374 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
374 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
374 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Eskalationen oder dringenden Problemen waren die Führungskräfte leider häufig nicht erreichbar. Gleichzeitig gab es ständig Besprechungen, von denen viele kurzfristig abgesagt wurden oder bei denen nicht zuverlässig kommuniziert wurde, wenn jemand nicht teilnehmen konnte.
Insgesamt habe ich die Organisation als sehr unstrukturiert, stressig und wenig effizient erlebt. Aus meiner Sicht besteht insbesondere bei Führung, Kommunikation, Aufgabenverteilung und Priorisierung erheblicher Verbesserungsbedarf.
Es werden immer mehr Aufgaben verteilt, ohne dass wirklich klare Strukturen oder Prioritäten vorhanden sind. Die Arbeitsbelastung war entsprechend sehr hoch (teilweise 50St/Woche)
35h Woche, flexible Gleitzeit, Betriebsrat, Gewerkschaft, nette KollegInnen
Tools und Technologien nicht auf dem Stand der Zeit
Tool-Landschaft modernisieren, schneller & beweglicher werden
Gut
gut
Angemessen
Gut
Könnte immer besser sein
Ja
Gut
Sehr gut
Gut
Gut
Könnte manchmal besser sein
ja
Vielseitig
Bezahlung, Work-Life-Balance.
Fehlender Anreiz zu leisten. Hohe Leistung und Fachkenntnis wird wenig honoriert im Gegensatz zu den Leuten, welche weniger leisten. Man wird intern evtl. als guter Mitarbeiter anerkannt, aber davon kann man sich auch nix kaufen.
Prozesslandschaft schmälern.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch den Defence-Bereich eher konservativ geprägt. Zuspruch durch Vorgesetzte gibt es vereinzelt, jedoch wird zumeist nur das negative kommuniziert.
Nach Außen in der Branche sehr gut. Wenn man jedoch im Unternehmen ist zeigen sich Canyons zwischen Außen- und Innenwirkung auf. Kunde ist König, Mitarbeiter müssen leisten auch wenn es nach einschlägigen Regularien eigentlich nicht gemacht werden sollte.
Gleitzeit, 35h/Woche, Urlaub geht immer durch, Überstunden gehen auf das Gleitzeitkonto.
Es gibt ein Modell, welches die Karriere mit fortschreitener Berufserfahrung ebenfalls fortschreiten lässt. Nach meiner Erfahrung sagt das aber nichts. Es gibt genug Leute, welche ihrem Titel nicht gerecht werden - sowohl vom Fachwissen als auch von der Leistungsbereitschaft.
IGM + Defence - was soll man sagen.
Es wird viel gesagt und wenig gemacht.
Top, sofern man leistet. Es gibt Kollegen mit denen andere Kollegen ungerne arbeiten, weil die Leistung entsprechend suboptimal ist. Ansonsten alles in Ordnung und wie es sein soll - man hat Spaß zusammen und kann, wenn man möchte, gut zusammenhalten.
Werden ohne Ausnahme eingebunden und es wird sehr durch ihr Wissen profitiert.
Wenn man keine Kritik äußert gut. Man kann aber auch in Ungnade fallen, was sich dann durch wenig neue Aufgaben und Auslastung ausprägt.
Notebooks könnten mehr Leistung vertragen. Es wird sehr stiefmütterlich (Defence-Branche) mit modernen Technologien wie KI umgegangen. Hier kann man SEHR viel nachholen. Das Tooling Ökosystem ist teils schwierig, weil nur geprüfte Software verwendet werden kann.
Es gibt regelmäßig (1x/Jahr) ein mandatory Feedback-Gespräch mit dem Vorgesetzten. Darüber hinaus gibt es wenig bis kein fachliches Feedback. Wenn Feedback kommt zumeist das negative. Zwischenmenschlich ist die Kommunikation zuvorkommend und durch Freundschaft geprägt.
Top.
Als Werkstudent Top. Man wird in Projekte eingebunden und lernt - nicht zuletzt wegen den Branchen-Constraints - unglaublich viel neues.
Anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben mit hoher technischer Relevanz. Große Gestaltungsspielräume und die Möglichkeit, früh Verantwortung zu übernehmen. Die Zusammenarbeit mit vielen fachlich starken und engagierten Kolleginnen und Kollegen ist ein wesentlicher Pluspunkt. Hinzu kommen eine sehr gute Vergütung, attraktive tarifliche Leistungen, flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und eine insgesamt hohe Arbeitsplatzsicherheit.
