8 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird ein gutes Gehalt bezahlt
Ich wurde besonders zum Ende hin schikaniert und gedemütigt.
Ein offenes Ohr hatte fast niemand. Es ist THE FLAG und das schließt fast alle Manager inkl. die GMs, HR Manager usw. mit ein. Es interessiert bei THE FLAG wirklich niemand wie es dir geht. Es wird hinter deinem Rücken gelästert und so gut wie jeder ist ziemlich intrigant und nur auf seinen eigenen Vorteil aus.
Leistungen werden wie bereits betont nicht gewürdigt, dafür werden Personen befördert, die im gesamten Unternehmen nur als Witzfiguren bekannt sind.
Leistung und Engagement sollten deutlich stärker, oder überhaupt einmal , gewürdigt werden als persönliche Sympathien oder Antipathien gegenüber einzelnen Mitarbeitern.
Eigentlich geht es im THE FLAG vor allem darum, sich wichtig zu fühlen. Jeder scheint erwähnen zu müssen, wie viele E-Mails noch unbearbeitet im Postfach liegen. Manche Manager betonen sogar mehrfach, dass man sie lieber anrufen solle, weil sie ihre E-Mails ohnehin nicht lesen.
Nach außen wirkt die Stimmung zunächst freundlich, doch hinter den Kulissen wird viel über andere geredet. Fleiß und Engagement werden leider kaum belohnt – entscheidend scheint vielmehr zu sein, wer am lautesten auf sich aufmerksam macht.
Regelmäßig werden Aktionen gestartet, bei denen Ideen gesucht werden, um das Unternehmen nachhaltiger und sozialer zu gestalten. Meiner Wahrnehmung nach werden die Vorschläge jedoch nicht in erster Linie nach ihrer Qualität ausgewählt, sondern eher danach, wer sie einbringt und wie gut die betreffende Person vernetzt ist.
Letztlich entsteht für mich der Eindruck, dass es vor allem darum geht, nach außen ein grünes und soziales Image zu vermitteln. Ob diese Themen intern tatsächlich gelebt werden, habe ich jedoch anders erlebt. Es wirkt nicht so, als würde sich jemand ernsthaft und langfristig damit auseinandersetzen.
Karriere machen kann man durchaus. Meiner Erfahrung nach gelingt das jedoch eher, wenn man sich bei den richtigen Personen beliebt macht und sich anpasst. Leistung und die Qualität der eigenen Arbeit scheinen dabei nur eine untergeordnete Rolle zu spielen.
Das ist aus meiner Sicht auch einer der Gründe, weshalb viele Manager eher belächelt als ernst genommen werden.
Ellenbogen raus!
Man muss allerdings differenzieren: Es gibt durchaus Vorgesetzte, die sich wirklich für ihre Mitarbeiter einsetzen. Die meisten versuchen jedoch eher mit freundlichen Worten zu motivieren, als Probleme tatsächlich anzugehen. Schwachstellen oder Kritik sollte man besser nicht offen ansprechen – das endet entweder unangenehm oder wird einfach unter den Teppich gekehrt.
Und bitte kommt mir nicht mit dem Hinweis, man könne sich jederzeit an das HR-Team wenden. Das war für mich die mit Abstand schlechteste Erfahrung. Während meiner gesamten Zeit dort habe ich von keiner anderen Abteilung so aggressive E-Mails erhalten wie vom HR-Team.
Da ich überwiegend im Homeoffice tätig war, waren die Arbeitsbedingungen dort insgesamt in Ordnung. Das notwendige technische Equipment wurde zwar gestellt, allerdings handelte es sich dabei nicht um die hochwertigste Ausstattung. Einen Schreibtisch, Bürostuhl und weitere Arbeitsmittel musste man sich selbst beschaffen.
Im Büro habe ich die Situation hingegen als deutlich schlechter empfunden. Dort musste man teilweise um einen vernünftigen Arbeitsplatz kämpfen. Zudem kam es vor, dass man unfreundlich angegangen oder sogar während Gesprächen mit Gästen unterbrochen wurde.
