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kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es kommt auf die Sparte (Automotive oder Luftfahrt) und dann auch auf Abteilungen an.
Meine Perspektive spiegelt hauptsächlich den Bereich Luftfahrt wieder.
Ursachen für teils schlechte "Arbeitsatmosphäre" sowohl einige Personen aus der Produktion, als auch hier und da ein Vorgesetzter.
Ja, Vorgesetzte haben sich hier sicher schon im Wort vergriffen. Oder haben aus Betrieblichen Gründen einen Urlaubstag gestrichen.
Ja, es gibt teils unterbesetzte Abteilungen. Nach dem was ich höre und sehe aber mangels geeigneter (ja man muss sich teils schon eignen) Bewerber.
Ja, man soll seinen Urlaub schon im Januar planen. Damit der Vorgesetzte ihn so verteilen kann, dass nicht plötzlich wieder eine Abteilung unterbesetzt ist. Man kann seine Tage danach hin und her schieben, solange sie nicht mit seiner "Vertretung" überlappen.
Mein Gefühl ist, dass die generelle Erwartungshaltung mancher Menschen an den Arbeitgeber heute teils recht überzogen und emotional ist.
Vorgesetzte bei T+H, mit denen ich Persönlich zu tun habe, gehen respektvoll mit den Personen aus ihren Abteilungen um. So weit ich das beurteilen kann.
Quelle: Persönliche Erfahrung
Das Image von T+H ist schon einmal schlechter gewesen. Und heute vielleicht immer noch nicht gut. Meiner Meinung nach eigentlich unverdient.
Es gibt vielleicht diese Firmen wo alles richtig gemacht wird und alle Mitarbeiter:innen immer Happy sind. Vielleicht gibt es auch Einhörner.
Ich denke der schlechte Ruf kommt, wie so oft heute im Digitalen, von einer lauten Minderheit. Was man an der Anzahl und Qualität der bisherigen Bewertungen auch erkennen kann.
Die, zufriedenen unter uns Schreiben selten eine Bewertung auf irgendeinem Portal. Ich schreibe auch immer nur Amazon Bewertungen wenn ich sauer bin.
Von meiner Warte aus gesehen geben sich die Verantwortlichen mühe für jeden eine angemessene Work-Life-Balance zu schaffen.
Davon abgesehen sind durch Modernisierungen der Firma (neue Maschinen, Renovierungen, PV-Anlage, etc.), in den letzten Jahren oft Situationen entstanden, die zu Verzögerungen in der Produktion führten.
Worauf das eine oder andere Mal mit Überstunden reagiert wurde oder wird. In den Abteilungen in die ich Einblick habe, sind diese aber meist freiwillig.
Ich werde einmal pro Jahr gefragt ob ich eine oder mehrere Weiterbildungen besuchen möchte. Die Themen werden natürlich von den eigenen Aufgaben bestimmt. Es gibt also immer die Möglichkeit sich weiterzubilden und wird von den Verantwortlichen aktiv gefördert.
Von dem was Kununu so sagt, liegt das Gehalt was man bei T+H bekommt wohl etwas über dem Median der Branche.
Ich kann mich hier auch nicht beschweren. In der Vergangenheit hat es eigentlich immer wenn die IGM eine erhöhung erstritten hat, bei T+H auch eine gegeben.
Die Anfangsgehälter sind auch Inflationsbereinigt etwas höher als zu meiner Zeit.
T+H stellt mehr Leute direkt ein und weniger über Zeitarbeit. Was ich für eine gute Sache halte.
Hier wird einiges getan. PV-Anlagen, Elektro-Auto Fuhrpark, JobRad für die Belegschaft und das Übliche wie Abfallaufkommen, Wasser- und Stromverbrauch Überwachung und Minimierung.
Mir ist leider nicht bekannt ob T+H auch in Soziales investiert hat oder welche Vereine es sponsort. Ich könnte es mir aber vorstellen.
Kollegenzusammenhalt ist allgemein ganz in Ordnung.
Auf den Firmenfeiern sieht man immer die selben Grüppchen. Manche fühlen sich in keiner so recht zuhause. So ist das eben.
