47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter endlich ernst nehmen und empathischer auf deren Wünsche eingehen. Anstatt bei Fehlern oder unrunden Abläufen direkt Druck auszuüben und Leute runterzumachen, sollte gemeinsam auf Augenhöhe nach konstruktiven Lösungen gesucht werden.
Eine richtige Arbeitsatmosphäre ist schlichtweg nicht vorhanden. Dadurch, dass rund 90 % der Kolleginnen und Kollegen im Homeoffice arbeiten, findet vor Ort im Büro kaum Austausch oder Miteinander statt. Das Arbeitsumfeld wirkt dadurch sehr isoliert und ohne echte Dynamik. Wer einen lebendigen Berufsalltag oder ein starkes Teamgefühl sucht, wird hier leider enttäuscht.
Die Arbeitszeiten sind an sich vollkommen in Ordnung. Das Problem ist jedoch der mentale Stress: Man schafft es selten, nach Feierabend wirklich abzuschalten, und nimmt den Frust sowie den Druck gedanklich mit nach Hause.
Nach außen hin wird viel über Respekt gepredigt, die Realität sieht jedoch anders aus. Hinter verschlossenen Türen begegnet der Chef den Mitarbeitern respektlos und lässt sich zu absolut unwürdigen Aussagen hinreißen. Authentische Führung sieht definitiv anders aus.
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Aussagen und Zusagen der Geschäftsführung werden leider nicht immer eingehalten.
Das Grundgehalt ist an sich in Ordnung. Allerdings wurden den Mitarbeitenden Erhöhungen des Stundenlohns versprochen, die letztlich nicht bei jedem angekommen sind. Das Thema wurde danach mehr oder weniger totgeschwiegen und unter den Teppich gekehrt.
Es gibt keine positiven Aspekten über diesen Arbeitgeber, man wird während einer Krankheit gekündigt. Sollte etwas dem Unternehmer nicht gefallen, dann wird man angeschrien und Respektlos genannt sogar auf offener Straße. Das Unternehmen bietet kaum Benefits außer das es einen Ausbrennt. Ich würde nie wieder in diesem Unternehmen arbeiten und bin froh dort weg zu sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist ein Witz. Von vorgesetzten wird man nicht ernstgenommen. Man wird eher angeschrien, wenn man einen Fehler macht. Es wurde immer gesagt Kommunikation und Respekt ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Unternehmen. Leider war dies nur einseitig. Respektiert man die Führungsebene ist alles gut. Aber Wehe man sollte ernsthafte Probleme haben, diese werden dann nicht respektiert.
Sämtliche Mitarbeiter zur meiner Zeit haben relativ schlecht über das Unternehmen gesprochen, diese Reputation hat das Unternehmen auch verdient. Die Mitarbeiter sind meist überfordert, nicht richtig geschult. Es werden immer mehr Projekte angenommen, obwohl die Mitarbeiterzahl zurückgeht.
Work Life Balance ist nicht gegeben. Sollte man seine Aufgaben nicht entsprechend verrichten wird einem das Homeoffice gestrichen. Urlaube müssen umgeplant werden und allgemeine Absprachen werden nicht eingehalten.
Das Unternehmen ist ein Ausbildungsbetrieb, mehr kann man nicht als Karrierechance betrachten.
Gehalt ist in Ordnung. Es werden sich aber nicht an Absprachen gehalten. Der Leistungsbonus wird willkürlich ausgezahlt. In der Führungsebene werden Überstunden nicht ausgezahlt.
Über das Umweltbewusstsein des Unterehmens kann man nicht viel sagen. Das Unternehmen hat damals ein Football Team gesponsert. Firmen Feier gibt es auch, diese sind aber nicht Empfehlenswert. Einige Kollegen mussten währenddessen Arbeiten und konnten an diesen gar nicht Teilnehmen.
Der Kollegen zusammenhalt ist Phänomenal, habe bis heute noch Kontakt zu ehemaligen Kollegen.
Meistens wurden ältere Kollegen Systematisch ausgeschlossen.
