35 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre und der Zusammenhalt im Team sind wirklich top, man wird von Anfang an freundlich aufgenommen. Auch die offene Kommunikation und der faire, respektvolle Umgang durch die Vorgesetzten haben mir sehr gut gefallen.
Die Bezahlung für Praktikanten ist im Vergleich zu anderen Unternehmen eher niedrig ausgefallen. Zudem waren die Aufgaben streckenweise etwas eintönig und hätten für ein Praktikum ruhig etwas herausfordernder sein können.
Die Vergütung für Praktikanten sollte überdacht und an ein wettbewerbsfähigeres Niveau angepasst werden. Außerdem wäre es schön, wenn Praktikanten noch stärker in abwechslungsreiche und anspruchsvollere Aufgaben eingebunden würden, um mehr aus dem Praktikum mitnehmen zu können.
Die Atmosphäre im Team ist durchweg angenehm und motivierend. Man merkt, dass sich alle wohlfühlen und gerne zur Arbeit kommen.
Das Unternehmen genießt sowohl intern als auch extern einen sehr guten Ruf. Man ist stolz, hier zu arbeiten und vertritt die Firma auch gerne nach außen.
Insgesamt eine solide Balance zwischen Arbeit und Freizeit, Überstunden halten sich in Grenzen. In stressigeren Phasen könnte die Planung aber noch etwas flexibler sein.
Auch als Praktikant im Rahmen meines Studiums habe ich einiges dazugelernt und wurde in verschiedene Aufgabenbereiche eingearbeitet.
Für ein Pflichtpraktikum im Rahmen des Studiums war die Vergütung eher niedrig und lag unter dem, was in vergleichbaren Praktika üblich ist. Zusätzliche Benefits für Praktikanten gab es kaum.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden ernst genommen.
Der Zusammenhalt im Team ist gut, man hilft sich gegenseitig und unterstützt sich bei Problemen.
Erfahrene Kolleginnen und Kollegen werden sehr respektvoll behandelt und ihr Wissen wird geschätzt. Der generationenübergreifende Austausch funktioniert sehr gut.
Die Führung ist fair, unterstützend und immer ansprechbar. Feedback wird konstruktiv gegeben und man fühlt sich ernst genommen.
Erfahrene Kolleginnen und Kollegen werden sehr respektvoll behandelt und ihr Wissen wird geschätzt. Der generationenübergreifende Austausch funktioniert sehr gut.
Kommunikation läuft offen und transparent auf allen Ebenen. Informationen werden zeitnah geteilt, Rückfragen werden immer ernst genommen.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund gleich behandelt. Chancengleichheit wird hier wirklich gelebt und nicht nur behauptet.
Die Aufgaben sind größtenteils in Ordnung, aber es gibt Luft nach oben, was Abwechslung und Herausforderung angeht. Die Aufgaben waren größtenteils sehr ähnlich.
Insgesamt herrscht eine angenehme und familiäre Atmosphäre. Man kommt gut miteinander aus und auch bei den gemeinsamen Events wie Weihnachtsfeiern, Sommer-Events oder After-Works war die Stimmung immer entspannt und man hatte eine gute Zeit zusammen. Je nach Projektphase kann es natürlich auch mal stressiger werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft sich bei Fragen weiter und kann sich aufeinander verlassen. Insgesamt ist der Umgang miteinander sehr unkompliziert.
Die Kommunikationswege sind kurz. Es gibt regelmäßige Team-Infos, sodass man grundsätzlich gut über aktuelle Themen informiert wird.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und spannend. Durch die unterschiedlichen Projekte und Kunden kommt wenig Langeweile auf.
