10 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man bei Problemen mit Kunden von der Chefetage geschützt und unterstützt wurde.
Es wird einfach hingenommen, dass ein Drehtür-Effekt im Personal besteht. Hochausgebildete Mitarbeiter verlassen während der Probezeit oder wenige Jahre nach Anstellung das Unternehmen und es wirkt so, als wäre es dem C-Level egal. Man traut sich auch nicht wirklich echtes Feedback zu geben, weil ständig dann erst Einwände oder Rechtfertigungen kommen, wo es einem selbst dann einfach irgendwann egal wird.
- Erwachsene und professionelle Kommunikation
- Wertschätzender Umgang auch mit jenen Personen, die euren Betrieb verlassen wollen
Sehr schlecht. Bin immer mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen.
Natürlich besser, als intern. Liegt aber auch daran, dass die GL in der Region sehr verwurzelt sind.
Schlecht. Ich habe manchmal sogar 11 - 12 Stunden am Tag gearbeitet, teilweise sogar an Feiertagen im Homeoffice. HR hat mich nie darauf angesprochen - und wenn, dann nur, weil ich mich beschwert habe.
Es gab 1x im Monat einen offenen Freitag, wo man eigentlich sich weiterbilden könnte. Allerdings hatte ich oft nichts von diesem Angebot, weil ich die Kundenprojekte bearbeiten musste. Wenn ich mich weiterbilden wollte, dann nur privat an Wochenenden oder Urlaubstagen ... wenn ich nicht auch da gearbeitet hatte.
Mau ... von den Benefits hab ich nichts mitbekommen. Es gab mal einen sehr kurzen Hinweis vom HR, dass man eine betriebliche Rente bekommen könnte oder die ansparen könnte. Aber eigentlich sollten wir nur so einen Zettel unterschreiben, dass wir darüber informiert worden sind. Nicht, was das ist, wie wir das beantragen oder ob es für uns Sinn macht. Dann noch Thema "Erfolgsbeteiligung": Ich habe keine bekommen, obwohl ich schon länger als 1 Jahr dort gearbeitet habe. Grund war, dass ich vor der Auszahlung gekündigt habe. Es wurde auch nicht offen kommuniziert, dass die Leute, die gekündigt haben, nichts bekommen werden. Es wurde einfach rückratlos weggeschwiegen. Sehr schade, dass meine vorherige Arbeit überhaupt nicht gewertschätzt wurde.
Es gab Mitarbeiterrunden, die spezielle Cleaning-Events veranstaltet haben. Aber ganz ehrlich: Wenn ich fast jeden Tag Überstunden mache, werde ich bestimmt nicht auch noch für irgendeine Aufräumaktion meine Freizeit opfern. Dazu finde ich, dass Umwelt- und Sozialbewusstsein schon im Kleinen direkt im Unternehmen selbst gelebt werden sollte. Nicht in Form von irgendwelchen Spendenaktionen für Uganda oder irgendwelche Putzaktionen auf Lasten der Mitarbeiter. Was generell lächerlich ist ... die eigenen Mitarbeiter psychisch ans Limit bringen, aber social washing mit Spendenaktionen betreiben.
Alle sitzen im selben Boot. Sie haben geholfen, auch wenn sie dafür ihre eigenen Grenzen/Freizeit aufopfern mussten. Nicht schön, aber sehr häufig vorgekommen.
Ich habs auch mal erlebt, dass der Ton auch gegen ältere Kollegen lauter und rauer geworden ist. Da wird kein Unterschied gemacht.
Schlecht. Häufiges Micromanagement & schlechte Projektkoordination, weil "Macher" von mehreren PMs gleichzeitig gebraucht wurden und komischerweise immer zu viele Projekte auf Prio 1 gesetzt werden. Dazu kommt noch, dass jeder Vorgesetzte eigene Vorstellungen von den Ergebnissen hat und standardisierte Vorlagen für die jeweiligen Aufgaben nicht immer richtig sind. War immer wieder überrascht, dass manche PMs eigene Aufschlüsselungen zusammengestellt haben und sie damit besser wegkamen, als mit den Muster-Dokumenten aus dem Vorlagen-Pool (die ich ja nutzen sollte). Ich hatte oft das Gefühl, dass Entscheidungen und Feedback willkürlich waren.