Vorgesetzten sind meistens sehr arrogant und gehen den Kollegen aus dem Weg. Auf Nachrichten wird nicht geantwortet oder gekonnt ignoriert.
Büro is normal ausgestattet. Klimaanlage ist vorhanden, auch der Obstkorb ist vorhanden. Toiletten wurden zur meiner Zeit abgeschlossen, damit man einen Überblick hatte, wann und wie lange jemand auf die Toilette geht.
Wie beschrieben gibt es keine Kommunikation von der Führungsebene aus. Teamleiter geben keine vernünftige Antworten oder reagieren nicht. Aus der höheren ebene braucht man keine Antwort zu erwarten. Sollte dann etwas schieflaufen gibt es Kollektivstrafen im gesamten Team. Abmachungen werden nicht eingehalten. Sehr Schade.
Ob Frau oder Mann hier wird kein Unterschied gemacht. Jeder hat die Chance eine höhere Position zu beziehen.
Der Aufgabenbereich war für mich immer sehr interessant. Mail Beantwortung und Kundengespräche waren immer Arbeiten die mir persönlich lagen und an denen ich Spaß hatte.
Seine Offenheit, Ehrlichkeit. Die respektvolle Art zu kommunizieren.
Die Kollegen, die ständig schlechte Laune verbreiten.
Bleib so wie du bist! Du wirst es niemals allen recht machen können, auch wenn du es gerne möchtest. Du machst wirklich gute Arbeit :)
Ich habe mir die letzten Bewertungen hier durchgelesen und finde es ehrlich gesagt erschreckend, wie viele Mitarbeitende scheinbar nicht erkennen, dass das Problem nicht die Firma selbst ist, sondern die eigene Einstellung zur Arbeit.
Ich hatte bereits einige Arbeitgeber und habe mich noch nie so wohl gefühlt wie hier. Auf meine Gesundheit wurde immer Rücksicht genommen und meine Zuverlässigkeit sowie Qualität wurden von Anfang an wertgeschätzt. Gute Leistung wird hier gesehen und auch entsprechend honoriert.
Es gibt Mitarbeiter die nur schlechte Laune verbreiten und sich wundern wieso man nicht jeden Tag motiviert ist!
Manche erwarten ständig mehr Gehalt, mehr Urlaub oder Verständnis für jede Kleinigkeit, reagieren aber direkt negativ, sobald etwas mehr Druck gemacht wird oder darauf geachtet wird, dass Aufgaben nicht liegen bleiben. Dabei wird oft vergessen, dass Verantwortung auf beiden Seiten existiert.
Viele Mitarbeitende im Homeoffice bekommen außerdem gar nichts mit. Deshalb finde ich manche Bewertungen hier unfair dargestellt. Die Firma ist definitiv nicht schlecht, wie einige es beschreiben.
Am Ende sollte man vielleicht auch ehrlich zu sich selbst sein: Wenn man dauerhaft unzufrieden ist, sollte man einfach gehen. So ist die Stimmung im Büro deutlich entspannter.
Er tut aus meiner Sicht sehr viel für die Mitarbeitenden. Er sorgt dafür, dass der Betrieb läuft, genügend Arbeit vorhanden ist und dass sowohl Mitarbeitende als auch Führungskräfte unterstützt werden. Natürlich wird auch Leistung erwartet. Wie in jedem normalen Unternehmen.
Kommunikation
Man kann Spaß mit den Chefs haben
Vorgesetze ist immer für einen da
Soweit bin ich zufrieden und arbeite Gerne.
Sehr angenehm.
Jeder muss sich ein eigenes Bild machen, mein Bild von der Firma ist gut.
Sehr gute Arbeitszeiten.
Der Arbeitgeber bietet Ausbildung an sowie wenn es im Blut eines Mitarbeitenden ist, auch die Karriereleiter zu erklimmen.
Für die Tätigkeiten die man macht gut.
Nichts zu bemängeln.
Kollegen halten grundsätzlich zusammen, nichts anderes erlebt.
Nur gutes gesehen.
Vorbildlich, unsere Vorgesetztin kümmert sich um jedes Anliegen.
