62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Work-Life-Balance durch fast ausschließliches Homeoffice und flexible Arbeitsmöglichkeiten, überdurchschnittliches Gehalt für die IT-Branche, insbesondere durch das Midlance-Modell, je nach Projekt spannende Kunden und abwechslungsreiche Aufgaben - man kann in unterschiedlichen Projekten und Technologien Erfahrungen sammeln, angenehme und professionelle Arbeitsatmosphäre sowie guter Zusammenhalt unter den Kollegen, regelmäßige Work-Togethers und Events bieten trotz der räumlichen Verteilung die Möglichkeit, Kollegen persönlich kennenzulernen, Führungskräfte und Ansprechpartner sind aus meiner Erfahrung unkompliziert und fair.
Der Kontakt zu Kollegen außerhalb des eigenen Projekts ist begrenzt. Einige Entwickler kennt man hauptsächlich von Events und Work-Togethers, viele aber hat man nicht ein mal gesehen.
Die Kommunikation beim Wechsel zwischen Projekten könnte deutlich transparenter sein. Teilweise weiß man über längere Zeit nicht, welche Projekte gesucht werden, wie die Suche läuft oder wann mit einem neuen Einsatz zu rechnen ist. Projektanfragen passen daher nicht immer optimal zum eigenen Profil oder den eigenen Interessen. Zwischen zwei Projekten kann es zu einem längeren Leerlauf kommen. Bei mir waren es teilweise ein bis zwei Monate.
Die Qualität und Attraktivität der Projekte ist naturgemäß unterschiedlich. Es gibt sehr spannende Projekte, aber auch Aufgaben, die über mehrere Monate wenig abwechslungsreich sein können.
Mehr Transparenz beim Projektwechsel: Entwickler frühzeitig darüber informieren, welche Projekte verfügbar sind, welche Anforderungen bestehen und wie der aktuelle Stand der Suche ist.
Vertrieb und Entwickler enger zusammenbringen, damit Projektanfragen besser zu Erfahrung, Profil und Interessen des jeweiligen Entwicklers passen.
Eine zentrale Übersicht über offene Projekte könnte helfen, damit Entwickler selbst besser nachvollziehen können, welche Möglichkeiten aktuell bestehen.
Den Austausch innerhalb von The NextGen außerhalb der Projekte weiter stärken, damit trotz des projektbasierten Modells ein stärkeres Gefühl der Unternehmenszugehörigkeit entsteht.
Das Midlance-Modell ist wirklich einzigartig und macht sowohl die Aufgaben im Account-Management als auch im CTRecruiting als auch im Fieldmanagement einzigartig und abwechslungsreich.
Ich habe schon einiges erlebt in meiner Karriere - hier herrscht wirklich eine gesunde Sales-Kultur
IT-Berater die schon seit Beginn an dabei sind sprechen eine eigene Sprache. Alleine dieses Jahr haben wir wieder unzählige "5-Jahres-Jubiläen" von IT-Experten. Sie sind unsere Visitenkarte bei unseren Kunden und das Midlance-Modell hebt uns hervor auf dem Markt bei Kunden und Kandidaten - sowie den Mitarbeitern selbst natürlich.
Es gibt diverse Angebote, die eine echte Work-Life-Balance ermöglichen.
Es gibt absolut nichts zu meckern für mich. Alles modern, alles sauber, alles zielgerichtet.
Alle notwendigen Informationen werden offen geteilt und ehrliches Feedback gegeben, was auch in der Vergangenheit falsch gelaufen ist und was man bereits geändert hat und ändern möchte
Wie so oft: Mit mehr Leistung, kommt auch mehr Gehalt. Ansonsten gibt es entsprechende Benefits, die selbstverständlich für alle sind oder auch als Anreiz für außergewöhnliche Leistungen.
Wichtig: Keine klassische Personalberatung, sondern IT-Beratung. Dementsprechend auch vielschichtigere Aufgaben als in der Personalberatung und deutlich langfristiger aufgesetzt.
Geräumige und gut ausgestattete, saubere Arbeitsplätze.
Teamevents sind immer super und auch relativ häufig.
Man wird über den Stand des Unternehmens immer ausreichend auf dem Laufenden gehalten.
Viele Projektmöglichkeiten, nette Kollegen mit viele Erfahrung und es gibt oft Veranstaltungen (wie D&D, Bowling, Weihnachtsmarkt) mit den Kollegen.
