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The New Yorker Cologneals Arbeitgeber

Deutschland Branche Tourismus / Hotel / Gastronomie
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The New Yorker Cologne Erfahrungsberichte

Bewertungsfaktoren

Wohlfühlfaktor

Arbeitsatmosphäre
2,47
Vorgesetztenverhalten
2,26
Kollegenzusammenhalt
3,59
Interessante Aufgaben
3,12
Kommunikation
2,10
Arbeitsbedingungen
2,35
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,24
Work-Life-Balance
2,00

Karrierefaktor

Gleichberechtigung
2,86
Umgang mit älteren Kollegen
2,77
Karriere / Weiterbildung
1,94
Gehalt / Sozialleistungen
1,94
Image
2,53
Benefits

Folgende Benefits werden geboten

flex. Arbeitszeit bei 3 von 17 Bewertern kein Homeoffice keine Kantine Essenszulagen bei 1 von 17 Bewertern keine Kinderbetreuung keine Betr. Altersvorsorge keine Barrierefreiheit Gesundheitsmaßnahmen bei 1 von 17 Bewertern kein Betriebsarzt Coaching bei 1 von 17 Bewertern Parkplatz bei 6 von 17 Bewertern gute Verkehrsanbindung bei 3 von 17 Bewertern Mitarbeiterrabatte bei 8 von 17 Bewertern kein Firmenwagen kein Mitarbeiterhandy Mitarbeiterbeteiligung bei 1 von 17 Bewertern Mitarbeiterevents bei 4 von 17 Bewertern Internetnutzung bei 1 von 17 Bewertern keine Hunde geduldet
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Bewertungen

  • 11.Apr. 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Wie in jedem Unternehmen gibt es unter den Kollegen Nörgler, denen man so gar nichts recht machen kann. Aber davon abgesehen war es eine sehr angenehme Atmosphäre. Es wird viel gelacht und nicht alles so bierernst genommen, wie es andernorts oft üblich ist.

Vorgesetztenverhalten

Wenn Kritik kam, war sie berechtigt. Dafür wurde aber auch gelobt, wenn etwas gut gelaufen ist. Hab mich immer ernst genommen gefühlt, und das gibt einem schon ein gutes Gefühl.

Kollegenzusammenhalt

Wie eingangs erwähnt gibt es immer mal den einen oder anderen, der sich als Stimmungskiller hervortut. Der Großteil arbeitet aber wirklich toll zusammen und versteht sich blind. Einige Kollegen sind schon seit vielen Jahren im Unternehmen und unterstützen die Neulinge, wo es nur geht. Wenn man Fragen hatte, gab es immer jemanden, an den man sich wenden konnte und der einem geholfen hat

Interessante Aufgaben

Mega, was ich in der Zeit alles gelernt habe! Wer will, der kann. Aber man muß eben auch wollen....

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Meetings in allen Bereichen, in denen die Mitarbeiter gut upgedatet werden und wo jeder auch selbst die Möglichkeit hat, Informationen einzufordern. Finde ich eine sehr gute Lösung und fördert außerdem Zusammenhalt und Teamwork. Bei meinen vorherigen Arbeitgebern habe ich das immer vermißt.

Gleichberechtigung

Das Team ist eine sehr bunte Mischung aus jung und alt mit sehr unterschiedlicher Bildung und Herkunft. Soweit ich das sehen konnte, wurde alle gleich behandelt - sowohl von Vorgesetzten, wie auch von den Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Wie oben schon geschrieben: Soweit ich das sehen konnte, wurden alle gleich behandelt

Karriere / Weiterbildung

Konnte ich leider nicht so nutzen, da ich aus privaten Gründen wechseln mußte. Kenne aber viele Kollegen, die eine enorme Entwicklung hingelegt haben. Soweit ich weiß gab es auch externe Coachings und Führungskräfteseminare.

Gehalt / Sozialleistungen

Mein Gehalt war angemessen und wurde immer pünktlich bezahlt.