Top. Sei es Homeoffice oder im Büro. Computer sowie Getränke werden gestellt.
Jeder Vorgesetzer/In sowie Chef hat ein offenes Ohr für Mitarbeiter und kümmern sich um jedes Problem.
Jeder wird gleich behandelt.
Abwechslungsreich mit Herrausforderungen.
Chancenvergabe, es wird einem viel zugetraut. Das finde ich gut.
Die Kommunikation könnte sich bessern und dass man sich darauf verlassen kann, was besprochen oder versprochen wird – besonders bei der Verteilung der Projekte. Manche Onboardings gehen zu schnell, oder man erwartet einen Zusatzaufwand an Überstunden. Sie werden zwar bezahlt, aber es ist zusätzlicher Stress.
Großraumbüro
Man hat kein Gefühl wo man gerade steht. Einerseits wird man manchmal vom arbeiten abgehalten und manchmal kann es gar nicht schnell genug sein. Es wird viel über Respekt gesprochen, man sieht ihn nicht immer.
Meinungswechsel und widersprüchliche Erwartungen prägen den Arbeitsalltag. Es wird oft A gesagt, aber insgeheim B verlangt, ohne es je klar zu kommunizieren. Man hat das Gefühl, es niemals richtig machen zu können: Selbst wenn man sich strikt an die vorgegebenen Regeln hält, ist es am Ende falsch. Zudem werden getroffene Absprachen und Geschehnisse im Nachhinein oft völlig verdreht wiedergegeben. Das schafft ein verunsicherndes Umfeld ohne jede Verlässlichkeit.
Früher war das Unternehmen wirklich ein richtig guter Arbeitsplatz. Die Führungskräfte waren gut drauf, hilfsbereit und wussten, was sie tun. Man ist gerne zur Arbeit gekommen, die Stimmung im Team war gut und man hat sich einfach wohlgefühlt.
Mittlerweile hat sich das komplett gedreht. Die Laune, vor allem in den Führungspositionen, ist oft extrem schlecht und das merkt man jeden Tag. Dadurch fühlt man sich als Mitarbeiter einfach nicht mehr wohl. Viele haben sich ins Homeoffice zurückgezogen, wahrscheinlich auch genau aus dem Grund. Im Büro sitzt man teilweise alleine und fragt sich ehrlich, warum man überhaupt noch kommt.
Dazu kommt, dass immer mehr Leute gehen oder gekündigt werden und die Arbeit dann auf die übrigen Mitarbeiter verteilt wird. Der Druck ist dadurch deutlich gestiegen, aber das wird von oben kaum gesehen oder ernst genommen. Statt Unterstützung bekommt man eher das Gefühl, dass alles einfach erwartet wird.
Was besonders frustrierend ist: Man spricht Probleme irgendwann gar nicht mehr an, nicht weil man sich nicht traut, sondern weil man gesehen hat, dass es nichts bringt. Kollegen haben Dinge angesprochen und wurden nicht wirklich ernst genommen oder es hat sich einfach nichts verändert. Dadurch fehlt einem irgendwann komplett die Motivation, überhaupt noch das Gespräch zu suchen.
Zusätzlich kommt es vor, dass Dinge wie Gehaltserhöhungen oder Anpassungen grundsätzlich für alle Mitarbeitenden in Aussicht gestellt werden, am Ende aber nur einzelne Personen davon profitieren, ohne dass das transparent kommuniziert wird. Wenn man dann nachfragt, warum man selbst nicht berücksichtigt wurde, bekommt man oft ausweichende oder wenig nachvollziehbare Begründungen, obwohl zuvor ein anderer Eindruck vermittelt wurde.
Außerdem wurde die einzige Führungsperson, die sich wirklich um die Mitarbeitenden gekümmert hat und fachlich wie menschlich überzeugt hat, gekündigt. Bis heute gibt es dazu keine klare Stellungnahme oder nachvollziehbare Kommunikation, was bei vielen zusätzlich für Unverständnis sorgt.
Entscheidungen wirken insgesamt teilweise willkürlich und lassen einen einfach merken, dass Mitarbeitende nicht mehr wirklich wertgeschätzt werden.
