Hand, der einem am Anfang alles erklärt.
Die Arbeit macht Spaß und die Kollegen sind toll. Es gibt regelmäßig gemeinsame Events. Je nach Projektphase kann es auch mal etwas stressig werden.
Nach Außen hin ist das Image sehr gut und die Agentur wird als sehr professionell angesehen.
Je nach Projektphase mal mehr, mal weniger. Es wird aber schon versucht einiges möglich zu machen.
Weiterbildungen sind möglich, wenn man selbst mit Vorschlägen auf die jeweilige Ansprechperson zugeht. Auch regelmäßige Beförderungen werden durchgeführt.
Das Gehalt entspricht dem für Agenturen übliche Gehalt.
Die Agentur spendet regelmäßig für ein Projekt in Ruanda.
Es finden regelmäßige gemeinsame Events statt. Man kann im Team auf jeden zugehen und nach Hilfe fragen.
Das Team ist relativ jung. Ältere Kollegen werden nicht anders behandelt wie der Rest des Teams.
Anliegen können offen kommuniziert werden und werden von den Vorgesetzten auch versucht zu ermöglichen.
Es ist möglich Home Office zu machen. An machen Tagen gibt es einen Anwesenheitswunsch/Pflicht. Die Kernarbeitszeit ist zwischen 08:30-16:00 Uhr, Freitags bis 14 Uhr. Teilweise sind höhenverstellbare Schreibtische vorhanden. Dadurch, dass viele Kollegen im Home Office sind, ist die Abstimmung/Kommunikation manchmal schwierig.
Es gibt wöchentlich Meetings, in denen relevante Infos besprochen werden und die Mitarbeitenden abgeholt werden zu Neuigkeiten und Entscheidungen.
Der Arbeitsalltag ist abwechslungsreich durch Kunden aus unterschiedlichen Branchen und vielfältigen Anforderungen. Aktuelle Themen wie z.B. KI werden aufgegriffen.
Ich habe mich im Team sehr wohl gefühlt und wurde als vollwertige Mitarbeiter*in angesehen. Mir wurde viel Verantwortung übertragen, und ich hatte die Möglichkeit, an spannenden Projekten mitzuarbeiten. Durch die Zusammenarbeit mit den Art Direktoren und mit meiner Patin, konnte ich viel lernen. Ich durfte mit vielen verschiedenen Kolleg*innen zusammenarbeite und habe mich dabei immer geschätzt gefühlt.
Es war eine positive Erfahrung, und ich würde mich jederzeit wieder für ein Praktikum bei Teufel entscheiden.
In stressigen Phasen war leider wenig Zeit für interne Absprachen mit den Art Directoren eingeplant. Das führte dazu, dass ich als Praktikant*in nicht immer das Learning hatte, was ich mir (auch in stressigen Phasen) gewünscht hätte.
Schöne kleine Büros in einem sehr schönen Gebäude. Es gab immer jemanden, den man fragen konnte. In stressigen Phasen blieb jedoch manchmal wenig Zeit für Absprachen.
Die Agentur hat einen guten Ruf und ist für ihre kreativen Lösungen sowie ihr Engagement in sozialen Projekten bekannt. Sie sind bereit, die "Extrameile" zu gehen
Für mich als Praktikant*in war die Work-Life-Balance gut. Ich war mit den flexiblen Arbeitszeiten zufrieden und konnte meinen Urlaub nach Bedarf nehmen. Freitags war es möglich (je nach Aufgaben/Projekten), ab 14 Uhr zu gehen.
Es gibt gute Möglichkeiten zur Weiterbildung und auch Aufstiegschancen
Das Gehalt lag im mittleren Durchschnitt
Der Firmenwagen ist ein E-Auto. Darüber hinaus engagieren sich sowohl das Team als auch die Vorgesetzten aktiv in sozialen Projekten
Der Zusammenhalt im Team war überwiegend positiv. In einem Projekt wurde jedoch etwas besprochen, ohne die anfangs beteiligten Personen einzubeziehen.