- verständnisvolle Kollegen
- immer hilfsbereit
- gute Kommunikation
- man arbeitet nach dem Motto: Fehler sind erlaubt denn man lernt aus diesen
- keine zu strenge Deadlines
- Sommerevent
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sehr locker und entspannt
Home Office erlaubt, gute Kernarbeitszeiten
alle sind sehr nett zu einander
sehr empathisch, immer freundlich
schnelle und gute Kommunikation
abwechslungsreich
Besonders positiv sind das kollegiale Miteinander, die offenen Austauschmöglichkeiten und die abwechslungsreichen Aufgaben. Das Arbeitsumfeld ist dynamisch, professionell und bietet viele Chancen, sich einzubringen. Gleichzeitig wirkt vieles nahbar und menschlich, was im Alltag einen großen Unterschied macht
Die Atmosphäre ist wirklich gut. Toller Spirit und vor allem ein ehrliches und hilfreiches Miteinander
Das Image ist top. teufels ist die führende Agentur in der Region
Insgesamt besteht ein gutes Bewusstsein für Work-Life-Balance, auch wenn projektbedingt nicht jede Phase gleich planbar ist
Weiterbildung und Entwicklung sind wichtige Themen, die grundsätzlich unterstützt werden
Gehalt und Zusatzleistungen sind insgesamt fair und marktgerecht
Verantwortung für Gesellschaft wird gelebt u. a. beim Einsatz für die Deutsche Kinderkrebsnachsorge
Der Kollegenzusammenhalt ist spürbar stark. Teams unterstützen sich gegenseitig, Wissen wird geteilt und Herausforderungen werden gemeinsam angegangen. Gerade in arbeitsintensiven Phasen zeigt sich, dass man sich aufeinander verlassen kann
Erfahrung und unterschiedliche berufliche Hintergründe werden wertgeschätzt
Führung wird überwiegend als wertschätzend und professionell erlebt
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut und ermöglichen professionelles Arbeiten
Die Kommunikation untereinander oder von der Führung ans Team ist transparent. Ein Mal wöchentlich im Auftakt haben wir einen guten Überblick zum Start in die Woche
Gleichberechtigung wird als selbstverständlicher Teil der Zusammenarbeit verstanden
Die Aufgaben sind vielseitig und bieten gute Möglichkeiten, sich fachlich einzubringen und weiterzuentwickeln
Dass man bei Problemen mit Kunden von der Chefetage geschützt und unterstützt wurde.
Es wird einfach hingenommen, dass ein Drehtür-Effekt im Personal besteht. Hochausgebildete Mitarbeiter verlassen während der Probezeit oder wenige Jahre nach Anstellung das Unternehmen und es wirkt so, als wäre es dem C-Level egal. Man traut sich auch nicht wirklich echtes Feedback zu geben, weil ständig dann erst Einwände oder Rechtfertigungen kommen, wo es einem selbst dann einfach irgendwann egal wird.
- Erwachsene und professionelle Kommunikation
- Wertschätzender Umgang auch mit jenen Personen, die euren Betrieb verlassen wollen
Sehr schlecht. Bin immer mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen.
Natürlich besser, als intern. Liegt aber auch daran, dass die GL in der Region sehr verwurzelt sind.
Schlecht. Ich habe manchmal sogar 11 - 12 Stunden am Tag gearbeitet, teilweise sogar an Feiertagen im Homeoffice. HR hat mich nie darauf angesprochen - und wenn, dann nur, weil ich mich beschwert habe.
Es gab 1x im Monat einen offenen Freitag, wo man eigentlich sich weiterbilden könnte. Allerdings hatte ich oft nichts von diesem Angebot, weil ich die Kundenprojekte bearbeiten musste. Wenn ich mich weiterbilden wollte, dann nur privat an Wochenenden oder Urlaubstagen ... wenn ich nicht auch da gearbeitet hatte.
Mau ... von den Benefits hab ich nichts mitbekommen. Es gab mal einen sehr kurzen Hinweis vom HR, dass man eine betriebliche Rente bekommen könnte oder die ansparen könnte. Aber eigentlich sollten wir nur so einen Zettel unterschreiben, dass wir darüber informiert worden sind. Nicht, was das ist, wie wir das beantragen oder ob es für uns Sinn macht. Dann noch Thema "Erfolgsbeteiligung": Ich habe keine bekommen, obwohl ich schon länger als 1 Jahr dort gearbeitet habe. Grund war, dass ich vor der Auszahlung gekündigt habe. Es wurde auch nicht offen kommuniziert, dass die Leute, die gekündigt haben, nichts bekommen werden. Es wurde einfach rückratlos weggeschwiegen. Sehr schade, dass meine vorherige Arbeit überhaupt nicht gewertschätzt wurde.