Vordergründig wirkt die Kommunikation freundlich und alle begegnen einem zunächst nett. Doch wie bereits erwähnt, wird hinter dem Rücken anderer viel geredet.
Das Gehalt ist gut und wird stets pünktlich ausgezahlt. Darüber hinaus gibt es jedoch weder nennenswerte Benefits noch Gehaltserhöhungen oder leistungsorientierte Vergütungen.
Gleichberechtigung gilt nur, solange man sich ihren Vorstellungen widerspruchslos anpasst.
Das ist wohl einer der wenigen Punkte, welche man als positiv bewerten kann. Man kann sich im THE FLAG wirklich entfalten und Erfahrungen sammeln.
Chancen zu geben, Engegement zu behlonen, Freiheit für ideen zu leben
Philosophie & Business etwas zu vermischt hier und da.
Inhaus Entwicklung aktiv fördern
Realistisch
Wellbeeing fokus könnte mehr als benefit für Mitarbeiter vorhanden sein, aber realistisch für hospitality sehr gut
zu empfehlen
Vorhanden
Weitgehend Professionell
entsprechend der position
Sehr gut
Jeder hat Chance auf Performance :)
Definitiv
Ich schätze das positive und unterstützende Arbeitsklima, das hier geschaffen wurde. Die Arbeitsatmosphäre ist sowohl motivierend als auch von einem starken kollegialen Zusammenhalt geprägt. Die Führungskräfte sind offen für Feedback und stets ansprechbar, was eine vertrauensvolle und angenehme Zusammenarbeit ermöglicht. Besonders innerhalb der Führungsebene spiegelt sich diese Offenheit und Unterstützung deutlich wider.
Darüber hinaus gibt es zahlreiche Gelegenheiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung, die ich sehr zu schätzen weiß. Die Flexibilität in den Arbeitszeiten und die Möglichkeit, in meinem Bereich von zu Hause aus zu arbeiten, sind für mich von großem Wert und spiegeln das gegenseitige Vertrauen sowie die Wertschätzung wider.
THE FLAG fördert aktiv eine Kultur der Innovation und Kreativität, was meine Arbeit abwechslungsreich und spannend gestaltet.
Es gibt keine großen Kritikpunkte, die mir einfallen. Vielleicht könnte der Austausch zwischen den Abteilungen noch intensiver gefördert werden, um die Zusammenarbeit weiter zu stärken.
Ich finde, dass der Arbeitgeber sehr gut auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingeht und habe daher aktuell keine Verbesserungsvorschläge.
Kurze Entscheudungswege
Nichts
Weiter so
Am schönsten finde ich, dass es sich um ein Familienunternehmen mit flachen Hirachien und kurzen Entscheidungswegen handelt. Die Familie ist immer präsent und trägt somit einen wichtigen Beitrag für die Unternehmenskultur bei. THE FLAG ist ein wirklich verlässlicher Arbeitgeber, der sich sehr um seine Mitarbeiter kümmert.
Manchmal könnte das Wachstum ein wenig langsamer sein, damit man noch hinterherkommt. Aber am Ende profitieren wir ja alle vom Wachstum.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Alle Mitarbeiter sind stets freundlich und kommen gut gelaunt und fröhlich zur Arbeit. Das steckt an, wenn man vielleicht mal einen nicht so guten Tag hat. Macht wirklich Spaß!
Aus meiner Sicht ist das Image von THE FLAG gut.
Auch wenn man an einigen Tagen mal mehr arbeiten muss, gibt es an anderen Tagen auch mal die Möglichkeit, früher Feierabend zu machen. Darüber hinaus achtet THE FLAG mit vielen Zusatzangeboten drauf, dass man auch mal abschalten kann (zB bei Yoga auf der Dachterrasse).
Auch wenn THE FLAG kein Konzern ist, gibt es regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten, sei es intern oder extern. Auch hier hat sich einiges getan in der Vergangenheit. Wir werden immer professioneller.
Die Gehälter sind fair und werden auch regelmäßig angepasst. Es gab sogar die Inflationsausgleichsprämie.
THE FLAG hat im letzten Jahr schon den 2. Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht und zeigt damit, wie sehr sich das Unternehmen für Umwelt und Soziales einsetzt. Sie gehen wirklich mit einem guten Beispiel voran.