Hohe Arbeitsbelastung in einzelnen Projekten, personelle Engpässe und zu viele parallele Prioritäten. Zuständigkeiten sind nicht immer eindeutig und organisatorische Entscheidungen werden teilweise spät oder nicht ausreichend transparent kommuniziert. Verantwortung wird mitunter schneller übertragen als die dafür notwendigen Ressourcen und Rahmenbedingungen geschaffen werden. Dadurch hängt zu viel vom persönlichen Einsatz einzelner Mitarbeitender ab. Lange Entscheidungswege und aufwendige interne Prozesse erschweren zusätzlich die operative Arbeit.
Verantwortlichkeiten, Prioritäten und Entscheidungswege klarer festlegen. Bei personellen oder organisatorischen Veränderungen sollten die Auswirkungen auf laufende Aufgaben realistisch bewertet und transparent kommuniziert werden. Verantwortung darf nicht dauerhaft ohne ausreichende Ressourcen, Priorisierung und Rückendeckung übertragen werden. Führungskräfte sollten Konflikte früher aufnehmen, Entscheidungen nachvollziehbar begründen und Überlastung nicht allein durch das Engagement einzelner Mitarbeitender auffangen lassen. Zusätzlich wären verbindlichere Entwicklungswege und mehr geschützte Zeit für Weiterbildung sinnvoll.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom jeweiligen Bereich, Projekt und der direkten Führung ab. Im unmittelbaren Kollegenkreis ist die Zusammenarbeit überwiegend professionell und lösungsorientiert. Gleichzeitig führen hohe Auslastung, häufige organisatorische Veränderungen und teilweise unklare Verantwortlichkeiten zu spürbarem Druck. Entscheidungen und Veränderungen werden nicht immer ausreichend vorbereitet oder nachvollziehbar kommuniziert.
Thales wird grundsätzlich als technologisch anspruchsvoller und sicherer Arbeitgeber wahrgenommen. Die Arbeit an komplexen und gesellschaftlich relevanten Projekten kann sehr attraktiv sein. Das externe Image steht jedoch teilweise im Kontrast zu internen organisatorischen Schwierigkeiten, langen Entscheidungswegen und einer hohen Belastung in einzelnen Bereichen.
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und tarifliche Rahmenbedingungen bieten grundsätzlich gute Voraussetzungen für eine ausgewogene Work-Life-Balance. In verantwortungsvollen Projektrollen stehen dem jedoch eine dauerhaft hohe Arbeitslast, viele parallele Themen und personelle Engpässe gegenüber. Ob die Balance tatsächlich gelingt, hängt stark davon ab, wie konsequent Prioritäten gesetzt und Belastungsgrenzen durch Führung und Mitarbeitende eingehalten werden.
Es bestehen grundsätzlich gute Möglichkeiten, fachlich anspruchsvolle Aufgaben und früh Verantwortung zu übernehmen. Entwicklung entsteht jedoch häufig eher durch die praktische Arbeit als durch eine klar strukturierte Karriere- und Weiterbildungsplanung. Verbindliche Entwicklungspfade, gezielte Förderung und ausreichend Zeit für Weiterbildung hängen stark vom jeweiligen Bereich und der Führungskraft ab.
Vergütung und Zusatzleistungen sind sehr gut. Tarifliche Rahmenbedingungen, Sonderzahlungen, betriebliche Altersvorsorge sowie weitere Benefits schaffen ein insgesamt attraktives Gesamtpaket. Besonders positiv sind die planbaren Gehaltsentwicklungen und die hohe finanzielle Sicherheit.
Das Unternehmen zeigt grundsätzlich Bewusstsein für soziale Verantwortung, Arbeitssicherheit und Nachhaltigkeit. Im Arbeitsalltag ist jedoch nicht immer klar erkennbar, wie konsequent Umweltziele in konkrete Entscheidungen und Prozesse übersetzt werden. Eine fundierte Bewertung über den eigenen Bereich hinaus ist nur eingeschränkt möglich.
Innerhalb der direkten Teams ist der Zusammenhalt grundsätzlich gut. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und versuchen, Probleme pragmatisch zu lösen. Unter hoher Belastung und bei konkurrierenden Prioritäten entstehen jedoch teilweise Abgrenzung zwischen Bereichen und Diskussionen über Zuständigkeiten. Der Zusammenhalt ist daher stark vom jeweiligen Team und von einzelnen Personen abhängig.