Ich kann mich hier wieder nicht beschweren. Meine Kolleg:innen sind scheinbar alle erstklassig.
Ältere werden bei T+H meines Erachtens nach nicht benachteiligt. Ich wüsste nicht mal zu sagen, ob T+H unterscheidet zwischen älterer Mitarbeiter und einfach nur Mitarbeiter.
In den letzten Jahren waren eigentlich sehr viele ü50 Neuzugänge dabei. Von denen welche blieben und welche nicht.
Wenn es nach mir gehen würde, dürfte T+H ruhig mehr junge Leute einstellen. Richtiges Altersheim.
Wie bereits erwähnt. Vorgesetzte bei T+H, mit denen ich Persönlich zu tun habe, gehen respektvoll mit den Personen aus ihren Abteilungen um.
Arbeitsbedingungen sind mittlerweile auf einem hohen Stand. Viele neue und moderne Gerätschaften wurden in den letzten paar Jahren angeschafft.
Für die Sicherheit der Mitarbeiter:innen werden alle gesetzlichen Vorgaben erfüllt. Was in sich selbst kein Alleinstellungsmerkmal sein darf, klar.
Aber auch darüber hinaus achten hier auch ein paar Leute das diese auch eingehalten werden.
Wenn mir etwas zum arbeiten fehlt, was öfters vorkommt (Verbrauchsgüter, Werkzeugverschleiß etc.), wird das immer zügig bestellt. Kommt zwar nicht immer gleich an wenn man es braucht, aber was will man da machen?
Im Betrieb finden tägliche Regelkommunikationen statt. Seit dem die Laufen, ist aus meiner Sicht die Kommunikation viel besser geworden als sie es zu meiner Anfangszeit war.
Es kümmert mich persönlich nicht 5-15 Minuten am Morgen zu "opfern" wenn ich dafür gesagt bekomme, welchen Plan es für heute gibt und auf was ich mich einstellen soll.
Von den Kennzahlen kann man halten was man will. Für mich sind sie hauptsächlich eine gute Orientierung, für das was heute anliegt.
In diesen Rekos werden auch Dinge besprochen, die Abteilungsübergreifend neu sind. Hier habe ich auch davon erfahren, dass T+H auf Minutentaktung beim Stempeln umsteigt. yay.
Mir sind keine Fälle von Ungleichbehandlung zu Ohren gekommen.
Ja die gibt es. Ich kann mich da nicht beklagen.
Super Vision, es passiert viel, sicherer Arbeitsplatz
Manchmal dauern Rückmeldungen lang
Mehr am Image arbeiten,
Im Allgemeinen gut, manchmal rauer Ton wenn es stressig wird. Das gehört meiner Meinung aber dazu.
Leider viel zu schlecht, obwohl bei T+H vieles gut ist und sich in letzter auch viel verbessert hat
Passt, 40h Woche aber mit Gleitzeit. Sehr flexibel, wenn die persönliche Situation das mal braucht
Gibt einige Schulungen, Kollegen werden auch beim Techniker oder Betriebswirt unterstützt
Mehr geht immer, aber passt. Immerhin ist mein Arbeitsplatz stabil und sicher
Große Solaranlage und E-Autos
Gefällt mir gut, auch neue werden schnell integriert
Passt
Gibt solche und solche, es wird aber mittlerweile viel Wert auf Schulungen für Teamleiter und Vorgesetzte gelegt
Gebäude sind etwas alt, aber in Maschinen und Arbeitsplätze wird viel investiert
Geben sich viel Mühe mit Jahreskickoff, Infos zwischendurch, Regelkomunikation. Infofluss kann immer besser sein, aber hier bekommt jeder mit, was die wichtigen Themen sind. App wäre vielleicht gut.