Arbeitsbedingungen

Es wird schon darauf geachtet, dass die Mitarbeiter gute Arbeitsbedingungen haben. Manche Wünsche, Ideen oder vielleicht notwendige Nachbesserungen lassen sich nicht immer sofort umsetzen, aber es wird sich wenigstens bemüht

Umwelt- / Sozialbewusstsein

War anfangs nicht so sehr ein Thema (habe ich zumindest nicht mitbekommen), hat aber während meiner Zeit mehr und mehr an Bedeutung zugenommen.

Work-Life-Balance

Ich hatte eigentlich immer relativ geregelte Arbeitszeiten. Klar - manchmal kann es vorkommen, dass Mehrarbeit anfällt, weil vielleicht ein Kollege krank geworden ist. Halte ich aber für ziemlich normal und kann nichts Schlimmes daran finden.

Image

Kann so schlecht nicht sein. Bei meiner beruflichen Weiterentwicklung hat mir das New Yorker als Station in meinem Lebenslauf definitiv nicht geschadet.

Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
4,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
4,00
  • Firma
    the new yorker Hotel GmbH
  • Stadt
    Köln
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
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  • 25.März 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die permanente (und vor allem von der Geschäftsführung als selbstverständlich angesehene) Überbelastung der Mitarbeiter schmälert die Arbeitsatmosphäre massiv.
Trotz eines lockeren und herzlichen Teams, ist es fast unmöglich eine positive Stimmung aufrecht zu erhalten.
Zudem ist die Arbeitsatmosphäre extrem abhängig vom Zeitplan und der Laune des Geschäftsführers.

Vorgesetztenverhalten

Mit netten Worten: abwechslungsreich.
Das Verhalten der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitern lässt an vielen Stellen zu wünschen übrig und ist sehr von der tagesaktuellen Stimmung des Geschäftsführers abhängig. An manchen / wenigen Tagen sehr herzlich, häufiger allerdings leider verständis- und rücksichtslos. Anerkennung oder Dank bekommt man wenig bis garnicht, dafür aber umso häufiger unfachliche und fehlplatzierte Kritik.
Beispiel: Nach Abschluss eines erfolgreichen Projekts, wird man darauf hingewiesen, dass die Blumen nicht gegossen wurden. Geht gar nicht.
Auch wird bei Meetings, Mitarbeitergesprächen, etc. in der Regel von der Geschäftsführung das Handy und der Laptop herausgeholt.
Auch in den kritischsten Situationen wird dann telefoniert, eine Mail geschrieben oder sich mit der Inneneinrichtung beschäftigt.
Was hingegen positiv auffällt, ist die Hoteldirektion.
Hier stößt man mit Problemen, Vorschlägen oder Wünschen in der Regel auf offene Ohren und eine herzliche, engagierte Art.
Auch wenn merklich viel Druck herrscht, wird sich hier um einen bemüht und viel unschönes aus der Geschäftsführung abgefangen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt im New Yorker ist enorm stark. Wahrscheinlich, weil alle unter den selben Faktoren zu leiden haben und dementsprechendes Verständnis füreinander herrscht. Man stärkt sich so weit man kann.
Bis auf wenige Ausnahmen trifft des auf das gesamte Kollegium zu.

Interessante Aufgaben

Interessant heißt nicht gleich immer positiv.
Trotzdem muss man dem New Yorker zugute halten, dass es einen abwechslungsreichen Berufsalltag bietet. Durch die verschiedenen Locations sind vielfältige Möglichkeiten gegeben und langweilig wird es in der Regel nicht.
Allerdings kann es auch mal vorkommen, dass man als Führungskraft 10 Stunden nach einer Veranstaltung putzen muss oder der Bankett-Manager dann hier und da mal eine Woche an der Rezeption steht.
Da die GmbH grundsätzlich zu einem großen Teil im Chaos versinkt, gibt es immer etwas Spannendes zu tun.
Nicht gerade professionell, aber verdient einen Oskar in Improvisation.