Die Kollegen halten alle wie Pech und Schwefel zusammen. Schlechtes Gerede über andere gibt es bei uns nicht - das erlebt man selten. Ist ein total besonderes Zusammengehörigkeitsgefühl.
Die älteren Kollegen werden alle sehr wert geschätzt und respektiert. Es ist total wertvoll, ältere Kollegen in den Teams zu haben. Von denen kann man immer sehr viel lernen.
Die Vorgesetzten sind alle fair zu ihren Mitarbeitern und setzen sich für sie ein. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche, das hilft zu wissen, wo man aktuell steht.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, auch wenn man sich manchmal wünschen würde, in einem Einzelbüro zu sitzen. Am Ende sind die Büroräumlichkeiten aber dem stetigen Wachstum geschuldet.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Monaten merklich verbessert. Es gibt für die unternehmensweite Kommunikation ein THE FLAG Magazin, in dem immer alle neuen News veröffenticht werden. So bleibt man immer auf dem Laufenden. Aber auch die Kommunikation innerhalb der Teams und teamübergreifend funktioniert immer besser. Alle achten drauf, das spürt man total.
Hier werden alle gleich behandelt - ein sehr modernes Unternehmen.
THE FLAG ist so stark am wachsen und es gibt immer wieder neue Aufgabenstellungen. Langweilig wird einem weiß Gott nicht!
Erschließt sich bereits aus den Verbesserungsvorschlägen für den Arbeitgeber.
Bemerkenswert ist jedoch, dass sich dieses Fehlverhalten durch etliche Häuser der THE FLAG - Gruppe zieht.
- Hohe Fluktuation hinterfragen, hier herrscht auch seitens der HR ein Totalversagen
- Interesse der Geschäftsführung an den Mitarbeitern zeigen; bekanntlich sind Mitarbeiter das höchste Gut eines Unternehmens
- Arbeitsbedingungen verbessern, gerade an der Basis
- zwingend notwendige Führungskräfte-Seminare im Bereich Mitarbeiterführung
- Augenmerk auf eine qualitativ angemessene und ausreichende Einarbeitung legen
- faire Bezahlung und Benefits lösen oftmals Personalmangel
- Scheuklappen abnehmen und die ungewöhnlich hohe Anzahl an unmotivierten und unzufriedenen Mitarbeitern wahrnehmen
- auf angemessene Umgangsformen achten und einen respektvollen Umgangston untereinander voraussetzen
Jeder arbeitet für sich, Kontakt von der Führungsebene nach unten wird anscheinend nicht angestrebt. Wenig Wertschätzung und Teamgeist vorhanden, zunehmende Gleichgültigkeit der Mitarbeiter.
nur im kleinsten Kreis gut
Es finden keine Mitarbeitergespräche statt, Verbesserungsvorschläge werden ignoriert. Überlastung der Mitarbeiter wird heruntergespielt.
