4 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es kein Schicht System gibt.
Das jedes Jahr eine Hausmesse stattfindet, die keine schwarzen Zahlen schreibt. Man eine Urlaubssperre zu dem Zeitpunkt hat( zwei Wochen davor) Das Arbeiten an Gesetzlichen Feiertagen gang und gebe waren bis die Bezirksregierung da war. Das man für Gesetzliche Vorgaben einstehen muss oder sie durchsetzen, weil die hoffen es sonst nicht zahlen zu müssen.
Gerechte Bezahlung, dann würden die qualifizierten Angestellten auch bleiben.
Regelmäßige Mitarbeiter Gespräche und Feedbacks. Verantwortung übernehmen und sich nicht im Büro verstecken. Man möchte gesehen und wertgeschätzt werden! Was nützt es mir wenn man einen auf Familie macht aber man im Grunde genommen nicht gesehen wird?
Die meisten Kollegen sind Top. Die Geschäftsführung und Abteilungsleiter leider nicht so...alles ist recht bunt und gut geordnet. Ist eine recht saubere Firma.
So ziemlich jeder ist unzufrieden und hat keinen Bock mehr. Sehr viele gute Mitarbeiter sind in den vergangen Jahren aufgrund des niedrigen Gehalts gegangen! Nach außen hat die Firma ein gutes Image...
Klasse ist, dass man jederzeit später kommen kann oder früher gehen, auch zwischendurch während der Schicht einen Termin wahrnehmen. Läuft dann über Zeitkonto (Überstunden) oder man macht länger. Homeoffice bekommen nicht alle im Büro, nur ausgewählte Personen.
Gibt es nicht. Lediglich Abteilungsleiter bekommen Schulungen oder Seminare. Machst du eine Weiterbildung neben den Beruf, bekommst du keinen Bildungsurlaub!
Wer darauf steht für den Mindestlohn zu arbeiten, keine Weiterbildungsmöglichkeiten zu haben, ist hier genau richtig! Vermögenswirksame Leistungen gibt es auch nicht. Aber einen Obstkorb jeden Montag! Kein Fitnessstudio oder Gesundheitskurse (Wellpass/ Hansefit)
Man achtet auf Nachhaltigkeit. Bio Kaffee und Obst (Obstkorb jeden Montag) Kartons die wiederverwendet werden und Papier Klebebänder.
Dann wiederum schmeißt man Verpackungen von Gefahrstoffen in den Restmüll...
Ausgenommen Abteilungsleiter, die verpfeifen dich um selber super dazustehen! Regelmäßig zu Geburtstagen bring man Kuchen oder Süßes für die Kollegen mit. Wir erzählen uns ALLES.
Die alteingesessenen haben schon gewisse Narrenfreiheiten. Da sagt man nichts mehr...werden aber geschätzt.
Beim Chef petzen wenn man mal mit einem Kollegen redet oder zu lange auf Toilette ist, ist ganz normal. Man wird auch während der Arbeit beobachtet (zwischen den Regalen oder hinter der Wand stehend) persönlich angesprochen eher weniger, das bekommt man dann irgendwann gesagt von den Abteilungsleitern oder bei der nächsten Gehaltsverhandlung. Es werden auch sehr gerne sämtliche Chats oder Posteingänge Nachgelesen und kontrolliert.
Im Büro ist es ok. Höhenverstellbare Tische (die teilweise schon nicht mehr funktionieren, nach 2 Jahren)und Stühle. Nicht alle haben eine Tageslichtbeleuchtung und müssen mit der Helligkeit die durchs Fenster kommt zufrieden sein oder der Standard Deckenbeleuchtung.
Die Kollegen auf dem Lager haben teilweise keine Heizung, weil es in einer Halle gar keine gibt. Es ist teilweise echt kalt und zugig(die Heizung läuft in der dritten Halle auf Sparflamme!), vor allem wenn die Tore offen sind oder man auf dem Gelände Stapler fährt. Arbeitskleidung zahlt man selber. Zuschuss gibt es nur für Sicherheitsschuhe.
Wenn unsere liebe Reinigungsfachkraft Urlaub hat oder krank ist, dann werden auch mal in den 2-3 Wochen keine Toiletten geputzt!
