Starkes Gehalt, viel Flexibilität und gute Work-Life-Balance, mit dem Freelancer-Gefühl im Projektgeschäft
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr gute Work-Life-Balance durch fast ausschließliches Homeoffice und flexible Arbeitsmöglichkeiten, überdurchschnittliches Gehalt für die IT-Branche, insbesondere durch das Midlance-Modell, je nach Projekt spannende Kunden und abwechslungsreiche Aufgaben - man kann in unterschiedlichen Projekten und Technologien Erfahrungen sammeln, angenehme und professionelle Arbeitsatmosphäre sowie guter Zusammenhalt unter den Kollegen, regelmäßige Work-Togethers und Events bieten trotz der räumlichen Verteilung die Möglichkeit, Kollegen persönlich kennenzulernen, Führungskräfte und Ansprechpartner sind aus meiner Erfahrung unkompliziert und fair.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Kontakt zu Kollegen außerhalb des eigenen Projekts ist begrenzt. Einige Entwickler kennt man hauptsächlich von Events und Work-Togethers, viele aber hat man nicht ein mal gesehen.
Die Kommunikation beim Wechsel zwischen Projekten könnte deutlich transparenter sein. Teilweise weiß man über längere Zeit nicht, welche Projekte gesucht werden, wie die Suche läuft oder wann mit einem neuen Einsatz zu rechnen ist. Projektanfragen passen daher nicht immer optimal zum eigenen Profil oder den eigenen Interessen. Zwischen zwei Projekten kann es zu einem längeren Leerlauf kommen. Bei mir waren es teilweise ein bis zwei Monate.
Die Qualität und Attraktivität der Projekte ist naturgemäß unterschiedlich. Es gibt sehr spannende Projekte, aber auch Aufgaben, die über mehrere Monate wenig abwechslungsreich sein können.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Transparenz beim Projektwechsel: Entwickler frühzeitig darüber informieren, welche Projekte verfügbar sind, welche Anforderungen bestehen und wie der aktuelle Stand der Suche ist.
Vertrieb und Entwickler enger zusammenbringen, damit Projektanfragen besser zu Erfahrung, Profil und Interessen des jeweiligen Entwicklers passen.
Eine zentrale Übersicht über offene Projekte könnte helfen, damit Entwickler selbst besser nachvollziehen können, welche Möglichkeiten aktuell bestehen.
Den Austausch innerhalb von The NextGen außerhalb der Projekte weiter stärken, damit trotz des projektbasierten Modells ein stärkeres Gefühl der Unternehmenszugehörigkeit entsteht.