Fluktuation ist bei den Account-Managers und Field-Managers ziemlich hoch, was leider verursacht, dass man selbst und der Kunde oft neue einen neuen Ansprechpartner bekommt.
Fluktuation in den Account- und FieldManager-Bereichen verhindern, um qualitative Mitarbeiter zu behalten.
Viele wissen nicht viel oder sondern gar nichts von unserem Midlance-Modell
Gehaltsmodell (teilweise 200% der marktüblichen Gehälter), Kundenprojekte freiwillig aussuchen, Ruhe vor den Kolleg/innen, kreative Mitarbeiter Events
Fluktuation, vermutlich ist das normal in dieser Nische
Auf Grund der hohen Fluktuation in der Zentrale sollten Prozesse zum Erhalt guter Mitarbeiter/innen in die Wege geleitet werden.
Das Midlance Modell. Abwechslungsreiche Projekte, spitzen Bezahlung und viel Freizeit. Also fast wie ein Freelancer, nur ohne lästige Akquise.
Bei Kunden und The NextGen immer sehr gut und entspannt. Es finden regelmäßige Meetings mit allen Parteien statt, um Feedback auszutauschen und die Zusammenarbeit zu optimieren.
Ich glaube das Image bei anderen Entwicklern (welche nicht hier arbeiten) ist teilweise skeptisch, da man sich oft nicht vorstellen kann, dass das Midlance-Modell funktioniert. Es klingt einfach zu gut um wahr zu sein.
Ich bin inzwischen froh, den Schritt gegangen zu sein und ärgere mcih, nicht noch früher gewechselt zu haben.
Ich komme aus dem Agenturgeschäft und muss sagen ich hatte noch nie so viel Freizeit wie bei The NextGen! Die Arbeitszeit lässt sich in Rücksprache mit dem Kunden super flexibel gestalten und auch Überstunden fallen wenn überhaupt nur nach Rücksprache (und bezahlt!) an. Auch hier ist das Midlance Modell wieder super, da man selbst entscheiden kann ob man Überstunden in Urlaub umwandelt oder sie sich auszahlen lässt.
Ich denke im Unternehmen aufzusteigen ist bei dem Modell nicht das Ziel. Man kann sich jedoch von Kunde zu Kunde verbessern und sich weiterbilden, um mehr Kunden zu bedienen und sich wettbewerbsfähiger zu machen. Weiterbildungen werden auch unterstützt.
Besser gehts nicht! Durch das Midlance-Modell wird man am Umsatz beteiligt. Die pünktlich gezahlten Gehälter sind überdurchschnittlich und absolute Spitze! Sozialleistungen wie VL werden auch unterstützt.
Bei einer gewissen Umsatzhöhe werden über ein Portal Bäume gepflanzt, das ist schon ein ziemlich gutes Gefühl! Und auch sonst wird im Office in Düsseldorf viel Wert auf Umwelt und Soziales gelegt.
Da man in der Regel wie ein Freelancer beim Kunden arbeitet, hat man mit den Entwickler-Kollegen von The NextGen wenig Kontakt. Bei den Treffen und Events fühlt man aber trotzdem einen Zusammenhalt. (Vor allem beim Austausch der Erlebnisse beim Kunden :D)
Bei The NextGen haben wir vom mid-zwanziger bis zum alten IT-Hasen alles vertreten und es ist immer wieder spannend sich bei Treffen und Events mit allen auszutauschen.
Der Umgang mit den Vorgesetzten ist immer freundschaftlich und auf Augenhöhe. Wenn man ein Anliegen hat findet sich immer ein offenes Ohr und es wird stets verantwortlich mit Themen umgegangen. Es werden einem als Entwickler auch keine direkten Ziele gesetzt, da es durch das Midlance Modell im Interesse beider Seiten ist gut zu performen.
Die Arbeitsbedingungen können je nach Kunde etwas variieren. Es gibt Kunden, welche einem Hardware zukommen lassen und Kunden, welche einen die eigene Hardware nutzen lassen. Für die Ausstattung des Homeoffices ist man natürlich selbst verantwortlich (wie ein Freelancer), kann aber steuerliche Vorteile geltend machen.
Die Kommunikation mit The NextGen läuft unkompliziert und schnell. Es ist immer jemand erreichbar, auch wenn der direkte Ansprechpartner mal im Urlaub sein sollte. Mit den Kunden habe ich hier auch nur gute Erfahrungen gemacht.