Einmal im Monat bekommen wir eine Umsatz Übersicht, ansonsten wird nur mit den Abteilungsleistern kommuniziert und das niedere Volk erfährt alles so nebenbei oder gar nicht. Es gibt keine bis seltene Mitarbeiter Gespräche.
Wenn der Chef fragen zu deiner Arbeitsweise hat, dann spricht er dich nicht persönlich an, sondern fragt deinen Vorgesetzten warum du das so machst.
Als Frau wirst du schlechter bezahlt, als deine männlichen Kollegen, die die gleiche Berufsbezeichnung haben! Kollegen mit E- Autos dürfen kostenlos Strom tanken. Der Rest mit Verbrenner Motor darf selber für seinen Tank zahlen...
Selbstbestimmtes Arbeiten oder Mitdenken wird nicht so gerne gesehen, weil man ja sonst besser sein könnte als der Vorgesetzte, das geht natürlich nicht. Immer schön das machen was man gesagt bekommt. Man darf auch oft die Aufgaben erledigen, wozu die Kollegen nicht fähig sind oder was nicht gerne gemacht wird. Recht monoton nach der Zeit.
+ Team
+ Nachhaltigkeit
- Vorgesetztenverhalten (!!!)
- Gehalt
- Kommunikationsweise
- keine Weiterbildungsmöglichkeiten
- wenig Freiheiten, viele Einschränkungen
- der Umgang mit der Pandemie (Stichwort: Homeoffice)
Der wichtigste Punkt ist wirklich die Führung: Hier sollte einiges noch einmal vollständig überdenkt und geändert werden. Viele Verhaltensweisen sind menschlich und auch fachlich absolut nicht in Ordnung.
+ Kollegen (siehe "Kollegenzusammenhalt)
- Die Geschäftsführung sorgt regelmäßig für eine überaus angespannte, negative Arbeitsatmosphäre (näheres unter "Vorgesetztenverhalten"). Häufig bin ich aufgrund dessen mit einem schlechten Gefühl in die Firma gekommen und weiß bei Fehlern, dass dies wohl wieder unnützen Stress geben wird.
+ Nach Außen genießt das Unternehmen einen sehr guten Ruf.
- Intern sind viele Mitarbeiter mit einigen Punkten (Gehalt, Vorgesetztenverhalten, Modernität, Effizienz, ...) ziemlich unzufrieden. Gespräche, die diese Thematiken aufgreifen, scheitern häufig.
+ Entspannte Standard-Bürozeiten mit der Option auf Gleitzeit.
- Wochenend- oder Abschließdienste, meist müssen die Mitarbeiter sowohl im Urlaub, als auch in der normalen Freizeit erreichbar sein.
+ Weiterbildungen außerhalb der Arbeitszeit sind gerne willkommen.
- Vor allem in Bezug auf die Arbeitszeit, geizt das Unternehmen sehr. Für nahezu alle Aktivitäten muss das Zeitkonto genutzt werden, sogar für Vorbereitungskurse o.ä. Intern ist die Karriere sehr schwer, da es sehr wenige Führungspositionen gibt und diese vermutlich lange Zeit fest besetzt bleiben. In dem doch recht kleinen Unternehmen ist es eher weniger möglich, vielseitige Erfahrungen zu sammeln. Interne Weiterbildungen gibt es überhaupt nicht.
+ Eine BAV wird angeboten, zudem besteht die Möglichkeit, einen kleinen Bonus und Weihnachtsgeld zu bekommen.
- Sobald es um Gehalt / Geld allgemein geht, ist das Unternehmen wirklich tendenziell eher geizig. Auch der Austausch mit Kollegen ergab, dass einige Gehälter teils sehr fragwürdig sind. Die Sozialleistungen können dies absolut nicht ausgleichen.
+ Hier wird intern viel für die Umwelt getan (Verbrauch, Verschleiß, Fair-Trade, Bio, Auto-Ladesäulen, ...), das ist der Geschäftsführung sehr wichtig.
- Im Bereich Verpackung / Lager ist dies noch ausbaufähig.
+ Enorm! In keiner vorherigen Firma war das Miteinander unter den Kollegen so schön. Humor, Spaß und eine gute Stimmung stehen an der Tagesordnung. Hier findet jeder ein offenes Ohr und wird bei Problemen unterstützt. Das macht die TGK wirklich aus.
+ Einwandfrei, hier gibt es keinerlei Einwände.