Einige Frauen als Führungskräfte
Viele Projekte zum die Firma weiterbringen neben den täglichen Aufgaben. Wenn man will, kann man sich viel einbringen
Geht auf die Belange der Mitarbeiter ein - z.B. Umstellung der Zeiterfassung, Vertrauensarbeitszeit, etc. => Sicherstellung durch regelmäßige Mitarbeiterbefragungen
Es gibt leider bei manchen Mitarbeitern eine Motz-Kultur, welche auch mal Destruktiv wirken kann. Hier sollte die Geschäftsführung weiter mit Maßnahmen versuchen die generelle Zufriedenheit zu erhöhen, dann hoffe ich auf eine Reduzierung dieser generalisierten Unternehmenskritik...
Modernisierung der Gebäude
Nette Menschen, meist positives Umfeld und somit eine gute Atmosphäre
Aus meiner Sicht spiegeln die letzten Kununu-Bewertungen nicht die Realität wider... Ich kann T+H jedem empfehlen!
Es steht die Leistung im Mittelpunkt und nicht die Anzahl an Stunden auf dem Stuhl, daher kann man seine Zeit meist selbst einteilen und so auch auf persönliche Belange gut eingehen
Weiterbildungen/Messen/Kongresse/etc. werden aktiv gefördert, aber auch gefordert, zumindest von Fach- und Führungskräften!
Es gibt viele Mitarbeiter-Benefits wie VWL, Jobrad, Kreditkarte, Urlaubsgeld, Jahresprämien, ... Man kann niemandem einen Vorwurf machen, dass man sich nicht etwas einfallen lässt. Allerdings ist T+H eben auch nicht Hensoldt oder Voith, zahlt aber fair und leistungsbezogen!
Es wird PV-Strom genutzt und für den Werksverkehr stehen E-Fahrzeuge zur Verfügung!
Viele langjährige Mitarbeiter die sich gut kennen und vertrauen, neue Mitarbeiter werden meist gut integriert und gehören mit zur T+H-Familie
Offene, wertschätzende Kommunikation mit vielen guten Ideen!
Die Gebäude sind in die Jahre gekommen, aber es wird versucht das Beste aus den aktuellen Gegebenheiten zu machen.
Junge Geschäftsführung mit dem Wille etwas zu bewegen und den "New-Work"-Gedanke zu leben!
Die dritte Generation der Geschäftsführung führt das Unternehmen in die digitale Zukunft und daraus ergeben sich viele spannende Aufgaben und Möglichkeiten!
Es gibt keine
Das ich trotz vieler Verbesserungsvorschläge in schriftform nie eine rück Meldung bekommen habe und der vorgesetzte sie nicht mal angeschaut hat.
Meine Überstunden nicht bezahlt wurden.
Ich ständig belogen wurde.
Nie ein Gespräch trotz Wunsch statt gefunden hat .
Mit wurden schon zu beginnen Überstunden abgezockt, ist auch bekannt im Personalbüro leider hat der vorgesetzte nie danach geschaut. Und Monate lang ein belogen.
Also Ehrlichkeit wäre mal ein Anfang
Nicht so feige sein und Leute einfach kündigen ohne mal ihre Sicht zu hören, anstatt nur der der vorgesetzten. Was aber normal ist bei feigen Menschen.
Im Umkreis mittlerweile sehr schlecht
Alle frustriert, jeder für sich
Man wird ständig angelogen, Abmachungen werden nicht eingehalten. Vorgesetzt belügen die GL in Anwesenheit von arbeitern
Informationen bekommt man kaum
Gehalt kommt pünktlich. Wenig, aber immerhin pünktlich.
Das Gehalt, die Bedingungen und fehlende Wertschätzung. Der starke Druck.
Den Mitarbeitern endlich mal zunehmen und modern werden.
Geprägt von Stress und Misstrauen.
Wirklich nicht gut. Also vieles stimmt auch. Es gibt viele ehemalige Mitarbeiter die kein Blatt mehr vor den Mund nehmen und ungeschönt sagen was nicht stimmt. Das was ich bisher gehört habe stimmt...
40 Std., ein komisches meiner Meinung veraltetes Stempelsystem, es werden Überstunden erwartet. Oftmals nehme ich Arbeit mit nach Hause, da wir in unserer Abteilung unterbesetzt sind.
