Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,0Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 378 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 378 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Kantine
Homeoffice
Diensthandy
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Barrierefrei
Rabatte
Coaching
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Den Respektvollen und Höflich Umgang mit den Arbeitnehmern. Des Weiteren wird bei jedem kleinsten Problem
Ohne zu zögern direkt gehandelt.
35h Woche, flexible Gleitzeit, Betriebsrat, Gewerkschaft, nette KollegInnen
Positiv hervorzuheben: Homeoffice ist noch möglich. Das hilft, die täglichen Überraschungen etwas entspannter zu verarbeiten. Und trotz allem Chaos gibt es tatsächlich immer wieder Momente, die zeigen, dass nicht alles verloren ist.
Anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben mit hoher technischer Relevanz. Große Gestaltungsspielräume und die Möglichkeit, früh Verantwortung zu übernehmen. Die Zusammenarbeit mit vielen fachlich starken und engagierten Kolleginnen und Kollegen ist ein wesentlicher Pluspunkt. Hinzu kommen eine sehr gute Vergütung, attraktive tarifliche Leistungen, flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und eine insgesamt hohe Arbeitsplatzsicherheit.
Gute Bezahlung und Homeoffice
Was Mitarbeitende schlecht finden
Fehlender Anreiz zu leisten. Hohe Leistung und Fachkenntnis wird wenig honoriert im Gegensatz zu den Leuten, welche weniger leisten. Man wird intern evtl. als guter Mitarbeiter anerkannt, aber davon kann man sich auch nix kaufen.
Null-Kmma-Null Führung, keiner will Entscheidungen treffen, absolut unstrukturiert und in Chaos agierend
Managementblase und unfähige Projektmanager. Viele Low Performer werden mitgezogen.
Hohe Arbeitsbelastung in einzelnen Projekten, personelle Engpässe und zu viele parallele Prioritäten. Zuständigkeiten sind nicht immer eindeutig und organisatorische Entscheidungen werden teilweise spät oder nicht ausreichend transparent kommuniziert. Verantwortung wird mitunter schneller übertragen als die dafür notwendigen Ressourcen und Rahmenbedingungen geschaffen werden. Dadurch hängt zu viel vom persönlichen Einsatz einzelner Mitarbeitender ab. Lange Entscheidungswege und aufwendige interne Prozesse erschweren zusätzlich die operative Arbeit.
Sehr hierarchische aber nicht funktionierende Struktur wegen schlechtem Management. Wenn sich dort nichts ändert wird es nie besser werden.
Verbesserungsvorschläge
Verantwortlichkeiten, Prioritäten und Entscheidungswege klarer festlegen. Bei personellen oder organisatorischen Veränderungen sollten die Auswirkungen auf laufende Aufgaben realistisch bewertet und transparent kommuniziert werden. Verantwortung darf nicht dauerhaft ohne ausreichende Ressourcen, Priorisierung und Rückendeckung übertragen werden. Führungskräfte sollten Konflikte früher aufnehmen, Entscheidungen nachvollziehbar begründen und Überlastung nicht allein durch das Engagement einzelner Mitarbeitender auffangen lassen. Zusätzlich wären verbindlichere Entwicklungswege und mehr geschützte Zeit für Weiterbildung sinnvoll.
Als erstes könnte man prüfen, ob alle Personen noch auf den Positionen sitzen, auf denen sie ihre Stärken ausspielen können. Danach wäre eine kleine Revolution hilfreich: Kommunikation an alle statt an wenige Auserwählte, Projektmanagement nicht nur als Begriff, sondern als gelebte Praxis. Und die agile Transformation? Vielleicht sollte man sie langsam in den Ruhestand schicken – sie scheint weder Management noch Mitarbeiter überzeugt zu haben.
Umstrukturierung! Auf die Probleme der Mitarbeiter eingehen und wirklich etwas ändern! Die Arbeit der Mitarbeiter wertschätzen und nicht einfach nur ständig Druck aufbauen!
Das Management grundlegend überdenken und die Fehler nicht nur bei den Mitarbeitern suchen.
Flexibleres Modell für Mobile Working angepasst an die Bedürfnisse der Beschäftigten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Thales Deutschland ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 53 Bewertungen).
