82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kultur und Arbeitsatmosphäre ist unverwechselbar und unbeschreiblich gut! Tolle, nette und junge Mitarbeiter
Gute Mitarbeiter halten und fördern anstatt externe Mitarbeiter einzustellen
Flache Hierarchien, es wurde eine sehr gute Arbeitsatmosphäre geschaffen
Es gibt natürlich stressige Phasen, aber insgesamt kann man sich über die Work-Life-Balance nicht beschweren
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von Trainings
Für die Branche entsprechend gut
Es herrscht ein ausgesprochen respektvolles und kollegiales Miteinander. Kollegen werden zu Freunden.
Insgesamt gut.
Kommunikation zwischen den Abteilungen in den letzten Jahren besser geworden. Ist wie in jedem Unternehmen immer ausbaufähig
Sehr individuell zu betrachten
Gute Wertschätzung von Vorgesetzten und dem Team, toller Team Zusammenhalt
Wenn man sich gut strukturiert, schafft man seine Aufgaben sehr gut in der normalen Arbeitszeit. Wer ständig Überstunden machen muss, um sein Pensum zu schaffen, sollte sich erstmal selbst und seine Arbeitsweise reflektieren, anstatt es auf den Arbeitgeber abzuwälzen!
Man hat immer die Möglichkeit sich in seinem Job oder einer anderen Position weiterzubilden. Natürlich muss man auch Interesse bekunden und sich mit dem Selbststudium befassen. Förderung der Mitarbeiter hat einen hohen Stellenwert.
Wer seinen Job ordentlich erledigt, wird auch dafür belohnt. Wertschätzung der Mitarbeiter steht hier weit vorn.
Es werden regelmäßig, gemeinsame Aktionen unternommen. Egal ob es zum Vorlesen in die Kita geht oder man gemeinschaftlich Grünanlagen oder das Flussufer bereinigt.
Ein Miteinander auf Augenhöhe. Egal ob man mit Praktikanten oder dem Leader Team spricht. Hier wird jeder gleich behandelt.
Wir sind alle gleich. Wir sind alle Menschen! Egal welches Alter oder Herkunft!
Man ist nicht eine Nummer, sondern zählt als Person!
Sehr angenehm. Das HR Team ist immer darauf bedacht, das beste für die Mitarbeiter zu ermöglichen.
Könnte an manchen Stellen verbessert werden, wenn man Infos möchte kann man diese auch einfordern. Wichtige Punkte werden aber klar kommuniziert.
Ein Miteinander auf Augenhöhe. Egal ob man mit Praktikanten oder dem Leader Team spricht. Hier wird jeder gleich behandelt.
Jeder hat sein Aufgabenfeld. Wenn man sich weiterbilden möchte, oder Interesse an einer anderen Position, im Unternehmen hat, muss man sich auch selber darum bemühen.
Coole Veranstaltungen und Events. Eine lockere Atmosphäre, jeder ist mit jedem per Du.
Eine coole Brand, die sich aber leider zu sehr darauf ausruht. Konkurrenten investieren viel mehr in Werbung und co.
Überstunden sind zwischen den Zeilen Pflicht und werden nicht bezahlt. 9-5 gibt es hier nicht. Dennoch Gleitzeit möglich. Je nach Position: Remote, ansonsten 2 Tage in der Woche Home Office. Mittwoch + Donnerstag bürotag für alle.
Aus meiner Sicht sehr schwierig weiter aufzusteigen, wenn man keine Erfahrung im Ausland gemacht hat. Interne Coaching gibt es, kommt aber auf den Vorgesetzten an.
Gehalt ist in Ordnung. Ist ein all in Paket. 30 Urlaubstage. Dann gibt es jährlich noch einen Bonus. Dieser ist aber seit neustem von so vielen Faktoren und anderen Ländern abhängig, dass man darauf gar nicht mehr setzt und keinen Einfluss hat.
Firmenwagenpolitik ist eine Katastrophe. Die schlechteste die ich in meinen 10 Jahren erleben durfte. Man darf sich für maximal 40.000€ einen Firmenwagen konfigurieren. Tankkarte deutschlandweit einsetzbar.
Drucker wird gefühlt 24/7 benutzt. Durch „rhein clean up“ macht Heinz schon etwas für die Umwelt. Die 80 Diesel Fahrzeuge hingehen sind dafür nicht allzu hilfreich.