Innerhalb einer Abteilung gut, aber zwischen den Abteilungen gibt es sehr oft Konflikte.
Immer wieder bekomme ich mit wie älteren Kollegen gerade aus der Produktion immer wieder zu verstehen gegeben wird, das sie eigentlich nicht mehr willkommen sind. Es wird sehr viel Leistung gefordert.
Hier kann man Glück oder Pech haben. Ich habe das Gefühl das die Geschäftsleitung sich eher Führungskräfte wünscht die Druck machen.
Meiner Meinung nach veraltet. Oftmals gibt es Probleme, aber was soll man machen....
Es gibt regelmäßige Informationen für die Mitarbeiter, die aber teils in sich widersprüchlich sind.
Persönlich kann ich von meinem Gehalt nur sehr schwer leben, aber wenn Kollegen von ihrem Gehalt erzählen, kann ich mich eigentlich noch glücklich schätzen. Entsprechend ist die Stimmung.
Finde ich überhaupt nicht! Hier muss dringend was getan werden!
Naja teilweise, aber hauptsächlich eintönig. Interessant wird es dadurch das oftmals Chaos herrscht.
Manche Kollegen sind nett und nur zusammen lässt es sich einigermaßen aushalten. Bin leider zu alt um etwas neues zu suchen.
Teure Firmenfeste, teils stichelndes Verhalten der Geschäftsführung und Abteilungsleiter sowie respektloser Umgang mit Mitarbeitern. Ich fühle mich unsicher, meine Abteilung zu nennen, da dies zu Gesprächen mit der Personalabteilung führen könnte, und sehe es als schwierig an, als älterer Mitarbeiter neue Chancen zu finden.
Ich wünsche mir eine bessere Ausstattung und eine fairere Bezahlung. Außerdem wäre es hilfreich, wenn der Umgang zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden transparent und respektvoll gestaltet wird. Ein Betriebsrat wäre ebenfalls wünschenswert.
Sehr großer Druck und einzelne werden gezielt unter Druck gesetzt meiner Beobachtung nach.
Wenn ich sage, wo ich arbeite, reagieren viele irritiert oder belustigt. Der schlechte Ruf des Unternehmens ist aus meiner Sicht mehr als berechtigt. Bewertungen hier spiegeln überwiegend die Realität wider, auch wenn einzelne Punkte überzeichnet sein mögen. Besonders frustrierend ist die immer wiederkehrende Floskel, dass es ein „Top-Arbeitgeber“ sei – meiner Erfahrung nach trifft das nicht zu.
40 Stunden Woche. Oft Überstunden auf Grund von Personalmangel. Dank gibt es keinen.
Es hat zu wenig Personal und es dauert eine Ewigkeit bis neues Personal gefunden wird, die mit völlig falschen Erwartungen in die Firma kommen.
Ich weiß wirklich nicht was denen erzählt wird. Viele sind auch nach einigen Monaten wieder weg.
Das Zeitmodell ist irgendwie richtig komisch und nicht mehr zeitgemäß. Es ist eine Viertelstundentaktung.
Das hat bisher jeder andere Betrieb in der ganzen Region abgeschafft.
Gibt es nicht wirklich etwas.
Es wird von einem „marktgerechten Gehalt“ in Anlehnung an die IGM gesprochen, das ich so nicht erlebt habe. Meiner Erfahrung nach fühlen sich viele Mitarbeiter unterbezahlt, und es gibt wenig Transparenz oder nachvollziehbare Kriterien für Gehälter. Neue Kollegen bekommen schnell den Eindruck, dass die Vergütung sehr unterschiedlich ausfällt.
Umweltbewusst sein ja, sozial nein finde ich.
Innerhalb einer Abteilung ist Zusammenarbeit meist gut und wichtig, aber abteilungsübergreifend kommt es oft zu Konkurrenzdenken und gegenseitigem Schlechtreden.
Meiner Erfahrung nach wird älteren Kolleginnen manchmal weniger Respekt entgegengebracht, und Beschwerden werden nicht immer ernst genommen. Einzelne Vorgesetzte können sich meiner Beobachtung nach abgehoben verhalten und setzen gelegentlich spitze Bemerkungen gegenüber Mitarbeitern ein, was ich als unangemessen empfinde.