Kommunikation

Die Kommunikation folgt keiner klaren Struktur und ist eher improvisiert.
Vorteil: Keine allzu strenge Kommunikationsstruktur mit unnötigen Umwegen.
Nachteil: Wichtige Infos werden schonmal gerne im Vorbeigehen oder bei einer Zigarette weitergegeben. Dementsprechend viel geht dann auch unter und wer sich die Infos per Zuruf nicht behält, ist selbst schuld.
Innerbetrieblich ist das nur ein geringes Problem, katastrophal ist hingegen die Kommunikation zwischen einzelnen Betrieben der GmbH.

Gleichberechtigung

Der tatsächliche Gender Pay Gap in diesem Unternehmen wäre sicherlich interessant und erschütternd zugleich.
Auch die Einstellung der Geschäftsführung bezüglich Menschen aus anderen Herkunftsländern oder "ausländisch aussehenden" Bewerbern ist erschreckend.
Das Thema "inkludierte Gesellschaft" wird totgeschwiegen.
Es besteht so gut wie NULL Corporate Social Responsibility.
Wer sich "individuell und tolerant" auf die Fahne schreibt, sollte sein Personalmanagement auch dementsprechend gestalten.
In jüngster Zeit wurde aus Personalmangel die "Regelung", dass bestenfalls nur Einheimische mit ansprechender Optik eingestellt werden sollten, gelockert.

Umgang mit älteren Kollegen

Sofern die älteren Kollegen im Bewerbungsprozess nicht ausgemustert werden (denn optisch ansprechend heißt beim The New Yorker in der Regel = jung), werden diese jedoch angemessen behandelt.

Karriere / Weiterbildung

Aufstiegschancen gibt es so gut wie keine. Auch wenn das von der Geschäftsführung und bei Bewerbungsgesprächen anders verkauft wird.
Des Weiteren keine Schulungen, Weiterbildungen, etc.
So oft versprochen, nie durchgesetzt.

Gehalt / Sozialleistungen

Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine betriebliche Altersvorsorge.
Rechtlich bedenklich.
Wenn man danach fragt, wird in der Regel laut gelacht und weiter gemacht.

Arbeitsbedingungen

Zwischen dem Tarifvertrag und den vom New Yorker ausgestellten Arbeitsverträgen klafft eine Lücke, die größer ist als das Ozonloch.
Arbeitnehmerrechte? Was ist das?
Pausenräume? Pausenzeiten? Angemessene Verpflegung?
Braucht man hier nicht. Dafür ist das New Yorker zu anders, zu kreativ, zu inspirierend, um sich mit solch bürgerlichen Ärgernissen auseinanderzusetzen.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Gerechter Weise muss man sagen, dass nachhaltig zu arbeiten in der Hotellerie praktisch unmöglich ist für mittelständische Betriebe ohne großes Kapital.
Trotzdem könnte an dieser Stelle sehr viel mehr gemacht werden: z.B.: weniger Papierverbrauch, weniger Essen wegschmeißen (man könnte es ja einfach mal den Mitarbeitern geben), etc.

Work-Life-Balance

Ob die Worte "Life" und "Balance" überhaupt im Wortschatz der Geschäftsführung existieren bleibt zu bezweifeln.
Leben wird mehr oder weniger mit arbeiten gleichgesetzt.
Dass einige Mitarbeiter 10 Tage am Stück arbeiten, regulär 6-Tage-Wochen haben oder unverhältnismäßig viele Überstunden leisten, ist hier an der Tagesordnung.
Dazu muss man sagen, dass die ersten 10 Überstunden für den Betrieb sind; Also in keiner Form ausgeglichen werden. Natürlich nicht. Alles andere wäre anmaßend.
Bei Widerspruch oder der Anmerkungen dazu, wird man verständnislos angesehen.
Dass man seinen Jahresurlaub komplett innerhalb eines Jahres nehmen kann, ist die Ausnahme. Die betrieblichen Probleme (Personalmangel, fehlende Organisation, etc.) werden komplett auf dem Rücken des Arbeitnehmers ausgetragen.
Dass viele Mitarbeiter so etwas schweigend hinnehmen oder diese fehlende Balance als normal erachten, statt auf ihr Recht zu bestehen, regt die Geschäftsführung natürlich auch nicht zum Wandel an.

