16 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialleistungen, Firmengebäude, äusserst flexible Arbeitszeiten.
Lösungen von Problemen.
Umstrutkierungen mit mehr Weitsicht durchführen. Fokusieren auf´s Kerngeschäft.
Fokusierung auf Kerngeschäft nötig, damit Projekte wieder erfolgreich werden. Trotzdem herscht positive Grundstimmung unter den Kollegen, was zu einer positiven Arbeitsatmosphäre führt.
Imagepflege nötig.
übermässiges Angebot.
Durch eigene Acadamy der Muttergesellschaft gute Schulungsangebote.
Sehr gut.
direkte Vorgesetzt sehr bemüht.
regelmässige online Informationsveranstaltung werden angeboten.
Abwechslungsreiche Projekte, sowie aufgabenstellungen.
Die spannenden Aufgaben, das Vertrauen und die Möglichkeit darauf eigene Ideen einzubringen.
Die Verantwortungspolitik und die Informationsbeschaffung
Verbesserungsbedarf bei den internen Strukturen und der einzelnen Prozessen
In den einzelnen Abteilungen herrscht in der Regel ein sehr gutes Betriebsklima und auch zwischen den meisten Abteilungen ist der Umgang miteinander positiv - natürlich gibt es aber auch Ausnahmen
Leider ist das Image der Firma nicht ganz so gut wie es sein sollte.
Im Großen und ganzen ist die TGW Robotics ein klasse Unternehmen und ein wünschenswerter Arbeitgeber.
Natürlich ist die Auslastung des einzelnen mal mehr und mal weniger, wer aber schnell und qualitativ arbeitet, kann sich seine Work-Life-Balance bei der TGW Robotics passend einteilen. Wenn man will das ein Unternehmen hinter einem steht und man z.B. flexibel freie Tage verplanen will, dann muss auch die Arbeitsleistung passen. Sollte dies der Fall sein dann wird man bei der Robotics sicher keine Probleme haben.
Für Schulungen und Weiterbildungen ist die TGW Robotics offen. Egal ob kleinere Schulungen, Techniker neben der Arbeit oder ein Jahr im Ausland bei einer TGW Unit.
Verbesserungsbedarf gibt es besonders beim Gehalt - dennoch ist die Stimmung in der Firma eher positiv - Freude an der Arbeit ist tatsächlich auch ein wichtiger Faktor.
Die TGW ist ein Stiftungsunternehmen und somit auf Umwelt und Sozialbewusstsein ausgelegt. Viele verschiedene Soziale Projekte werden von der TGW unterstützt.
In den Abteilungen herrscht ein starker Zusammenhalt. Zwischen den Abteilungen gibt es aber noch Verbesserungspotenzial
Die Erfahrung und das Wissen der Älteren wird in der Fima von neuen als auch erfahreneren Kollegen sehr geschätzt.
Der Umgang der Vorgesetzten besonders der Geschäftsführung mit den Angestellten ist sehr Gut.
gute Arbeitsbedingungen
Abteilungsintern aufgrund der gemeinsamen Büroräume sehr gut, außerhalb der Abteilung ist es aber oft schwer sich schnell und richtig abzustimmen da es eine sehr verzweigte Verantwortungspolitik in der Firma gibt - Informationen und Daten sind manchmal etwas schwer zu bekommen
Bei der Robotics hat jeder der Interesse an persönlicher Weiterentwicklung hat die gleichen Chancen, egal ob im Büro, der Baustelle, dem Lager oder der Fertigung.
Interessante Branche
Abwechslungsreiche Projekte
Spannende Aufgaben und
Viel Potenzial zur persönlichen Weiterentwicklung
offene Kultur, junges Team, es gibt nichts was man sich nicht zutraut, ein Team geborener Problemlöser, etabliertes Wertesystem
Fehlerkultur von internen Kommunikation im Konzern überlagert, dass sollte zumindest am Standort offener gehandhabt werden.
Internes Coaching und Wissensweitergabe müssen professionalisiert werden um das Wissen und die Erfahrung der älteren Kolleg*innen zu erhalten und zu streuen, Weiterbildungspläne
Nette Kolleg*innen, schöner neuer Standort, gutes Material, viele Herausforderungen
Alle Möglichkeiten
Die Weiterbildung ist ein Schwachpunkt, hier muss aktiver etwas für die MA getan werden. Vor allem der schwache Wissenstransfer von den Erfahrenen zu den neuen Kolleg*innen ist vergebenes Potential.