Das Team ist insgesamt sehr jung, dennoch wird jeder Kollege unabhängig vom Alter gleichermaßen geschätzt.
Ich habe überwiegend mit einem der drei Vorgesetzten zusammengearbeitet, was eine durchweg positive Erfahrung war.
Ich wurde als vollwertiges Teammitglied betrachtet, und die Kommunikation fand klar und auf Augenhöhe statt.
Die Arbeitsbedingungen waren gut, mit angenehmen kleinen Räumen. Bei Fragen konnte ich immer jemanden ansprechen und mir wurde (manchmal über ein paar Ecken) immer weitergeholfen. Wenn viele Mitarbeiter da waren, wurde es durch die offenen Türen manchmal etwas lauter, was mich jedoch nicht gestört hat. Wie alle im Grafikteam hatte ich ein MacBook, dessen Leistung bei größeren Projekten manchmal etwas nachließ.
Es gab eine gute Kommunikationsbasis, allerdings verlief sie manchmal über mehrere Ecken.
Als Praktikantin wurde ich als vollwertige Mitarbeiterin geschätzt und gleichberechtigt behandelt. Außerdem wurde ich in unternehmensinterne Meetings einbezogen.
Als Praktikant*in hatte ich die Möglichkeit, viele verschiedene Aufgaben zu übernehmen, auch für große Kunden, hauptsächlich im Print-Bereich. Ich hätte gerne mehr digitale Aufgaben übernommen, was jedoch immer von der aktuellen Auftragslage abhängt. Auf meinen Wunsch, mehr im digitalen Bereich zu arbeiten, wurde aber eingegangen
Es macht Spaß hier zu arbeiten. Durch einen sehr guten Kollegenzusammenhalt verbringt man gern Zeit mit den Kollegen und arbeitet gern zusammen. Teils jedoch viel Druck (Zeit und Ergebnisse) und somit wenig Zeit den Kollegenzusammenhalt zu genießen. Die Firmenevents sind immer super lustig und es gibt eine eigene Bar im Keller mit kostenlosem Bier, Aperol und co.
Image ist im Umkreis und über Landkreis Grenzen sehr gut. Die Agentur ist als hochpreisige aber sehr gut Agentur bekannt.
Hier “gewinnt“ das Agenturleben und nicht die mittelständischen Strukturen. Es wird versucht allgemeine Lösungen zu finden, um mehr work Life Balance zu schaffen, jedoch wird nicht auf den Einzelnen eingegangen, um Workloads zu reduzieren
Man muss selber Vorschläge für Weiterbildungen bringen und diese werden im
Detail geprüft und hinterfragt, ob es wirklich notwendig ist. Externe Weiterbildungen sind nur wenigen Mitarbeitern pro Jahr vorbehalten. Mittlerweile sind die Bereiche selbst für die Weiterbildung verantwortlich, wobei der kaufmännische Bereich leider oft vergessen wird
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Es gibt einen Bonus, welcher auf dem
Erfolg des Unternehmens basiert. Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld gibts keins. Die Höhe des Monatsgehalts ist mittelmäßig. Für eine Agentur sehr gut bezahlt, aber mit mittelständischen Industrieunternehmen verglichen eher wenig
Regelmäßig wurde beim Clean up im neckartal mitgemacht. Außerdem gibt’s ein Spendenprojekt für Kinder in Ruanda
Ich bin jeden Tag gern ins Büro gekommen und habe meine Mittagspausen mit den Kollegen sehr genossen. Schade ist es, dass die Agentur mittlerweile sehr hybrid arbeitet und somit etwas Kollegenzusammenhalt verloren geht
Gibt zwar nicht viele, aber es gibt sie.
Gibt es solche und solche. Ich selbst war sehr zufrieden: eine faire Behandlung auf Augenhöhe. Gibt aber auch andere Fälle, daher nur 4 Punkte als Mittelwert
Das Gebäude hat Flair und Charme. Für eine Agentur sehr passend.