Man sitzt in einem Boot. Eigentlich sind alle auf einer Wellenlänge. Man kennt die Probleme und redet darüber, aber alle wissen, dass man hier alleine sowieso nichts ändern kann.
Ältere Kollegen sind die Ausnahme. Alle sind zwischen 20 und 35. Oberes Management <40. Dennoch guter Umgang, sofern es welche gibt.
Sehr viele Wechsel innerhalb der oberen Managementebene. Sowohl interne als auch komplette Wechsel, meistens aus anderen Ländern von KraftHeinz. Dann heißt es wieder umdenken und die neuen Ideen möglichst schnell umsetzen. Wegen fehlenden Ressourcen wurde auch auf externe Vorgesetzte zurückgegriffen. Budgetkürzungen sind die Regel. Man versucht möglichst wenig auszugeben.
Eigene IT im Office, falls irgendwas nicht funktioniert. Ausrüstung ist nicht die neuste, aber es funktioniert alles. Office ist ein Großraumbüro, alles auf einer Etage. Nach 09:00 Uhr sind alle Tische besetzt und man muss in der Küche oder auf hockern sitzen. Lautstärke somit oft sehr laut. Besprechungszimmer sind meistens belegt.
Innerhalb der Abteilungen katastrophal. Die eine Hand weiß nicht, was die andere Hand tut. Dies ist bei Ein-/Auslistungen der Fall - Mitarbeiter wissen nicht was kommt bzw. Geht. Nach außen zum Kunden agiert Heinz auch sehr schlampig, sodass viele Kunden nach und nach Richtung Wettbewerber gehen.
Nichts negatives diesbezüglich bemerkt.
Natürlich kommt es auf die jeweilige Position an. Anfangs ist alles sehr interessant und neu , coole Produkte, aber dann legt sich die Freude. Innovationen gibt es nicht. Und mehr als die Produkte zu verkaufen, deutschlandweit unterwegs zu
sein, sich für Preiserhöhungen zu rechtfertigen, macht man letztendlich auch nicht. Budgettechnisch stärkt begrenzt, sodass man hier nicht viel Spielraum hat.
- modernes Office Design (wie viele Unternehmen „Industrieflair“),
- relativ viele Firmenevents
- Gehalt unterhalb Branchendurchschnitt,
- um Rentabilität der Firma zu maximieren, wird überall gespart (Firmenwagen alte Ford Modelle, keine Inflationsausgleiche, technisches Equipment von Vorgestern)
- kaum Informationsaustausch zwischen den Abteilungen, „mir-egal“ Mentalität
- keine Unternehmensstrategie, keine Vision, keine „Macher“ an Bord
- Multikulti wird übertrieben, kaum einheitliche Identität
- lange Arbeitszeiten und keine Konsequenzen daraus für Führungskräfte
- interne Abläufe verbessern, zu viel mit den eigenen Problemen beschäftigt statt draußen am Kunden zu sein,
- Mentalität „wir sind die geilsten“ verändern zu „wir sind zu teuer und müssen etwas verändern“
Im Allgemeinen das Team. Es ist nicht üblich, dass fast die ganze Firma gut miteinander harmoniert und man sogar privat viel untereinander unternimmt. sobald man ein Anliegen hat, haben sowohl die Personalabteilung als auch die eigenen Vorgesetzten ein offenes Ohr und kümmern sich auch aktiv um die Anliegen.
eventuell mal prüfen, welche Benefits noch zeitgemäß sind und welche man eventuell noch auf einen zeitgemäßen Stand zu bringen hat
Die Marktherrschaft und das kultige Dasein der Marke sorgt für ein sehr gutes Image
Je nach Zeit oder Saison ist es nicht unüblich, dass man mehr als die vorgesehenen 40 Stunden pro Woche arbeitet
vor allem seit ungefähr einem Jahr wird in dem Bereich viel mehr unternommen als in der Vergangenheit. Die Mitarbeiter werden sowohl intern als auch extern zu fördernden Weiterbildungsmaßnahmen und Trainings geschickt.
Marktüblich
Es kommt auf die Abteilungen, aber in den meisten fällen eher positiv.