überdurchschnittlich
War im alten Standort besser, wird aber sicherlich demnächst wieder stärker in den Fokus kommen.
Je nach Abteilung sehr gut!
Keine Abstriche
Bei 3 Geschäftsführern etwas schwer einschätzbar, aber grundsätzlich gut
alles neu, an der einen oder anderen Stelle muss nach dem Umzug noch etwas optimiert werden.
viel besser als an anderen Stellen und es wird stetig verbessert
Keine Abstriche
Was immer dir liegt!
das Zukunftspotenzial
die Sparerei
familiäres freundliches Miteinander
Gleitzeit und Familie geht immer vor
top
werde absolut fair behandelt
es wird an Werkzeug gespart und die Pläne sind oft unvollständig oder falsch
Die Weitergabe von Infos ist ausbaufähig
Unterscheidung in Produktion und Verwaltung
sie wären interessant aber Pläne passen oft nicht also muss man sich oft ärgern
Homeoffice Möglichkeit ist sehr gut, das Firmengebäude ist sehr modern, Hardware ist auch gut, Kollegen sind sehr nett.
Die Mitarbeiter besser bezahlen, "Gute" Inflationsausgleiche bezahlen, die wirklich etwas bringen. Führungskräfte besser Schulen, damit man diesen nicht ständig hinterherlaufen muss, wenn man etwas benötigt, da diese leider oft Dinge vergessen etc.
Betriebsklima ist in Ordnung, gelobt wird leider nicht sehr viel.
Ist in Ordnung, nach außen hin werden Werte vermittelt, die innerhalb aber leider nicht eingehalten werden.
Die Work-Life-Balance ist super, man kann sich sehr oft frei nehmen wenn man will, wenn man kurzfristig weg muss ist das auch kein Problem.
Ist gut, man kann an Schulungen teilnehmen etc.
Ist in Ordnung. Nicht schlecht aber auch nicht gut. Gerade zur aktuellen Inflationszeit ist es viel zu wenig was an Optionen geboten wird. Das Gehaltsgefüge innerhalb der Firma ist zu unterschiedlich. Dort darf die Firma noch einiges lernen.
Kollegen untereinander verstehen sich generell gut, die Zusammenarbeit ist auch gut. Lästereien gibt es hin und wieder mal, aber im Großen und Ganzen ist der Zusammenhalt gut.
Sehr respektvoll, sehr gut.
Ist ganz gut. Teilweise gibt es Vorgesetzte die im Führen von Mitarbeitern nicht sehr gut sind, d.h. sie kümmern sich zu wenig um ihre Mitarbeiter, man wartet zu lange auf gewisse Dinge.
Ist in Ordnung, manche Kollegen werden über Infos die relevant sind nicht informiert und erfahren das dann über Dritte. Aber im großen und ganzen ist es in Ordnung, es geht schlimmer.
Gleichberechtigung ist gut, jeder wird so behandelt wie er selbst behandelt werden möchte. Zum Teil gibt es Mitarbeiter die das leider noch etwas lernen müssen.
Das Aufgabengebiet der Firma ist super, man darf sich kreativ sehr ausleben und hat viele Möglichkeiten die man an Arbeit erledigen kann.
Gutes Gehalt, zwar weniger als IG Metall (z.B. kein 13. Gehalt), aber dennoch den Qualifikationen entsprechend
Homeoffice und Gleitzeit
Viel Abwechslung in Außeneinsätzen.
Durch die vielen Probleme in den Projekten geht massig Geld verloren. Dadurch fehlt scheinbar notwendiges Kapital für Schulungen, Weiterbildungen und allgemein mehr Kollegen für Elektrik und Mechanik. Wie dabei noch ein Umzug finanziert werden kann, ist mir schleierhaft.
Einarbeitung der Programmierer (ja, hier habe ich mich verraten) in Soft- UND Hardware.
Mindestens den ersten Einsatz mit einem erfahrenen Begleiter.
Keine Billiglohnarbeiter für Montagen von komplexen Anlagen hernehmen, die Fehler Kosten am Ende mehr, als dass sie einsparen.
Intensivere Kundengespräche VOR dem Verkauf.
Verkaufte Anlagen ausgiebig testen, um kostspielige Änderungen zu vermeiden.
Fachkräftemangel aktiv bekämpfen z.B. durch Studentenpraktikas oder begleitende Abschlussarbeiten.