Zwar keinen Punkt Abzug aber tendenziell wichtig: fürs Home Office gibt es kein Diensthandy, sondern es muss das private Handy genutzt werden
Teilweise ist die Kommunikation zu langsam und der Flurfunk ist dann bereits schneller.
Teils fühlt es sich an, als würden Frauen eher als schwach angesehen werden. Es gibt prozentual gesehen mehr Frauen im Unternehmen, jedoch eindeutig mehr Männer in Führungspositionen
Die gibt’s definitiv. Wenn man gut ist, bekommt man viele Aufgaben und darunter sind auch einige interessante Aufgaben, welche einen weiterentwickeln. Die Kundenvielfalt lässt jedem Bereich die Möglichkeit Neues zu testen und individuell zu arbeiten und agieren
Den Kollegenzusammenhalt und die Projekte
- Versucht die Mitarbeitenden mehr wertzuschätzen! Kleine Aufmerksamkeiten und Zeichen der Anerkennung maximieren die Motivation und somit die Arbeitsleistung der Mitarbeitenden extrem!
- Das Gehalt sollte angepasst werden und zusätzliche Benefits wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld wären super!
- Versucht die Arbeitsbelastung der einzelnen Mitarbeitenden zu minimieren, damit diese sich auf ihre Projekte besser und effizienter fokussieren können. Das steigert ganz nebenbei auch die Zufriedenheit.
- Die Kernarbeitszeiten sollten definitiv mehr respektiert werden, vor allem für Kollegen, die Familie haben und Hobbies nachgehen wollen, ist es wichtig sich auf bestimmte Arbeitszeiten verlassen zu können!
Schöne Büros in einem tollen Gebäude, Tische an denen man ggf. stehen kann, sind leider nicht für alle Mitarbeitenden verfügbar. Je nachdem, an welcher Phase des Projekts man gerade steht, kann die Atmosphäre sehr angespannt sein.
Das Image nach Außen scheint super zu sein! Intern könnte man daran arbeiten.
Agentur bleibt Agentur, pünktlich Feierabend machen ist sehr selten der Fall. Häufig werden Termine außerhalb der Kernarbeitszeiten gemacht, was dazu führt, dass man oft Überstunden machen muss. Zudem ist es oft schwierig am Wochenende oder nach Feierabend abzuschalten, weil der Druck hoch ist. Die gesunde Distanz zwischen Privatleben und Arbeitsleben fehlt leider häufig.
Der Kollegenzusammenhalt ist super, die meisten Kollegen sind sehr hilfsbereit!
Mal so, mal so...
Von Kollege zu Kollege unterschiedlich, im Großen und Ganzen funktioniert die Kommunikation ganz gut.
Das Gehalt kann noch lange nicht mit Gehältern aus der Industrie mithalten. Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage ist es sehr schwierig mit dem gegebenen Gehalt klarzukommen.
Prinzipiell sind die Aufgaben super spannend und abwechslungsreich! Nur leider fehlt oft die Zeit, sich in bestimmte Themen oder Kundenprojekte richtig reinzudenken, da die Arbeitsbelastung sehr hoch ist.
Wer eine der besten Agenturen in Süddeutschland sucht, der ist hier richtig. Und der Weg nach oben ist noch lange nicht vorbei.
In regelmäßigen Abständen innehalten und Prozesse hinterfragen. Dies findet statt, benötigt aber noch mehr Ressourcen und Kapazitäten.
Die Agentur befindet sich im ehemaligen Chemischen Laboratorium inmitten des Rottweiler Neckartals. Historischer Charme in modernen Büroräumen. Das Neckartal bietet gute Möglichkeiten für Mittagspausen-Spaziergänge, um den Kopf freizukriegen.
Top! Die Außenwirkung ist erste Sahne, daher kommen auch immer größere Kunden mit anspruchsvolleren und größeren Projekten.
Agentur ist Agentur, wer eine 37,5-Stundenwoche will, sollte im industriellen Mittelstand oder auf dem Amt arbeiten. Es wird aber ongoing an industriellen Verhältnissen gearbeitet. Um 18:00 ist die Agentur fast leer. Für familiäre und private Umstände wird immer eine Lösung gefunden.