Image

Ein bisschen wie "der Teufel trägt Prada."
Wenn du hier ein Jahr überlebst, bist du stressgetestet, kannst eigenständig arbeiten und hast ein enormes Improvisationstalent.
Bekannt ist das New Yorker für kreative Ideen und mangelhafte Ausbildungen.

Verbesserungsvorschläge

  • Ein gescheites Personalmanagement. Weniger kreative Ideen des Inhabers, stärkere Konzentration auf aktuelle betriebliche Probleme.

Pro

Abwechslungsreicher Alltag.

Contra

Alles andere.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten
  • Firma
    the new yorker Hotel GmbH
  • Stadt
    Köln
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    keine Angabe
  • Unternehmensbereich
    Administration / Verwaltung
  • 15.März 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Stichwort Überarbeitung und extreme Fluktuation. Viele neue Kollegen bleiben nur wenige Tage bis Wochen.

Vorgesetztenverhalten

Viele Situationen haben mich sprachlos gemacht! Mitarbeiter wurden von Vorgesetzten beleidigt und beschimpft.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind echt in Ordnung aber wir in der vorigen Bewertung schon beschrieben, muss man sich vor Mehrarbeit schützen.

Interessante Aufgaben

Interessant war nur wie der Arbeitgeber mit dieser Art und weise durchkommt

Kommunikation

Eine offene Kommunikation gibt es nicht.

Gleichberechtigung

Besonders Mitarbeiter die schlecht deutsch sprechen sind sehr schlecht behandelt worden. Einige Kollegen machen nur Frühschicht und andere Kollegen haben das tägliche nachsehen mit der spätschicht. Wenn dies angesprochen wurde, gab es dennoch keine Veränderung.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann man nicht viel zu sagen.

Karriere / Weiterbildung

Nichts, einfach rein garnichts

Gehalt / Sozialleistungen

Unterdurchschnittlich! Arbeitsbedingungen wie vor 50 Jahren. Gehalt wurde oft unpünktlich gezahlt. Übrigens kleiner Hinweis zum letzten Arbeitgeber Kommentar: der Arbeitgeber hat laut Gesetz die pünktliche Auszahlung sicherzustellen und wenn dies bei allen Kollegen nicht pünktlich auf dem Konto ist, hat dies nichts mit dem Finanzinstitut zu tun.

Arbeitsbedingungen

Schlecht! Pausenraum ist eine Garage bei der man sich im Winter fast zu Tode friert. Ist aber kein Thema weil Pause grundsätzlich nicht vorgesehen sind.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Es gibt weder das eine noch das andere

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden das passende Stichwort: Überstunden! Diese werden mit dem geringen Gehalt abgegolten. Wenn nach Protesten doch mal ein „Guttag“ aufgeschrieben wurde, ist dieser aber Nach einigen Wochen einfach wieder gelöscht worden in der Hoffnung der Mitarbeiter merkt das nicht.

Image

Super schlecht in der Branche. Jeder kennt das The New Yorker aber leider nur aus negativ Erzählungen.

Verbesserungsvorschläge

  • Werden eh nicht angenommen. Diese Arbeit kann man sich sparen

Pro

Einfach garnicht, was auch der Grund war, dass auch ich nach wenigen Monaten gegangen bin.

Contra

Die Liste ist lang, möchte aber hervorheben das alle Bewertungen auf Tatsachen basiere. Ich finde es besonders erschreckend wie auf die Bewertungen reagiert und abgestritten wird, anstatt die Kritig als Chance zu nutzen. Passt aber zu meinem Bild. Besonders schwierig finde ich die Aussage zu den unpünktlich Gehalt. Wie schon erwähnt hat der Arbeitgeber dies laut Gesetz sicherzustellen.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00
  • Firma
    the new yorker Hotel GmbH
  • Stadt
    Köln
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 23.Jan. 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Alle sind demotiviert und überarbeitet. Dies macht die Stimmung unerträglich. Schon nach wenigen Tagen ist man selber total demotiviert. Glücklich ist und wird hier keiner, nicht mal der Besitzer!