Hier ist mir kein Ungleichgewicht bekannt.
Die Abwechslung hier ist super. Ich war vorher mehrere Jahre in einer Agentur und habe immer mit den gleichen Kunden und Techniken gearbeitet. Bei The NextGen habe ich endlich die Möglichkeit von Zeit zu Zeit das Projekt zu wechseln, mit verschiedenen Techniken zu arbeiten und immer wieder spannende Herausforderungen zu haben.
Das Backoffice-Team ist der absolute Knaller! Die Teammitglieder sind wirklich cool, super entspannt und machen einen echt sympathischen Eindruck. Leider geht in der Führungsebene meiner Meinung nach genau das verloren, was diese tollen Mitarbeiter ausmacht: Die Menschlichkeit, das Verständnis und die echte Wertschätzung für die Arbeit und die Energie, die das Team täglich investiert.
Es fehlt an Transparenz, Ehrlichkeit und einer klaren Richtung, die Vertrauen schafft.
Ich arbeite seit einiger Zeit in der IT-Abteilung dieses Unternehmens und muss sagen, dass die Entwicklungen der letzten Wochen meinen Eindruck stark getrübt haben. Aus meiner persönlichen Sicht ist das Vertrauen in die Unternehmensführung mittlerweile schwer erschüttert.
Vor etwa drei Wochen wurde uns mitgeteilt, dass unser Head of Company das Unternehmen verlässt, weil seine persönlichen Ziele angeblich nicht mehr mit der Ausrichtung des Unternehmens übereinstimmen. Diese Aussage wirkte auf mich von Anfang an merkwürdig, und seitdem habe ich nichts mehr von ihm gehört. Das macht mich skeptisch, ob die Erklärung überhaupt stimmt. Ich bin nicht der Einzige, der diese Zweifel hat – auch viele meiner Kollegen sehen das ähnlich.
Was mich zusätzlich irritiert, war die Behauptung, dass die Puffer-Auszahlungen reduziert werden, weil angeblich viele ITler das gewünscht hätten. Für mich war das völlig unverständlich, also habe ich mich bei anderen umgehört. Dabei stellte sich heraus, dass niemand so etwas gefordert hat. Im Gegenteil: Viele sind mit dieser Entscheidung extrem unzufrieden. Es fühlt sich für mich so an, als ob hier eine Ausrede gesucht wurde, um Einsparungen zu rechtfertigen. Das lässt bei mir den Eindruck entstehen, dass es dem Unternehmen vielleicht finanziell nicht so gut geht, wie man uns glauben machen möchte.
Erschwerend kommt hinzu, dass ich sehe, wie ständig neue ITler eingestellt werden, die nach kurzer Zeit entweder wieder gehen oder gekündigt werden. Das wirkt auf mich, als ob es keinen klaren Plan gibt, wie neue Mitarbeiter sinnvoll eingebunden werden sollen. Gleichzeitig werden wichtige und erfahrene Leute aus dem Team immer weniger.
Es ist unfassbar, dass ausgerechnet in Zeiten massiver Sparmaßnahmen und sichtbarer Unternehmensprobleme der Direktor eine Beförderung erhält. Laut Aussage eines Backoffice-Mitarbeiters zeigt diese Entscheidung eine völlig verzerrte Prioritätensetzung. Anstatt das Unternehmen zu stabilisieren und vorhandene Mitarbeiter zu halten, werden solche fragwürdigen Personalentscheidungen getroffen..
Ich habe mittlerweile entschieden, dass ich mich aktiv nach einer neuen Stelle umsehe. Für mich ist dieses Unternehmen nicht mehr das, was ich mir von einem Arbeitgeber wünsche.
Im Folgenden werden alle Punkte zu Bewertungen detailliert erläutert.
Für fähige IT-ler, die überlegt haben als Selbständige Freiberufler an den Markt zu gehen empfehle ich wärmstens dieses Unternehmen kennenzulernen, dort kann man "selbständig" arbeiten und die "lästigen" Formalitäten ans Büro abgeben. Ein faires tolles Konzept.
Gar nichts...
"Karriereleiter" und Weiterbildung sind Themen, die sicherlich beim Unternehmen auf dem Tisch liegen. Hier könnte man sich überlegen den Mitarbeitern durch mehr Einsatz und Leistung mehr Möglichkeiten zu bieten.