Talente werden gefördert. Es benötigt allerdings auch Eigeninitiative und den Willen zu wachsen.
Ich wiederhole mich: Auch, wenn es um den Gehalt geht: Agentur ist Agentur. Aber es wird wirklich viel gemacht und auch immer mehr entwickelt und geboten.
Nachhaltigkeit steht auf der Agenda. Auch hier: Ein Prozess, der sich weiterentwickelt. Soziales: Nicht nur im Kundengeschäft auch neben den Business-Aktivitäten setzen sich die GFs für soziale Projekte ein, sei es bei der Unterstützung von Benachteiligten oder im Vereinsleben. MitarbeiterInnen werden einbezogen.
Eine aktuelle Pitchvorbereitung hat gezeigt, das man nicht nur bei Freizeit-Aktivitäten die kollegiale Fahne hochhält, sondern auch, wenn es um die Crunchtime bei Kundenprojekten oder bei besagten Pitches geht.
Hier wird kein Unterschied zwischen jung und alt gemacht.
Unternehmen im Dienstleistungssektor brauchen Vorgesetzte, die wirtschaftliche Faktoren im Fokus behalten. Kundenorientierung ist wichtig, hier ist Schnelligkeit und Feinfühligkeit gefragt. Für AnfängerInnen/JuniorInnen wirkt das anfangs evtl. teilweise streng, hilft aber beim Lernprozess.
Es gibt genügend Möglichkeiten sich für kreatives "Hirnen" zurückzuziehen - im und außerhalb des Gebäudes. Für Teamwork kann man sich in die Besprechungsräume zurückziehen. Software und Hardware sind auf dem neusten Stand - es wird immer wieder gescreent, was besser gemacht werden kann.
Die Grundlage für transparente Kommunikation ist gewährleistet. Sei es via Software-Tools oder anhand von kurzen Wegen in großen Büros mit mehreren Arbeitsplätzen. An der "Extrovertiertheit" von jungen KollegInnen gilt es noch zu arbeiten, um die 100 % anzustreben.
Vielfältige Aufgabengebiete, unterschiedlichste Kunden - man wächst an den Aufgaben.
Die Motivation der Chefs und des Teams, gute Webseiten, Werbung usw. zu machen.
Siehe unten - Arbeitsabläufe, Strukturen und Kommunikation könnten verbessert werden.
Es wäre gut, den Mitarbeitern zuzuhören und konstruktive Kritik und Vorschläge an und ernst zu nehmen. Vieles was in der Agentur nicht gut läuft ist durch das sehr schnelle Wachstum der Agentur in den letzten Jahren (mit-)verursacht und könnte verbessert werden.
Wenn – wie sehr oft – viel zu tun ist, wenn Kunden kritisches Feedback geben oder Probleme auftreten, kippt die Stimmung der Chefs und des Teams sehr schnell.
Bisher nach außen sehr gut.
Okay für Mitarbeiter, die "Agentur-Leben" mögen. Für Mitarbeiter, die planbare Freizeit mit Familie oder Freunden haben wollen, ist die Agentur eher nicht geeignet.
Es ist sehr schade, wenn vom Arbeitgeber eigentlich Zeit für Weiterbildung der Mitarbeiter vorgesehen ist – das aber regelmäßig wegen der hohen Arbeitsbelastung doch nicht organisiert werden kann.
Entspricht dem für Agenturen Üblichen.
Okay.
Die Kollegen sind in Ordnung. Da Mitarbeiter aber nicht in festen Teams für feste Kunden arbeiten, sondern sich die Zusammenstellung von Teams häufig / je nach Projekt ändert, ist es sehr schwer, einen Zusammenhalt im Team aufzubauen und zu erreichen, dass sich Abläufe einspielen.
Okay.
In stressigen Phasen, nach Kritik von Kunden oder bei Problemen oft sehr angespannt, wenig konstruktiv und mit unangenehmem Umgangston.
Okay. In den Büros ist es allerdings oft sehr laut.