Es gab Mitarbeiterrunden, die spezielle Cleaning-Events veranstaltet haben. Aber ganz ehrlich: Wenn ich fast jeden Tag Überstunden mache, werde ich bestimmt nicht auch noch für irgendeine Aufräumaktion meine Freizeit opfern. Dazu finde ich, dass Umwelt- und Sozialbewusstsein schon im Kleinen direkt im Unternehmen selbst gelebt werden sollte. Nicht in Form von irgendwelchen Spendenaktionen für Uganda oder irgendwelche Putzaktionen auf Lasten der Mitarbeiter. Was generell lächerlich ist ... die eigenen Mitarbeiter psychisch ans Limit bringen, aber social washing mit Spendenaktionen betreiben.
Alle sitzen im selben Boot. Sie haben geholfen, auch wenn sie dafür ihre eigenen Grenzen/Freizeit aufopfern mussten. Nicht schön, aber sehr häufig vorgekommen.
Ich habs auch mal erlebt, dass der Ton auch gegen ältere Kollegen lauter und rauer geworden ist. Da wird kein Unterschied gemacht.
Schlecht. Häufiges Micromanagement & schlechte Projektkoordination, weil "Macher" von mehreren PMs gleichzeitig gebraucht wurden und komischerweise immer zu viele Projekte auf Prio 1 gesetzt werden. Dazu kommt noch, dass jeder Vorgesetzte eigene Vorstellungen von den Ergebnissen hat und standardisierte Vorlagen für die jeweiligen Aufgaben nicht immer richtig sind. War immer wieder überrascht, dass manche PMs eigene Aufschlüsselungen zusammengestellt haben und sie damit besser wegkamen, als mit den Muster-Dokumenten aus dem Vorlagen-Pool (die ich ja nutzen sollte). Ich hatte oft das Gefühl, dass Entscheidungen und Feedback willkürlich waren.
Man darf keine persönlichen Gegenstände auf den Tischen stehen lassen. Generell sah mein Arbeitsplatz mega trist aus. Ich verstehe ja, dass der Fokus auf der Arbeit liegen sollte, aber mein Arbeitsplatz war nicht einladend genug, dass ich mich gefreut hätte, jeden Tag ins Büro zu kommen.
Unter Kollegen war gut, mit Chefetage sehr anstrengend
Viele Projekte von namhaften Kunden, was ich klasse fand. Allerdings wird da auch viel People Pleased. Wenn Kunde sehr moderne Arbeitsweisen und von Worklifebalance erzählt, wurde das vom C-Level oft bestätigt, als würde es auch so in deren Agentur ähnlich gelebt werden. Was aber halt nicht stimmt. Richtig unangenehm, wenn man bei diesen Gesprächen dabei war ...
Das ich nicht mehr dort arbeite.
Das er mehr verspricht als er hält. Auch die Kommunikation von oben nach unten ist teils herablassend und unangenehm.
Nicht mein Ding mehr.
Nicht viel davon gespührt. Es ist eine gehetzte und stressige Arbeitsathomsphäre, da die Projekte kurz und knapp von bis zu 30 min Slots teilweise eingesteuert wird. Man arbeitet an Projekten maximal 2 Tage. So ist schon von Haus aus ein stressiger Arbeitstag vorprogrammiert. Andere Agenturen haben mich nur auf 1-3 Kunden arbeiten lassen, was 10 mal stressfreier ist. Ich empfehle den den Desigenern sich eine stressfreiere Agentur oder am Besten ein Firma zu suchen, wo man sich voll auf sein Arbeit konzentrieren kann, anstatt das Gefühl zu haben täglich ausgepresst zu werden.
Nach aussen ist da Image viel besser als intern.
nichts gespührt, ausser ein grimmigen Blick bekommen, da ich ein um 18 Uhr reingeflaterten Job nicht angenommen habe, der nicht angekündigt war und ich noch locker 3-4 Stunden daran sitzen würde. Was anscheinend standard dort ist habe ich nicht so akzeptieren wollen. Danach war natürlich Land unter. Alles was einem vorab versprochen wurde wurde später anders gehandhabt.