Sind nicht viele vorhanden, aber die, die da sind, werden auf den Händen getragen.
es kommt auch eher auf die Abteilung an. Aber mein Eindruck ist, dass man im Allgemeinen sehr viel Wert darauf legt, dass die Vorgesetzten die Mitarbeiter sowohl fördern als auch fordern.
auch wenn man manche Informationen über den Buschfunk erfährt, ist die Kommunikation relativ okay.
In vollen Zügen
Flache Hierarchien und die Schnelligkeit mit der wir uns bewegen. Der Spirit untereinander.
Man könnte noch mehr mit externen Trainern oder Coaches arbeiten
Positiver Spirit, man setzt sich viel für Diversität und Gleichberechtigung ein. Lockerer Umgang untereinander. Viel Spaß im Team.
Urlaub kann im Prinzip ohne Barrieren genommen werden, auf Familien wird definitiv auch im Alltag Rücksicht genommen. Insbesondere die Leistungen rund um Elternzeit sind mehr als in der Branche üblich. Zudem unterstützt sich das Unternehmen wenn man z.B. enge Angehörige zu Arztterminen begleiten möchte etc.
Viele Stellen sind an den Standort Düsseldorf geknüpft
Viele Benefits wie Altersvorsorge oder Zuschuss zu Kinderbetreuung
Es gibt mehrere soziale Projekte pro Jahr bei denen man sich engagieren kann. Zudem wird viel für die Umwelt getan was die Weiterentwicklung der Produkte angeht
Ich schätze die ehrliche Kommunikation im Team
Ich kann von meiner Position keine Unterschiede feststellen.
Die Entscheidungen werden in der Regel immer verständlich mitgeteilt. Mitarbeiter werden wenn möglich auch im Entscheidungen mit einbezogen.
Ziele würde ich als SMART bezeichnen
Habe noch in anderen Unternehmen noch nie so transparent erlebt. Es wird offen, schnell und authentisch kommuniziert.
Auf jeden Fall. Es liegt an einem selbst sich für interessante Projekte und Aufgabe zu engagieren. Da wird viel möglich gemacht und auch nach eigenen Interessen geschaut. Man hat selbst die Möglichkeit die eigene Abteilung mit voranzubringen :)
Flache Hierarchie
Hohe Flexibilität
Respektvoller Umgang
Starke Marken
Beteiligung der MA an der Aktiengesellschaft
überwiegend Online-Weiterbildungen
über Durchschnitt
Leider noch keinen E-Fuhrpark
Jeder hilft jedem
Hohe Akzeptanz gegenüber Erfahrungsschatz älterer MA
Ziele taff, jedoch motivierend und erreichbar sowie kompensierbar
Viele digitale Meetings und Workshops - jeder muss hier seinen Weg finden
ausgeprägte Ethic und Compliance Richtlinien
Hier wird es nie eintönig oder langweilig
Atmosphäre unter den Kollegen. Und sehr geile Partys!!
Man sollte schauen, dass die Führungsmannschaft jetzt erstmal konstant bleibt
Ressourcen war ein großes Thema, hier scheint Besserung in Sicht. Bei der IT-Ausstattung ist Luft nach oben
Absoluter Pluspunkt. Tolles Team! Viele machen auch privat was miteinander!
Starke Marke
Ich lese hier von 50-60 Stunden und Wochenendarbeit. Kann ich persönlich nicht nachvollziehen und kenne auch keinen Kollegen, auf den das zutrifft. Arbeitszeit wird nicht aufgeschrieben, dürfte aber knapp über 40h/Woche sein bei mir.
Ich sehe viele Beförderungen und es werden neue Stellen geschaffen. Insofern gegeben. Schulungen meist mit internen Trainern, was ich aber nicht schlecht finde, da sie dann praxisbezogener sind.
Kann mich nicht beschweren. Bonus wurde letztes Jahr zu ca. 90% bezahlt. Dieses Jahr sieht es auch gut aus wie ich höre. Es gibt Jobrad, Zuschuss fürs Fitnessstudio und eine sehr gute Altersversorgung.
Großes Thema intern, aber sicherlich auch noch Verbesserungspotenzial
siehe oben
Gibt leider quasi keine...
Hat sich deutlich verbessert in den letzten 18 Monaten! Fairer Umgang und jederzeit ein offenes Ohr!