Geprägt durch unklare Strukturen und Abläufe und fehlende Informationen. Oft wird man bei Rückfragen von Ansprechpartner zu Ansprechpartner geschickt.
in der Geschäftsführung und der oberen Führungsebene überwiegt die Zahl der Männer deutlich.
Die Agentur hat einige interessante Kunden und spannende Aufgaben. Aber leider bekommt nicht jeder Mitarbeiter interessante Jobs zugeteilt.
Junges Team
Dynamische und vielfältige Aufgaben
Die Vorgesetzten Mentalität
1. Sorgt für transparente und faire Vergütungsstrukturen, um Sympathie als Grundlage für Behandlung zu minimieren.
2. Implementiert klare Richtlinien, die sicherstellen, dass alle Mitarbeiter gleichberechtigt behandelt werden, unabhängig von persönlichen Sympathien oder Antipathien.
3. Ermutigt dazu, persönliche Emotionen in beruflichen Situationen zu kontrollieren, um eine professionelle und respektvolle Arbeitsumgebung zu fördern.
4. Betont eine erwachsene und gleichberechtigte Behandlung der Mitarbeiter, um sicherzustellen, dass sie sich respektiert und nicht bevormundet fühlen.
Wegen den netten Arbeitskollegen gibt es 3 Sterne.
Es wäre vorteilhaft, die Vergütungsstruktur zu überprüfen und sicherzustellen, dass sie den Marktstandards entspricht, um die Mitarbeitermotivation zu stärken. Klare Beförderungsmöglichkeiten und Entwicklungspläne könnten die Mitarbeiterbindung verbessern. Das Hinzufügen von Bonusleistungen könnte dazu beitragen, die finanzielle Sicherheit der Mitarbeiter zu erhöhen und ihre langfristige Zufriedenheit zu fördern.
Es scheint, dass der Kollegenzusammenhalt in Ordnung ist, aber es gibt einige, die direkt zum Chef gehen, ohne zuvor mit der betreffenden Person zu sprechen. Eine stärkere Betonung auf direkter Kommunikation unter den Kollegen könnte die Teamdynamik weiter verbessern.
Es wäre wertvoll, wenn die Vorgesetzten ihre Kommunikationsweise überdenken könnten. Insbesondere der Hang zur Übertreibung und mangelnde Emotionskontrolle eines Vorgesetzten führen zu unangenehmen Situationen, die die Arbeitsatmosphäre beeinträchtigen. Eine offene Kommunikation könnte dazu beitragen, dass Mitarbeiter sich mehr gehört fühlen. Vermeidbare rhetorische Fragen könnten durch konstruktives Feedback ersetzt werden, um ein unterstützendes Umfeld zu schaffen, das die persönliche Entwicklung fördert, anstatt Mitarbeiter mundtot zu machen.
Die Geschäftsleitung sollte sich stärker darauf konzentrieren, eine effektive Kommunikation mit den Mitarbeitern zu fördern, um ihre Nähe zu unterstreichen. Besonders im Bereich der Projektmanager erscheint die Hierarchie undurchsichtig, mit Assistenzkräften, die primär Befehle ausführen. Eine offenere Diskussionskultur und die Berücksichtigung von Vorschlägen könnten dazu beitragen, das Arbeitsumfeld positiver zu gestalten.
Es wäre förderlich für das Teamklima, wenn die Vorgesetzten darauf achten würden, einen einheitlichen und fairen Umgang mit allen Mitarbeitern zu gewährleisten. Das Gefühl, dass es Lieblingsmitarbeiter gibt, kann dem Teamgeist schaden. Eine transparentere und konsistente Behandlung aller Mitarbeiter könnte dazu beitragen, die Arbeitsatmosphäre zu verbessern und sicherzustellen, dass alle gleichberechtigt behandelt werden.
Die verschiedenen Aufgabenbereiche schaffen eine interessante Dynamik und ermöglichen den Mitarbeitern, ihre Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen auszubauen.
Wer nicht zur Familie gehört.
Überstunden werden erwartet
Gut
Nach Gutsherrenart
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