Weiterbildung gibt es nur, wenn man seine Freizeit dafür am Wochenende opfert, ansonsten kann man in Lern Portalen sich selbstständig fortbilden, ohne das es intern dazu Unterstützung gibt.
Kaum
Die sind natürlich ganz toll und das lassen sie auch ihre Mitarbeiter wissen. Wenn man nicht jeden Tag ein goldenes Ei legt, dann wird man sogar persönlich angegangen. In dem letzten Jahr sind ungefähr 5 Senior Ad samt Creative Director aus dem Design gegangen. Soviel dazu. Auch intern unter Kollegen wird nicht positiv darüber geredet und man gewinnt den Eindruck, dass einige nach Jahren bei Teufels den Arbeitgeber wechseln wollen.
Schöner als in realität.
Es findet kaum gute interne Kommunikation statt und wenn man mal nachfragt, dann nervt man. Die Kollegen haben da weder viel geholfen noch war in der Führung ein Ansprechpartner da. Es war jemand da, der sich dann hinterher beschwert hat, dass man nicht kommuniziert. Der gleiche der nie/kaum auf E-Mails oder Fragen reagiert hat.
Keine gut zahlende Agentur.
Kunden sind spannend aber der Zeitdruck und die Arbeitsatmosphäre nicht.
Als Projektmanager betreut man seine Kunden eigenständig. Die Vielfalt der Kunden und Projekte macht die Arbeit abwechslungsreich und man kann jeden um Hilfe fragen. Die Einarbeitung funktioniert sehr gut und man bekommt einen Paten an die Hand, der einem am Anfang alles erklärt.
Die Arbeit macht Spaß und die Kollegen sind toll. Es gibt regelmäßig gemeinsame Events. Je nach Projektphase kann es auch mal etwas stressig werden.
Nach Außen hin ist das Image sehr gut und die Agentur wird als sehr professionell angesehen.
Je nach Projektphase mal mehr, mal weniger. Es wird aber schon versucht einiges möglich zu machen.
Weiterbildungen sind möglich, wenn man selbst mit Vorschlägen auf die jeweilige Ansprechperson zugeht. Auch regelmäßige Beförderungen werden durchgeführt.
Das Gehalt entspricht dem für Agenturen übliche Gehalt.
Die Agentur spendet regelmäßig für ein Projekt in Ruanda.
Es finden regelmäßige gemeinsame Events statt. Man kann im Team auf jeden zugehen und nach Hilfe fragen.
Das Team ist relativ jung. Ältere Kollegen werden nicht anders behandelt wie der Rest des Teams.
Anliegen können offen kommuniziert werden und werden von den Vorgesetzten auch versucht zu ermöglichen.
Es ist möglich Home Office zu machen. An machen Tagen gibt es einen Anwesenheitswunsch/Pflicht. Die Kernarbeitszeit ist zwischen 08:30-16:00 Uhr, Freitags bis 14 Uhr. Teilweise sind höhenverstellbare Schreibtische vorhanden. Dadurch, dass viele Kollegen im Home Office sind, ist die Abstimmung/Kommunikation manchmal schwierig.
Es gibt wöchentlich Meetings, in denen relevante Infos besprochen werden und die Mitarbeitenden abgeholt werden zu Neuigkeiten und Entscheidungen.
Der Arbeitsalltag ist abwechslungsreich durch Kunden aus unterschiedlichen Branchen und vielfältigen Anforderungen. Aktuelle Themen wie z.B. KI werden aufgegriffen.
Ich habe mich im Team sehr wohl gefühlt und wurde als vollwertige Mitarbeiter*in angesehen. Mir wurde viel Verantwortung übertragen, und ich hatte die Möglichkeit, an spannenden Projekten mitzuarbeiten. Durch die Zusammenarbeit mit den Art Direktoren und mit meiner Patin, konnte ich viel lernen. Ich durfte mit vielen verschiedenen Kolleg*innen zusammenarbeite und habe mich dabei immer geschätzt gefühlt.
Es war eine positive Erfahrung, und ich würde mich jederzeit wieder für ein Praktikum bei Teufel entscheiden.
In stressigen Phasen war leider wenig Zeit für interne Absprachen mit den Art Directoren eingeplant. Das führte dazu, dass ich als Praktikant*in nicht immer das Learning hatte, was ich mir (auch in stressigen Phasen) gewünscht hätte.