Ältere und langjährig erfahrene Kolleginnen und Kollegen werden grundsätzlich wertgeschätzt. Ihr Fachwissen und ihre Erfahrung sind gerade in komplexen technischen Projekten von hoher Bedeutung. Teilweise besteht jedoch das Risiko, dass Wissen zu stark an Einzelpersonen gebunden bleibt und der strukturierte Wissenstransfer nicht ausreichend unterstützt wird.
Das Führungsverhalten ist stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig. Positiv sind grundsätzlich vorhandene Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume. Kritisch ist, dass Verantwortung teilweise übertragen wird, ohne gleichzeitig klare Prioritäten, ausreichende Ressourcen oder verbindliche Rückendeckung sicherzustellen. Organisatorische Entscheidungen werden nicht immer transparent begründet und Auswirkungen auf laufende Aufgaben nur unzureichend berücksichtigt. In Konfliktsituationen fehlt teilweise eine frühzeitige und klare Führung.
Die tariflichen Rahmenbedingungen, flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten sind grundsätzlich gut. Die technische und organisatorische Arbeitsumgebung ist jedoch nicht überall auf einem modernen Stand. Unterschiedliche Systeme, aufwendige Prozesse und teilweise langsame Entscheidungswege erschweren die tägliche Arbeit. Hinzu kommt, dass personelle Engpässe die grundsätzlich guten Rahmenbedingungen in belasteten Projekten deutlich relativieren.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht einer der größten Verbesserungsbereiche. Informationen werden teilweise spät, uneinheitlich oder nur innerhalb einzelner Führungskreise weitergegeben. Zuständigkeiten und Erwartungen sind dadurch nicht immer eindeutig. Gerade bei organisatorischen Veränderungen wäre eine frühere, transparentere und verbindlichere Kommunikation notwendig. Auf operativer Ebene funktioniert der Austausch zwischen engagierten Kolleginnen und Kollegen meist deutlich besser.
In meinem direkten Arbeitsumfeld nehme ich grundsätzlich eine Gleichbehandlung unabhängig vom Geschlecht wahr. Frauen sind auch in Fach- und Führungsfunktionen vertreten. Eine systematische Benachteiligung ist für mich nicht erkennbar. Wie einheitlich dies über alle Bereiche und Hierarchieebenen hinweg gelebt wird, kann ich jedoch nicht abschließend beurteilen.
Die Aufgaben sind fachlich anspruchsvoll, abwechslungsreich und häufig von hoher technischer und strategischer Relevanz. Es bestehen große Gestaltungsspielräume und die Möglichkeit, komplexe Projekte mit vielen internen und externen Schnittstellen aktiv zu prägen. Gleichzeitig führen personelle Engpässe, parallele Prioritäten und administrative Zusatzaufgaben dazu, dass der fachlich interessante Kern teilweise in den Hintergrund gerät.
Gute Bezahlung und Homeoffice
Das Verhalten vom Management!
Das Management grundlegend überdenken und die Fehler nicht nur bei den Mitarbeitern suchen.
Sehr angespannt wegen immer höherem Arbeitsdruck und keiner Wertschätzung.
Man schämt sich inzwischen für die IT zu arbeiten, weil wir ein sehr schlechtes Image haben. Leider kann man da selber nichts dran ändern.
Homeoffice ist sehr gut, ansonsten ist es hart da zu arbeiten.
Man kann Schuhlungen machen, wenn man dafür Zeit hätte. Allerdings muss man dann auch erstmal wieder lästige Diskussionen mit Vorgesetzten führen.
In einzelnen Teams ja, aber zwischen den Teams eher nicht.
Geht garnicht! Keine Wertschätzung, nur Druck und immer die gleichen nichtssagenden Floskeln. Dazu halten sie sich wohl leider für unfehlbar. Insgesamt sehr schlechtes Verhalten.
Homeoffice ist sehr gut, aber abgesehen davon ists inzwischen leider überwiegend ätzend.
Extrem schlecht. Es gibt alle paar Monate mal eine virtuelle Abteilungsversammlung. Abgesehen davon hört man vom Management nichts. Events oder sonstiges gibt es nicht.
Sehr gut!
Teilweise gibt’s die schon, aber durch die Situation die in den letzten Jahren immer schlechter geworden ist sind die Aufgaben fast irelevant.