Nach einem Arbeitstag ist man ehrlich gesagt einfach nur noch fertig. Viel mehr als essen und schlafen bleibt da nicht mehr übrig.
Sehr schade, weil es wirklich mal ein Ort war, an dem man gerne gearbeitet hat.
Die Führungskultur ist aus meiner Sicht sehr problematisch. Es herrscht ein hoher Druck, bei gleichzeitig fehlender Unterstützung seitens der Vorgesetzten. Erwartungen werden ständig erhöht, ohne dass auf die Situation der Mitarbeitenden eingegangen wird oder Entgegenkommen stattfindet.
Zusätzlich kam es vor, dass Mitarbeitende Aufgaben aus anderen Projekten übernehmen mussten, um diese „zu retten“, obwohl dies so ursprünglich nicht vorgesehen war. Das führte zu einer zusätzlichen Belastung und Unklarheit in den Zuständigkeiten.
Die Kommunikation mit der Führungsebene empfand ich als schwierig. Gespräche wurden im Nachhinein teilweise anders dargestellt oder relativiert, was zu Unsicherheit geführt hat.
Der Umgangston war stellenweise unangemessen. Es kam vor, dass Mitarbeitende angeschrien wurden oder Frust an ihnen ausgelassen wurde, was das Arbeitsklima stark belastet hat. Insgesamt war die Arbeitsatmosphäre von Druck, mangelnder Wertschätzung und wenig Vertrauen geprägt.
nicht nur über Respekt und Wertschätzung reden, sondern auch zeigen
geprägt von Misstrauen und Unzufriedenheit
wird immer schlimmer
Arbeitsbelastung ist zu hoch
Ok
es sind nicht viele ältere Mitarbeiter da
launisch, zu viel Privates wird den Mitarbeitenden zugemutet
es sollte mehr miteinander als übereinander gesprochen werden
Die sehr schlechte Bezahlung für den Stress den man hat.
Und die Urlaubstage sind viel zu wenig.
Die Angestellten werden verheizt.
Nicht nur von Respekt reden sondern auch Respekt zeigen.
Permanenter Stress durch die hohe Arbeitsbelastung.
Welches Life? Abends ist man so platt, dass man nichts mehr machen kann. Der Job saugt einen total aus.
Wurde nicht angeboten.
Lächerlich für den Knochenjob.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld.
Die Kollegen waren top.
Nach außen werden Werte versprochen, die leider nur schön klingen. In der Realität interessiert sich keiner der Chefs für das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Man muss die Arbeit für gekündigte Kollegen mit erledigen und das über Monate. Es erfolgt kein finanzieller Ausgleich für die doppelte Belastung. Die extreme Belastung macht krank.
Immer das gleiche.
In den vergangenen Monaten sind zusätzliche Projekte hinzugekommen, ohne dass entsprechend mehr Personal zur Verfügung steht. Gleichzeitig wird erwartet, dass alle Anrufe angenommen und alle Aufgaben in gleichbleibender Qualität bearbeitet werden.
Mit den vorhandenen Kapazitäten ist das nicht realistisch umsetzbar. Trotz hohen Einsatzes im Team kommt es zwangsläufig zu Engpässen, insbesondere bei der Erreichbarkeit und bei der Bearbeitung einzelner Projekte. Dies liegt nicht an mangelndem Engagement, sondern daran das zu wenig Mitarbeiter da sind.
Die derzeitige Situation führt dazu, dass ständig priorisiert werden muss und nicht alle Aufgaben parallel erledigt werden können. Aussagen wie „alle Anrufe annehmen“ sind unter diesen Bedingungen praktisch nicht umsetzbar.
Befristet Mitarbeiter einstellen wärend zeitlich befristete Projekte laufen.
Mittlerweile echt Schlecht
Ganz gut
Ganz okay, wird ab März auch wieder erhöht
Der ist da, man hält zusammen
Das Alter spielt keine Rolle
Das wechselt von Tag zu Tag
War mal besser
Es geht so
So verdient kununu Geld.