Schöne kleine Büros in einem sehr schönen Gebäude. Es gab immer jemanden, den man fragen konnte. In stressigen Phasen blieb jedoch manchmal wenig Zeit für Absprachen.
Die Agentur hat einen guten Ruf und ist für ihre kreativen Lösungen sowie ihr Engagement in sozialen Projekten bekannt. Sie sind bereit, die "Extrameile" zu gehen
Für mich als Praktikant*in war die Work-Life-Balance gut. Ich war mit den flexiblen Arbeitszeiten zufrieden und konnte meinen Urlaub nach Bedarf nehmen. Freitags war es möglich (je nach Aufgaben/Projekten), ab 14 Uhr zu gehen.
Es gibt gute Möglichkeiten zur Weiterbildung und auch Aufstiegschancen
Das Gehalt lag im mittleren Durchschnitt
Der Firmenwagen ist ein E-Auto. Darüber hinaus engagieren sich sowohl das Team als auch die Vorgesetzten aktiv in sozialen Projekten
Der Zusammenhalt im Team war überwiegend positiv. In einem Projekt wurde jedoch etwas besprochen, ohne die anfangs beteiligten Personen einzubeziehen.
Das Team ist insgesamt sehr jung, dennoch wird jeder Kollege unabhängig vom Alter gleichermaßen geschätzt.
Ich habe überwiegend mit einem der drei Vorgesetzten zusammengearbeitet, was eine durchweg positive Erfahrung war.
Ich wurde als vollwertiges Teammitglied betrachtet, und die Kommunikation fand klar und auf Augenhöhe statt.
Die Arbeitsbedingungen waren gut, mit angenehmen kleinen Räumen. Bei Fragen konnte ich immer jemanden ansprechen und mir wurde (manchmal über ein paar Ecken) immer weitergeholfen. Wenn viele Mitarbeiter da waren, wurde es durch die offenen Türen manchmal etwas lauter, was mich jedoch nicht gestört hat. Wie alle im Grafikteam hatte ich ein MacBook, dessen Leistung bei größeren Projekten manchmal etwas nachließ.
Es gab eine gute Kommunikationsbasis, allerdings verlief sie manchmal über mehrere Ecken.
Als Praktikantin wurde ich als vollwertige Mitarbeiterin geschätzt und gleichberechtigt behandelt. Außerdem wurde ich in unternehmensinterne Meetings einbezogen.
Als Praktikant*in hatte ich die Möglichkeit, viele verschiedene Aufgaben zu übernehmen, auch für große Kunden, hauptsächlich im Print-Bereich. Ich hätte gerne mehr digitale Aufgaben übernommen, was jedoch immer von der aktuellen Auftragslage abhängt. Auf meinen Wunsch, mehr im digitalen Bereich zu arbeiten, wurde aber eingegangen
Es macht Spaß hier zu arbeiten. Durch einen sehr guten Kollegenzusammenhalt verbringt man gern Zeit mit den Kollegen und arbeitet gern zusammen. Teils jedoch viel Druck (Zeit und Ergebnisse) und somit wenig Zeit den Kollegenzusammenhalt zu genießen. Die Firmenevents sind immer super lustig und es gibt eine eigene Bar im Keller mit kostenlosem Bier, Aperol und co.
Image ist im Umkreis und über Landkreis Grenzen sehr gut. Die Agentur ist als hochpreisige aber sehr gut Agentur bekannt.