Vorgesetzte können sich meiner Beobachtung nach sehr viel erlauben und werden von der Geschäftsleitung gedeckt. Es gibt keinen Betriebsrat und keine Möglichkeit sich zu wehren außer zu kündigen. Wenn der Chef einen nicht mag, hat man eben einfach Pech gehabt.
Unsere IT kümmert sich so gut sie kann um die Geräte, aber oftmals gibt es technische Störungen. Schreibtische sind nicht Höhenverstellbar und sorgen für Rückenprobleme. Die Gesundheit der Mitarbeiter ist nicht wirklich etwas wert. Verbesserungen werden immer wieder versprochen und verlaufen dann im Sande.
Eine Regelkommunikation gibt es. Die Vorbereitung dafür kostet wertvolle Arbeitszeit und es werden Informationen ausgetauscht, die eh schon jeder weiß. Reiner Zeitfresser, aber sieht auf dem Papier gut aus.
Bei der Arbeitsbelastung herrscht meiner Erfahrung nach Gleichberechtigung, allerdings tragen viele Frauen schwere Lasten, was zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Meiner Beobachtung nach hängen Aufstiegschancen häufig stark von der persönlichen Einschätzung der Vorgesetzten ab.
Kommt vor, ist aber nicht die Regel. Die Interessanten Aufgaben mit Lob und Prämien, bekommen nur bestimmte Leute.
I Feste, Firmenkreditkarte, JobRad
Nicht nur auf das materielle schauen sondern mehr aufs menschliche
Auf Homepage und Stellenausschreibungen wird mit 30 Tagen Urlaub und Sonderurlaub geworben. Beim Austritt gibt's nur den gesetzlichen. Sollte man sich mal Gedanken machen ob das gut ist fürs Image ist.
Bespechungenkommt auf die Abteilung an
Viele h
Kennen den Betrieb nicht und wenn dann nur negativ
Es wird was gemacht, aber der Druck und Stress ist grösser
Wer beiden Vorgesetzten angesehen ist wird gefördert
gibt noch viele schlecht bezahlte Stellen im Betrieb
Betrieb ist zertifiziert
Im großen und ganzen passt es
Werden soweit akzeptiert
Bekommen selber den Druck von den Führungskräfte
kommt auf die Abteilung an
Tägliche Bespechungen
es werden Unterschiede gemacht
könnte Abwechslungsreicher sein
T+H zeichnet sich durch flache Hierarchien und ein offenes Ohr für Anliegen der Mitarbeitenden aus. Die hergestellten Produkte sind interessant und abwechslungsreich, was den Arbeitsalltag vielfältig und spannend macht. Auch die Aufgaben sind anspruchsvoll und bieten regelmäßig neue Herausforderungen. Zudem trägt das insgesamt gute Betriebsklima maßgeblich dazu bei, dass man gerne zur Arbeit kommt.
Insgesamt gibt es Bereiche im Unternehmen, die weiterentwickelt werden können, um den zukünftigen Anforderungen und Erwartungen noch besser zu entsprechen.
Das Thema Entlohnung bleibt weiterhin ein sensibles und stark diskutiertes Feld. Eine Orientierung an den Entgeltgruppen der IG Metall könnte aus meiner Sicht mehr Transparenz und Vergleichbarkeit schaffen. Sinnvoll wäre zudem ein Punktesystem, mit dem Mitarbeitende anhand klar definierter Kriterien individuell bewertet und entsprechend eingruppiert werden.
Darüber hinaus wäre eine Beteiligung am über den geplanten Umsatzzielen liegenden Ergebnis eine interessante Option. Dies würde nicht nur die Motivation steigern, sondern auch den gemeinsamen Unternehmenserfolg fairer auf die Belegschaft verteilen.