Erfahrung und Know How wird nicht belohnt
Ältere und langjährig erfahrene Kolleginnen und Kollegen werden grundsätzlich wertgeschätzt. Ihr Fachwissen und ihre Erfahrung sind gerade in komplexen technischen Projekten von hoher Bedeutung. Teilweise besteht jedoch das Risiko, dass Wissen zu stark an Einzelpersonen gebunden bleibt und der strukturierte Wissenstransfer nicht ausreichend unterstützt wird.
Auch ältere Kollegen finden Einsatz im Projekt und es wird keine Unterschiede gemacht.
Werden ohne Ausnahme eingebunden und es wird sehr durch ihr Wissen profitiert.
Kollegen und Kolleginnen höheren Alters sind ein wertvoller Teil des Kollegiums, weil sie Erfahrungen gesammelt haben und diese zur Hilfe aller einbringen. Bewusst oder unbewusst schaut man zu älteren Kollegen und Kolleginnen auf, eben weil sie viel Erfahrung haben und man von ihnen sehr viel lernen kann.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Thales Deutschland ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 82 Bewertungen).
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht einer der größten Verbesserungsbereiche. Informationen werden teilweise spät, uneinheitlich oder nur innerhalb einzelner Führungskreise weitergegeben. Zuständigkeiten und Erwartungen sind dadurch nicht immer eindeutig. Gerade bei organisatorischen Veränderungen wäre eine frühere, transparentere und verbindlichere Kommunikation notwendig. Auf operativer Ebene funktioniert der Austausch zwischen engagierten Kolleginnen und Kollegen meist deutlich besser.
Insgesamt habe ich die Organisation als sehr unstrukturiert, stressig und wenig effizient erlebt. Aus meiner Sicht besteht insbesondere bei Führung, Kommunikation, Aufgabenverteilung und Priorisierung erheblicher Verbesserungsbedarf.
Extrem schlecht. Es gibt alle paar Monate mal eine virtuelle Abteilungsversammlung. Abgesehen davon hört man vom Management nichts. Events oder sonstiges gibt es nicht.
Meetings gibt es mehr als genug, aber wichtige Infos gibt es nicht. Beispielsweise Ist die agile Transformation im Sande verlaufen. Es wird einfach totgeschwiegen.
Es gibt regelmäßig (1x/Jahr) ein mandatory Feedback-Gespräch mit dem Vorgesetzten. Darüber hinaus gibt es wenig bis kein fachliches Feedback. Wenn Feedback kommt zumeist das negative. Zwischenmenschlich ist die Kommunikation zuvorkommend und durch Freundschaft geprägt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 68 Bewertungen).
Es gibt ein Modell, welches die Karriere mit fortschreitener Berufserfahrung ebenfalls fortschreiten lässt. Nach meiner Erfahrung sagt das aber nichts. Es gibt genug Leute, welche ihrem Titel nicht gerecht werden - sowohl vom Fachwissen als auch von der Leistungsbereitschaft.
Die 'Learning Company' ist bislang eher ein Schlagwort als gelebte Realität. Dafür wird konsequent in die Weiterbildung investiert: täglich dieselben Probleme lösen – Wiederholung festigt schließlich das Wissen.
Es gibt viele Aufstiegsmöglichkeiten. Mit viel Willen und Disziplin kann man dort sehr viel erreichen.
Man kommt leider nur sehr schwer nach oben.
Es bestehen grundsätzlich gute Möglichkeiten, fachlich anspruchsvolle Aufgaben und früh Verantwortung zu übernehmen. Entwicklung entsteht jedoch häufig eher durch die praktische Arbeit als durch eine klar strukturierte Karriere- und Weiterbildungsplanung. Verbindliche Entwicklungspfade, gezielte Förderung und ausreichend Zeit für Weiterbildung hängen stark vom jeweiligen Bereich und der Führungskraft ab.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Thales Deutschland wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Elektro/Elektronik schneidet Thales Deutschland besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 69% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Thales Deutschland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 374 Bewertungen schätzen 76% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 159 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Thales Deutschland als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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- 📈Strategie & Mentalität
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.

