Technische Ausstattung ist ok, mehr aber nicht. Büro wurde modernisiert und jetzt hat nicht mehr jeder seinen eigenen Schreibtisch. Die meisten Kollegen sind aber eh zur Hälfte ungefähr im Homeoffice. Alles in allem angenehm.
Monatliche Townhalls und (etwas zu viele) Mails. Mir fehlt da nichts.
Sehr internationales Umfeld. Sehe keine Unterschiede zwischen Mann und Frau. In der Führungsmannschaft sind drei Frauen.
Manchmal chaotisch, aber jederzeit herausfordern und spannend!
Nettes Team, auch wenn alle viel zu viel auf dem Tisch haben und viel zu viel arbeiten müssen.
Reine Sparbude! Darf alles nix kosten und geiz ist geil! Überall wird gespart und gecuttet, so sehr, dass es weh tut und die bestehenden Tasks auf den verbleibenden Schultern aufgeteilt werden. Vakanzen werden monatelang nicht besetzt oder wieder gecuttet - und das Team muss es "mitmachen".
Das Team interessiert überhaupt nicht, Hauptsache der Gewinn am Jahresende stimmt. Dafür wird überall gespart - auch am Personal!
Weniger Geiz-ist-geil Mentalität und mehr investieren in ein modernes Arbeitsumfeld, was Systeme und Programme angeht.
Büro ist OK, liegt im Gewerbegebiet, schrecklicher Kaffee
Das Image von außen und die Darstellung ist deutlich besser, als es vor Ort ist. Auch wenn die Kollegen alle nett und motiviert sind! Das große Ganze stimmt einfach nicht...
Man wird super schnell befördert, weil einfach freie Stellen verzweifelt versucht werden zu stopfen. Allerdings hat das nicht viel mit persönlicher Weiterentwicklung zu tun. Learning by Doing und so gut wie keine Erfahrungen aus der Vergangenheit.
Weiterbildung besteht fast ausschließlich aus Training on the Job oder internen Schulungen. Für externe Schulungen gibt es kein Budget.
Wer von Kollegen was lernen will und sich kontinuierlich persönlich weiterentwickeln will sollte bloß woanders hin gehen.
Echt gute Gehälter um die Leute zu halten, sie rennen trotzdem davon...
Alles andere so billig wie möglich...
Nettes lokales Team
Es gibt ja kaum "ältere" im Büro in Düsseldorf, da die das Unternehmen schon längst verlassen haben.
Billige Bürostühle, Handys etc... Alles sehr einfach gehalten - darf halt nix kosten. Systeme und Programme, wie in anderen Unternehmen gibt es schlichtweg nicht. Alles in Excel und per Mail. Völlig veraltete Arbeitsbedingungen (allerdings: Remote funktioniert super)
Starke Marken , aber viele Konkurrenten sind qualitativ besser
KHC nennt es Vertrauensarbeit, in der Praxis arbeitet man viel mehr ,viele Termine während der Mittagszeit
Nur LinkedIn Schulungen
Das Fixgehalt ist ok,mit dem variablen Bonus wäre man über dem Durchschnitt, nur leider erreicht man den so gut wie nie , da man nur einen kleinen Einfluss darauf hat
Schlechte Forecasts sodass wirklich viele Produkte weggeschmissen werden
Ich bin seit einigen Jahren bei Kraft Heinz und kenne kaum noch Kollegen, gefühlt wurden alle Stellen neu besetzt
Zählt man mit 35 als alt ? Ältere Kollegen gibt es so gut wie keine
vorgesetzte wechseln ständig
Seit den Lockerungen müssen wir wieder 3 Mal die Woche ins Office, das Büro wurde vor kurzem umgestaltet, weniger Arbeitsplätze als vorher,Equipment fürs Homeoffice leider nicht vorhanden, Laptops leider sehr veraltet , Drucken nur in schwarz weiß möglich, vereinzelte Personen können bunt drucken, kein Füllmaterial vorhanden um Produktmuster zu verschicken stattdessen soll Papier aus dem Schredder verwendet werden
Das einzige was ich gelernt habe ist, unter Druck zu arbeiten, ansonsten sehr operativ und kaum Mitspracherecht
So verdient kununu Geld.