Im großen und ganzen ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut im Unternehmen. Je nach Abteilung kann dies aber unterschiedlich sein. Die Führungskräfte haben größtenteils immer eine offene Tür, bei persönlichen Themen der Mitarbeiter. Es wird stets versucht, bei Problemen eine für beide Seite akzeptable Lösung zu finden.
Das regionale Image von T+H entspricht derzeit nicht dem Stand, den das Unternehmen eigentlich verdient hätte. Der Bekanntheitsgrad ist ausbaufähig und lässt noch viel Potenzial nach oben. Zudem äußern sich ehemalige Mitarbeitende häufig kritisch über die Firma, obwohl viele von ihnen die positiven Entwicklungen und Veränderungen der letzten Jahre nicht mehr kennen. Dadurch entsteht ein verzerrtes Bild, das nicht der heutigen Realität entspricht.
Grundsätzlich wird im Unternehmen darauf geachtet, dass eine gute Work-Life-Balance möglich ist. Allerdings zeigt sich, dass einige Führungskräfte regelmäßig viele Überstunden leisten, was darauf hinweist, dass die Arbeitsbelastung derzeit sehr hoch ist. Das Unternehmen bemüht sich intensiv darum, zusätzliches Personal zu finden, was jedoch aufgrund der aktuellen Lage auf dem Arbeitsmarkt nicht einfach ist.
Positiv hervorzuheben ist, dass es Angebote wie die Beteiligung am JobRad gibt, die zur Gesundheitsförderung und einem besseren Ausgleich beitragen. Insgesamt besteht ein klarer Wille, die Work-Life-Balance zu verbessern, auch wenn die aktuelle Personalsituation dies teilweise erschwert.
Bei T+H bestehen grundsätzlich gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln – allerdings immer auf Basis von Engagement und Leistung. Natürlich entstehen nicht täglich neue Führungspositionen, doch durch kommende Projekte und die geplante Neuausrichtung des Produktspektrums können in den nächsten Jahren neue und interessante Chancen für die persönliche Karriereentwicklung entstehen. Leistungsträger werden dabei nachvollziehbar stärker gefördert als Mitarbeitende, die weniger Initiative zeigen.
T+H ist zwar nicht der Arbeitgeber mit der höchsten Vergütung, bewegt sich im regionalen Vergleich jedoch auf einem fairen und wettbewerbsfähigen Niveau. Größere Unternehmen werden immer bessere finanzielle Möglichkeiten haben, doch im direkten Umfeld ähnlicher Betriebe steht T+H gut da.
Entwicklungsmöglichkeiten hängen dabei stark vom eigenen Engagement und der gezeigten Leistung ab – ein Zusammenhang, der nicht allen Mitarbeitenden bewusst ist. Leistung kommt vor Förderung, und diese Kultur dient dazu, Einsatz sichtbar zu honorieren.
Zusätzlich zur Vergütung bietet T+H verschiedene Leistungen, die über dem Standard liegen: Vermögenswirksame Leistungen (VWL), eine Firmenkreditkarte, jährlich bereitgestellte Firmenkleidung, Urlaubsgeld, eine Jahresabschlussprämie sowie Jubiläumsgeld. Viele nehmen diese Vorteile inzwischen als selbstverständlich wahr, obwohl sie keineswegs überall üblich sind.
Das Unternehmen erfüllt die geltenden Normen und Anforderungen im Umweltbereich zuverlässig. Dennoch entsteht vereinzelt der Eindruck, dass Umweltaspekte nicht immer in dem Umfang berücksichtigt werden, wie es nach aktuellem Verständnis von Nachhaltigkeit wünschenswert wäre. Hier könnte eine stärkere Gewichtung ökologischer Faktoren dazu beitragen, den modernen Erwartungen an nachhaltiges Wirtschaften noch besser gerecht zu werden.