Innerhalb des Firmemgebäudes ist alles bestens, aber außerhalb gibt es starke Probleme. Bei den bisherigen Kundeneinsätzen ist man meist von einem Planungsdisaster in das nächste unerwartete Problem gestolpert.
Mitarbeitermangel, Fehlinvestitionen und Qualitätsmängel durch Drittfirmen machen die Baustellen zu einem unkalkulierbaren wirtschaftlichen, aber auch sicherheitstechnischen Risiko, wo dann ein einzelner Mitarbeiter auch mal überfordert werden kann.
Wer auf Abwechslung steht und gerne Lösungen für Probleme ausarbeitet, ist hier sicher gut aufgehoben. Langweilige, standardmäßige Aufgaben, die nach Schema F abgearbeitet werden können, finden sich, wenn überhaupt, maximal nur im Büro wieder.
Während die TGW Group durch Spenden und eine gewisse Wertepolitik, die an so manchen Mitarbeitern vorbei geht, sich in der Öffentlichkeit gut ins Rampenlicht stellt, sorgen die Probleme bei den Kunden eher für negative Publicity vor Ort.
Homeoffice! Dazu ist auch Gleitzeit vorhanden und man kann sich auch mal abmelden, wenn etwas dringendes anliegt. Das gilt auch für Einsätze außerhalb der Firma, bei denen man in Notfällen auch mal früher heim kann.
Leider 2 Sterne Abzug, weil Einsätze meist sehr kurzfristig geplant werden und öfters kein Plan B zur Verfügung steht mangels Fachkräfte. Private Termine müssen auch hin und wieder verschoben werden, wenn sie nicht rechtzeitig angekündigt werden.
Weiterbildungen sind immer erwünscht, aber erstaunlicherweise waren sie erst verfügbar, nachdem ein Kündigungswunsch ausgesprochen wurde.
Außerdem hat die TGW eine eigene Academy, die aber nichts bringt, wenn man nie geschult wird. Ich weiß nicht einmal, was da überhaupt geschult werden soll. Schließlich wird mit der Academy ja auch geworben.
Kollegen halten zusammen und helfen sich gegenseitig, wenn mal Zeit da ist. Leider ist durch den Mitarbeitermangel gerade die Hilfe eher selten gegeben.
Die meisten Kollegen sind eher jung. Ältere Mitarbeiter gibt es nicht all zu viele, werden aber durch ihr weites Wissen sehr geschätzt und respektvoll behandelt.
Vorgesetzte verhalten sich immer sehr höflich gegenüber Ihren Untergebenen und versuchen auch zu helfen, wenn es Probleme gibt. Schließlich wollen alle, dass die Projekte ein Erfolg werden.
Im Büro sicher toll, wobei ich die angebliche Masseurin noch nie gesehen habe, liegt sicher an Covid-19... Bei Kundeneinsätzen versucht man alles, um die Mitarbeiter bei Laune zu halten. Gute Unterbringungen, Werkzeug und Mietwagen gehören dazu. Leider gestaltet sich die Planung meist sehr kurzfristig. Hier sollte definitiv nachgebessert und besser geplant werden.
Außerdem ist die Einarbeitung mangelhaft. Praktische Erfahrung mit den Anlagen oder Schulungen mit Drittanbietersoftware fehlt leider komplett. Hier wird zwar nach Jahren endlich nachgebessert, aber leider für einige zu spät. Ungeschulte Mitarbeiter werden gerne alleine zu Kundeneinsätzen geschickt. Hier sollte man Durchsetzungsvermögen gegenüber Kunden und Firma beweisen können.
Die Kommunikation ist zwischen den Mitarbeitern zwar gut, aber die Verarbeitung der Kommunikationsinhalte ist noch ausbaufähig. Außerdem müssen Projekte vor dem Verkauf viel intensiver mit den Kunden besprochen werden, um nach Vertragsabschluss keine unerwartenden Änderungen befürchten zu müssen.
Gehalt ist leicht gehobener Durchschnitt, ist bei den Problemen aber auch mindestens zu erwarten. Dazu gibt es jährlich eine Mitarbeiterbeteiligung, die allerdings nur ein Bruchteil des Monatsgehaltes entspricht. Leider kein IG Metall, Mutterkonzern sitzt auch in Österreich.
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Frauen sind Männer und Männer sind Frauen. Alle sind gleichgestellt und respektieren sich gegenseitig.
Sehr viel Abwechslung außerhalb der Büros. Dutzende Probleme machen jede Baustelle einzigartig, auch wenn im groben immer die gleichen Anlagen verkauft wurden.