Vorgesetztenverhalten

Ich kann mich nur an 2 Vorgesetzte erinnern (Sales), welche ihren Job verstanden haben. Der Rest hat null Ahnung von Mitarbeiter Führung. Selbst der Geschäftsführer hat leider keine Ahnung.

Kollegenzusammenhalt

Ist ok aber könnte auch besser sein. Jeder muss sich halt selber vor unnötigen Aufgaben und Mehrarbeit schützen. Da leider der Zusammenhalt gerne mal!

Kommunikation

Mitarbeiter werden in der Regel über keine Änderungen informiert. Es ab einen Mitarbeiternewsletter, leider halt nur 1 mal, da die zuständige HR Mitarbeiterin gehen musst, weil sie moderne Arbeitsbedingungen einführen wollte. Schade!

Karriere / Weiterbildung

Keine Förderung

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalt unpünktlich!

Arbeitsbedingungen

Baustellen und Lärm vor der Tür! Keine Heizung in einigen Büros

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Leider mangelhaft!

Work-Life-Balance

Überstunden, kein Ausgleich, Urlaub kann nicht genommen werden. Es gibt Kollegen die mehr als 80% der Urlaubstage mit ins neues Jahr nehmen mussten. Dienstplan kommt oft erst 1 Tag vor Beginn der Periode.

Verbesserungsvorschläge

  • Viele Vorschläge wurden persönlich vorgetragen. Geändert hat sich leider nichts.

Pro

Nichts

Contra

Es sind so viele Punkte, keine Ahnung wo ich anfangen soll. Videoüberwachung kann ich bestätigen, dass war echt unterste Schublade und vor allen gegen das Gesetz. Wer hier anfängt, sollte schon mal seine Daueraufträge ein paar Tage nach hinten legen, da man sich auf ein pünktliches Gehalt nicht verlassen kann.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Parkplatz wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten
  • Firma
    the new yorker Hotel GmbH
  • Stadt
    Köln
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Kommentar des Arbeitgebers

Lieber Ex-Mitarbeiter, wir bedauern sehr, dass wir Ihre Erwartungen offenbar nicht erfüllen konnten und wünschen Ihnen, dass Sie mit Ihrem nächsten oder vielleicht auch aktuellen Arbeitgeber mehr Glück haben. Aber trotz Ihrer persönlichen Unzufriedenheit sollten manche Dinge doch etwas differenzierter betrachtet werden: 1) Wir bestreiten gar nicht, dass es bei uns eigentlich immer viel zu tun gibt. Dass das aber bei „allen“ zu völliger Demotivation führt, ist wohl eher eine subjektive Betrachtung. 2) Unsere Sales-Mitarbeiter sind wirklich zauberhafte Kollegen, die wir sehr schätzen. Da sie aber mehr oder weniger Einzelkämpfer sind, ist uns nicht ganz klar, wie hier ein „Vorgesetztenverhalten“ abgeleitet werden kann. 3) Daß Sie das Gefühl haben, sich vor „unnötiger Arbeit“ schützen zu müssen, ist eine interessante Aussage. Das lassen wir einfach mal so stehen. 4) Keine Information an Mitarbeiter und mittelalterliche Arbeitsbedingungen sind natürlich TOP1 unserer Firmenphilosophie. Nein – das ist natürlich Unsinn! Natürlich können wir nicht ausschließen, dass mal irgendeine Neuigkeit / Veränderung bei dem einen oder anderen ausnahmsweise nicht als erstes angekommen ist. Das tut uns leid!!! Aber welches Interesse sollten wir bitte daran haben, Veränderungen vorzunehmen und dann nicht mitzuteilen? Ebenso sind wir der Meinung, dass wir durchaus zumindest in Teilbereichen „moderne Arbeitsbedingungen“ anbieten. Bei den Arbeitszeiten richten wir uns in vielen Fällen nach den familiären Umständen der einzelnen Mitarbeiter, wir bieten Home Office und – sofern es der Betrieb erlaubt – freie Zeiteinteilung an. Weiterentwicklung und Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Betriebes sind jederzeit gegeben und gerne gesehen, wofür es zahlreiche Beispiele gibt. Unterstützt werden solche Entwicklungsprozesse durch einen externen Coach, der darüber hinaus auch jederzeit als neutrale Person für Mitarbeitergespräche und Konfliktbewältigung zur Verfügung steht. Dass eine HR Mitarbeiterin gehen mußte, weil sie moderne Arbeitsbedingungen einführen wollte, ist reine Spekulation. Für die Trennung gab es tatsächlich andere Gründe, die wir aber ganz sicher nicht in die Öffentlichkeit tragen werden. 5) Gehälter werden rechtzeitig angewiesen. Wenn es bei Ihnen nicht pünktlich gut geschrieben wurde, sollten Sie möglicherweise darüber nachdenken, Ihre Bank zu wechseln. Von Ihrer Aussage, dass Gehälter grundsätzlich unpünktlich gezahlt werden, distanzieren wir uns ganz entschieden! 6) „Keine Heizung in einigen Büros“? Tatsächlich geht es hier um ein einziges erst kürzlich erschaffenes Büro, das noch eine bauliche Herausforderung hat. Aber entgegen dem Eindruck, der hier offenbar vermittelt werden soll, sitzt die Kollegin nicht bei Minusgraden am Schreibtisch. Es gibt durchaus auch mobile Heizkörper und Ausweichbüros. Zu den dann noch folgenden Punkten möchten wir uns gar nicht mehr äußern. Hier werden einzelne Umstände in einer Art und Weise verallgemeinert und aufgebauscht, dass sich jeglicher Kommentar dazu erübrigt. Mit freundlichen Grüße The New Yorker / Cologne