Man darf keine persönlichen Gegenstände auf den Tischen stehen lassen. Generell sah mein Arbeitsplatz mega trist aus. Ich verstehe ja, dass der Fokus auf der Arbeit liegen sollte, aber mein Arbeitsplatz war nicht einladend genug, dass ich mich gefreut hätte, jeden Tag ins Büro zu kommen.
Unter Kollegen war gut, mit Chefetage sehr anstrengend
Viele Projekte von namhaften Kunden, was ich klasse fand. Allerdings wird da auch viel People Pleased. Wenn Kunde sehr moderne Arbeitsweisen und von Worklifebalance erzählt, wurde das vom C-Level oft bestätigt, als würde es auch so in deren Agentur ähnlich gelebt werden. Was aber halt nicht stimmt. Richtig unangenehm, wenn man bei diesen Gesprächen dabei war ...
Das ich nicht mehr dort arbeite.
Das er mehr verspricht als er hält. Auch die Kommunikation von oben nach unten ist teils herablassend und unangenehm.
Nicht mein Ding mehr.
Nicht viel davon gespührt. Es ist eine gehetzte und stressige Arbeitsathomsphäre, da die Projekte kurz und knapp von bis zu 30 min Slots teilweise eingesteuert wird. Man arbeitet an Projekten maximal 2 Tage. So ist schon von Haus aus ein stressiger Arbeitstag vorprogrammiert. Andere Agenturen haben mich nur auf 1-3 Kunden arbeiten lassen, was 10 mal stressfreier ist. Ich empfehle den den Desigenern sich eine stressfreiere Agentur oder am Besten ein Firma zu suchen, wo man sich voll auf sein Arbeit konzentrieren kann, anstatt das Gefühl zu haben täglich ausgepresst zu werden.
Nach aussen ist da Image viel besser als intern.
nichts gespührt, ausser ein grimmigen Blick bekommen, da ich ein um 18 Uhr reingeflaterten Job nicht angenommen habe, der nicht angekündigt war und ich noch locker 3-4 Stunden daran sitzen würde. Was anscheinend standard dort ist habe ich nicht so akzeptieren wollen. Danach war natürlich Land unter. Alles was einem vorab versprochen wurde wurde später anders gehandhabt.
Weiterbildung gibt es nur, wenn man seine Freizeit dafür am Wochenende opfert, ansonsten kann man in Lern Portalen sich selbstständig fortbilden, ohne das es intern dazu Unterstützung gibt.
Kaum
Die sind natürlich ganz toll und das lassen sie auch ihre Mitarbeiter wissen. Wenn man nicht jeden Tag ein goldenes Ei legt, dann wird man sogar persönlich angegangen. In dem letzten Jahr sind ungefähr 5 Senior Ad samt Creative Director aus dem Design gegangen. Soviel dazu. Auch intern unter Kollegen wird nicht positiv darüber geredet und man gewinnt den Eindruck, dass einige nach Jahren bei Teufels den Arbeitgeber wechseln wollen.
Schöner als in realität.
Es findet kaum gute interne Kommunikation statt und wenn man mal nachfragt, dann nervt man. Die Kollegen haben da weder viel geholfen noch war in der Führung ein Ansprechpartner da. Es war jemand da, der sich dann hinterher beschwert hat, dass man nicht kommuniziert. Der gleiche der nie/kaum auf E-Mails oder Fragen reagiert hat.
Keine gut zahlende Agentur.
Kunden sind spannend aber der Zeitdruck und die Arbeitsatmosphäre nicht.
Die Motivation der Chefs und des Teams, gute Webseiten, Werbung usw. zu machen.
Siehe unten - Arbeitsabläufe, Strukturen und Kommunikation könnten verbessert werden.
Es wäre gut, den Mitarbeitern zuzuhören und konstruktive Kritik und Vorschläge an und ernst zu nehmen. Vieles was in der Agentur nicht gut läuft ist durch das sehr schnelle Wachstum der Agentur in den letzten Jahren (mit-)verursacht und könnte verbessert werden.
Wenn – wie sehr oft – viel zu tun ist, wenn Kunden kritisches Feedback geben oder Probleme auftreten, kippt die Stimmung der Chefs und des Teams sehr schnell.
Bisher nach außen sehr gut.
Okay für Mitarbeiter, die "Agentur-Leben" mögen. Für Mitarbeiter, die planbare Freizeit mit Familie oder Freunden haben wollen, ist die Agentur eher nicht geeignet.