Positiv hervorzuheben: Homeoffice ist noch möglich. Das hilft, die täglichen Überraschungen etwas entspannter zu verarbeiten. Und trotz allem Chaos gibt es tatsächlich immer wieder Momente, die zeigen, dass nicht alles verloren ist.
Als erstes könnte man prüfen, ob alle Personen noch auf den Positionen sitzen, auf denen sie ihre Stärken ausspielen können. Danach wäre eine kleine Revolution hilfreich: Kommunikation an alle statt an wenige Auserwählte, Projektmanagement nicht nur als Begriff, sondern als gelebte Praxis. Und die agile Transformation? Vielleicht sollte man sie langsam in den Ruhestand schicken – sie scheint weder Management noch Mitarbeiter überzeugt zu haben.
Kommt auf den Bereich an – zwischen 'ganz okay' und 'Überlebensmodus' ist alles dabei. Manche Teams arbeiten zusammen, andere arbeiten gegeneinander. Manche nennen es Teamwork, andere Schadensbegrenzung.
Work-Life-Balance ist top. Manche Kollegen haben sogar bewiesen, dass auch eine Life-Work-Balance möglich ist.
Die 'Learning Company' ist bislang eher ein Schlagwort als gelebte Realität. Dafür wird konsequent in die Weiterbildung investiert: täglich dieselben Probleme lösen – Wiederholung festigt schließlich das Wissen.
Ja, durchaus. Außer in der IT. Dort wartet man seit mehr als einem Jahr darauf, dass er wieder aus dem Urlaub zurückkommt.
ist ein interessantes Experiment: Möglichst wenig kommunizieren, kaum planen und Entscheidungen so lange hinauszögern, bis sich das Problem entweder erledigt oder größer geworden ist.
Eigentlich sind die Arbeitsbedingungen in Ordnung. Leider sorgt die IT mit ihrer „Störung-im-Abo-Strategie“ dafür, dass das nicht lange auffällt.
Offizielle Kommunikation ist eher selten und meist ohne Tiefgang. Wer wirklich wissen will, was los ist, fragt den Flurfunk – der ist schneller und häufig sogar präziser.
Gehalt sehr gut, immerhin Tarif gebunden
Gibt es bestimmt. Irgendwo zwischen Routine und Feuerwehrmodus.
Gehalt, Tarifvertrag
Managementblase und unfähige Projektmanager. Viele Low Performer werden mitgezogen.
Management gegen kompetente Mitarbeiter austauschen
Management vollständig unfähig
Mitarbeiter loben die Firma sehr sparsam
Top
Keine Zeit für Weiterbildung
Super
Kann man eigentlich nicht bewerten
Das ist der letzte Anker
Erfahrung und Know How wird nicht belohnt
Direkter Vorgesetzter ist in Ordnung
IT komplett Katastrophe, keine Klimatisierung
Zu viele Infos, zu wenig echte Inhalte
Chancengleichheit
Vielfalt
Vieles
Kommunion
Auslands Home Office
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Die Rahmenbedingung durch die Gewerkschaft.
Sehr hierarchische aber nicht funktionierende Struktur wegen schlechtem Management. Wenn sich dort nichts ändert wird es nie besser werden.
Umstrukturierung! Auf die Probleme der Mitarbeiter eingehen und wirklich etwas ändern! Die Arbeit der Mitarbeiter wertschätzen und nicht einfach nur ständig Druck aufbauen!
Keinerlei Wertschätzung
Die IT hat innerhalb der Firma kein gutes Image, da es ständig zu Ausfällen kommt. Durch Fehlentscheidungen oder fehlende Entscheidungen des Managements wird das wohl auch nicht besser werden.
Viele dürfen Homeoffice machen, aber leider nicht alle. Hier wird leider mit zweierlei Maß gemessen.
Teilweise ja, teilweise bekriegen sich die Mitarbeiter, da das Management sich nicht darum kümmert.
Leider absolut schlecht. Die Service Owner sind auf verlorenem Posten und das Management sitzt im Elfenbeinturm und trifft leider oft unsinnige oder keine Entscheidungen. Fraglich wie manche diesen Job bekommen haben.
Meetings gibt es mehr als genug, aber wichtige Infos gibt es nicht. Beispielsweise Ist die agile Transformation im Sande verlaufen. Es wird einfach totgeschwiegen.
Top und das einzige was die meisten hier hält.
Teilweise, aber man wird ständig unter Druck gesetzt und kann sich daher auf nichts richtig konzentrieren.
So verdient kununu Geld.