an der Basis schlecht
schlecht, keine klaren Strukturen, keine Informationen über neue Vorgesetzen, fehlendes Organigramm, fehlende Abstimmungen untereinander
Sehr viele der dort Beschäftigten sind sehr nette Menschen und unterstützen sich gegenseitig. Das Produkt ist super und die Arbeit mit Stammgästen macht Spaß. Einzelne Führungskräfte sind sehr gut.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Zufriedene Mitarbeiter arbeiten besser:
- Beförderungen nach Leistung
- Weiterbildung tatsächlich fördern statt nur darüber reden
- bessere Personaldecke klappt manchmal eben nur mit besseren Benefits
- Mitarbeiterbindung nicht erst mit denken wenn Leute abgeworben werden
- Eine Personalabteilung die nicht nur Verträge macht wäre schön
Sehr unterschiedlich. In einigen Häusern gut, im HQ sehr schwankend
Nach außen hin wirkt das Unternehmen sehr gut, das Produkt ist super und wenn Mitarbeiterzufriedenheit mehr mitgemacht wird, viel Potenzial
Für einige gut, für viele im FO sehr schlecht. Besonders Leistungsträger werden dadurch gestraft, gefühlt gar keine Auszeiten zu bekommen, weil sie durch Unterbesetzung zu unentbehrlich sind
Weiterbildungen finden faktisch nicht statt, außer es ist ganz dringend für das Tagesgeschäft nötig. Die Aus- und Weiterbildung wird oft auf ohnehin schon überarbeitete Leistungsträger übertragen. Beförderungen werden ausgesprochen nachdem Mitarbeiter schon seit längerer Zeit über ihrer Rollenbeschreibung arbeiten, Zeit mit einem Titel wird in der Argumentation höher bewertet als tatsächliche Leistungen. Lange Zeit hatten 2 Personen den gleichen Titel - eine war deutlich unterqualifiziert während die andere schon deutlich früher hätte befördert werden müssen
Manche Mitarbeiter tragen deutlich mehr Verantwortung und sind unterbezahlt, bei anderen passt es eher. Es gibt BAV, sonst aber null Benefits für die Service Leute
Es gibt einen Bericht zu sozialer und Umwelt-gerechter Unternehmensführung - die Abschnitte zur Mitarbeiterförderung sind aber reines Wunschdenken. Umweltbewusstsein wird zumindest immer mehr mitgedacht, könnte aber noch besser werden
Innerhalb der Teams teils sehr gut, es kommt aber vor dass sogar einzelne Personen im mittleren Management aus Antipathie ungerecht über Kollegen oder Teammitglieder sprechen und auch aktiv Wertschätzung und Entwicklung in den Weg stellen
Einige Führungskräfte sind sehr fair und strukturiert, andere waren es leider gar nicht, deswegen im Schnitt (3)
Sehr unterschiedlich. Für die Verwaltung ziemlich ok, für Service sehr unterschiedlich in den einzelnen Häusern
Viele Informationen um zu viele Ecken oder mit persönlichen Einfärbungen. Zu hoher Workload/fehlende Struktur im HQ führt dazu, dass das FO keine Zeit hat, neue Informationen verlässlich aufzunehmen.
Es gibt eine sehr deutliche Trennung zwischen Verwaltung und Service Personal. Wäre schön, wenn sich das ein wenig ändert , dafür müssten aber die Arbeitsbedingungen ähnlicher werden
Sehr unterschiedlich, viele Mitarbeiter scheinen sich auch keine komplexeren Aufgaben zu wünschen
Seid mal ehrlich zu Euch selbst
Auf Kollegen-Level super (5), von oben nach unten so lala (1) - gibt ne 3
Nach außen hin ist alles top (5), nach innen gibt es viele negative Diskussionen (1). Gibt also eine 3
Manche können eine Balance leben (5), andere werden zur Ordnung gerufen (1), gibt eine 3
Es gibt Initiativen zur persönlichen Weiterbildung (5), aber mit Geld wird nichts bedeutendes gefördert (1). Hängt alles vom Wohlwollen ab.
Pünktlich und korrekt (5), tendenziell eher sparsame Orientierung (-1), gibt eine 4
Es gibt jetzt sogar einen Bericht, wie grün dienFirma ist. Vielleicht ein bisschen optimistisch geschrieben, aber ein paar Sachen sind gut, daher eine 4
Die lokalen Teams fern der Zentrale funktionieren super (5), im Zentrum ist einiges fragwürdig (1), gibt eine Drei
Älter sein ist völlig ok (5), aber dann mehr wissen als geduldet, ist kritisch (1) - gibt eine Drei 3
Die Leitung der lokalen Teams sind super (5), die Zentrale geht gar nicht (1), ist eine 3.
Gut, dass Corona die Leute nach Hause geschickt hat, ansonsten gibt es zuwenig Platz, daher ohne Corona eine Zwei
Ein Teil des Teams bekommt viel mit (5), ein anderer Teil sehr wenig (1), ergibt ne 3.
Es wird mehr gesagt(5), als wirklich gemacht wird (-1), gibt ne 4
Wenig eigener Einfluss auf die Arbeitsthemen (1), es wird angeordnet, was der Job ist (1). Wenn der Auftrag aber spannend ist, kann man recht eigenständig arbeiten(5) - gibt eine Drei