Es ist sehr schade, wenn vom Arbeitgeber eigentlich Zeit für Weiterbildung der Mitarbeiter vorgesehen ist – das aber regelmäßig wegen der hohen Arbeitsbelastung doch nicht organisiert werden kann.
Entspricht dem für Agenturen Üblichen.
Okay.
Die Kollegen sind in Ordnung. Da Mitarbeiter aber nicht in festen Teams für feste Kunden arbeiten, sondern sich die Zusammenstellung von Teams häufig / je nach Projekt ändert, ist es sehr schwer, einen Zusammenhalt im Team aufzubauen und zu erreichen, dass sich Abläufe einspielen.
Okay.
In stressigen Phasen, nach Kritik von Kunden oder bei Problemen oft sehr angespannt, wenig konstruktiv und mit unangenehmem Umgangston.
Okay. In den Büros ist es allerdings oft sehr laut.
Geprägt durch unklare Strukturen und Abläufe und fehlende Informationen. Oft wird man bei Rückfragen von Ansprechpartner zu Ansprechpartner geschickt.
in der Geschäftsführung und der oberen Führungsebene überwiegt die Zahl der Männer deutlich.
Die Agentur hat einige interessante Kunden und spannende Aufgaben. Aber leider bekommt nicht jeder Mitarbeiter interessante Jobs zugeteilt.
Junges Team
Dynamische und vielfältige Aufgaben
Die Vorgesetzten Mentalität
1. Sorgt für transparente und faire Vergütungsstrukturen, um Sympathie als Grundlage für Behandlung zu minimieren.
2. Implementiert klare Richtlinien, die sicherstellen, dass alle Mitarbeiter gleichberechtigt behandelt werden, unabhängig von persönlichen Sympathien oder Antipathien.
3. Ermutigt dazu, persönliche Emotionen in beruflichen Situationen zu kontrollieren, um eine professionelle und respektvolle Arbeitsumgebung zu fördern.
4. Betont eine erwachsene und gleichberechtigte Behandlung der Mitarbeiter, um sicherzustellen, dass sie sich respektiert und nicht bevormundet fühlen.
Wegen den netten Arbeitskollegen gibt es 3 Sterne.
Es wäre vorteilhaft, die Vergütungsstruktur zu überprüfen und sicherzustellen, dass sie den Marktstandards entspricht, um die Mitarbeitermotivation zu stärken. Klare Beförderungsmöglichkeiten und Entwicklungspläne könnten die Mitarbeiterbindung verbessern. Das Hinzufügen von Bonusleistungen könnte dazu beitragen, die finanzielle Sicherheit der Mitarbeiter zu erhöhen und ihre langfristige Zufriedenheit zu fördern.
Es scheint, dass der Kollegenzusammenhalt in Ordnung ist, aber es gibt einige, die direkt zum Chef gehen, ohne zuvor mit der betreffenden Person zu sprechen. Eine stärkere Betonung auf direkter Kommunikation unter den Kollegen könnte die Teamdynamik weiter verbessern.
Es wäre wertvoll, wenn die Vorgesetzten ihre Kommunikationsweise überdenken könnten. Insbesondere der Hang zur Übertreibung und mangelnde Emotionskontrolle eines Vorgesetzten führen zu unangenehmen Situationen, die die Arbeitsatmosphäre beeinträchtigen. Eine offene Kommunikation könnte dazu beitragen, dass Mitarbeiter sich mehr gehört fühlen. Vermeidbare rhetorische Fragen könnten durch konstruktives Feedback ersetzt werden, um ein unterstützendes Umfeld zu schaffen, das die persönliche Entwicklung fördert, anstatt Mitarbeiter mundtot zu machen.
Die Geschäftsleitung sollte sich stärker darauf konzentrieren, eine effektive Kommunikation mit den Mitarbeitern zu fördern, um ihre Nähe zu unterstreichen. Besonders im Bereich der Projektmanager erscheint die Hierarchie undurchsichtig, mit Assistenzkräften, die primär Befehle ausführen. Eine offenere Diskussionskultur und die Berücksichtigung von Vorschlägen könnten dazu beitragen, das Arbeitsumfeld positiver zu gestalten.
Es wäre förderlich für das Teamklima, wenn die Vorgesetzten darauf achten würden, einen einheitlichen und fairen Umgang mit allen Mitarbeitern zu gewährleisten. Das Gefühl, dass es Lieblingsmitarbeiter gibt, kann dem Teamgeist schaden. Eine transparentere und konsistente Behandlung aller Mitarbeiter könnte dazu beitragen, die Arbeitsatmosphäre zu verbessern und sicherzustellen, dass alle gleichberechtigt behandelt werden.