Johannes J. Adams
CEO

  • 10.Jan. 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Es wird viel gelästert vor allem durch die Führungsebene. Mitarbeiter sind überarbeitet und genervt durch Überstunden, fehlende Freizeit und schlechte Strukturen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetze beleidigen Mitarbeiter als Hur.......söhne oder Missg......! Konsequenzen hatte dies nicht.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind Top. Es hakt vor allem an der Führung

Interessante Aufgaben

Typische Aufgaben

Kommunikation

Es gibt keine Kommunikation. Von Neuerungen erfährt man oft zufällig durch andere Kollegen.

Gleichberechtigung

Ist mir nichts besonderes Aufgefallen

Umgang mit älteren Kollegen

Ist mir nichts besonderes Aufgefallen.

Karriere / Weiterbildung

Hier wurde nichts geboten. Oft wurden Azubis und Mitarbeiter zum stopfen in andere Bereiche verlegt. Dies wurde den Mitarbeiter als "neue Position" verkauft

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt wurde mehrfach deutlich verspätet ausgezahlt. Das Gehalt lag im unteren Durchschnitt, weitere Benefits gab es nicht.

Arbeitsbedingungen

Haben nicht überzeugt.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Es wird kein besonderen Wert auf Sozialbewusstsein gelegt

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden. Überstunden sind an der Tagesordnung. Dienstplan kommt oft erst Samstag für den folgenden Montag. Eine Privatleben Planung ist nicht möglich.

Image

In der Hotellerie schlecht, zum Kunden normal.

Verbesserungsvorschläge

  • Einige Führungskräfte austauschen Gehälter pünktlich zahlen Mehr Personal einstellen Personal dem Gesetzen entsprechend behandeln Strukturen einführen

Contra

-Gehalt unpünktlich
-Überstunden
-kein Ausgleich für Überstunden
-Mitarbeiter wurden per Videokamera überwacht und haben im Anschluss oft zusätzliche Aufgaben bekommen
-Azubis werden alleine im Hotel gelassen

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Parkplatz wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten
  • Firma
    the new yorker Hotel GmbH
  • Stadt
    Köln
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • 26.Dez. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

sehr angenehm

Vorgesetztenverhalten

in jeder Hinsicht unterstützend

Kollegenzusammenhalt

Überwiegend großartig

Interessante Aufgaben

Es gibt immer wieder neue Projekte oder Anforderungen. Stillstand gibt es eigentlich nie.