Im Bereich des sozialen Bewusstseins zeigt sich das Unternehmen dagegen sehr verantwortungsvoll. Die regionale Rolle als Arbeitgeber wird klar erkannt und aktiv wahrgenommen. T+H positioniert sich bewusst als regional verwurzeltes, inhabergeführtes Unternehmen – und gibt glaubhaft zu erkennen, dass dieser Charakter dauerhaft erhalten bleiben soll.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich vorhanden, und es gibt Bereiche, in denen die Zusammenarbeit gut funktioniert. Allerdings zeigt sich beim gegenseitigen Unterstützen ein deutliches Ungleichgewicht. Während Kolleginnen und Kollegen aus meinem Umfeld regelmäßig in andere Bereiche ausgeliehen werden, passiert dies in der umgekehrten Richtung kaum.
Es entsteht der Eindruck, dass manche Mitarbeitende nicht davon ausgehen, dass die Unterstützung unserer Tätigkeiten Teil ihres Aufgabenbereichs ist. Dadurch kommt kaum Unterstützung zurück, was das Gefühl vermittelt, dass die Zusammenarbeit nicht in beide Richtungen gelebt wird.
Hier würde ich mir mehr Offenheit und gegenseitiges Engagement wünschen, um den Teamgedanken weiter zu stärken.
Grundsätzlich werden ältere Kolleginnen und Kollegen gleichbehandelt, und es gibt keine formalen Unterschiede im Umgang miteinander. Dennoch entsteht an einigen Stellen gelegentlich der Eindruck, dass bei bestimmten Themen lieber mit jüngeren Mitarbeitenden zusammengearbeitet wird als mit den erfahrenen „alten Hasen“. Hier könnte das Unternehmen noch sensibler agieren, um alle gleichermaßen einzubeziehen.
Verbesserungsbedarf besteht zudem beim Umgang mit bevorstehenden Ruheständen. Meines Erachtens gibt es derzeit noch keinen klaren Plan, wie das Wissen und die Aufgaben von Mitarbeitenden, die in den wohlverdienten Ruhestand gehen, strukturiert übergeben werden sollen. Ein gezielter Wissens- und Aufgabentransfer würde dazu beitragen, Erfahrung zu sichern und die Übergänge reibungsloser zu gestalten.
Durch die flache Hierarchie im Unternehmen können Vorgesetzte Probleme und wichtige Themen direkt und unkompliziert kommunizieren. Der Austausch ist in vielen Fällen offen und lösungsorientiert. Wie in jedem Unternehmen gibt es unterschiedliche Charaktere unter den Führungskräften – genauso wie bei den Mitarbeitenden. Das führt gelegentlich zu verschiedenen Arbeits- und Kommunikationsstilen, was aber insgesamt gut gehandhabt wird. Grundsätzlich ist das Verhältnis zu den Vorgesetzten transparent und vertrauensvoll
In unserem Unternehmen werden notwendige Investitionen grundsätzlich durchgeführt, und das ist positiv spürbar. Dennoch entsteht an manchen Stellen der Eindruck, dass die Abwägung zwischen verschiedenen Investitionsbedarfen nicht immer vollständig nachvollziehbar ist.
Gelegentlich wirkt es so, als hätten bestimmte Abteilungen einen leichteren Zugang zu Verbesserungen ihrer Arbeitsbedingungen als andere. Dies führt zu Fragen hinsichtlich der Kriterien, nach denen Prioritäten gesetzt werden, und wie diese Entscheidungen transparent kommuniziert werden.
Wunsch / Vorschlag:
Es wäre hilfreich, wenn die Entscheidungsprozesse für Investitionen klarer und nachvollziehbarer dargestellt würden – etwa durch transparente Priorisierungskriterien, regelmäßige Informationen über den Stand geplanter Maßnahmen oder die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen. Eine höhere Transparenz könnte dazu beitragen, das Verständnis für Entscheidungen zu stärken und das Gefühl von Fairness und Gleichbehandlung im Unternehmen weiter zu fördern.
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Es werden täglich in allen Bereichen Regelkommunikationen durchgeführt. Probleme und Abweichungen werden offen und ohne Schuldzuweisungen besprochen. Früher wurde oft bemängelt, dass wichtige Informationen nicht zu jedem gelangten. Dies wurde mit den Regelkommunikationen sehr verbessert.