Die verschiedenen Aufgabenbereiche schaffen eine interessante Dynamik und ermöglichen den Mitarbeitern, ihre Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen auszubauen.
Tolles Team und Nice Kundenprojekte.
S.o
S.o
Nach Außen sehr gut! Viele große Firmen und viele Auszeichnungen für die Webprojekte. Nach außen immer als Top Arbeitgeber dargestellt auch hier ist meiner Meinung nach Luft nach oben.
Homeoffice ist 2-3 mal die Woche möglich was ich sehr gut fand! Allerdings werden Überstunden vorausgesetzt und diese werden nicht ausgeglichen.
Die Ideen sind vorhanden, teilweise aber noch nicht umgesetzt. Teufels geht auch regelmäßig das Neckartal säubern finde ich sehr sehr gut!
Intern gibt es Schulungen ! Alles was Thema extern ist ehr schwierig. Aufstiegsmöglichkeiten in der Firma sind vorhanden, allerdings ist es sehr schwer Aufzusteigen.
Der Zusammenhalt untereinander ist Super! Alle übernehmen sehr gerne aufgaben um die Timings Pünktlich einzuhalten.
Die "älteren" Kollegen fühlen sich noch sehr jung und Integrieren sich sehr gut in die Teams und werden auch sehr gut aufgenommen.
3 Geschäftsführer = 3 Unterschiedliche Menschen, was vor und Nachteile hat. Von Super Freundlich und Tiefen entspannt über Hard aber Fair zu total genervt.
Neuste Technik ist so ne Sache, was womöglich aber auch an dem Leasing liegt. Tische sind nicht alle höhenverstellbar und manche Stühle könnten auch ausgetauscht werden. Ansonsten kleine und "große" Büros mit allen was benötigt wird.
Mal so mal so
Gehalt ist Typisch Agentur eben, definitiv ein weg nach oben
Viele Kunden (von klein bis groß)
- spannende Projekte und vielfältig Aufgaben
- s.o.
- Gebt mehr Acht auf eure Mitarbeiter
- Ein besseres Gehalt würde begünstigen, dass auch Personen mit mehr Berufserfahrung kommen
- Bietet Sozialleistungen wie Hansefit, bKV, vermögenswirksame Leistungen o.Ä. an, um Mitarbeiter zu gewinnen/zu halten
- Der Umgangston ist manchmal nicht angemessen und demotiviert
Lob kommt zu kurz. Der Ton ist oft sehr rau insbesondere in heißen Phasen und es wird sehr viel Druck aufgebaut. Abhängig vom Vorgesetzten wird viel kontrolliert. Leider kündigen regelmäßig Mitarbeiter, sodass ständig neue und vor allem junge Leute anfangen. Das erhöht die Arbeitsbelastung, da Projekte ständig übergeben werden müssen und neue Leute eingearbeitet werden müssen, die teils keine Berufserfahrung haben.
Das Image von teufels nach außen ist sehr gut und es kommen viele namhafte Kunden, nicht nur aus der Region. Nach außen heißt es Top-Arbeitgeber. Das kann ich nicht nachvollziehen und gleichzeitig kann ich es doch nachvollziehen. Wenn man gekündigt hat, erhält man einige Tage vor dem letzten Arbeitstag einen personalisierten kununu-Link mit der Bitte eine Bewertung abzugeben. Darauf wird man bis zum letzten Tag immer wieder hingewiesen. Dann traut man sich fast gar nicht etwas negatives zu äußern bzw. zu schreiben, da es ja auf einen zurückzuführen ist. Zumal man auch noch kein Arbeitszeugnis hat.
Es gibt Kernarbeitszeiten, die aber üblich sind. Leider ist die Arbeitsbelastung so hoch, dass man fast nie pünktlich geschweige denn früher Feierabend machen kann. Überstunden werden leider auch vorausgesetzt. Bei der Terminlegung wurde keine Rücksicht auf private Termine genommen.
Es wird noch viel Papier bedruckt, wo es nicht notwendig ist.
Aufstiege liegen im Ermessen des Vorgesetzten. Da Aufstieg oft bedeutet, dass es eine Gehaltserhöhung geben soll, wird im Zweifel immer ein Grund gefunden warum man "noch nicht so weit ist". Leider ist ein Aufstieg rein subjektiv.