Kommunikation

Gerät manchmal ein wenig in´s Stocken, aber darn läßt sich arbeiten.

Karriere / Weiterbildung

Wird gerne unterstützt

Work-Life-Balance

Auf private Termine oder auch Lebensumstände wird Rücksicht genommen, soweit es in der Hotellerie eben möglich ist.

Pro

Inspirierend, lebendig, einfach anders!

Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
4,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Parkplatz wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    the new yorker Hotel GmbH
  • Stadt
    Köln
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    keine Angabe
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 21.Dez. 2018 (Geändert am 11.Jan. 2019)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Mancher mag Spaß daran haben jeden Arbeitstag nach 10 Minuten nicht mehr zu wissen, wo einem der Kopf steht.
Man käme sich vor, wie in einer Slapstickkomödie – wenn es nicht so traurig wäre.
Aber Hauptsache die Pflanzen sind gegossen...

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten von Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitern kann man nicht mal als Old-School, sondern muss man als Grund-School bezeichnen.
Lästereien durch Führungspersonal über Mitarbeiter und Bewerber, gehört doch auch immerhin zum guten Ton.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist durch das hohe Arbeitspensum eingeschränkt. Das heißt nicht, dass er nicht vorhanden ist.
Aber wer hat schon Zeit dem ertrinkenden Leidensgenossen einen Rettungsring hinzuwerfen, wenn er sich selbst kaum über Wasser halten kann.

Interessante Aufgaben

Die Eintönigkeit der Aufgaben war nur mit dem Stundenlangen betrachten eines undichten Wasserhahns zu vergleichen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist absolut unzureichend. Die eine Hand weiß nicht, was die andere tut. Schichtpläne werden quasi auf Zuruf erstellt.
Dies liegt zum einen schlicht an der Inkompetenz und Unentschlossenheit der Führungskräfte, sowie dem hohen Arbeitspensum und zum anderen daran, dass sich die Arbeitsprozesse willkürlich alle paar Tage ändern ohne, dass diese auch nur im Ansatz kommuniziert werden.
So entsteht eine Arbeitssituation hinter der man weder System noch Verstand auch nur annehmen darf. Darunter leiden natürlich das Kerngeschäft und nicht zuletzt die Angestellten. 

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird hier großgeschrieben, alle sind gleich arm dran.

Umgang mit älteren Kollegen

Kaum ältere Kollegen vorhanden, diese werden auch höchstens als Lückenfüller in betracht gezogen wenn das Personal mal wieder knapp ist.

Karriere / Weiterbildung

Die Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Firma sind in etwa so überschaubar wie ein Amuse Gueule im Sternerestaurant - nur nicht so ansprechend präsentiert.

Gehalt / Sozialleistungen

Wenn man sich keine Sorgen machen müsste das es auch pünktlich überwiesen wird, dann könnte man mit dem durchschnittlichen Gehalt sicher zufrieden sein.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Technik die richtig schlecht Konfiguriert ist, es wäre doch auch langweilig wenn der Computer auch dann funktioniert, wenn man Ihn braucht.
Ich schreibe sowieso gerne jedes Angebot neu oder um, man hat ja nicht sonst noch 42 weitere Aufgaben.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Nach der CO2-Bilanz/Verantwortung bei einem Hotelunternehmen zu fragen erübrigt sich sicher.

Work-Life-Balance

Den Begriff Work-Life-Balance auch nur in einem Satz mit diesem Unternehmen zu verwenden, ist wie Erdbeeren mit Anchovis zu essen: Es passt vorn und hinten nicht. Wer Pausen braucht hat hier nichts verloren – außer Lebenszeit.

Image

Zum Thema Image brauche ich, siehe Titel dieses Beitrags, nicht mehr viel zu sagen, denke ich. Sie kennen die Geschichte von Schneewittchen und dem Big Apple ja...

Verbesserungsvorschläge

  • Fokus auf wesentliche Punkte des Kerngeschäfts, und nicht darauf ob die Pflanzen gegossen sind.