- Hierzu fallen mir persönlich leider keine positiven Worte ein. Die Geschäftsführung wird sehr schnell ziemlich direkt und persönlich, ein Austausch auf der Sachebene findet hier nahezu statt. Gespräche sind somit zumeist vollkommen ineffizient, nicht zufriedenstellend. Häufig geraten Mitarbeiter mit der Führung (auch gerne vollkommen ungerechtfertigt) aneinander, müssen sich dann auf einer absolut unprofessionellen, fast schon dreisten Ebene abfertigen lassen. Hier fehlt es dem Unternehmen in meinen Augen definitiv an Verständnis, Professionalität und Kompetenz: Kommunikation ist eben das A und O.
+ Es werden Arbeitsmaterialien und Kaffe / Tee zur Verfügung gestellt.
- Die Technik ist teils nicht auf einem modernen Stand, vor allem die schwachen Programme sollten eventuell ersetzt werden. Generell hatte ich das Gefühl, dass hier vor allem die Kosten im Vordergrund stehen.
+- Unter den Kollegen funktioniert die Kommunikation teils gut, ist aber auch hier auf alle Fälle ausbaufähig. Das Ganze ist doch stark Abteilungsabhängig.
- Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung ist häufig einfach nur miserable. Wichtige Dinge werden entweder gar nicht, oder zu spät weitergegeben. Schuld ist dann gerne der Mitarbeiter selbst, welcher überhaupt nicht informiert wurde...
+ Das Unternehmen bewertet offensichtlich nicht nach Nationalität, Alter oder Geschlecht.
+- Stark abhängig von der jeweiligen Abteilung. Grundsätzlich sind die Aufgaben jedoch recht monoton und in meinen Augen nicht ganz effizient verteilt.
Menschliches Klima von oben nach unten. Der Azubi wird genauso geachtet, wie die Führungskraft!
Ich bin all die Jahre gern zur Arbeit gekommen!
Durch erstklassige Ausbildung und Vorbereitung auf das Berufsleben bin ich heute ungekündigt in einem Großunternehmen beschäftigt und gebe selber Prüfungsvorbereitung für unsere Azubis. Man erkennt eine gute Ausbildung daran, wenn man die Inhalte auch Jahre später noch beherrscht!
Ich war einer der "Spitzenverdiener" in meiner Berufsschulklasse
Motivation zu guter Leistung, Lob für gute Noten, Tadel und Nachhilfeangebote bei Problemen. Es wird darauf geachtet, dass es keine verlorenen Jahre sind.
Könnte ich die Zeit zurückdrehen, würde ich mich wieder hier bewerben!
Man wird recht schnell in den Betrieb eingebunden und übernimmt nach und nach eigene Verantwortung und kann sich auf diese Weise beweisen oder erkennen, wo das Können noch ausbaufähig ist.
Das sie sehr offen waren. Man wurde gefördert wenn man sich entfalten wollte.
Sei es Seminare oder Studium
Kurz gesagt - eine große bunte Familie.
In diesem Unternehmen zählst du als Mensch und nicht als Nummer xyz
Das Unternehmen hat in seiner Branche einen guten Ruf. Denke das liegt in erster Linie an der Geschäftsführung. Man pflegte eher ein freunschaftliches Verhältnis zu seinen Kunden und Lieferanten.
Zweites man war immer professionell.
Leider gab es wenig Aufstiegsmöglichkeiten.
Sehr gut gewesen.
Es gab viele Kollegen, die länger als 10 Jahre da waren. Ein sehr gutes Zeichen, aber manchmal auch Zeit für frischen Wind
Die Vorgesetzten hatten immer ein offenes Ohr für einen. Egal ob es geschäftlich oder privat war. Es wurde immer weitergeholfen.
Alles war modern. Es fehlte nichts
Arbeitswege waren sehr kurz dadurch das die Kommunikation so gut war. Die Abteilungen untereinander verstanden sich sehr gut.
Es gab absolut keine Unterschiede zwischen Personen oder sonstiges. Hier ist Multikulti eindeutig geglückt.
Die Aufgaben waren sehr vielfältig. Selbst wenn man seinen Bereich gut abdeckte und noch Kapazitäten frei hatte, konnte/ durfte man in andere Bereiche hineinschnuppern und unterstützen.