Hier “gewinnt“ das Agenturleben und nicht die mittelständischen Strukturen. Es wird versucht allgemeine Lösungen zu finden, um mehr work Life Balance zu schaffen, jedoch wird nicht auf den Einzelnen eingegangen, um Workloads zu reduzieren
Man muss selber Vorschläge für Weiterbildungen bringen und diese werden im
Detail geprüft und hinterfragt, ob es wirklich notwendig ist. Externe Weiterbildungen sind nur wenigen Mitarbeitern pro Jahr vorbehalten. Mittlerweile sind die Bereiche selbst für die Weiterbildung verantwortlich, wobei der kaufmännische Bereich leider oft vergessen wird
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Es gibt einen Bonus, welcher auf dem
Erfolg des Unternehmens basiert. Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld gibts keins. Die Höhe des Monatsgehalts ist mittelmäßig. Für eine Agentur sehr gut bezahlt, aber mit mittelständischen Industrieunternehmen verglichen eher wenig
Regelmäßig wurde beim Clean up im neckartal mitgemacht. Außerdem gibt’s ein Spendenprojekt für Kinder in Ruanda
Ich bin jeden Tag gern ins Büro gekommen und habe meine Mittagspausen mit den Kollegen sehr genossen. Schade ist es, dass die Agentur mittlerweile sehr hybrid arbeitet und somit etwas Kollegenzusammenhalt verloren geht
Gibt zwar nicht viele, aber es gibt sie.
Gibt es solche und solche. Ich selbst war sehr zufrieden: eine faire Behandlung auf Augenhöhe. Gibt aber auch andere Fälle, daher nur 4 Punkte als Mittelwert
Das Gebäude hat Flair und Charme. Für eine Agentur sehr passend.
Zwar keinen Punkt Abzug aber tendenziell wichtig: fürs Home Office gibt es kein Diensthandy, sondern es muss das private Handy genutzt werden
Teilweise ist die Kommunikation zu langsam und der Flurfunk ist dann bereits schneller.
Teils fühlt es sich an, als würden Frauen eher als schwach angesehen werden. Es gibt prozentual gesehen mehr Frauen im Unternehmen, jedoch eindeutig mehr Männer in Führungspositionen
Die gibt’s definitiv. Wenn man gut ist, bekommt man viele Aufgaben und darunter sind auch einige interessante Aufgaben, welche einen weiterentwickeln. Die Kundenvielfalt lässt jedem Bereich die Möglichkeit Neues zu testen und individuell zu arbeiten und agieren
Den Kollegenzusammenhalt und die Projekte
- Versucht die Mitarbeitenden mehr wertzuschätzen! Kleine Aufmerksamkeiten und Zeichen der Anerkennung maximieren die Motivation und somit die Arbeitsleistung der Mitarbeitenden extrem!
- Das Gehalt sollte angepasst werden und zusätzliche Benefits wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld wären super!
- Versucht die Arbeitsbelastung der einzelnen Mitarbeitenden zu minimieren, damit diese sich auf ihre Projekte besser und effizienter fokussieren können. Das steigert ganz nebenbei auch die Zufriedenheit.
- Die Kernarbeitszeiten sollten definitiv mehr respektiert werden, vor allem für Kollegen, die Familie haben und Hobbies nachgehen wollen, ist es wichtig sich auf bestimmte Arbeitszeiten verlassen zu können!
Schöne Büros in einem tollen Gebäude, Tische an denen man ggf. stehen kann, sind leider nicht für alle Mitarbeitenden verfügbar. Je nachdem, an welcher Phase des Projekts man gerade steht, kann die Atmosphäre sehr angespannt sein.
Das Image nach Außen scheint super zu sein! Intern könnte man daran arbeiten.
Agentur bleibt Agentur, pünktlich Feierabend machen ist sehr selten der Fall. Häufig werden Termine außerhalb der Kernarbeitszeiten gemacht, was dazu führt, dass man oft Überstunden machen muss. Zudem ist es oft schwierig am Wochenende oder nach Feierabend abzuschalten, weil der Druck hoch ist. Die gesunde Distanz zwischen Privatleben und Arbeitsleben fehlt leider häufig.
Der Kollegenzusammenhalt ist super, die meisten Kollegen sind sehr hilfsbereit!
Mal so, mal so...
Von Kollege zu Kollege unterschiedlich, im Großen und Ganzen funktioniert die Kommunikation ganz gut.
Das Gehalt kann noch lange nicht mit Gehältern aus der Industrie mithalten. Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage ist es sehr schwierig mit dem gegebenen Gehalt klarzukommen.
Prinzipiell sind die Aufgaben super spannend und abwechslungsreich! Nur leider fehlt oft die Zeit, sich in bestimmte Themen oder Kundenprojekte richtig reinzudenken, da die Arbeitsbelastung sehr hoch ist.
So verdient kununu Geld.