Der Kollegenzusammenhalt war immer toll. Man konnte sich aufeinander verlassen und es wurde füreinander eingestanden. Um andere Kollegen zu unterstützen, war jeder bereit auch mehr zu arbeiten.
Das Verhalten hängt vom Vorgesetzten ab. Bei einigen war der Umgangston sehr rau und unangemessen. Es gab Kollegen die deshalb weinend aus dem Gebäude gelaufen sind. Als Mitarbeiter wurde man zwar gefragt, ob man ein Projekt übernehmen will, aber nicht ob es die Kapazität zulässt. Stand ein vielversprechender Kunde vor der Tür, wurde keine Rücksicht genommen.
Dass man in Zeiten von Corona, dass Firmentelefon auf das private Handy umstellen muss, ist nicht mehr zeitgemäß. Dass dann erwartet wird, dass man Kunden auch noch mit dem Privathandy anruft, finde ich fast unverschämt. Zudem sind die Laptops teilweise sehr alt und funktionieren im HO mit VPN nicht. Gebäude im Neckartal ist jedoch super.
Es gibt regelmäßige Meetings, die wöchentlich stattfinden. Kommunikation ist insgesamt gut, auch während der Projekte. Es ist allerdings der Umgangston, der manchmal unangemessen ist.
Gehalt ist für eine Agentur wahrscheinlich normal. Wechselt man in die Industrie kann man aber weit mehr rausholen. Sozialleistungen wie Hansefit, betriebliche Krankenversicherung o.Ä. gab es zu meiner Zeit nicht, daher gibt es auch keinen Ausgleich zum Gehalt.
Die Aufgaben waren interessant und eine Agentur ist immer ein gut Sprungbett in die Industrie, da man sehr viel Knowhow aufbaut und viel abwechslungsreiche Themen hat.
strukturierter Aufbau des Ausbildungsplans
regelmäßige Azubi-Gespräche
Förderung bei Berufsschul-Projekten
den Azubis steht mehr Zeit für die Umsetzung zur Verfügung (Azubi-Puffer)
Azubi kann sich während der Ausbildung entfalten, d.h. Rahmenbedingungen sind gegeben, können jedoch individuell gestaltet werden
Azubis haben schon sehr früh sehr viel Selbstverantwortung und Verantwortung in Projekten
Übernahmechancen sind sehr hoch
keine Ausbildungsverkürzung möglich
Vergütungsausgleich für erhöhte Verantwortung / übermäßige Leistungen (z.B. Tankgutschein, höhere Ausbildungsvergütung)
teufels hat sich ein Programm auferlegt, das zum Top-Arbeitgeber führen soll mit hervorragenden Bedingungen. Hierbei wurden zu meiner Zeit schon einige Dinge angestoßen und befindet sich nach meinem Kenntnisstand auch weiterhin in der Umsetzung. Zum Beispiel Sabbatical, Events, Home Office, agiles Arbeiten etc. Das beste ist das super Team und coole Büros. Finde cool, dass immer Wille da ist die Bedingungen zu verbessern und die Mitarbeiter einbezogen werden (z.B. MA-Befragung).
Standort Rottweil ist halt nicht gerade Hamburg.
Die drei Geschäftsführer sind Brüder, gleichzeitig aber sehr unterschiedlich als Typen/Führungskräfte. Hier könnten sie sich etwas mehr angleichen ohne ihre Identität zu verlieren. Grundsätzlich sollte teufels die klare Haltung gegenüber Mitarbeitern und Kunden stärker herausarbeiten. Für was steht die Agentur.
Dienstleister halt, weiß man aber im Voraus.
Mittlerweile gesteuerte Personalentwicklungspläne
geilstes Team ever!
WIrd u.a. durch Seminare/Trainings immer besser. Die Jungs sind schon anspruchsvoll, aber ohne teufels hätte ich nie so viel gelernt. Das ist mir erst im neuen Job bewusst geworden.
geiles Büro im Altbau mit agilen Teams.
Vor allem das Team!
Eher Kleinigkeiten und nicht nennenswert.
Ich hab alles gesagt ;)
Durch das junge Team herrschte immer eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Mit Vorgesetzten konnte man immer reden wenn es Fragen gab und stieß dabei auch nie auf taube Ohren. Benötigte man z.B. kurzfristig einen Urlaubstag, um einen privaten Termin wahrzunehmen, war dies nie ein Problem.
