113 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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113 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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113 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wäre wirklich toll, wenn das Rekrutierungsteam Feedback geben würde, entweder positiv oder negativ, ein Kandidat nimmt sich Zeit, um sich vorzubereiten und am Vorstellungsgespräch teilzunehmen, nur um das Rekrutierungsteam nicht zu geben
Bewerbungsunterlagen vor knapp 10 Wochen eingereicht. Daraufhin kam eine Eingangsbestätigung und im Anschluss eine automatische Mail mit Link. Über den Link wurde die Bereitschaft zur Anwesenheit im Büro sowie das Wunschgehalt abgefragt. Seitdem herrscht Stille. Die Stelle wird mir immer wieder neu über diverse Stellenportale angezeigt. Bei mir erweckt es den Eindruck, als würde man die Stelle nicht besetzen wollen.
Unmöglich, man bekommt eine automatiscje Absage obwohl man über 95 Prozent der erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse verfügt.
Die Stelle ist seit einem halben Jahr ausgeschrieben und angeblich kein Bewerber gut genug. Deshalb wurde nun eine Recruitingfirma engagiert, welche mich sofort zum Vorstellungsgespräch eingeladen hat. Als ich hörte, dass es Thales ist, habe ich sofort abgelehnt. Ich habe jahrelang als Fertigungssteuerer in der Automobilproduktion gearbeitet, war aber allerdings wohl nicht gut genug. Wegen der aktuellen Lage können Sie sich wohl Ihre Leute aussuchen, sind aber wohl mit keinem Bewerber zufrieden, obwohl mit Sicherheit genügend Bewerbungen vorliegen. Dies ist mir schon von mehreren Bewerbern zu Ohren gekommen. Guckt man sich das Unternehmen an, werben Sie mit Weiterentwicklung und Wertschätzung. Davon ist nichts zu spüren.
Selten so etwas erlebt. Erst Monate lang keine Antwort auf meine Bewerbung und dann so ein schlechtes Gespräch. Man hatte das Gefühl, sie meinen, dass es auf der weiten Welt keine bessere Firma gibt und sie wissen, dass ihnen aufgrund der Wirtschaftskrise, jeder die Bude reinrennt.
Ein Bewerbungsprozess sollte aus meiner Sicht für beide Seiten von gegenseitigem Respekt und transparenter Kommunikation geprägt sein. Nach meiner Bewerbung und dem anschließenden Screening-Prozess habe ich erst nach rund sechs Monaten eine standardisierte Absage erhalten. Eine zeitnahe Rückmeldung, insbesondere bei einer Absage, halte ich für einen grundlegenden Bestandteil eines professionellen Bewerbungsprozesses.
Zusätzlich empfinde ich es als unglücklich, dass die Absage über eine Absenderadresse versendet wurde, auf die keine Antwort möglich ist („Replies to this message are undeliverable. Please do not reply.“). Dadurch besteht nicht einmal die Möglichkeit, höflich nach Feedback oder den konkreten Gründen für die Entscheidung zu fragen.
Mein Verbesserungsvorschlag wäre daher, Bewerber auch bei einer Absage zeitnah zu informieren und eine Möglichkeit für Rückfragen bzw. Feedback zu schaffen. Ein Bewerbungsprozess sollte keine Einbahnstraße sein, bei der sich Bewerber wie Bittsteller fühlen müssen. Beide Seiten investieren Zeit und zeigen Interesse, entsprechend sollte auch die Kommunikation auf Augenhöhe stattfinden.
Einfach mal professionell handeln!
Ablauf: Beworben, Einladung zur Beantwortung weiterer Fragen in einem selbsterstellten Video (über eine Unternehmensplattform). Einladung zum Erstgespräch per Teams. Niemand erscheint. Anruf in der Zentrale. Telefonistin: Da könne man mir nicht helfen. Die Person könne man nicht suchen. Durchstellen geht nicht, eine Nachricht dem Gesprächspartner hinterlassen auch nicht. (Was genau ist ihr Job?) Kontaktaufnahme mit dem Gesprächspartner per LinkedIn. Große Entschuldigung, es hätte technische Probleme gegeben, ein neuer Link für einen Termin wird verschickt. Nach 3 Werktagen, freundliche Nachfrage, dass der Link noch nicht angekommen ist. Seit dem keine Reaktion mehr. Ich glaube weiter braucht man einen solchen Prozess nicht bewerten, denn schlechter geht es kaum auf ganzer Linie. Sofern von HR die Anmerkung kommt, es wäre ein unglücklicher Einzelfall: Kann ich sehr schwer glauben. Da stimmen für mich weder das Mindset noch die Prozesse.
Interesse an der sehr spannenden Position, die ausgeschrieben war und eine sehr passende Weiterentwicklung meiner beruflichen Karriere gewesen wäre
Nach zwei Vorstellungsgesprächen erhielt ich sechs Wochen lang keinerlei Rückmeldung. Anschließend wurde mir in der Nacht von Samstag auf Sonntag um 1 Uhr eine automatisch versendete Absage ohne Angabe von Gründen zugestellt.
Nach zwei persönlichen Gesprächen empfinde ich dieses Vorgehen als unangebracht und respektlos. Offenbar erlauben es die derzeitigen Marktbedingungen dem Unternehmen, Bewerber auf diese Weise zu behandeln.
Da ich mit dem gesamten Bewerbungsprozess sehr zufrieden bin, wäre mein Verbesserungsvorschlag dies so beizubehalten.
Leider sehr enttäuschender und unstrukturierter Bewerbungsprozess.
Im ersten Gespräch wurde ausdrücklich vermittelt, dass der weitere Ablauf zeitnah erfolgen würde. Danach folgten jedoch rund fünf Wochen komplette Funkstille, bevor schließlich eine Standardabsage kam.
Während des Gesprächs wurde außerdem betont, dass man sich bei Fragen jederzeit melden könne. In der Praxis fühlte sich jedoch niemand wirklich zuständig, Rückfragen verliefen im Sande und der gesamte Prozess wirkte schlecht koordiniert.
Bei einer weiteren Stelle wiederholte sich der Eindruck: Die Ausschreibung wurde zunächst entfernt, später erneut veröffentlicht und erst danach — mit deutlicher Verzögerung — erhielt ich eine Standardabsage.
Absagen gehören natürlich dazu. Was hier jedoch negativ auffiel, war vor allem die mangelnde Transparenz, die schlechte Kommunikation und das Gefühl, als Bewerber über Wochen einfach hängen gelassen zu werden.
Schade, da die Stellen selbst interessant wirkten.
Fragen zur Durchsetzungsfähigkeit und zur Erfahrung im Zielaufgabengebiet
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