Im Unternehmen werden keine Unterschiede zwischen Alter, Geschlecht, Religion oder Herkunft gemacht. Alle Mitarbeitenden haben die gleichen Chancen und Möglichkeiten. Wer sich engagiert und Einsatz zeigt, kann unabhängig von persönlichen Merkmalen eine Förderung durch die Vorgesetzten erhalten. Leistung und Engagement stehen klar im Vordergrund, was zu einem fairen und gleichberechtigten Arbeitsumfeld beiträgt.
Es gibt aktuell viele neue Projekte im Unternehmen, was für abwechslungsreiche und interessante Aufgaben sorgt. Mitarbeitende haben die Möglichkeit, sich für bestimmte Projekte anzubieten und werden – unter Berücksichtigung der jeweiligen Auswahlkriterien – oftmals auch berücksichtigt.
Auch im Tagesgeschäft entsteht durch die geringen Losgrößen eine hohe Vielfalt an Aufgaben, sodass der Arbeitsalltag selten monoton wirkt. Insgesamt bietet das Unternehmen gute Chancen, sich weiterzuentwickeln und sich in unterschiedliche Themen einzubringen.
Mittlerweile nix mehr. Schaue mich nach Alternative um und bin nicht allein.
Das kein Betriebsrat haben. Haben keine Kantine und Meinung von Mitarbeitern ist egal. Nichts für Gesundheit wird getan.
Einen Betriebsrat. Das Leute Hilfe bekommen.
Die Atmosphäre kennzeichnet sich durch enormen Stress und Druck und Konflikten zwischen den Abteilungen.
Das Image ist absolut furchtbar. Wen überhaupt jemand Firma kennt, dann im negativen. Intern heißt immer der beste Arbeitgeber in der Region zu sein. Dann nur lachen bei Kollegen wenn Führungskraft weg.
Fremdwort. Überstunden über Überstunden weil man keine neuen Leute mehr findet und die neuen nach kurzer Zeit wieder gehen, wenn sehen was los ist. Müssen mit mehr Überstunden auffangen. Viele oft krank.
Nur für Führungskräfte oder wenn was Vorschrift wird. Keine Entwicklungsmöglichkeiten für einfach Leute.
Das Gehalt ist sehr niedrig. Viele Kollegen haben einen Nebenjob damit reicht. Die Sonderzahlung 50 Euro pro Monat wird immer wieder in Frage gestellt wenn die Zahlen nicht stimmen. Wird behauptet man würde sich an der IG Metall anlehnen aber es sind ganz große Unterschiede. Meine Mann bei Voith hat mir Kathalog mit Löhnen gezeigt was IG Metall ist. Also alles Lüge.
Nix sozial
Gruppen. In Gruppe man deckt sich.
Respektlos von der jungen Geschäftsführung. Führungskräfte wollen am liebsten los haben weil zahlen nicht passen.
Hier kann man Glück oder Pech haben. Vorgesetzte können machen was sie wollen. Es gibt keinen Betriebsrat und die Geschäftsführung schütz die Führungskräfte.
Veraltete Ausrüstung. viele Kollegen und auch ich habe Rückenschmerzen. Die Geschäftsleitung weiß das seit Jahren und es ist ihnen egal. Oft riecht
Es gibt eine Regelkommunikation wo Dinge erzählt werden was eh alle schon wissen und Dampf gemacht wird.
Gibt's nicht.
Mal so mal so. Meistens heißt nur schneller schneller
Super Arbeitskollegen!
Schlechtes ansehen von außen weil viele EX Mitarbeiter Müll reden.
40h Woche / Gleitzeittage Möglich / 30 Tage Urlaub / Flexibel
Jeder der sich entwickeln will, bekommt die möglichkeit.
Gehalt mittelmaß / Sozialleistungen einiges! (Kreditkarte, Jobbike ...)
Wird verstärkt danach geschaut!
Super Arbeitskollegen!
Top
Mein Vorgesetzter ist Top!
WC´s sind Renovierungsbedürftig
Tägliche Regelkommunikation!
Gehaltsgefüge nicht ganz Fair
Wir arbeiten für Airbus --> also JA!
So verdient kununu Geld.