Weitestgehend habe ich nur positive Dinge über die Agentur gehört. Vereinzelt gab es, wie wahrscheinlich in jedem Unternehmen, ein paar Unzufriedenheiten. Im gesamten finde ich aber, dass die Agentur teufels ein sehr gutes Unternehmen ist, bei welchem ich sehr gerne gearbeitet habe.
Als Praktikant war die Balance zwischen Arbeit und Freizeit sehr gut. Urlaub wurde teilweise für Tage an denen die Agentur geschlossen hat (z.B. Weihnachtsurlaub) schon in die Urlaubsliste eingetragen. Den Rest konnte man verplanen wie man wollte. Die Arbeitszeiten sind leicht flexibel gestaltet, was das ein oder andere mal einen frühen Feierabend ermöglichte.
Mülltrennung wird praktiziert. Ansonsten habe ich auf die Aspekte der Umwelt & des Sozialen eher weniger geachtet. Deshalb auch mal 3 Sterne in dieser Kategorie.
Praktikanten wird die Möglichkeit gegeben als Werksstudent weiter für das Unternehmen tätig zu sein. Auch erhält man Einblicke in die verschiedenen Abteilungen der Agentur. Wie es bei anderen Positionen mit Aufstiegschancen aussieht, kann ich leider nicht beurteilen.
Die besten Kollegen die ich bisher hatte.
Was Ziele setzen, klare und nachvollziehbare Entscheidungen treffen und das Einbeziehen der Mitarbeiter bei Entscheidungen betrifft, war es sehr positiv. Klar gab es hin und wieder mal Entscheidungen, welche nicht nachvollziehbar waren, aber wo gibt es sowas nicht? Das Verhalten bei Konfliktfällen war vom hören und sagen her scheinbar teilweise Verbesserungswürdig. Persönlich kam es bei mir zu keinen Konfliktfällen.
Die Arbeitsumgebung war sehr angenehm. Mehr Individualität in den Büros wäre aber eventuell noch besser (z.B. mehr Pflanzen oder Bilder).
Wöchentlich gab es mehrere Meetings welche sich mit internen Themen, abgeschlossenen Projekten, anstehenden Projekten und sonstigen Themen beschäftigten. Heißt man war immer über alles wichtige informiert.
Als Praktikant erhält man ein gutes Gehalt, welches auch immer pünktlich auf dem Konto war. Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld gab es zwar nicht, aber dafür viele Events wie z.B. einmal im Monat einen Agenturs-Lunch, bei dem die gesamte Agentur zu Mittag essen geht oder aber über das Wochenende irgendwo hinfahren und zusammen eine Stadt oder die Natur erkunden.
Alle wurden gleich behandelt.
Als Praktikant bekommt man viele unterschiedliche Aufgaben zugeteilt und kann aber noch eigene Vorschläge mit einbringen. Für mich waren die Aufgaben immer sehr interessant und herausfordernd.
Die Kollegen
Die Mitarbeiterevents
Die Arbeitszeiten
Die Perspektiven
Die Mitarbeiter sind wichtig und bei flachen Hierarchien entscheidend. Achtet mehr auf Signale der Mitarbeiter.
Unter den Kollegen herrscht eine gute Atmosphäre. Kommunikation mit Führungspersonal tagesformabhängig
Ruf ist gut
Längerer Urlaub am Stück ist nicht drin bei zwei Wochen teilweise schon kritisch. Familie im Moment im Unternehmen kein Thema (Alter?)und aufgrund der ausgiebigen Arbeitszeiten gibt es hier Optimierungspotential. 1x Mtl. Kicker und Bier, 2x jährlich schöne Ausflüge.
Aktuell gibt es nur eine obere Führungsebene, die aus drei Personen besteht. Flache Hierarchien bieten hier wenig Chancen.
Weiterbildung nicht immer problemlos möglich.
Gutes Team, das leider viel zu häufig Konflikten aus dem Weg geht und ausgiebige Arbeitszeiten oder andere Umstände hinnimmt
Wie das so ist mit vielen Köchen und dem Brei. Schwierige Situation, insbesondere in Konfliktsituationen. Kompetenzen sind nicht klar abgegrenzt was häufig zu Komplikationen führt. Führungsqualität teilweise mit Optimierungspotential
Kompliziert
Werbeagentur...
Spannende Kunden. Aber kaum Flexibilität bei Arbeitszeiten und hohe Arbeitsbelastung.
So verdient kununu Geld.