Jung, frisch, dynamisch
Noch nicht bekannt genug, wir arbeiten dran durch unsere Qualität die Bekanntheit zu steigern
Verhältnis Remote-Onsite ist sehr gesund und indivuell verhandelbar
Im Bereich Weiterbildung fehlt noch ein klares Konzept, es werden aber alle daran beteiligt an dessen Entwicklung mitzuwirken
Bekommt man sonst kaum
Wir pflanzen Bäume, Bike Leasing uvm.
Jederzeit erreichbar
Im Büro herrscht eine lockere Atmosphäre. Durch feste Tagespläne und Tasks wird trotzdem auf eine hohe Produktivität geachtet.
Die Arbeitszeit kann innerhalb der festgelegten Gleitzeit selbst eingeteilt werden. Überstunden sind kein Muss, bleiben aber, wie in fast jedem anderen Job, nicht immer aus. Homeoffice ist einmal in der Woche möglich. Die Auswahl des Tages ist an einige Bedingungen geknüpft, die nicht immer ganz nachvollziehbar sind. Hier würde ich mir noch mehr Freiheit in der Entscheidung wünschen.
Die einzelnen "Stufen" innerhalb des Unternehmens sind klar definiert und die Ziele, die jeweils erreicht werden müssen, auch. Durch die eigene Leistung kann die Karriere hier aktiv beeinflusst werden. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es leider nicht für jede Position.
Zwischen den unterschiedlichen Teams herrscht ein starker Zusammenhalt. Es werden regelmäßig Events angeboten, um auch nach der Arbeit einen schönen Abend gemeinsam zu verbringen und den Teamgeist weiter zu stärken.
Kein Unterschied zwischen den Altersgruppen vorzufinden.
Man kann offen an seinen Teamleiter bei Problemen herantreten und es wird nach einer gemeinsamen Lösung gesucht. Durch regelmäßige Feedbackrunden wird versucht sich stets zu verbessern.
Super Büro im Medienhafen mit überarbeiteter technischer Ausstattung.
Es herrscht eine offene Kommunikation und es gibt regelmäßig die unterschiedlichsten Meetings in den unterschiedlichsten Konstellationen, um über aktuelle Themen zu reden. Manchmal werden Infos leider verspätet weitergegeben oder Themen geraten (meist unabsichtlich) in Vergessenheit.
Man erhält ein sehr gutes Gehalt und dieses wird immer pünktlich überwiesen. Durch ein vergünstigtes Abo bei Urban Sports wird dieses nochmal aufgewertet.
Kein Unterschied zwischen den Geschlechtern vorzufinden.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und wenn man möchte, kann man sich in vielen unterschiedlichen Projekten einbringen und dabei eigene Ideen verwirklichen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von flachen Hierarchien geprägt und es herrscht eine Duz-Kultur.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung, man hat es auch zu großen Teilen selbst in der Hand wie lange man arbeitet, denn niemand wird zu Überstunden gezwungen. Man hat die Möglichkeit Homeoffice zu machen, aber dort könnte es auch flexibler werden, da die Regeln dafür sehr starr sind.
Das Unternehmen hat wechselnde Umwelt-oder Sozialprojekte.
Das Onboarding ist sehr gut und wird stetig weiterentwickelt. Wer gute Arbeit macht, kann dementsprechend auch Karriere machen. Es könnte mehr Weiterbildungsangebote geben, aber daran wird auch gearbeitet.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, wer möchte hat auch genügend Gelegenheiten außerhalb der Arbeit mit seinen Kollegen was zu unternehmen.
Es wird kein Unterschied zwischen Jung und "Alt" gemacht.
Kein Vorgesetztenverhalten ist perfekt, aber es wird darauf geachtet, dass sie sich stetig weiterentwickeln und viel lernen, was sich auch positiv widerspiegelt.
Sehr modernes, offenes Büro am Medienhafen, alles einwandfrei.
An sich ist die Kommunikation gut, wenn man Ideen hat werden die sich angehört und auch wenn sie sinnvoll sind umgesetzt. Andersrum könnten Vorgesetzte transparenter und schneller mit der Kommunikation sein, da oft bei Änderungen ein offizielles Statement fehlt.
Teilweise über Branchenschnitt.
Es wird kein Unterscheid zwischen Frauen und Männern gemacht.
Es gibt sehr viele interessante Aufgaben, und man kann auch an vielen Projekten arbeiten wenn man gut Ideen hat.
So verdient kununu Geld.