Pro

Die Immobilien und das Interior.

Contra

Einen Roman, wollte ich jetzt nicht verfassen.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Parkplatz wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    the new yorker Hotel GmbH
  • Stadt
    Köln
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2018
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • 25.Nov. 2018
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Vorgesetztenverhalten

Lästert selber mit einem über das ganze Personnal.

Kollegenzusammenhalt

Ein ständiges wechsel, spricht ja nur für sich---

Interessante Aufgaben

Keine Richtige Arbeitsaufteillung, also muss jeder alles machen.

Kommunikation

wird nicht mitteinander gesprochen nur gelästert...
Gute Vorschläge werden nur bejaht und danach passiert nichts !

Umgang mit älteren Kollegen

werden nicht angenommen/eingeladen auch mit Perfekten Lebenslauf !

Karriere / Weiterbildung

die Höchsten Positionnen werden von Freunden vom Direktor besetzt auch wenn 0 erfahrung in der Branche

Gehalt / Sozialleistungen

Minimum wird bezahlt, Maximum wird erwartet

Arbeitsbedingungen

Wasser für Alle ! sonst wars das.

Work-Life-Balance

Kein Personnal .... musste immer einspringen- obwohl genügend auszubildene da Arbeiten....

Image

Wirklich nur durch Vitamin B

Verbesserungsvorschläge

  • Personnal schätzen ! Gehalt ist ne sache der Erfahrung und wird nicht nach Hässlichkeit / Schönheit gesetzt.

Contra

Das es alles nur um Design geht und nicht an Kundenbeziehung geht!
Kein Feingefühl mit dem Gast

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten
  • Firma
    the new yorker Hotel GmbH
  • Stadt
    Köln
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Kommentar des Arbeitgebers

Lieber Ex-Mitarbeiter, wir bedauern sehr, dass Sie mit so negativen Gefühlen aus unserem Unternehmen ausgeschieden sind. Ihren Ausführungen nach zu urteilen, wurden scheinbar die gegenseitigen Erwartungen beidseitig nicht erfüllt. Das ist sicher für den Moment frustrierend und hat in Ihrem Fall offenbar zu großer Verbitterung geführt. Nehmen Sie die Zeit bei uns als Erfahrung für Ihre weitere Laufbahn mit und sehen Sie Ihrem Neuanfang positiv entgegen. Sie scheinen sehr genau zu wissen, welche Werte Ihnen wichtig sind. Handeln Sie selbst danach und nutzen Sie dies, um sich in Ihrem Job so zu positionieren, wie Sie es sich wünschen - dann klappt´s auch mit dem Arbeitgeber!

Johannes J. Adams
CEO

  • 28.Sep. 2016
  • Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

  • flexibler / sensibler auf Mitarbeiter eingehen Marktorientierung bei Mitarbeiterverträgen und Angeboten

Pro

Entwicklungsmöglichkeiten in allen Bereichen

Contra

Mitarbeiterführung
Sozialkompetenz

Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Parkplatz wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    the new yorker Hotel GmbH
  • Stadt
    Köln
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 06.Juli 2016
  • Mitarbeiter

Vorgesetztenverhalten

- kein Respekt vor Freizeit/freien Tagen der Mitarbeiter (gilt nicht nur für Führungskräfte), Anrufe Mails zu jeder Zeit
- es wird bei Mitarbeitern über Mitarbeiter gesprochen, z.T. auch persönlich angreifend, Bsp. äußeres Erscheinungsbild

Interessante Aufgaben

Es werden nicht immer die ausgeführten Aufgaben nachvollzogen, Mails nicht gelesen/beantwortet, so dass sich die Sinnhaftigkeit der Aufgabe nicht erschließt.

Kommunikation

- es wird in alle Richtungen kommuniziert, selten sind die Mitarbeiter auf dem gleichen Wissensstand

Gehalt / Sozialleistungen

- Gehalt nicht immer pünktlich
- kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
2,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
3,00
  • Firma
    the new yorker Hotel GmbH
  • Stadt
    Köln
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2016
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft